AMD präsentiert Radeon RAMDisk - hilfreiches Programm für kurze Zugriffszeiten

AW: AMD präsentiert Radeon RAMDisk - hilfreiches Programm für kurze Zugriffszeiten

Ich hatte jetzt erwartet/gehofft, dass man den GRAFIK-RAM da nutzen könnte (denn den Eindruck machte die Folie spontan) wenn man eben grade nicht spielt - eine normale RAM-Disk ist dochn verdammt alter Hut.

Willkommen im Club.

Ich hätte genau das auch sehr spannend gefunden, wenn es den Grafik-RAM einbezieht. Aber sag niemals nie, vielleicht kommt da in Zukunft ja noch was.
 
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Jo, 4 Toxic HD 7970 6 GB CrossfireX und man könnte fast Windows drauf installieren. :ugly: Geil wäre es schon.
 
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Ich krieg hier gleich die Krise... wie kommt man auf die Idee, VRAM als RAM-Disk belegen zu wollen? VRAM != RAM auf dem Mainboard! Als RAM-Disk kann nur der Systemarbeitsspeicher verwendet werden und sonst nichts weiter. Zudem ist es unglaublich dumm, die Auslagerungsdatei des PCs auf die RAM-Disk zu werfen, da ein Systemabsturz vorprogrammiert ist: Würde man eine RAM-DISK mit 4 GB im Arbeitsspeicher einrichten als Laufwerk D und schiebt die Auslagerungsdatei über die Windows-Einstellungen auf dieses Laufwerk, würde sich die Auslagerungsdatei beim Herunterfahren selbst vernichten und Windows sehr wahrscheinlich abschießen, da wichzige Laufzeitdaten verloren gehen würden. Beim anschließenden Starten wäre die RAM-Disk dann nicht mehr vorhanden, wodurch gleich die Fehlermeldungen aufploppen würden. Anschließend müsste wieder die RAM-Disk samt Auslagerungsdatei neu eingerichtet werden und Windows würde die Daten in der Auslagrungsdatei neu schreiben müssen, die über Wochen reingeschrieben wurden.

98 % aller Nutzer haben nicht die technischen Fähigkeiten, um eine RAM-Disk zu bedienen. Ihr könnt damit umherspielen, aber die meisten würden sich nur irgendwelchen Mist in die Disk laden und irgendwann wichtige Daten damit abschießen. Ist doch vorprogrammiert! Also: Finger weg!
 
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Weiß jemand, ob Ramdisks bei Suspend-to-disk mit auf die Platte geschrieben werden?
 
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Würde man eine RAM-DISK mit 4 GB im Arbeitsspeicher einrichten als Laufwerk D und schiebt die Auslagerungsdatei über die Windows-Einstellungen auf dieses Laufwerk, würde sich die Auslagerungsdatei beim Herunterfahren selbst vernichten und Windows sehr wahrscheinlich abschießen, da wichzige Laufzeitdaten verloren gehen würden. ...
Die Auslagerungsdatei wird standardmäßig immer beim Runterfahren gelöscht. Bitte hör auf,das tut echt beim lesen weh.

...Beim anschließenden Starten wäre die RAM-Disk dann nicht mehr vorhanden, wodurch gleich die Fehlermeldungen aufploppen würden. Anschließend müsste wieder die RAM-Disk samt Auslagerungsdatei neu eingerichtet werden ...
Bitte aufhören! Das kannst Du doch unmöglich ernst meinen.

Das ist echt der peinlichste Beitrag, den ich dieses Jahr gelesen habe.
 
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Ich krieg hier gleich die Krise... wie kommt man auf die Idee, VRAM als RAM-Disk belegen zu wollen? VRAM != RAM auf dem Mainboard! Als RAM-Disk kann nur der Systemarbeitsspeicher verwendet werden und sonst nichts weiter. Zudem ist es unglaublich dumm, die Auslagerungsdatei des PCs auf die RAM-Disk zu werfen, da ein Systemabsturz vorprogrammiert ist: Würde man eine RAM-DISK mit 4 GB im Arbeitsspeicher einrichten als Laufwerk D und schiebt die Auslagerungsdatei über die Windows-Einstellungen auf dieses Laufwerk, würde sich die Auslagerungsdatei beim Herunterfahren selbst vernichten und Windows sehr wahrscheinlich abschießen, da wichzige Laufzeitdaten verloren gehen würden. Beim anschließenden Starten wäre die RAM-Disk dann nicht mehr vorhanden, wodurch gleich die Fehlermeldungen aufploppen würden. Anschließend müsste wieder die RAM-Disk samt Auslagerungsdatei neu eingerichtet werden und Windows würde die Daten in der Auslagrungsdatei neu schreiben müssen, die über Wochen reingeschrieben wurden.

98 % aller Nutzer haben nicht die technischen Fähigkeiten, um eine RAM-Disk zu bedienen. Ihr könnt damit umherspielen, aber die meisten würden sich nur irgendwelchen Mist in die Disk laden und irgendwann wichtige Daten damit abschießen. Ist doch vorprogrammiert! Also: Finger weg!

Sorry, aber das tut ja richtig weh.

Ich hab von Asrock als Beilage eine RamDisk über die Homepage gezogen.

hab dann mal versuchsweise die Auslagerungsdatei welche bei mir normaler weise auf der SSD liegt und auf 4GB begrenzt ist, in das RAM Laufwerk verschoben und die alte Auslagerungsdatei auf Laufwerk c: gelöscht.

Gebracht hat das gar nichts, zumindest nichts was man großartig feststellen konnte. Logischer Weise fehlten mir damit allerdings diese 4GB als regulärer Speicher, welcher klar von 8 auf 4GB reduziert wurde. Aber auch beim jetzt reduzierten Arbeitsspeicher hab ich nichts großartiges gemerkt, trotz Windows 7 x64.

Hab jetzt die RAM-Disk wieder runter geschmissen, denn nur um darin die Temp Dateien vom System bzw. Browser unterzubringen, lohnt sich das ganze nicht.

Ich gehe mal davon aus, dass AMD bei Trinity damit den Ansatz verfolgt, dass die APU dadurch den Grafikspeicher erhöhen können soll, so wie z.B. bei den großen Grakas, welche inzwischen ja auch mit 3GB im Umlauf sind.

Z.B. hatte mein altes Biostar Board noch die HD3300 (790GX Chipsatz) an Board und die war von Hause aus ja nur mageren mit 128MB flottem Speicher angebunden, konnte sich allerdings über das Bios einstellbar den notwenigen RAM vom Systemspeicher zusätzlich abzwacken. Da ja Trinity mit sehr schnellen Speicher eine enorme Beschleunigung erfährt (normal DDR3-1866) und bedeutent mehr mit noch höher taktendem Speicher könnte das ggf. sinnvoll erscheinen, da hier dann nicht mehr der Systemspeicher mit dem Grafikram bei den Zugriffen kollidiert. Was ggf. wieder einiges an Leistung bringen könnte, da der Zugriff flotter ablaufen könnte. Zumindest stelle ich mir das theoretisch so vor.

Aber da lasse ich mich gerne von einem Experten eines besseren belehren.

Für eine normale RAM-Disk gibt es allerdings einige positive Dinge. Ich hab z.B. auch einen exkurs gelesen, wie man z.B. WORD bzw. MS-Office in die RAM-Disk kopieren kann, was allerdings einiges an Arbeitsaufwand bedeutet, da die Registrie Pfade ja entsprechend geschrieben werden müssen. Der Start von WORD bzw. MS-Office soll dann allerdings enorm flott abgehen, genauso wie das Arbeiten damit. Genauso soll es Vorteile bei diversen CAD-Programmen bringen wie z.B. Autocad.

Da ich mein Office bereits fest eingebunden habe, wollte ich dies sicherlich verständlich nicht extra nachvollziehen.

Aber z.B. bei Spielen kann ich mir das gut vorstellen. Immer vorausgesetzt man verfügt auch über genügend RAM, ich gehe mal von 12 bis 16GB als minimum aus, auch wenn ich bisher lediglich maximal 60% von meinen 8GB in Verwendung hatte, eben weil ich wohl kein brutaler Multi-Tasker bin.


Gruß
 
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Hier ein Speedtest!

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Links die RAMDisk, in der Mitte meine M4 SSD und rechts eine Seagate Barracuda 7200.12

Die einrichtung ist sehr Easy, auf FAT32 umgestellt, 4000MB eingetragen und fertig:daumen:
 
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Solch Spielereien mit Ram als Festplatte gab es berreits vor 10 Jahren, nur war da der SDRAM noch ziemlich teuer im gegensatz zu heute. Jedoch braucht heute Spiele technisch kaum einer mehr als 4GB. Danke an die Konsolen und festgenaggelten 32bit...

Mehrmals hier aufgegriffen: SSDs arbeiten im ms berreich? Währe mir neu. ns wohl eher!

So eine Ramdisk macht bestimmt Sinn, wenn einer von mir aus mit paar hundert Bildern rumhantieren muss. Monstah zeigt ja auf, daß die Ramdisk gar eine SSD alt aussehen lässt. Zudem altert eine SSD bei vielem rumschreiben, während es die Ramdisk nicht juckt.
Für prrofesionelles arbeiten sicherlich nützlich. Um ein Spiel zu laden mehr als nur sinnlos. Soviele Zugriffe macht ein Spiel in der Regel nun auch nicht. Man könnte es allerhöchstens mal mit Gothic 3 testen. Eine SSD bingt da schon Wunder beim rumladen. Eine Ramdisk sollte ein absolut ruckelfreies Spieleerlebnis ermöglichen "G"
 
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Ja die Geschwindigkeit haut ordentlich rein, aber seit dem Installieren hatte ich schon mehrere Bluescreens.:(
 
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Weiß jemand, ob Ramdisks bei Suspend-to-disk mit auf die Platte geschrieben werden?

Ich weiss es zwar nicht definitiv, aber ich bin mir zu 90% sicher, dass das nicht passiert. Der als Ramdisk reservierte Teil des RAMs wird ja von Windows nicht mehr als RAM behandelt, sondern als Laufwerk. Das der Inhalt dieses Laufwerks flüchtig ist weiss Windows ja nicht, ist für Windows eben ein ganz normales Laufwerk.
 
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Die Frage ist halt, ob Windows umgekehrt das laufende RAM-Disk-Tool samt seiner Datei im RAM als sicherungswürdigen Inhalt bewertet. Also sprich, ob da ein Windows-Programm läuft, dass Windows ein Laufwerk für Windows simuliert, oder ob da ein Tool einen Teil des RAMs direkt abzweigt und als Laufwerk verwaltet. (Kann vielleicht mal jemand gucken, ob der RAM-Disk-Teil des Speichers als belegter RAM oder gar nicht mehr zählt?)

Wenn technisch möglich wäre es nämlich eine elegante Art, ein paar 100 MB Auslagerungsdatei für die Programme, die sonst rumzicken, bereit zu stellen. Aber da ich suspend to disk ständig nutze, wäre die Kompatibilität ein KO-Kriterium.
 
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Was bringt das, mehr FPS beim Film schauen ? :D

Nun, z.b. einmal in den GraKa RAM laden und die Festplatte kann schlafen. Gerade wenn ich mir ein Video von einer externen Platte angucke... mal kurz auf Klo gewesen und schon schläft die Platte. Die muss dann erst aufwachen und der Film hat für kurze Zeit Artefakte, Störungen, Lags, De-Synchros... Auch bei der Internen ergibt das Sinn. Gerade wenn ich an Notebooks denke die extrem Stromsparend sein sollen. Ich bilde mir jetzt mal ein das VRAM weniger verbraucht als eine laufende Festplatte.
 
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@Research

Nein nicht VRAM, das Tool erstellt eine Partition im normalen RAM.:P
 
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schick ! besonders wenn man nen benchmark zb hd tune drüber laufen lässt !:ugly::ugly::ugly:

schön übersichtlich .load und save ordner kann unterschiedlich sein !

geil für bildbearbeitung ! 19€ cooler preis

:daumen:
 
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Es wäre aber komplett sinnlos, denn der VRAM ist klein und die Verbindungssgeschwindigkeit zwischen CPU und VRAM schlechter, als die zum Hauptspeicher, der sich wesentlich leichter ansprechen lässt.
 
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Nun für Videos aber praktisch. Wenn ich nur ein Video gucke, bei dem die Berechnung in der GPU läuft, würde es Sinn ergeben.
 
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