AMD und die roten Zahlen

Wie sollte AMD seine Geldprobleme verringern?


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AW: AMD und die Roten Zahlen

ich bin kein MAD fanboy trozdem würde ich mir einen aus der neuen AMD reihe holen da das P/L einfach nur geil ist Intel setz sich vieleicht im OC durch aber sonst ist amd wirklich nicht schlecht!

(Und können wir mit dem geflame aufhören :ugly:)
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Man könnte fast meinen du hättest ka von AMD und bist einfach nur Intel Fanboy:Ugly
Ich hab auch keine Ahnung von Ausschlag. Bin ich deshalb nur ein Fanboy von Wasser und Seife? :P Um Missverständnisse vorzubeugen, das ist nicht analog zu AMD und Intel zu sehen. :rolleyes:

Ums kurz klarzustellen. Das "Fanboy, na und?" und der Avatar haben NIX mit Intel zu tun. Man mags kaum glauben, ist aber so. ;)

Auch versteh ich deine Aussage nicht: Es geht ja nicht darum, ob AMD oder INTEL besser ist. Aber wenn man ein funktionierendes System hat, warum sollte man beim nächsten Upgrade auf etwas anderes umsteigen? Und warum sollte ich beim Neukauf (oder Upgrade) den Anbieter mit den schlechteren Konditionen nehmen?
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

das war zum Teil auch an Stefan gerichtet.
Die ja nur von oben angeordnet ,weil Intel ihnen halt bessere Konditionen bietet,da hat AMD dann keine Chance mehr.
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

das war zum Teil auch an Stefan gerichtet.
Ok, wenns mich nicht trifft, dann will ich nichts gesagt haben. :D

Die ja nur von oben angeordnet ,weil Intel ihnen halt bessere Konditionen bietet,da hat AMD dann keine Chance mehr.
Na ja, aber hier liegt ja auch teilweise der Hase im ungarischen Gewürz.

Warum wird es denn von oben angeordnet?

1) Bessere Konditionen
2)Falls Upgrade, dann kennt man das Produkt schon und ist damit zufrieden. Kein Unternehmen würde die Hardware vom selben Hersteller wieder einsetzen wollen, wenns damit bisher nur Probleme gab. Da helfen auch Sonderkonditionen nichts. ;)

So, ich hoffe ich hab dich jetzt nicht genervt, weil ich dreimal das Gleiche (mehr oder weniger) schrieb.

Ich meine, ich wünsche mir natürlich auch das Intel ordentlich Konkurrenz bekommt, schon allein deshalb, damit sie nicht den Scheiß wie bei Willamette und Prescott wiederholen. Außerdem belebt sowas das Geschäft und das ist immer gut. Aber realistisch gesehen wird sich hier ne ganze Weile lang nix ändern.
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Was den nun - D oder 4?
Und was soll der Vergleich zwischen dem schnellesten Modell überhaupt, das zusätzlich noch einmal übertaktet wird, und dem mittleren Modell der Konkurrenz überhaupt bringen?

Welches meinstu ist das schnellste Modell? Der 4800 X2 hat 2,5 der 6400 X2 3,2 Ghz..

Es ging darum, daß der Unterschied so eklatant ist, daß deine Detail-Bedenken vollkommen unrelevant sind.

Der Pentium D ist auch ein P4, ob nun ein D da steht oder nicht, D ist außer dem der vierte Buchstabe, passt doch :ugly:
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Man könnte fast meinen du hättest ka von AMD und bist einfach nur Intel Fanboy:Ugly:fresse:
Ja,das viele IT Administratoren auf Intel bestehen hat aber auch seinen Grund,intel bietet wenn die halt da bleiben sehr großzügige Rabatte auf ihre Produkte,so das sie mir Intel oft günstiger fahren. Und da die meisten sowieso keine wirklich Ahnung von Hardware haben ist es ihnen relativ egal ,ob da nun AMD oder Intel steht. Aber du hast Recht. Die Intel Rechner die ich im Dauerbetrieb gesehen habe hatten wirklich ne sehr niedrige Ausfallquote.

Rabatte kann Intel nur Firmen bieten, die direkt bei Intel einkaufen - und das tun IT-Abteilungen nicht. Die kaufen bei PC-Herstellern und da setzt mitlerweile keiner der großen mehr exklusiv auf Intel und könnte entsprechende Vorteile weitergeben - höchstens noch die der größeren Stückzahlen=Massenrabatt.
Trotzdem verkaufen sich Intel-Rechner in deutlich größerer Stückzahl.
Z.T. mag das an spezifischen Eigenschaften liegen (Intel bemüht sich jetzt schon seit Jahren um Vernwartungsfunktionen in Chipsätzen), z.T an Stabilitätsproblemen (Kompatibilität beim nForce, mit voller Speicherbestückung, TLB - dagegen keine Intel-spezifischen Probleme und dass die PATA-und-Asus-Fans unzufrieden waren, interessiert bei Komplettsystemen ebensowenig, wie ein Bootloop bei übertakteten Gigabyte-Boards), vor allem aber an Trägheit:
- die Abstände zwischen den Problemen waren gering, wirklich interessant wird eine Plattform aber erst, wenn der Hersteller über Jahre keine Probleme machte
- der Leistungsvorsprung AMDs außerhalb von Spielen hielt nur kurz. Mangels Multithreading-Fähigkeit waren sie sowieso erst ab dem X2 uneingeschränkt konkurrenzfähig, aber bis echte Dual-Core-Leistung wirklich benötigt wurde, hatte der 9xx schon fast wieder aufgeholt und ehe eine auf Jahre angelegte IT-Planung die veränderten Verhältnisse berücksichtigen konnte, war der Core2 da und man konnte weitermachen, wie bisher.
- es bedeutet eine erhebliche Mehrbelastung für eine IT-Abteilung, wenn sie sich stark unterscheidende Plattformen betreuen muss. D.h. ehe eine Firma einen Teil ihrer Rechner gegen was vollkommen anderes austauscht, muss das Andere schon massive Vorteile bieten. Ist es nur gleichwertig, bleibt man beim alten.

Fazit: Für Firmenanwendungen konnte AMD nie über längere Zeit auf ganzer Linie überzeugen. Regelmäßig hat man einen Grund geliefert, sich den Wechsel schlecht zu reden, bevor der Druck eines leicht besseren P/L-Verhältnisses zu Änderungen gezwungen hätte.


Welches meinstu ist das schnellste Modell? Der 4800 X2 hat 2,5 der 6400 X2 3,2 Ghz..

Du sprachst von 2005. Ich konnte zwar die Erscheinungstermine der einzelnen Modelle nicht mehr rekonstruieren, aber die im Jahre 2005 erschienen Kerne haben nie mehr als einen 4800+ 2,4 GHz hervorgebracht.
Wenn du spätere X2 Generationen vergleichen willst, dann ist der Gegner bestenfalls die 9xx Serie eher aber der Core2.

Es ging darum, daß der Unterschied so eklatant ist, daß deine Detail-Bedenken vollkommen unrelevant sind.

Wenn Übertaktung und unterschiedliche Klasse für dich Details sind... :klatsch:
Weißt du, wie verdammt viel schneller ein Core i7 @4,5GHz im Vergleich zu einem Phenom X3 ist? AMD ist ja sowas von schleeeeeecht.

Macht keinen Sinn, oder?

Der Pentium D ist auch ein P4, ob nun ein D da steht oder nicht, D ist außer dem der vierte Buchstabe, passt doch :ugly:

Der Pentium D ist ein Dual-Core, der Pentium 4 ein Single-Core.
Das könnte einen kleinen aber feinen Unterschied machen :rollen:
 
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Unterschätzt du die Dynamik des PC-Marktes nicht ein bißchen?
Intel mag eine starke Notebookplattform haben, aber die Atomplattform wurde nahezu vollkommen unabhängig davon eingeführt, die typischen Partner sind keineswegs primär Notebookproduzenten,...

Nun ja, auffällig ist, dass der Trend immer weiter zu mobilen Geräten gegangen ist. Jenes zeigte sich auch deutlich beim Absatz von Notebooks. Zudem werden Notebooks immer häufiger als Desktop-Replacement-Bundle zusammen mit einer Dockingstation und einem anständigem TFT-Monitor für Firmen anboten. Der Grund liegt vielmehr darin, dass man mit diesen Geräten flexibler ist als mit einem gewöhnlichen Desktop-PC. Was die Kosten betrifft, so fallen diese auch nicht aus dem Rahmen, da größere Firmen ihre Rechner leasen, was aber buchführungstechnische und steuerliche Gründe hat.
Natürlich werden auch weiterhin reine Desktop-Rechner und deren Plattformen verkauft, aber eben in mittlerweile geringeren Stückzahlen als Notebooks, wenn man zumindest der letzten IDC Studie Glauben schenken darf.

Zu einer reinen Vertriebsstruktur gehören aber nicht nur die Abnehmer. Natürlich ist es essentiell, ob meine Abnehmer Endkunden oder weitere (OEM-)Hersteller sind. Allerdings ist die Intel-Vertriebsstruktur insgesamt stärker ausgeprägt als jene von AMD, was aber nicht alleine an der Distributorendichte liegt.
Übrigens, viele der Intel-Inside-Partner haben sich auch an Netbook-Produkten mit Intels Atom beteiligt. Insofern setzte Intel hier auf bestehende Partner wie Dell, Sony, Acer... Zu diesem Partnerprogramm zählen mittlerweile alle (großen) Intelpartner mit Ausnahem von Apple.

Auf der CeBIT stellte Intel das sog. MID (Mobile Internet Device) vor. Das ist ein kleines, handliches Mini-Netbook, welches ebenfalls auf Intels Atom setzt. Zwar stellte Intel in Hannover einen Prototyp vor, also noch ein absolutes Vorserienmodell, allerdings konnte man erkennen, worauf das Unternehmen abzielt. Auf jeden Fall konnte Intel mit der "neuen" Atom-Plattform neue und wohl auch zukunftsträchtige Absatzmärkte erschließen, was mitunter am geschickten Ausnutzen verfügbarer Resourcen lag (Marketing, F&E und Produktion).

Abgesehen von Intels MID konnte man in Hannover noch andere Designstudien diverser Hersteller aus u.a. den Bereichen von Smartphones, Navigationsgeräte und eBook-Reader sehen, welche mit Intels Atom herumexperimentieren. Unis wie die TU Braunschweig und weitere Forschungsinstitute (u.a. Fraunhofer) kann man auch in diese Reihe aufnehmen.

Das hätte AMD imho ähnlich hinbekommen können, wenn sie die nötige Technik gehabt hätten.
Natürlich ist es für ein kleineres Unternehmen ein größeres Risiko, etwas komplett neues zu wagen - das wird AMD aber immer haben.
(und imho wären konsequente Bestrebungen im mobilen Sektor deutlich sinnvoller gewesen, als das genauo riskante Rumgestochere im Servermarkt

Ich denke, wenn sie die notwendige Technik hinbekommen hätten, hätten sie auch mehr Möglichkeiten gehabt. Allerdings glaube ich nicht, dass AMD jenes Produkt dann derartig effektiv und impulisiv hätte vermarkten können wie es Intel vormacht. Das Notebooksegment zeigt, dass AMD in der Vergangenheit durchaus auch konkurrenzfähige Produkte angebotet hat und mit der aktuellen Turion-Reihe auch nicht am Markt vorbei arbeitet, nur wird man sehen können, dass diese Produktreihen seitens der Hersteller sehr stiefmütterlich behandelt werden. Ich denke, dass man durchaus auch anständige AMD-basierende Notebooks herstellten könnte, doch die meisten werden als low-budget Produkte konzipiert oder verwenden anderweitige Hardware, welche sich für den mobilen Einsatz nicht als sehr vorteilhaft erweist. Es gibt nur wenige Modelle, welche wirklich ansprechend sind - allerdings sind das dann meist 15,4" Notebooks. Spontan fällt mir kein 13,3" Notebook mit AMD Technik ein.

Den Servermarkt kann man nicht ganz aus den Augen lassen. Immerhin ergeben sich anhand der Entwicklung für Produkte für den Servermarkt auch gewisse Synergien für den Desktopmarkt und umgekehrt.
Allerdings kann ich bestimmte Strategien im Servermarkt nicht ganz nachvollziehen, was z.B. die Infrastruktur angeht.
Aber ich glaube nicht, dass es sinnvoll wäre diesen Markt ganz auszuschließen. Nur sollte man bestimmte Prioritäten setzen und seine Ressourcen dementsprechend bündeln. Jenen Fokus hat AMD mittlerweile ziemlich auf den Desktop- und Gamingmarkt gelegt.
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Rabatte kann Intel nur Firmen bieten, die direkt bei Intel einkaufen - und das tun IT-Abteilungen nicht. Die kaufen bei PC-Herstellern und da setzt mitlerweile keiner der großen mehr exklusiv auf Intel und könnte entsprechende Vorteile weitergeben - höchstens noch die der größeren Stückzahlen=Massenrabatt.
Trotzdem verkaufen sich Intel-Rechner in deutlich größerer Stückzahl.

Indirekt tun sie das aber doch.
Jedes Unternehmen ist darin interessiert seine Schlüsselkunden zu halten. So gibt es bei Intel z.B. einen Key Account Manager (KAM) für Dell, Apple und FSC. Jener von FSC ist übrigens ihr einstiger Pressesprecher, der auch schon desöfteren auf der Mainsite zitiert wurde. Nun, das Bestreben der Unternehmen liegt darin seine Partner enger zu binden und ihnen dementsprechend bessere Konditionen zu gewähren. Die Partnerunternehmen, welche nun ihre Vertriebskanäle ausnutzen wollen, gehen durch ihre KAMs direkt auf ihre Kunden zu. Auch eine Möglichkeit wäre z.B. dass man eine strategische Allianz mit einem anderen Unternehmen bildet und dann bestimmte Bundles anbietet. Wie z.B. Infrastruktur und Softwarelösungen/Dienstleistungen. Jenen Weg kann man dann über Unternehmen wie Accenture gehen oder eben auch die Partnerschaften ausweiten, wenn man z.B. SAP & CO mit ins Boot holt.
Auf jeden Fall ist es diese Kundenbeziehung möglich dem Kunden attraktivere Angebote zu unterbreiten oder/und ihn mit bestimmten Maßnahmen langfristig zu binden. Und je nach dem welches Kundenclientel man ansprechen möchte (also z.B. Großkunden, große DAX Konzerne, Mittelständler, etc.) passt man seine Strategien dementsprechend an, so dass man das gesamte Potenzial ausschöpfen kann. Das schöne daran ist, dass es eben auch meistens funktioniert.
Ähnliche Kooperationen werden seitens Microsoft genutzt, um z.B. das Office Paket zu vermarkten. Auf vielen Rechnern/Notebooks findest du eine Testversion des Office 2007 Pakets. Nach Ablauf der Frist kannst du ganz leicht einen neuen Key über das Internet käuflich erwerben. Das ist leichtes Transaktionsmarketing und Kundenbindung.
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Du sprachst von 2005. Ich konnte zwar die Erscheinungstermine der einzelnen Modelle nicht mehr rekonstruieren, aber die im Jahre 2005 erschienen Kerne haben nie mehr als einen 4800+ 2,4 GHz hervorgebracht.
Wenn du spätere X2 Generationen vergleichen willst, dann ist der Gegner bestenfalls die 9xx Serie eher aber der Core2.

Was Du sagst ist verständlich. Allerdings habe ich ja einen 4800er zum Vergleich harangezogen (die 939-Version hat 2,4, die AM2-Version 2,5 Ghz).
Aber: selbst auf der zweiten Version des 6000ers, der ja der letzte (also neueste) X2 ist (Nach dem Auslaufen des 6400ers), steht 2005! Es ist die gleiche Technik, während der Core2, der ja ähnlich wie AMD lange vorher mit nidrigem Takt und trotzdem extremer Leistung glänzt, mit dem P4 oder eben Pentium D absolut nichts mehr gemein hat, außer daß es ein Prozessor ist.


Wenn Übertaktung und unterschiedliche Klasse für dich Details sind... :klatsch:
Weißt du, wie verdammt viel schneller ein Core i7 @4,5GHz im Vergleich zu einem Phenom X3 ist? AMD ist ja sowas von schleeeeeecht.

Macht keinen Sinn, oder?

Ich habe für meinen Vergleich den Takt möglichst weit angegelichen, um ein Ergebnis zu erhalten, welches im Verhältnis zum Takt steht.
Für Deinen Vergleich müßte dann der Phenom II ebenfalls auf rund 4,5 Ghz getaktet werden. Zwar wäre der Intel schneller, aber gewiss nicht DOPPELT so schnell...


Der Pentium D ist ein Dual-Core, der Pentium 4 ein Single-Core.
Das könnte einen kleinen aber feinen Unterschied machen :rollen:

Der Smiley, den ich gesetzt habe, diesen hier: :ugly:, sollte andeuten, daß es nicht ernst gemeint war. Bitte beherzige doch, wenn etwas scherzhaft gemeint ist, bevor Du Dich im Drange, meine Aussagen zu wiederlegen (Was ja durchaus ok ist, sonst gäbe es nicht viele Foren ;)), hoffnungslos verrennst...
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Was den nun - D oder 4?
Und was soll der Vergleich zwischen dem schnellesten Modell überhaupt, das zusätzlich noch einmal übertaktet wird, und dem mittleren Modell der Konkurrenz überhaupt bringen?
Ist doch egal, das macht nicht soo viel Unterschied aus!

Ganz ab davon gibts auch Code, der auf einem 650MHz Slot Athlon schneller läuft als auf einem 2GHz P4.
Die Architektur war einfach Müll, das hat man schon recht früh nach der Einführung von Intel Ingeneuren(!) vernehmen können.

Das ist auch ein 'Feature', das die meisten nicht so wirklich kennen oder wahrhaben wollen:
Replay: Unknown Features of the NetBurst Core - X-bit labs
Replay system - Wikipedia, the free encyclopedia


Kurzfassung: der ach so tolle Pentium 4/D führt die Befehle solange aus, bis sie die richtige Reihenfolge haben, das das gewaltig Performance kostet und auch Abwärme bringt, brauch ich wohl nicht zu sagen...
Der Pentium D ist auch ein P4
nein, es sind 2 Pentium4 auf einem Package...
MP on a Chip :ugly:
ob nun ein D da steht oder nicht, D ist außer dem der vierte Buchstabe, passt doch :ugly:
Dem stimme ich mal zu, die Architektur ist identisch, ob da nun ein oder 2 Dice auf einem Träger sitzen ist völlig irrelevant, auch 2 P4 nebeneinander bleiben nunmal 2 P4...
z.T an Stabilitätsproblemen (Kompatibilität beim nForce, mit voller Speicherbestückung,
...was aber nicht an AMD lag sondern den Speicherherstellern und MoBo Herstellern...

Hier gibts sogar einige Boards, die mit vollbestückung funktionieren, 'seltsamerweise' kann man die schon von weitem erkennen: da wo die Speicherriegel recht mittig von dem CPU Sockel sind, gibts erfahrungsgemäß weniger Probleme als welche wo das nicht der Fall ist.
Das A9RX480 aka ATi Gropuer ist so ein Fall...

Darüber hinaus erlaubt AMD auch offiziell garkeine 4 DDR-400 Riegel und schon garnicht mit 1T, was die MoBo Hersteller nicht daran hindert, das trotzdem zu erlauben...
 
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AW: AMD und die Roten Zahlen

Was Du sagst ist verständlich. Allerdings habe ich ja einen 4800er zum Vergleich harangezogen (die 939-Version hat 2,4, die AM2-Version 2,5 Ghz).
Aber: selbst auf der zweiten Version des 6000ers, der ja der letzte (also neueste) X2 ist (Nach dem Auslaufen des 6400ers), steht 2005! Es ist die gleiche Technik, während der Core2, der ja ähnlich wie AMD lange vorher mit nidrigem Takt und trotzdem extremer Leistung glänzt, mit dem P4 oder eben Pentium D absolut nichts mehr gemein hat, außer daß es ein Prozessor ist.

Und die Kernarchitektur den Pentium D stammt von 2001, also müsstest du ihn eigentlich gegen eine T-bird testen oder wie?
Die Produktzyklen beider Hersteller sind nunmal nicht identisch und was letztendlich zählt, ist, was ein Hersteller zu einem bestimmten Zeitpunkt am Markt hat - nicht was er die nächsten Jahre noch daraus macht oder die Jahre davor damit angestellt hat.

Ich habe für meinen Vergleich den Takt möglichst weit angegelichen, um ein Ergebnis zu erhalten, welches im Verhältnis zum Takt steht.

Das interessiert aber nicht.
Es interessiert, was die maximale CPU-Leistung war, die zu einem bestimmten Zeitpunkt mit einem bestimmten Aufwand vom Hersteller bereitgestellt werden konnte. Das kann man ggf. noch nach Verlustleistung (wo der 9xx dank 65nm aber konkurrenzfähig ist) oder Preis (was ich für wenig sinnvoll halte, da die Gewinnspanne frei definiert werden kann und die Herstellungskosten schwer einzuschätzen sind) eingrenzen, aber wenn sich ein Hersteller entschließt, eine gewisse Effizienz bei der pro-Takt-Leistung für einen höheren Takt zu opfern, um damit eine insgesamt höhere Leistung zu erzielen, dann muss man sich halt angucken, ob das erfolgreich war - und die CPUs mit dem erreichbaren Takt betreiben.
Und nur so zur Orientierung: Der Weltrekord im Toledo (4800+ Kern) -übertakten liegt bei 3,6 GHz. Der im 9xx übertakten bei 7,2 GHz.
Ist eine CPU, die pro Takt nur halb soviel effektive Rechenleistung schafft, aber dafür den doppelten Takt, langsamer?
Ich denke nein.


Der Smiley, den ich gesetzt habe, diesen hier: :ugly:, sollte andeuten, daß es nicht ernst gemeint war. Bitte beherzige doch, wenn etwas scherzhaft gemeint ist, bevor Du Dich im Drange, meine Aussagen zu wiederlegen (Was ja durchaus ok ist, sonst gäbe es nicht viele Foren ;)), hoffnungslos verrennst...

In sovielen falschen Aussagen wird eine gezielt falsche / ironische leicht missinterpretiert.
 
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[x] auf besseres Wetter hoffen

AMD ist zur Zeit mit dem PhenomII und der HD4X Serie richtig gut aufgestellt. Dass die Wirtschaftskrise auch Giganten schwer erwischt, sieht man am Beispiel von Intel.

Ich bin der Ansicht, dass wenn sich die Wirtschaft erholt und sich die Auftragslage verbessert, AMD auch wieder viele CPU's und GPU's verkaufen wird.

Früher kam ja einiges zusammen, erstmal die HD2900 und keine neuen CPU's, auf der anderen Seite Nvidia mit der 8800GTX und Intel mit dem ersten Core2Duo.

Da hatten sie keine Chance...heute sieht das wieder wesentlich besser für AMD aus.
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Und die Kernarchitektur den Pentium D stammt von 2001, also müsstest du ihn eigentlich gegen eine T-bird testen oder wie?
Die Produktzyklen beider Hersteller sind nunmal nicht identisch und was letztendlich zählt, ist, was ein Hersteller zu einem bestimmten Zeitpunkt am Markt hat - nicht was er die nächsten Jahre noch daraus macht oder die Jahre davor damit angestellt hat.
Soviel ich weiß, stammt die Kernachritektur sämtlicher x86-Prozessoren aus den frühen 80er Jahren.
Dir gehts leider mal wieder nicht um die Disskussion, sondern darum, daß ich Deiner meinung nicht Recht haben darf. Warum eigentlich? Bist Du gegen meine Bleireligion? :ugly:



Das interessiert aber nicht.
Es interessiert, was die maximale CPU-Leistung war, die zu einem bestimmten Zeitpunkt mit einem bestimmten Aufwand vom Hersteller bereitgestellt werden konnte. Das kann man ggf. noch nach Verlustleistung (wo der 9xx dank 65nm aber konkurrenzfähig ist) oder Preis (was ich für wenig sinnvoll halte, da die Gewinnspanne frei definiert werden kann und die Herstellungskosten schwer einzuschätzen sind) eingrenzen, aber wenn sich ein Hersteller entschließt, eine gewisse Effizienz bei der pro-Takt-Leistung für einen höheren Takt zu opfern, um damit eine insgesamt höhere Leistung zu erzielen, dann muss man sich halt angucken, ob das erfolgreich war - und die CPUs mit dem erreichbaren Takt betreiben.
Und nur so zur Orientierung: Der Weltrekord im Toledo (4800+ Kern) -übertakten liegt bei 3,6 GHz. Der im 9xx übertakten bei 7,2 GHz.
Ist eine CPU, die pro Takt nur halb soviel effektive Rechenleistung schafft, aber dafür den doppelten Takt, langsamer?
Ich denke nein.
Takte doch DU mal einen P4 auf 7,2 Ghz...




In sovielen falschen Aussagen wird eine gezielt falsche / ironische leicht missinterpretiert.
"Falsch" ist lediglich DEINE Definition. Es ging (mittlerweile) darum, daß ein XP, bzw ein X2 einen Pentium 4 bzw D ums Doppelte schlägt. Du machst einen Battlethread daraus :daumen2:
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Es gab durchaus P4 die 8,5 Ghz geschafft haben. Trotzdem steht die Leistungsaufnahe in keinem Verhältnis zur Leistung.
Echt,hat keiner mit nem AMD 4800 mehr geschafft,ich schaffe ja sogar nen Sucide Shot bei +3,3 Ghz,da müssten doch bei ordentlicher Kühlung wesentlich mehr drin sein:what:
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Es gab durchaus P4 die 8,5 Ghz geschafft haben. Trotzdem steht die Leistungsaufnahe in keinem Verhältnis zur Leistung.
Echt,hat keiner mit nem AMD 4800 mehr geschafft,ich schaffe ja sogar nen Sucide Shot bei +3,3 Ghz,da müssten doch bei ordentlicher Kühlung wesentlich mehr drin sein:what:

Natürlich hast Du Recht.
Diese 7,2 bzw 8,5 kommen aber ohne Prozessortod nur im Tiefkühlfach zustande.
Den 4800 braucht für gleiche Leistung nur den halben Takt...
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Es gab durchaus P4 die 8,5 Ghz geschafft haben. Trotzdem steht die Leistungsaufnahe in keinem Verhältnis zur Leistung.
Echt,hat keiner mit nem AMD 4800 mehr geschafft,ich schaffe ja sogar nen Sucide Shot bei +3,3 Ghz,da müssten doch bei ordentlicher Kühlung wesentlich mehr drin sein:what:

Mit den späteren Kernen (4800+ gabs ja ne ganze Menge) schon.
Aber die Architektur, die 2005 gegen den Pentium D antrat, war bei Auslieferung scheinbar schon relativ nah am Limit (im Vergleich zu den Reserven, die Intels Architektur hatte).
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Aber die Architektur, die 2005 gegen den Pentium D antrat, war bei Auslieferung scheinbar schon relativ nah am Limit (im Vergleich zu den Reserven, die Intels Architektur hatte).
Du meinst die Athlons, die damals schon auf 3GHz liefen und wohl auch noch mehr geschafft hätten, wenn mans noch weiter versucht hätte?!
Ganz ab davon sind die Netbursts einfach ganz großer Müll gewesen, gäbs den Intel Compiler nicht, hättens den Boden mit den Intels aufgewischt.
Ich kann auch nicht so wirklich verstehen, warum man diese Heizöfen vor den AMD Prozessoren bevorzugen konnte...

Zumal der langsamste (!) Dualcore K8, also der 3800+, damals schon schneller war als der schnellste Benzium D, bei Spielen...
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Vermutlich weil man nicht gespielt hat und die mirakulöserweise fast alle Anwendungen wohl nur den Intel-Compiler verwendet haben, so dass sie quasi gleich schnell waren.

Und "auch noch mehr geschafft, wenn mans versucht hätte":
Deswegen der Verweis auf OC-Rekorde, wo es versucht wurde - aber nicht geschafft.
Im Gegensatz zu Intel, die quasi nur durch die vermarktbare Verlustleistung limitiert waren.
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Aus thermatischen Gründen war der Intel aber auc limitiert
und ich kenn zwar n paar die 40 GHz geschafft haben,mehr aber auch nciht,außerdem is die OC Leistung für den Normalverbeaucher eher unwischtig,weswegen das nicht gerade ein all zu wichtiges Argument ist
 
AW: AMD und die Roten Zahlen

Und "auch noch mehr geschafft, wenn mans versucht hätte":
Deswegen der Verweis auf OC-Rekorde, wo es versucht wurde - aber nicht geschafft.
Vergleiche mal F2 Stepping bei den AM2 Dualcores gegen das F3 Stepping.
Das sollte deine Frage beantworten.
Im Gegensatz zu Intel, die quasi nur durch die vermarktbare Verlustleistung limitiert waren.
Sag mal, kannst du auch mal zur Abwechslung Intel kritisieren und AMD mal loben?!
Hab von dir bisher irgendwie nur Lobeshymnen auf Intel gehört...

Aus thermatischen Gründen war der Intel aber auc limitiert
Thermischen.
Wobei es nicht nur das war, auch die Leistung war bei dem Netburst Zeugs absolut unterirdisch, bauartbedingt...
und ich kenn zwar n paar die 40 GHz geschafft haben,mehr aber auch nciht,außerdem is die OC Leistung für den Normalverbeaucher eher unwischtig,weswegen das nicht gerade ein all zu wichtiges Argument ist
Das kommt noch dazu, nur weils irgendwelche OCler geschafft haben, heißt das noch lange nicht, das das auch für Enduser möglich ist.
Andersrum, also nur weils OCler nicht geschafft haben, heißt das noch lange nicht, das der Hersteller das nicht dennoch schaffen kann.

Hier schmeiß ich mal das F2 vs. F3 Stepping der AM2 Dualcores in den Raum, letzteres hat wesentlich mehr Taktreserven, gute gehen hier auf 3,5GHz, offiziell werden sie bis 3,2GHz ausgeliefert, die F2s gehen deutlich schlechter.
Wer sagt denn, das AMD nicht auch die 939 Prozessoren auf dieses Niveau hätte bringen können??
 
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