@hrIntelNvidia es geht hier um AMD. Intel interessiert gerade nicht.
Und es ist peinlich. Will nicht wissen, was das Release wieder für ne Shitshow wird, wenn man bei so simplen Dingen schon verkackt.
Also bei uns wissen einige Leute anscheinend nicht einmal, was Links und Rechts ist und stellen falsche Biegeteile aus Blech her.
Eine Zahl beim Beschriften eines Gravurlasers falsch einzustellen ist dagegen schon eine hohe Kunst.
Der Hinweis, dass die Ware wegen eines Fehlers bei der Qualitätsprüfung passiert ist, hat sich dadurch ja jetzt geklärt.
Ist ein dummer Fehler, kann aber wirklich jedem passieren.
Selbst beim Korrekturlesen müssen wahrscheinlich auch einige hier im Forum jetzt ein zweites Mal schauen, wo der Fehler liegt, oder?
Bei uns wurden sogar schon mal äußerst offensichtliche Dinge ausgeliefert, obwohl man DIN ISO "zertifiziert" ist.
Am Ende ändert sich nichts, außer der größere Haufen Papierkram.
Faktor Mensch halt.
Kann, sollte und dürfte nicht vorkommen.
Aber solange es keine Nachteile für den Kunden hat, sollte man darüber hinwegsehen, die ärgern sich sicher am Meisten.
Vor allem die Arme Sau, die deswegen vielleicht nun den Job verliert.
Denn es gibt ja den Verursacher, und die Person, die für die Prüfung zuständig ist, oder aber die Person, die das hätte zur Prüfung übergeben sollen, und das dann einfach ins Regal der Fertigware gestellt hat.
Hier hat mal jemand 4mm Edelstahl in der Nachtschicht am Laser falsch gefahren (sollte 5mm sein).
Das waren einige Tausender Warenschrott.
Der Kerl durfte bleiben, musste aber sicherlich wohl einen Teil vom Lohn abgeben.
Ganz schlimm ist jedenfalls die Qualitätssicherung von Intel.
Wegoxidierende Chips ausgeliefert? Egal. Das Problem löst sich ja mit der Zeit von selbst (in Luft auf). Quasi wortwörtlich. höhöhö ;-P
Das würde mir jedenfalls als Anwender mehr Sorgen bereiten, als irgendein Zahlendreher beim Aufdruck.