News Antivirus: Wenn Sicherheitsprogramme mehr schaden als nutzen

Das Problem ist das das meiste dann heutzutage nicht mehr geht.
Es geht ja darum, dass man, wenn man auf eine neue bzw. wildfremde Seite kommt, erst mal nichts ausführt und sich umschauen kann. Dann kann man Stück für Stück das erlauben, was man für die Funktionalität braucht, wenn man zu dem Schluss kommt, dass die Seite vertrauenswürdig ist und man sie braucht. Und die ganzen Metric Sachen lässt man einfach deaktiviert.
 
Eigentlich ist seit ein paar Jahren bekannt, dass der Windows Defender in den jährlich stattfindenden Test (AV-Test) ganz oben in Sachen Sicherheit mitspielt. Der Windows Defender ist sogar noch umfangreicher geworden. Wozu noch ein Antivirenprogramm, wie etwa Norton, welches leistungsschwächere Systeme in die Knie zwingt?

Malwarebytes ist als Ergänzung sinnvoll aber ist inzwischen auch sehr aufdringlich geworden.

Alle meine Geräte laufen über den Microsoft Defender. Ich hatte nie ein Problem.

Von übertriebenen Sicherheitsfeatures, wie VPN, PC-Cleaner rate ich ab. Es mag Einzelfälle geben, wo es sinnvoll ist aber insgesamt?

Angst ist kein gutes Geschäft. Ein Basis Sicherheitstraining (was sollte ich unterlassen?) bringt mehr.
 
ich kann einen pihole nur empfehlen. aus gewohnheit benutze ich noch den bitdefender, werde ich wohl auch weiterhin machen. der nervt nicht ganz so dolle, ich sehe da zumindest nicht wirklich was. manchmal labbert der was von einer vpn, aber die benötige ich derzeit nicht und wenn ich sie irgendwann brauchen sollte kümmere ich mich dann darum. der defender sollte aber wirklich reichen. sicherheit in der it kommt ja nicht von einem abo was man abschliesst, sondern davon intelligent zu handeln und gute regeln auf zu bauen sowie sie auch ein zu halten. weniger ist mehr zum beispiel.
 
Nutze seit Win10 nur noch den Windows-Defender, den Rest macht mein Hirn. Dazu werden noch einige Blocker im Browser benutzt und fertig.
 
Werbung zu blocken verhindert nur, dass das eigene Hirn überlastet wird und dass die Betreiber von Webseiten, die man mag, diese Webseiten auch morgen noch in dieser Form betreiben können.
Ja genau und die Werbeflut die bei euch inzwischen betrieben wird zwingt mich dazu einen Adblocker zu nutzen. Scheinbar reicht es nicht mehr euch zu unterstützen in dem man sich die Print kauft, :ka:
 
ich kann einen pihole nur empfehlen.
PiHole ist fantastisch, alternativ auch AdGuard Home. Das ist auch ein Sicherheitsfaktor, z. B. blocken die dann die DNS-Anfragen für das Heimtelefonieren von Smart-TVs oder ähnlichem Crap. Ein billiges China-IoT-Teil (was man eh nicht in sein normales Heimnetz lassen sollte, mindestens in ein beschränktes Guest WLAN) kann dann eben nicht mehr spionieren oder als Basis für laterale Ausbreitung dienen.

Malwarebytes würde ich nicht mehr empfehlen, was ich grundsätzlich bei allen ausführbaren Downloads mache, ist es bei virustotal.com hochzuladen und nicht nur auf die Ergebnisse sondern auch auf die Metadaten zu schauen. Wenn die Datei mit genau diesem Hash z. B. schon vor einem Jahr aufgetreten ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass bei verbreiteter Nutzung ein Problem auch gemerkt worden wäre.
 
Ich selber nutze Bitdefender Total Security und bin soweit zufrieden. Keine Werbung alles läuft. Und es ist alles da was man braucht. Ob ich es brauche ( Kopf oder Zahl ). Wie sagt man so schön, lieber haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben.
Ein Schönen Tag euch allen
 

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  • 2025-08-13 13_49_39-Bitdefender Total Security – Malware-Schutz vom Feinsten – Mozilla Firefox.png
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Ja man, geht euch doch an dir Gurgel dann haben wir wenigstens was zu lachen.

Zum Thema: Für Windows, wenn man nicht gerade nicht im Internet Morast unterwegs ist, reicht auch der normale Defender.
 
Was gegen einige Formen von Werbung und viele Schädlingseinfallstore gleichermaßen hilft: Javascript deaktivieren (und Java sowie alle noch komplexeren Plug-Ins sowieso). Leider deaktiviert man damit aber auch eine Vielzahl von Funktionen, auf einigen Webseiten sogar alle.
Stimmt, aber je mehr Sicherheit desto unkomfortabler wird es.

Einige nutzen VPNs (z.B. Nord VPN), Pi-Hole (kann ich verstehen), PC-Cleaner die Cookies löschen etc. Da artet der Ausflug ins Internet in Arbeit aus. Insbesondere dann, wenn nachjustiert werden muss, weil die Internetseiten nicht mehr angezeigt werden. Das hat mich bei Pi-Hole genervt. Javascript löschen finde ich dann schon wieder etwas grinch auch wenn es sicherlich gute Gründe gibt.

Auch bei VPN Anbieter liegen die Daten der Nutzer bei dem Betreiber und keiner garantiert einem, dass der Anbieter die Daten nicht doch rausrückt, wie in der der Vergangenheit auch schon geschehen.

Manchmal frage ich mich, was die Leute so im Internet treiben, weshalb solch ein Aufwand betrieben wird?
 
Stimmt, aber je mehr Sicherheit desto unkomfortabler wird es.

Einige nutzen VPNs (z.B. Nord VPN), Pi-Hole (kann ich verstehen), PC-Cleaner die Cookies löschen etc. Da artet der Ausflug ins Internet in Arbeit aus. Insbesondere dann, wenn nachjustiert werden muss, weil die Internetseiten nicht mehr angezeigt werden. Das hat mich bei Pi-Hole genervt. Javascript löschen finde ich dann schon wieder etwas grinch auch wenn es sicherlich gute Gründe gibt.

Auch bei VPN Anbieter liegen die Daten der Nutzer bei dem Betreiber und keiner garantiert einem, dass der Anbieter die Daten nicht doch rausrückt, wie in der der Vergangenheit auch schon geschehen.

Manchmal frage ich mich, was die Leute so im Internet treiben, weshalb solch ein Aufwand betrieben wird?

Sicherheit bieten VPNs für sich genommen*, nur als Netzwerkverbindung zwischen zwei sicheren PCs gegenüber Dritten einen Schutz. Die weitverbreitete Nutzung als Verbindung zu einem Internet-Proxy in einem anderen Land bietet dagegen keinerlei Sicherheitsvorteile. Genaugenommen gibt es überhaupt nur zwei Unterschiede gegenüber einem PC, der direkt in diesem Land online geht: Man kann sich woanders aufhalten und dafür kann ein VPN-Betreiber die eigenen Internetverbindungen und Standorte nachvollziehen. Das mag ein notwendiges Übel zur Umgehung von willkürlichen Geoblocking sein (oder ein weniger notwendiges zur Umgehung urheberrechtliche Einschränkungen).

Aber einem Trojaner ist es herzlich egal, wo der PC tatsächlich steht und ob die Daten einen weiteren Hop auf dem Weg dahin nehmen. Da zählt nur, ob die Remote-Ausführung von Drittcode möglich ist – und alles was über die bloße Darstellung klassischen HTML-Codes hinausgeht, stellt eine Ausführung von Drittcode dar. Idealerweise ohne Sicherheitslücke in einer Sandbox, aber in der Praxis bestenfalls ohne bekannte Sicherheitslücke.

*: Jenseits der eigentlichen VPN-Funktion können Anbieter natürlich noch eine wirkungsvolle Firewall am Gateway betreiben. Diese bietet dann tatsächlich einen zusätzlichen Schutz vor Schädlingen – der proportional zur Tiefe des Eingriffs in die Privatsphäre ist und den man mit der gleichen Firewall auch lokal ohne VPN haben könnte.
 
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mein vater ist ja schon etwas länger dabei als ich.
sein erster computer war ein zx81. :)

er sagt er hatte seit 1998 keine einzigen virus befall mehr auf dem computer.
in der familie haben wir 6 computer und dann noch laptops.

wir nutzen seit es ihn gibt fast nur den windows defender und eine software firewall.
seit es WFC gibt nur noch die windows eigene firewall.
und wiegesagt keinerlei probleme, seit ewigkeiten.

outpost firewall war mal gut sagt mein vater, wurde aber irgendwann müll.
comodo war mal gut, wurde aber irgenwann auch müll.
avira war mal gut... aber... naja könnt es euch denken.

gesunder menschenverstand bei webseiten besuchen und öffnen von email anhängen bringt mehr als 3% bessere erkennungsrate bei einer AV engine.
 
Sicherheit bieten VPNs für sich genommen* nur als Netzwerkverbindung zwischen zwei sicheren PCs gegenüber Dritten. Die weitverbreitete Nutzung als Verbindung zu einem Internet-Proxy in einem anderen Land bietet keinerlei Sicherheitsvorteile. Genaugenommen gibt es überhaupt nur zwei Unterschiede gegenüber einem PC, der direkt in diesem Land online geht: Man kann sich woanders aufhalten und dafür kann ein VPN-Betreiber die eigenen Internetverbindungen und Standorte nachvollziehen. Das kann ein notwendiges Übel zur Umgehung von willkürlichen Geoblocking sein (oder ein weniger notwendiges zur Umgehung urheberrechtliche Einschränkungen).
Völlig korrekt. Anbieter, wie NordVPN werben damit, dass das Verfolgen von Internetseiten undurchsichtiger wird. Natürlich erhält die Zieladresse im Internet auch nicht die persönliche IP-Adresse. Das kann für manche von Vorteil sein. Wobei Geoblocking auch nicht mehr so gut funktioniert, wie früher. Für mich ist das egal. Ich bin auf sicheren Internetseiten unterwegs, wo keine Gefahren drohen.

Letztendlich kann auch ein Tor Browser benutzt werden.

Wer aber soviel Aufwand betreibt, der steht entweder dem Internet (über)kritisch gegenüber, oder ist vielleicht wirklich im tiefen Morast unterwegs.
 
Völlig korrekt. Anbieter, wie NordVPN werben damit, dass das Verfolgen von Internetseiten undurchsichtiger wird. Natürlich erhält die Zieladresse im Internet auch nicht die persönliche IP-Adresse. Das kann für manche von Vorteil sein. Wobei Geoblocking auch nicht mehr so gut funktioniert, wie früher. Für mich ist das egal. Ich bin auf sicheren Internetseiten unterwegs, wo keine Gefahren drohen.

Letztendlich kann auch ein Tor Browser benutzt werden.

Wer aber soviel Aufwand betreibt, der steht entweder dem Internet (über)kritisch gegenüber, oder ist vielleicht wirklich im tiefen Morast unterwegs.
grundsätzlich hast du recht, es gibt da aber sehr wohl eine gefahr. wenn du auf pcgh unterwegs bist kannst du deinen rechner durch den besuch der seite theoretisch verseuchen. genau da wird auch gerne angesetzt weil es ja eine "sichere seite" ist. werbung wird ja von aussen oftmals eingespielt und wenn man dort ansetzt kann man diese vermeintlich sicheren seiten nutzen um verbreitung zu finden. allerdings hat pcgh ihre werbung mittlerweile oftmals von der eigenen domain im umlauf. @PCGH_Torsten wie sieht das aus? liefert ihr die werbung von eurem server? oder wird sie fremd geliefert? macht ihr die auslieferung mit der eigenen domain um gegen werbeblocker zu arbeiten oder um mehr sicherheit selbst zu liefern? gibt es nur werbung mit eurer domain oder auch mit fremd domains?
 
@Raffnek30000 : Ich bin nur Community Manager, nicht Webdesigner. Aber soweit ich weiß, werden externe Werbemittel (also praktisch alles außer Eigenwerbung*) auch von extern nachgeladen. Jeder erfolgreiche Nutzer eines Werbeblockers sollte das nachvollziehen können, denn mit pcgh.de auf der Blacklist könnten auch erwünschte Inhalte knapp werden.^^

Allerdings kommt Werbung natürlich nicht einfach aus dem nichts. Durch weit verzweigte Netzwerke zur Vermarktung von Restplätzen hat Computec zwar keine direkte Kontrolle darüber, was hier angezeigt wird und die Redaktion inklusive mir ist allgemein getrennt; ich will gar nicht wissen wer hier was bezahlt. Aber letztlich handelt es sich um Verträge zwischen seriösen Unternehmen, von nicht einfach jeder seinen Müll einspielen kann. Ich kann mich nur an einen Fall erinnern, in dem Schadcode über PCGH.de ausgespielt wurde und da hatte ein Angreifer den Werbeserver eines seriösen Werbekunden gehackt.

*: Affiliate, Product-Placement und ähnliches, was als Werbung empfunden werden kann, aber keine Anzeige in dem Sinne darstellt, kommt natürlich auch über unsere Server. Praktisch alles, was bei Abschluss eines Werbefrei-Abos verschwindet, ist aber extern.

Völlig korrekt. Anbieter, wie NordVPN werben damit, dass das Verfolgen von Internetseiten undurchsichtiger wird. Natürlich erhält die Zieladresse im Internet auch nicht die persönliche IP-Adresse. Das kann für manche von Vorteil sein.

Die einzige Bedrohung, die einen über die Nachvollziehung oder Wiedererkennung von IP-Adressen ereilen könnte, dürfte Strafverfolgung sein. Nur Polizei & Co können eine IP aktiv einer realen Person zuordnen und so über längere Zeit nutzen daraus ziehen – aber den Schutz vor Strafverfolgung würde ich jetzt doch als sehr spezielles "Sicherheitsbedürfnis" betrachten. Für Webseiten dient die IP jedenfalls nur als kurzfristige Adresse, an welche man die angefragten Daten schickt. Da kann es aber jede beliebige IP sein – egal ob die des PCs, die des Routers, die des ISPs, die des VPNs: Aus Sicht einer Webseite sind sie alle kurzfristig konstant, aber langfristig nicht zuordbar. Für eine Wiedererkennung braucht man weiteren Input vom User und zumindest den größeren Datenkraken wird dieser derart bereitwillig bereitgestellt, dass man sich den IP-Abgleich komplett sparen kann. Warum sollte Google versuchen, die IP auszuspähen, wenn jeder einzelne Top-Level-Domain-Aufruf in Kopie an den eigenen Anti-Phishing-Dienst geschickt wird? Von eingeloggten Geräten ganz zu schweigen.

Datenschutz ist allgemein ein Risiko, dass nichts mit Virenscannern zu tun hat. Die wollen nicht verhindern, dass etwas von außen beobachtet wird, sondern dass etwas nach innen gelangt.
 
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Och nöööö ... das kommt jetzt aber ungelegen. SO ein Artikel! Nicht war @mac0815 :haeh: ?
Das kann einem den ganzen Tag samt der wackeligen, irrigen Argumentationbasis versauen.

Vorallem, wenn das Antivirenprogramm selber zur Schadsoftware wird ...
Wenn du dich von Artikeln auf einer Seite bestätigt fühlst die auch solche fundierten Schlagzeilen rausgebracht haben wie aktuell: "Battlefield 6: Fans können Beta nur starten, wenn sie andere Shooter deinstallieren" obwohl es in der Quelle um einer zeitgleichen Aktivität von 2 Spielen geht, was ein stranger Usecase ist oder "Neuer Bug im NVidia Treiber: Geforce-GPUs von deaktiviertem Resizable BAR ausgebremst" obwohl dieses Whitelisting des rBar Feature für bestimmten Games jahrelang schon mit Grund so ist, offen von NV kommuniziert wurde und halt nun einmal kein Bug ist, dann ist doch alles gut. Ich gönn dir deine Freude :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
@Raffnek30000 : Ich bin nur Community Manager, nicht Webdesigner. Aber soweit ich weiß, werden externe Werbemittel (also praktisch alles außer Eigenwerbung*) auch von extern nachgeladen. Jeder erfolgreiche Nutzer eines Werbeblockers sollte das nachvollziehen können, denn mit pcgh.de auf der Blacklist könnten auch erwünschte Inhalte knapp werden.^^

Allerdings kommt Werbung natürlich nicht einfach aus dem nichts. Durch weit verzweigte Netzwerke zur Vermarktung von Restplätzen hat Computec zwar keine direkte Kontrolle darüber, was hier angezeigt wird und die Redaktion inklusive mir ist allgemein getrennt; ich will gar nicht wissen wer hier was bezahlt. Aber letztlich handelt es sich um Verträge zwischen seriösen Unternehmen, von nicht einfach jeder seinen Müll einspielen kann. Ich kann mich nur an einen Fall erinnern, in dem Schadcode über PCGH.de ausgespielt wurde und da hatte ein Angreifer den Werbeserver eines seriösen Werbekunden gehackt.

*: Affiliate, Product-Placement und ähnliches, was als Werbung empfunden werden kann, aber keine Anzeige in dem Sinne darstellt, kommt natürlich auch über unsere Server. Praktisch alles, was bei Abschluss eines Werbefrei-Abos verschwindet, ist aber extern.



Die einzige Bedrohung, die einen über die Nachvollziehung oder Wiedererkennung von IP-Adressen ereilen könnte, dürfte Strafverfolgung sein. Nur diese können eine IP aktiv einer realen Person zuordnen und so über längere Zeit nutzen daraus ziehen – aber den Schutz vor Strafverfolgung würde ich jetzt doch als sehr spezielles "Sicherheitsbedürfnis" betrachten. Für Webseiten dient die IP jedenfalls nur als kurzfristige Adresse, an welche man die angefragten Daten schickt. Da kann es aber jede beliebige IP sein – egal ob die des PCs, die des Routers, die des ISPs, die des VPNs: Aus Sicht einer Webseite sind sie alle kurzfristig konstant, aber langfristig nicht zuordbar. Für eine Wiedererkennung braucht man weiteren Input vom User und zumindest den größeren Datenkraken wird dieser derart bereitwillig bereitgestellt, dass man sich den IP-Abgleich komplett sparen kann. Warum sollte Google versuchen, die IP auszuspähen, wenn jeder einzelne Top-Level-Domain-Aufruf in Kopie an den eigenen Anti-Phishing-Dienst geschickt wird? Von eingeloggten Geräten ganz zu schweigen.

Datenschutz ist allgemein ein Risiko, dass nichts mit Virenscannern zu tun hat. Die wollen nicht verhindern, dass etwas von außen beobachtet wird, sondern dass etwas nach innen gelangt.
genau dieses scenario meinte ich doch, da habt ihr gar keine chance was zu ändern. das liegt defacto in der hand des werbepartners und wenn der gehackt wird habt ihr bzw. eure leser ein problem. wobei das dann ein paar mehr seiten betrift.

@mac0815 & @G4mest3r erstmal nen battle liefern oder was wird das hier?
 
Doch manchmal sind die Sicherheits-Tools selbst die Verursacher von Problemen.

nein-doch-ohh.gif


Ich gebe einer Software umfangreiche Rechte im Betriebssystem. Was sollt schon schief gehen?

Ganz im Ernst, seit Windows 7 hat MS einen eigenen Virenscanner im Betriebssystem integriert. Es mag Edge Cases geben, wo ein anderer Scanner Sinn machen könnte, aber der 08/15-FaceTuber ist ohne dediziertem Virenscanner besser dran. Wer wirklich was für die Sicherheit in seinem System tun will, benutzt NoScript im Browser. Das ist natürlich nur für hart gesottene. Aber auch ein Add-Blocker hilft schon. Es ja bereits mehrere Male vorgekommen, dass Schadcode über Werbe-Netzwerke verteilt wurde.
 
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