Es genügt dann langsam wieder mit den gegenseitigen, presönlichen Angriffen und Abwertungen. Beim nächsten derartigen Post wird es Verwarnungen bzw. Punkte geben, das kanns ja nicht sein.
mfg
Ich kann mich dem nur ganz anschließen. Persönliche Anfeindungen bringen nichts, vor allem dann nicht wenn es hier um den Austausch von Wissen und Hintergründen geht.
zum Thema:
@Quaridarium
Schön wenn wir nun feststellen, dass wir nicht aneinander vorbei reden/schreiben.
Ein interesantes Ergebnis für den Bulldozer unter Windows, ohne zweifel. Ein Linux das für die Proz. optimal Compiliert wurde, so wie es sich ja eigentlich gehört wenn man ein maximum heraus holen will.
Nur mal am Rand und des interesses wegen. Hat man bei diesem Test denn auch berücksichtigt, dass man das ganze natürlich auch für Intels Sandy Bridge machen kann. Dann hätte man doch eigentlich sagen müssen, hey Leute hier mal ein Vergleich unter Linux mal mit Intel mal mit Bulldozer bei bestmöglicher Anpassung des Betriebssystem. So sieht das Verhältnis derzeit aus. Denn das ist doch der große Vorteil von Linux, zumindest hab ich das damals so verstanden, weshalb man Compiliert, um die hardware optimal anzupassen.
Im übrigen mag Linux ja nicht schlecht sein, nur ich glaube eben nicht daran, dass es als Bezuggröße für AMD in Betracht kommt, da Microsoft eine viel zu hohe Marktdurchdringung hat. All die Linux User die AMD System nutzen, werden sicherlich den Vorteil des Bulldozers erkennen, aber wie gesagt, wieviele sind es und vor allem wieviel Compilieren den Code selbst. Ich glaube die meisten Linux User greifen zu z.B. Unbutu weil es nichts kosten und den Heimbereicht (Internet, Mail etc.) bestens abdeckt. Ich hab in den Anfängen von Linux auch noch selbst Compiliert nur leider hab ich das Wissen inzwischen verloren mangels anderer Interessen und vor allem weil mir mein System mit der jetzigen CPU-Leistung vollkommen ausreichend erscheint.
Darüber hinaus hatte ich auch nicht in der Planung mir den Bulldozer jetzt schon zu holen, denn mir schwebt immer noch der Phenom I im Kopf herum, womit eine Aufrüstung auf die nachfolgende CPU (hier wohl Piledriver) als sinnvoller erschien, zumal der Bulldozer ein völlig neues Design darstellt.
Klar ist für mich, dass Windows hier AMD die selbe Aufmerksamkeit zukommen lassen muss, wie seinerzeit Intel bei der Anpasung des Scheduler für die Sandy Bridge CPU die dann auch einen gewissen Leistungsschub erhielt. Nur ist dann die Frage, was sich Intel das ganze hat kosten lassen um so im besseren Licht zu stehen, denn viele Leute kaufen doch nach den Benchmark Ergebnissen bzw. lassen sich davon leiten.
Leider wissen wir unbedarften ja nicht, was Manager hinter verschlossenen Türen so alles besprechen.
Wie bei PCGH zu lesen ist, verspricht AMD für den Llano Nachfolger ein Leistungsplus von 20% CPU und 30% GPU an, basierend auf den Piledriver.
Dies wäre dann wohl schon einiges, dem dann auch noch ein verbesserter Scheduler hinzu zu rechnen wäre. Damit käme die CPU auf das Niveau von Sandy Bridge 2500 - 2600k. Leider hätte Intel dann aber schon wieder die Nase vorne mit den Nachfolgern. Ein ewiges Katz und Maus spiel.
Fest steht nach dem hier geposteten Linux Test zumindest, dass der Bulldozer potenzial hat und bei Ausnutzung dieses auch wieder gegen Intel mitspielen kann. Vorausgesetzt AMD schafft es in kürze die volle Leistung heraus zu kitzel, wobei es für die User (Verbraucher) keine Rolle spielt wie die es machen bzw. machen wollen.
Für die Masse der Verbraucher zählt wie immer letztendlich leider nur das Ergebnis.
Gruß