AMD- und Intel-Mainboards: Übersicht und aktuelle Kauf-Tipps

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Habe mir dieses Board geholt
GIGABYTE Z170N-WIFI LGA1151 miini-ITX 2x DDR4 PCI: Amazon.de: Computer & Zubehör
Lief aber irgendwie nicht. Ständige Reboots ohne Bildausgabe. RAM schuld ? 2666er DDR4 sollte es ja vertragen
Auch das Asus Board, das ich dann stattdessen gekauft hat, wollte zuerst 2-3x nicht booten, hat sich dann in einen Modus geschalten, wo das RAM plötzlich nur mit DDR4 2133 lief. RAM defekt oder vertragen die Boards die Taktraten nicht?
 
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Mal geguckt ob dein RAM auf der Kompatibilitäts-Liste ist? BZW ein BIOS-Update probiert?
Würde den RAM auch mal mit MemTest durchchecken.
Welchen Arbeitsspeicher hast du denn?
 
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Gerade bei neuen Boards wird oft mit Bios Updates nachgebessert.
Vielleicht gibts ja bereits ein Update?

Leider habe ich schon des öfteren gelesen, dass Asus mit den x99 Chips Probleme hatte.
Hoffe, die Kinderkrankheiten sind mittlerweile beseitigt...
Morgen bekomm ich mein Asus x99-s (Brauch kein USB 3.1)
 
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Mal geguckt ob dein RAM auf der Kompatibilitäts-Liste ist? BZW ein BIOS-Update probiert?
Würde den RAM auch mal mit MemTest durchchecken.
Welchen Arbeitsspeicher hast du denn?
Diesen hier
Kingston HyperX Fury DIMM Kit 16GB, DDR4-2666, CL15-17-17 (HX426C15FBK2/16) lagernd Preisvergleich | Geizhals Deutschland
Steht anscheinend drin.
Und nein ein Bios Update konnte ich nicht machen: weder stand ein neueres zur Verfügung, noch wüsste ich wie: ich habe ja keine Bildausgabe.

Inzwischen verwende ich dieses hier:
ASUS Z170I Pro Gaming (90MB0MQ0-M0EAY0) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Aber auch hier läuft der RAM eben nur mit 2133. Bei den ersten paar mal Hochfahren passierte ähnliches wie beim Gigabyte Board, nur stand nach dem 4. oder 5. mal "overclocking failed" und das RAM lief dann nur noch mit 2133.
RAM-Tools usw haben keinen Fehler hervorgebracht, seit die Geschwindigkeit nun manuell (vorher Auto, da hat er sich immer versucht hochzutakten auf 2666, ist ja auch die Geschwindigkeit des RAMs) auf 2133 getaktet ist keine Probleme mehr.
 
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Mich würde interessieren, wie es bei dem "Gigabyte GA-Z170X-UD5 TH" mit Line-Sharing usw. aussieht. In meinen Augen ist es ein sehr interessantes Board mit tollem Design.
Weis da einer was genaueres?

Ich habe das Board nicht getestet, aber die Angaben von Gigabyte passen gut zusammen:
Erster und zweiter ×16-Slot teilen sich die 16-Lanes von der CPU, der dritte ×16 ist elektrisch ein ×4 und teilt sich die Lanes mit dem M.2-Slot. ×1-Slots und SATA-Ports sind ungeshared.
Für Nutzer von PCI-Express-SSDs ist das Board somit nicht optimal, aber das ist der Preis, den man für Thunderbolt/USB3.1 und zusätzlich noch einmal je 4 externe und 4 interne USB-3.0-Anschlüsse zahlen muss.



Die Brauchbarkeit hängt immer vom Einsatzzweck ab. Hier wird zum Beispiel der einzige vom PCH versorgte Slot von der primären Grafikkarte verdeckt und der unterste ×16, der aus den letzten Lanes der CPU versorgt wird, shared mit dem M.2-Steckplatz. Baue ich eine 40-Lane-CPU, eine M.2-SSD und zwei ×16-Grafikkarten ein, kann ich also keine weiteren Steckkarten nutzen. Ein Rampage V Extreme hat bei gleicher Bestückung noch je einen 2.0- und 3.0-×4-Slot zur Verfügung. Umgekehrt ist es eines der wenigen Mainboards, die 5×8-Lanes ermöglichen, auch hat eine Triple-Slot-Grafikkarte bei Einsatz eines i7-5820K noch Luft zum ×8-Slot, den man gegebenenfalls für Erweiterungskarten nutzen möchte.

Eine Pauschalempfehlung ist leider schwer möglich, nur die Auswahl eines möglichst oft passenden Zwischenweges.



Dann musst du deine Beratung aber erweitern. Ich lese massenhaft Konfigurationen, wo die Leute mit für ihre Bedürfnisse vollkommen überzogenen Mainboard ihr Budget verbrennen. Und warum? "Weil da und da stand das ist das Beste"... Einen Fokus darauf, was sinnvoll ist, würde ich hier anraten. So gut wie kein normaler User braucht ein Board für über ~120€ (bzw. ~250€ bei X99) und dennoch rennen tausende los und meinen, in ihrem High-End-PC müssen auch 300-500€ fürs Mainboard vollkommen frei von irgendwelchen Vorteilen verschleudert werden.

Wie du selbst feststellst und wie ich auch weiter oben geschrieben habe: Es ist nicht möglich, alle Bedürfnisse mit einem Vorschlag optimal abzudenken. Eine individuelle Beratung will und kann diese Übersicht nicht ersetzen. Dafür müssen viel zu viele Aspekte thematisiert werden, denen sich Leute auf Suche nach einer einfachen Empfehlung oft selbst nicht im klaren sind. Wer genau weiß, was er will und dies mit gründlichen Tests vieler Mainboards abgleichen möchte, dem empfehle ich die Mainboard-Tests in unserem Heft.

Wie du übrigens selbst festgestellt hast, weise ich bei den High-End-Modellen mehrfach auf das fragwürdige Preis-Leistungsverhältnis für den Durchschnittsuser hin. Das ist einer der Grund, warum ich solche Platinen in den Einkaufsführer aufnehme: Um zu zeigen, was möglich ist – und um zu thematisieren, was man eigentlich überhaupt geboten bekommt, wenn man sinnlos viel Geld in die Hand nimmt.

Im Endeffekt bedient man hier die Enthusiasten mit einer Empfehlung, die sich diese eh nicht ansehen, weil sie eben Enthusiasten sind und selbst entscheiden können. Was dazu führt, dass mehr "Falschversteher" ein unnötiges Mainboard kaufen, weil ja die Mittelklasse-Empfehlung nur Mittelklasse ist und sie etwas besseres wollen.

Wenn der primäre Anspruch des Käufers lautet "Mittelklasse ist mir zu mittelmäßig", dann braucht es eine ausführliche Beratung darüber, was ein Mainboard eigentlich macht und nach welchen Kriterien man es auswählen sollte. Die kann ich, wie erwähnt, an dieser Stelle nicht bieten. Mit meinen Empfehlungen bekommen solche Leute das, was sie suchen:
Etwas, das mehr als Mittelklasse ist. Für Personen, die auf der Suche nach etwas guten sind, aber nicht unnötig viel Geld ausgeben möchten, gibt es andere Empfehlungen.

Ich meine... wer wirklich unbedingt ein Board mit genau dieser PCIe-Slot-Konfiguration braucht (Für das alltägliche Setting mit 4 GPUs mit 1-Slot Wakü, damit man in die 3 PCIe-x1 noch 2 SSDs und ne 10G-Netzwerkkarte bauen kann?), der kriegt es schon hin, sich so eins auszusuchen... (mal davon abgesehen, dass Gigabyte UD4 und SLI (hatte ich genannt) dassselbe Layout für nur ein paar Euro mehr bieten (du schriebst selbst, dass die "teureren" (beim SLI 6€ huiii) dasselbe Layout haben), aber 8 RAM-Slots bieten).

Die Preise schwanken immer wieder. Aktuell kostet das UD4 mindestens 20 Euro mehr und ist selbst dann nicht sofort lieferbar, die RAM-Aufrüstoption beim SLI kostet immer noch gut 10 Euro. Wenn ich mir angucke, dass viele Kaufberatungen und -Anfragen im Forum auf einen kompletten Austausch des RAMs vorsehen, hat das -UD3 also durchaus eine Daseinsberechtigung und wie bereits erwähnt empfehle ich im Zweifelsfall lieber Mainboards, die ich selbst getestet habe (UD3), als andere. Für eine individuelle Kaufberatung würde man natürlich beide und noch ein paar weitere Mainboards in betracht ziehen. Aber weist du, welchen Arbeits- und welchen Seitenumfang dieser Artikel hätte, wenn ich für fünf Sockel jeweils in 10-Euro-Schritten von 50 bis 300/400 Euro vorgehe?

Das PCI-Express-Layout von Gigabyte ist übrigens auch für den Einsatz von zwei Triple-Slot-Grafikkarten sehr interessant.


Die Alternativvorschläge stehen doch da: ASRock X99 Extreme 4 (mit oder ohne USB-3.1 nach Wahl), Gigabyte X99 SLI oder UD4. Auf die zum Sockel 1150 bist du ja nicht weiter eingegangen, ist wohl auch nicht mehr interessant, aber gerade das MSI Krait ist Mist und die genannten Alternativen deutlich besser.

Ich sehe da nur den Verweis auf Gigabytes Gaming 5 als Alternative zum Extreme6. Das Gaming 5 bietet aber nicht dessen Ausstattung und auch sonst eigentlich keine besonderen Features, außer einen etwas besseren Spannungswandlercontroller. Messbare Praxisvorteile, die aus diesem resultieren, konnte ich spontan aber auch nicht recherchieren. Wiederum gilt: Klar gibt es viele Boards am Markt, die zu bestimmten Interessen passen. Nicht alle kann ich hier abdecken.

Eine Alternative zum "schlechten" Krait hast du übrigens nicht genannt. Aus meinen eigenen Tests kam lange Zeit das Sniper G.1 in Frage (wenn der Sound im Fokus steht), aber das ist mittlerweile deutlich teurer.
 
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Ein kleines Detail, das mich seinerzeit vom Asus Rampage V Extreme abgehalten hat, ist der E-ATX Formfaktor.
Solche Riesenboards passen nicht in jedes Gehäuse, was aber im Kaufrausch bei der Systemzusammenstellung gerne übersehen wird. In das beliebte Fractal Design Define R5 passt das Teil beispielsweise nicht rein.
 
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Das Bild hat Symbolcharakter, nehme ich an?
Wenn ich da "DX10" lese und einen AMD Sockel, es aber eine Kaufberatung für Intel 1150/1151 ist ;)
 

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Beim Sockel 1155 war das aber noch ganz anders..
Gekauft mit einem i5 3570k und schon wieder inkompatibel..
und bei den derzeitigen Sprüngen machts keinen Sinn hier ein Upgrade zu machen.
 
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Nö....1151 kann mit Sicherheit getrost übersprungen werden, zumindest ab Haswell :D.
 
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Hallo zusammen, ich hätte mal eine Frage zu den Bootzeiten bzw. POST Zeit speziell bei dem Asus Maximus Ranger / Hero VIII. Ich habe neu das Hero. Habe es gegen ein P8Z77-V Deluxe mit i7 2600K und SSD 850Pro getauscht. Leider ist die Bootzeit beim Hero über doppelt so lange wie beim Z77. Das ist für mich ein Rückschritt und nicht zielführend. Das Internet ist ja voll mit den Problemen. Liegt es jetzt am Z170 und DDR4 allgemein oder ist das ein ASUS Problem? CPU ist der i7 6700k mit einer M.2 950 Pro und DDR4 3000 Ram. Hat jemand ähnliche Erfahrungen bzw. hat jemand ne Lösung? Bootzeit trotz aller Einstellungen 60 Sekunden bis zum Windows Desktop. Beim Z77 war ich nach maximal 15 - 20 Sekunden arbeitsfähig.... :-(
 
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Fastboot aktiviert? Finger von der Asus ROG-Software gelassen?
 
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Ja, alles im UEFI aktiviert. Hatte davor ja ein Z77 und da kennt man sich mit den Einstellungen schon ein weinig aus. Bin mit meinen Ideen ja auch am Ende, deswegen dachte ich, ich frag mal hier. Die ROG Software greift doch erst, wenn Windows startet. Hier geht es ja um die Zeit bis dahin. Windows selbst startet sehr schnell, nur eben die Zeit bis dahin ist unmöglich....
 
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Ein kleines Detail, das mich seinerzeit vom Asus Rampage V Extreme abgehalten hat, ist der E-ATX Formfaktor.
Solche Riesenboards passen nicht in jedes Gehäuse, was aber im Kaufrausch bei der Systemzusammenstellung gerne übersehen wird. In das beliebte Fractal Design Define R5 passt das Teil beispielsweise nicht rein.

Fractals Designs mit angewinkeltem Mainboard-Tray ist hier in der Tat inkompatibel, das stimmt. Ein E-ATX-Gehäuse ist aber nicht zwingend nötig; die Bezeichnung wird nur aus Sicherheitsgründen genutzt, wenn das Mainboard die ATX-Spezifikationen überschreitet. Mit 272 mm Breite ist das Rampage V deutlich schmaler als für E-ATX vorgesehenen 330 mm und passt auch in viele "ATX"-Gehäuse.


Das Bild hat Symbolcharakter, nehme ich an?
Wenn ich da "DX10" lese und einen AMD Sockel, es aber eine Kaufberatung für Intel 1150/1151 ist ;)

Die Kaufberatung umfasst neben 2011-v3 auch noch AM3+ und FM2+, aber ja: Das Bild ist symbolisch und hat sehr viel Tradition wie man an den formschönen Heatpipekonstruktionen erkennen kann, die im letzten Jahrzehnt in Mode waren :-)


Ihr habt den H110-PCH vergessen...;)

Stimmt. Ich werde ihn im nächsten Update ergänzen und hoffen, dass bis dahin niemand eine abgespeckte Business-Variante des minimalistischen B150 vermisst ;-)


Hallo zusammen, ich hätte mal eine Frage zu den Bootzeiten bzw. POST Zeit speziell bei dem Asus Maximus Ranger / Hero VIII. Ich habe neu das Hero. Habe es gegen ein P8Z77-V Deluxe mit i7 2600K und SSD 850Pro getauscht. Leider ist die Bootzeit beim Hero über doppelt so lange wie beim Z77. Das ist für mich ein Rückschritt und nicht zielführend. Das Internet ist ja voll mit den Problemen. Liegt es jetzt am Z170 und DDR4 allgemein oder ist das ein ASUS Problem? CPU ist der i7 6700k mit einer M.2 950 Pro und DDR4 3000 Ram. Hat jemand ähnliche Erfahrungen bzw. hat jemand ne Lösung? Bootzeit trotz aller Einstellungen 60 Sekunden bis zum Windows Desktop. Beim Z77 war ich nach maximal 15 - 20 Sekunden arbeitsfähig.... :-(

Mit 24,1 Sekunden von Einschalten bis Desktop war das Ranger im Test nicht auffällig. Auch von mehreren Hero-Testplattformen in der Redaktion wurde mir das Problem nicht berichtet. Im Forum finden sich aber zahlreiche ähnliche Berichte auch mit anderen Mainboards und sogar mit anderen Plattformen. Oft sind der Speicher oder dessen Einstellungen verantwortlich. DDR4 führt hier beim Einschalten deutlich umfangreichere Tests und Abstimmungen durch als frühere Generationen, um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. Ich konnte das Problem bislang nicht nachstellen, aber an der Grenze zur Instabilität stehende Systeme könnten den Prozess vielfach durchlaufen.
 
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Mit 24,1 Sekunden von Einschalten bis Desktop war das Ranger im Test nicht auffällig. Auch von mehreren Hero-Testplattformen in der Redaktion wurde mir das Problem nicht berichtet. Im Forum finden sich aber zahlreiche ähnliche Berichte auch mit anderen Mainboards und sogar mit anderen Plattformen. Oft sind der Speicher oder dessen Einstellungen verantwortlich. DDR4 führt hier beim Einschalten deutlich umfangreichere Tests und Abstimmungen durch als frühere Generationen, um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. Ich konnte das Problem bislang nicht nachstellen, aber an der Grenze zur Instabilität stehende Systeme könnten den Prozess vielfach durchlaufen.

Vorweg nochmal meinen Dank für den wirklich guten Videotest zu den Z170 Mainboards. Finde so was sollte es mehr geben... :)
Die langen Bootzeiten finden mit default Werten (keine Übertaktung, alles Stock) statt und somit sollte die Hardware ja nicht an der Grenze zur Instabilität stehen, zumal der Ram von Asus offiziell freigegeben und unterstützt wird. Hoffe es ist kein Problem (Bug) des Z170 allgemein!? Ich habe unterdessen so ein wenig "rumgespielt" und bin jetzt bei ca. 35 Sekunden. Dabei habe ich MRC Fast Boot von Auto auf aktiviert gestellt, CSM komplett deaktiviert (SSD 950Pro ist Bootlaufwerk) und den Asmedia SATA Controller deaktiviert, da ich ihn (noch) nicht benötige. Weiterhin habe ich nicht belegte Intel SATA Anschlüsse abgeschaltet. Rausgekommen sind eben dabei die ~35Sekunden (XMP aktiv, i7 6700K auf 4,6GHz!-mit Prime 95 getestet und absolut stabil). Auch haben einige Leute im Netz behauptet, es läge an den M.2 Laufwerken. Ja, eine SSD 850 Pro bremst den Bootvorgang nicht so, obwohl es nicht wirklich viel ausmacht-habe auch dies getestet. Viel hat das Deaktiviern von CSM gebracht. Komisch ist nur, das diese Thematik nur bei Asus Boards so eine Welle schlägt. Gigabyte soll zB. sehr schnell booten trotz M.2. Wie ist eigentlich das Z170X-Gaming 7-EU bauteilemäßig? Sind die Komponenten ebenfalls so hochwertig wie bei Asus (Kondensatoren, Switch, Wandler und der Überstromschutz / Kurzschlussschutz / Entladungsschutz) oder ist alles auf einem Niveau und Marketing seitens Asus? Überlege ernsthaft, nach fast 10 Jahren Asus zu Gigabyte zu wechseln. Leider ist da ja auch nicht alles Gold. Das UEFI samt Lüftersteuerung soll ja da nicht gerade der Reißer sein....Bin mir echt unsicher, da ich nicht ständig umbauen möchte, aber auch nicht einen Schritt nach hinten machen will. Ja, ich finde bei einem modernen System für doch recht viel Geld in der Anschaffung die Bootzeit wichtig. Für was gibt es fast Boot sonst? Boards von 2012 waren da eben fixer.... :(
 
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Was ist eigentlich mit der Schnellstart Option unter Energieoptionen? Sollte man die aktivieren oder besser nicht? Wurden die Startzeitangaben des Ranger mit oder ohne Schnellstart gemessen? Wie wäre der Zeitunterschied mit und ohne?
 
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Komisch ist nur, das diese Thematik nur bei Asus Boards so eine Welle schlägt. Gigabyte soll zB. sehr schnell booten trotz M.2. Wie ist eigentlich das Z170X-Gaming 7-EU bauteilemäßig? Sind die Komponenten ebenfalls so hochwertig wie bei Asus (Kondensatoren, Switch, Wandler und der Überstromschutz / Kurzschlussschutz / Entladungsschutz) oder ist alles auf einem Niveau und Marketing seitens Asus? Überlege ernsthaft, nach fast 10 Jahren Asus zu Gigabyte zu wechseln. Leider ist da ja auch nicht alles Gold. Das UEFI samt Lüftersteuerung soll ja da nicht gerade der Reißer sein....Bin mir echt unsicher, da ich nicht ständig umbauen möchte, aber auch nicht einen Schritt nach hinten machen will. Ja, ich finde bei einem modernen System für doch recht viel Geld in der Anschaffung die Bootzeit wichtig. Für was gibt es fast Boot sonst? Boards von 2012 waren da eben fixer.... :(

Asus ist in der PCGH-X-Community der mit Abstand beliebteste Hersteller. Entsprechend der hohen Nutzerzahl wird auch über mehr Probleme berichtet. In unseren Tests sind keine grundlegenden Qualitätsunterschiede zwischen den Herstellern aufgefallen; Parameter wie Schutzschaltungen und Bauteilqualität können wir aber auch nicht messen. Die Marketing-Versprechen geben sich an dieser Stelle jedenfalls nichts.
 
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Hallo!

Das Asrock Fatal1ty Z170 Gaming K4 gefällt mir wirklich gut, allerdings bin ich einer Sache nicht sicher:
So wie ich das verstanden habe, ist es möglich, eine M.2 SSD UND gleichzeitig 6 SATA 6 GB/s zu betreiben, ohne dass durch sharing irgendetwas beschnitten wird.
Liege ich da richtig?

Die 6 SATA Anschlüsse sind mir wirklich SEHR wichtig und wenn durch den Betrieb einer M.2 SSD 2 SATAs wegfielen, würde ich das Board nicht kaufen...

Ausserdem soll das Board 25mm schmaler als andere sein. Das ist aber dennoch eine ganz normale ATX Bauform und passt entsprechend in jedes standard ATX Gehäuse, oder?

*edit*
Eben habe ich noch was über ein easteregg bzgl. DDR4 OC gelesen: bestimmte RAMs von Samsung und Kingston sollen spezielle Optionen im BIOS freischalten, wenn sie verwendet werden.
Um welche Module es sich genau handelt konnte ich aber nicht rausfinden. Unter Anderem gibts hier Infos:
ASRock > ASRock macht es schon wieder: DDR4 OC und DDR4 Non-Z OC mit Intels 100er-Serie
Gibt es vieleicht irgendwo eine Liste der kompatiblen RAMs?

Danke im Voraus!
 
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