AMD Ryzen 7 7700: Erste Benchmark-Ergebnisse der CPU mit 65 Watt TDP

PCGH-Redaktion

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Mittlerweile sind erste Benchmark-Ergebnisse des Ryzen 7 7700 aufgetaucht. Wenig überraschend wird er aufgrund seines niedrigeren Einzelkern-Turbos im Single-Core-Test von allen anderen Ryzen-7000-Chips geschlagen und kann sich im Multi-Core nur gegen den Ryzen 5 behaupten. Der schlimmere Gegner aber ist der Core i5-13600K, der eine starke Single-Core mit einer extrem starken Multi-Core-Leistung kombiniert. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.

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Mirkmaenn

Komplett-PC-Käufer(in)
Ok, PCGH - wie war das mit gutem Journalismus?

Wie wurde der 7700X, 7600X und er 13600K bei Videocardz getestet?
Gleiche Voraussetzungen für alle 4 Systeme? Ja? Nein?

Nein? Dann sind die Ergebnisse nicht aussagekräftig, da nicht vergleichbar.

Wann kommen eure Tests?
 

BxBender

BIOS-Overclocker(in)
Was für ein Dämpfer?
Der Prozessor muss erst von Dave in einem gleichen System getestet werden, um vernünftige Vergleiche anstellen zu können.
Ich denke mit 65W liefert die CPU ähnliche Ergebnisse wie zuvor alle anderen Ryzen auch, warum sollte sich das auch geändert haben?
Jedenfalls ist der Preis entscheidend, ob man sich dann einen 7700X mit 105W holt und ggf. den Modus wechselt, oder aber die 65W Version, und da dann bei Bedarf den OC Modus aktiviert.
Übrigens: Die etwas bessere Anwendungsperformance eines 13600 kann man getrost hinwegsehen.
Denn Niemand kauft den Prozessor für Anwendungen, wenn eine solide Grundleistung völlig ausreicht und es nicht auf ein paar Sekunden drauf an kommt.
Da ist ein 13700er oder 13900er eher das "Einstiegs"segment, für die, die wirklich Zeit bei Videoschnitt pi pa po einsparen wollen.
Solche Leute sind sogar oft genug der Meinung, ohne einen Apple geht da nichts.
Ich verweise da auch mal auf das Testvideo vom Ryzen 7900X, warum der derzeit irgendwie zwischen den Stühlen steht.
Über die Mainboards und deren Preise kann man sich wie immer streiten.
Das Gleiche hatten wir auch schon mit Ryzen 3000, als man für X570 und PCI-E 4.0 anfangs so viel zahlen sollte.
Am Ende hat sich alles gelegt und es kamen genug vernünftige und auch preislich ordentliche Mainboards auf den Markt.
Da muss man halt abwarten.
Wer sofort kauft hat wie immer selber Schuld.
Jeder sollte einfach sehen, wie lange er sein neues System dann nutzen will.
Wer seinen Rechner nie wieder öffnet, der kann ruhig Intel kaufen, jedem Bastler empfehle ich aber ein AMD System, vor allem jetzt, da man über Jahre hinweg aufrüsten und die Lebenszeit des Rechners um vielleicht das Doppelte verlängern kann.
Man stelle sich nur mal vor, man nimmt jetzt einen 7600(X), klotzt 2025/2026 dann aber noch einen was weiß ich 9950X3D da rein (oder noch später so ein fettes DIng halt im Abverkauf oder als Gebrauchtware zu einem sehr günstigen Preis, vor allem im Vergleich zu einem komplett neues System bei Intel.
Da spart man am Ende also richtig viel Geld, selbst wenn man jetzt vielleicht bis zu 100 Euro mehr zahlen sollte für die ganze Mainboard, RAM, Kühler, CPU-Kombo.
 
Zuletzt bearbeitet:

plusminus

BIOS-Overclocker(in)
Der Dämpfer für AMD ,s AM5 Plattform ist ja nicht nur die schnellere und günstigere Intel Raptor alternative , sondern die Preisleistungs gesehen , besseren Hauseigenen AM4 Möglichkeiten !

Also für Intel zu langsam und zu teuer , und für die eigen Am4 viel zu teuer und den Aufpreis nicht wert .:devil:

Amd, s Marketing ist im wahrsten Sinne des Wortes wieder mal unbezahlbar :D
 

deftones

PC-Selbstbauer(in)
Was für ein Dämpfer?
Der Prozessor muss erst von Dave in einem gleichen System getestet werden, um vernünftige Vergleiche anstellen zu können.
Ich denke mit 65W liefert die CPU ähnliche Ergebnisse wie zuvor alle anderen Ryzen auch, warum sollte sich das auch geändert haben?
Jedenfalls ist der Preis entscheidend, ob man sich dann einen 7700X mit 105W holt und ggf. den Modus wechselt, oder aber die 65W Version, und da dann bei Bedarf den OC Modus aktiviert.
Übrigens: Die etwas bessere Anwendungsperformance eines 13600 kann man getrost hinwegsehen.
Denn Niemand kauft den Prozessor für Anwendungen, wenn eine solide Grundleistung völlig ausreicht und es nicht auf ein paar Sekunden drauf an kommt.
Da ist ein 13700er oder 13900er eher das "Einstiegs"segment, für die, die wirklich Zeit bei Videoschnitt pi pa po einsparen wollen.
Solche Leute sind sogar oft genug der Meinung, ohne einen Apple geht da nichts.
Ich verweise da auch mal auf das Testvideo vom Ryzen 7900X, warum der derzeit irgendwie zwischen den Stühlen steht.
Über die Mainboards und deren Preise kann man sich wie immer streiten.
Das Gleiche hatten wir auch schon mit Ryzen 3000, als man für X570 und PCI-E 4.0 anfangs so viel zahlen sollte.
Am Ende hat sich alles gelegt und es kamen genug vernünftige und auch preislich ordentliche Mainboards auf den Markt.
Da muss man halt abwarten.
Wer sofort kauft hat wie immer selber Schuld.
Jeder sollte einfach sehen, wie lange er sein neues System dann nutzen will.
Wer seinen Rechner nie wieder öffnet, der kann ruhig Intel kaufen, jedem Bastler empfehle ich aber ein AMD System, vor allem jetzt, da man über Jahre hinweg aufrüsten und die Lebenszeit des Rechners um vielleicht das Doppelte verlängern kann.
Man stelle sich nur mal vor, man nimmt jetzt einen 7600(X), klotzt 2025/2026 dann aber noch einen was weiß ich 9950X3D da rein (oder noch später so ein fettes DIng halt im Abverkauf oder als Gebrauchtware zu einem sehr günstigen Preis, vor allem im Vergleich zu einem komplett neues System bei Intel.
Da spart man am Ende also richtig viel Geld, selbst wenn man jetzt vielleicht bis zu 100 Euro mehr zahlen sollte für die ganze Mainboard, RAM, Kühler, CPU-Kombo.
Ja sehe ich auch so, hab bei dem x570 auch im ersten Black Friday nach der Veröffentlichung zugegriffen und ein Ryzen 3600 dazu beides glaube für 170 €. Jetzt gucke ich mal wie weit der 5800x3D / bzw. 5900 runter gehen. Dann hätte man nochmal 3-4 Jahre Ruhe.
Erstmal ne Preislich gute Grakfikkarte die 4k 60 fps schafft. Dann guckt man bei der CPU nochmal.
 

Frontline25

Software-Overclocker(in)
Ich glaube hier sollte man bedenken, dass der Prozessor nicht das Augenmerk auf höchste Leistung setzt.
Mich z.b. würde bei so ein Prozessor interessieren wie viel er denn nun verbraucht. Auch im Idle, da dank iGPU er sich als Homelab sehr gut eignen könnte :ugly:

Zumal die ersten (nicht eindeutigen) Ergebnisse aussagen, dass dieser gar nicht so weit weg von seinem Durstigen Bruder ist.
Des Weiteren können solche Prozessoren auch zu Geheimtipps werden, wenn man dort das Powertarget aufheben kann und wieder hoch Boosten kann. Die ersten Monate wird dort wohl schlechtes Silizium eingesetzt, aber mit der Zeit wurden solche doch immer besser.

Aber ja... leider stehen alle AM5 Prozessoren in einen dunklen Schatten... die Mainboard Preise sind weiterhin viel zu hoch... Besonders wenn man sich die PCIE 4.0 Boards anschaut, die dennoch über 200€ kosten, obwohl man sie vom Ansehen eher auf 80€ Boards schätzen würde. ;-(
 
G

Gelöschtes Mitglied 130761

Guest
Aber ja... leider stehen alle AM5 Prozessoren in einen dunklen Schatten... die Mainboard Preise sind weiterhin viel zu hoch... Besonders wenn man sich die PCIE 4.0 Boards anschaut, die dennoch über 200€ kosten, obwohl man sie vom Ansehen eher auf 80€ Boards schätzen würde. ;-(
Dafür wirst Du das erworbene Board weit länger nutzen und mit neuen CPUs aufrüsten können. Wer jetzt Intel kauft, muss später zwingend auch wieder zu einem neuen Board greifen, aber das vergessen die Intel-Fans hier bei ihren "P/L ist bei AM5 aber schei.ße"-Aussagen gerne. ;)
 

derneuemann

Volt-Modder(in)
Dafür wirst Du das erworbene Board weit länger nutzen und mit neuen CPUs aufrüsten können. Wer jetzt Intel kauft, muss später zwingend auch wieder zu einem neuen Board greifen, aber das vergessen die Intel-Fans hier bei ihren "P/L ist bei AM5 aber schei.ße"-Aussagen gerne. ;)

Ganz einfach ein Gegenbeispiel. Ich habe in meinem Leben bestimmt schon 20 CPUs mit Board verkauft, noch nie aber nur eine einzige CPU einzeln. Ich verkaufe mit Vorliebe an bekannte und denen hilft eine einzelne CPU nicht. Außerdem ist es doch viel spannender öfter die ganze Plattform zu wechseln. Früher habe ich auch öfter zwischen AMD und Intel gewechselt.


Das soll ganz sicher nicht aussagen, dass man das nur so machen sollte. Viel mehr möchte ich sagen, das es eben mehr als nur die eigene Sicht gibt.

In meiner Welt gibt es durch AMDs Plattform Politik halt keine Vorteile. Für andere ist das sicher anders. Aber von der eigenen Sichtweise sollte man nicht für die Allgemeinheit ausgehen.
 

plusminus

BIOS-Overclocker(in)
Dafür wirst Du das erworbene Board weit länger nutzen und mit neuen CPUs aufrüsten können. Wer jetzt Intel kauft, muss später zwingend auch wieder zu einem neuen Board greifen, aber das vergessen die Intel-Fans hier bei ihren "P/L ist bei AM5 aber schei.ße"-Aussagen gerne. ;)


Dann sag uns mal bitte schön wieviel % der Am4 Käufer mindestens ein bis zweimal die CPU auf ein und dem selben Board upgegradet hat .:D

Und auch mit welchen Hindernissen das innerhalb aller Chipsätze von zb. AM4 verbunden war oder ist ?!

Wenn du das schon als Argument bringst !
:schief:
 

Bärenmarke

BIOS-Overclocker(in)
Der Dämpfer für AMD ,s AM5 Plattform ist ja nicht nur die schnellere und günstigere Intel Raptor alternative , sondern die Preisleistungs gesehen , besseren Hauseigenen AM4 Möglichkeiten !

Das ist kein Dämpfer, sondern verstehst du es wie so oft mal wieder nicht und vergleichst Äpfel mit Birnern.
AM4 ist EOL, sprich die werden abverkauft, wodurch du die günstigeren Preise hast. Des Weiteren ist bei AM5 das komplette Lineup (vor allem hinsichtlich der günstigeren Boards) noch gar nicht released. Sprich es dauert noch eine ganze Weile bis AM5 AM4 komplett ersetzen wird.
Und ansonsten ist es AMD doch egal ob du nen AM4 oder AM5 Prozessor kaufst...

And last but not least, vielleicht solltest du dir mal die Veranstaltungen von AMD anschauen, der Fokus liegt hier deutlich auf HPC und nicht auf Client. Wäre man auch gerne im Client beim Gaming vorne? Ja sicherlich, jedoch kommen da auch noch die 3D-Cache Varianten und da sollte sich das Blatt noch wenden.
Ansonsten wie bereits erwähnt ist für beide Firmen HPC und bezüglich Client die Notebookprozessoren der wichtigere Part.
 

Schinken

Software-Overclocker(in)
Dafür wirst Du das erworbene Board weit länger nutzen und mit neuen CPUs aufrüsten können. Wer jetzt Intel kauft, muss später zwingend auch wieder zu einem neuen Board greifen, aber das vergessen die Intel-Fans hier bei ihren "P/L ist bei AM5 aber schei.ße"-Aussagen gerne. ;)

Abwarten. Wahrscheinlich wird man das schon können, aber erstens ist (wie bei Am4) nichts garantiert.
Und zweitens sagt keiner, dass man es sofort kann. Vielleicht bräuchte es wieder ein paar Jahre bis was auf den 1. Gen Boards läuft.

Da man mit unterlegten Eiern auch nicht rechnen sollte, ist das P/L bei AM5 im Moment wirklich eher schlecht.

Man darf solche Momentaufnahmen halt einfach nicht als Urteil über einen Hersteller missverstehen.

Das P/L kann sich noch umdrehen, wenn man wirklich sieht was und wie aus der 2. Gen dann auf den ersten MBs läuft. LGA 1700 hat diese Chance nicht, da steht der 13900K als Maximum fest.
 
G

Gelöschtes Mitglied 130761

Guest
Dann sag uns mal bitte schön wieviel % der Am4 Käufer mindestens ein bis zweimal die CPU auf ein und dem selben Board upgegradet hat .:D

Und auch mit welchen Hindernissen das innerhalb aller Chipsätze von zb. AM4 verbunden war oder ist ?!

Wenn du das schon als Argument bringst !
:schief:
Du bist ohnehin nur hier um zu stänkern, ergo keinerlei Diskussion mit jemandem wie Dir. :)

Außerdem ist es doch viel spannender öfter die ganze Plattform zu wechseln. Früher habe ich auch öfter zwischen AMD und Intel gewechselt.


Das soll ganz sicher nicht aussagen, dass man das nur so machen sollte. Viel mehr möchte ich sagen, das es eben mehr als nur die eigene Sicht gibt.
Natürlich gibt es mehr als nur die eigene Sicht, absolut korrekt ist aber, dass man bei AMD die Möglichkeit hat und aktuell bei Intel nicht. Das ist schlicht ein Fakt. Und ich selbst gehöre eher zu denen, die auch mal nur eine neue CPU kaufen.

Und selbst hier im Forum kannst Du bei vielen in ihren Kommentaren beobachten, dass sie gerne mal nur die CPU aufrüsten - aktuell z.B. manche, die auf den X3D aufgerüstet haben, mit altem Board. ;)
 

Bl4ckR4v3n

Software-Overclocker(in)
Wenn die Plattformkosten sinken wäre das evtl. eine interessante CPU. Aber bei den aktuellen gegebenheiten würde ich eher bei AM4 oder bei Intel schauen.
 

Schinken

Software-Overclocker(in)

plusminus

BIOS-Overclocker(in)
Du bist ohnehin nur hier um zu stänkern, ergo keinerlei Diskussion mit jemandem wie Dir. :)


Natürlich gibt es mehr als nur die eigene Sicht, absolut korrekt ist aber, dass man bei AMD die Möglichkeit hat und aktuell bei Intel nicht. Das ist schlicht ein Fakt. Und ich selbst gehöre eher zu denen, die auch mal nur eine neue CPU kaufen.

Und selbst hier im Forum kannst Du bei vielen in ihren Kommentaren beobachten, dass sie gerne mal nur die CPU aufrüsten - aktuell z.B. manche, die auf den X3D aufgerüstet haben, mit altem Board. ;)
Was keine Zahlen wieviel % der Käufer insgesamt ein bis zweimal die Cpu auf dem selben AM4 Board wechseln ?!

War mir klar .

Wenn du keine Fakten und Argumente hast um deine Sichtweise zu untermauern , dann gibt,s keine Diskusion !

Dein Verhalten spiegelt nur dein Unvermögen wieder , solltes vieleicht in die Politik gehen , da werden solche Leute gebraucht ! :devil:
 

Schinken

Software-Overclocker(in)
Was keine Zahlen wieviel % der Käufer insgesamt ein bis zweimal die Cpu auf dem selben AM4 Board wechseln ?!

War mir klar .

Wenn du keine Fakten und Argumente hast um deine Sichtweise zu untermauern , dann gibt,s keine Diskusion !

Dein Verhalten spiegelt nur dein Unvermögen wieder , solltes vieleicht in die Politik gehen , da werden solche Leute gebraucht ! :devil:
Aber, hast du nicht ebenso keine Zahlen und diskutierst trotzdem oO?
 

Glorod

Schraubenverwechsler(in)
Dann sag uns mal bitte schön wieviel % der Am4 Käufer mindestens ein bis zweimal die CPU auf ein und dem selben Board upgegradet hat .:D

Und auch mit welchen Hindernissen das innerhalb aller Chipsätze von zb. AM4 verbunden war oder ist ?!

Wenn du das schon als Argument bringst !
:schief:
Also ich kann nur für mich sprechen: Ich hab ein MSI X470 Gaming Pro Carbon.
Darauf zunächst einen günstig geschossenen 1700x, ein Jahr später den wieder verkauft und für geringen Mehrpreis den 2700x darauf gesetzt. Einige Zeit später den 2700x wieder verkauft und für etwas drauflegen den 3700x geholt. Im Moment warte ich den passenden Zeitpunkt für den 5800X3D als Endausbau ab.

Das ging alles problemlos, da MSI mit den Biosupdates immer relativ gut dabei war. Am Anfang war die Speicherunterstützung relativ wackelig aber das hat sich nach ein paar Updates gefangen.

Insgesamt würd ich schon sagen, dass es für mich richtig war auf den AM4 zu setzen. Wenn AM5 ähnlich läuft und es ist ja so angekündigt, würd ich das wieder so ähnlich machen. Allerdings würde ich auch wieder auf Chipsatz Gen2 warten. Das war glaub ich ganz gut.
 

danyundsahne

PC-Selbstbauer(in)
Es sind schon weitere interessante CPUs gesichtet worden:

Der 7800X ist ganz interessant. Das direkte Pendant zum 13600k mit 20T.

Ansonsten sind alle CPU, die demnächst vorgestellt werden, eine sinnvolle Erweiterung des Lineups. Intel wird ja auch so einige CPUs vorstellen.

Was die Preise machen, muss man dann sehen. Nach wie vor sind die Mainboards etwas zu teuer.

Interessant wird aber auch werden, welche CPUs sich AMD für die 3D Variante entscheidet? Wird es ein 7700X3D oder doch der 7800X3D?
Bisher ist jeder davon ausgegangen dass die 3D Variante des 8-Kerners sein wird. Jetzt kommt der 10 Kerner ins Spiel...interessant.
 

Mirkmaenn

Komplett-PC-Käufer(in)
Grundsätzlich sind die Sockel 1700 Mainboards mit DDR5 auch nicht wesentlich günstiger als AM5.

Die günstigen B660/Z690 Mainboards starten bei ca. 180,-/200,- EUR.
Wohin die (P)reise mit B760/Z790 gehen wird, wird sich zeigen.

Aus meiner Sicht sind die Preise für Mainboards, egal ob AM5 oder Sockel 1700 nicht weit auseinander. Hier stellt sich eher die Frage wieviel Komponenten will ich in Zukunft auf ein neues System mitnehmen.

PCIe 5.0 für Grafikkarten sehe ich noch nicht als notwendig, wenn auch interessant. (Weniger Lanes bei gleicher Bandbreite)

PCIe 5.0 für NVMe? Aktuell reicht PCIe 3.0 zum zocken locker aus. Unabhängig von den Temperaturen die PCIe 5.0 NVMe's angeblich entwickeln können.

Vielleicht sollten sich mehr Leute mal das Video von Jayztowcents zu diesem Thema anschauen und sich das Gedanken machen. ;-)
 
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