News AMD B650: Plattformübergreifende PCI-E-Erweiterungskarten für mehr Anschlüsse gesichtet

PCGH-Redaktion

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AMDs altgedienter B650-PCH (Platform Controller Hub) mit Promontory-21-Chip scheint gerade einen neuen Frühling auf PCI-E-Erweiterungskarten zu erleben.

Was sagt die PCGH-X-Community zu AMD B650: Plattformübergreifende PCI-E-Erweiterungskarten für mehr Anschlüsse gesichtet

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Sollte gleich so gemacht werden, Rotz vom Brett weg und ab auf ne extra Karte. Seit dem aus von SLI und CO hat de zweite X16 Steckplaz eh keine Bedeutung mehr. SSD aufs Brett direkt war die dümmste Design Entscheidung in der Geschichte. Schneller Wechsel unmöglich, wenns noch unter dem handtellergroßen Heatspreader vom MB ist dann kannste gleich den ganzen PC auseinandernehmen, heiß ohne Ende unter der GPU etc. Alles nur weil "Selbstbau-PCs" tot waren und man meinte als Zielgruppe irgendwelche Dullis aus zu erwählen die sich ihren PC als Modeschmuck ins Kinderzimmer stellen. Früher war man stolz wenn der PC voll mit erweiterungskarten war, heute darf außer der CPU nichs mehr zu sehen sein. Die Zielgruppe die sich hier angesprochen fühlt sollte sich leiber mit Barbipuppen beschäftigen und denen schöne Kleider anziehen anstatt den PC zu einem Modepüppchen zu mache,
 
Sollte gleich so gemacht werden, Rotz vom Brett weg und ab auf ne extra Karte. Seit dem aus von SLI und CO hat de zweite X16 Steckplaz eh keine Bedeutung mehr. SSD aufs Brett direkt war die dümmste Design Entscheidung in der Geschichte. Schneller Wechsel unmöglich, wenns noch unter dem handtellergroßen Heatspreader vom MB ist dann kannste gleich den ganzen PC auseinandernehmen, heiß ohne Ende unter der GPU etc. Alles nur weil "Selbstbau-PCs" tot waren und man meinte als Zielgruppe irgendwelche Dullis aus zu erwählen die sich ihren PC als Modeschmuck ins Kinderzimmer stellen. Früher war man stolz wenn der PC voll mit erweiterungskarten war, heute darf außer der CPU nichs mehr zu sehen sein. Die Zielgruppe die sich hier angesprochen fühlt sollte sich leiber mit Barbipuppen beschäftigen und denen schöne Kleider anziehen anstatt den PC zu einem Modepüppchen zu mache,
Ich finde das Konzept bei Mini ITX oder mATX Boards auch sehr praktisch, in den "vertikalen Aufbau" mittels solcher Erweiterungskarten bzw. WLAN Modulen etc. zu gehen, je nach Board. Mein altes großes X570 ROG Strix Board hatte auch diese doofe Abdeckplatte über dem Chipsatz, die man mitsamt Grafikkarte komplett entfernen musste, um an die SSD ran zu kommen bzw. den Heatspreader entfernen zu können. Oftmals muss bei der Demontage auch der 12VHPWR Stecker der Graka gezogen und später wieder angesteckt werden, die Tücken dieser Steckverbindung muss ich hier nicht mehr erklären. Meiner Erfahrung nach wurden allerdings nur die ungekühlten/blanken SSDs unter der Graka wirklich zu heiß, mit Heatspreader gings eigentlich (außer man hat so Gen 1 PCIe 4.0 Hitzkopf Controller, da wirds echt unangenehm und drosselt)
Ansonsten bin ich stolz, neben meiner Platzfresser Quad Slot Grafikkarte auch noch eine Soundkarte untergebracht zu haben, das Ganze erinnert tatsächlich an alte Zeiten mit separater Sound / LAN / ISDN / SCSI Controllerkarte im Rechner... ich hatte da mal so ein FIC SD11 Board (ja das gabs wirklich) für den Slot A, da musste man wirklich für alles eine Erweiterungskarte haben, das Board selbst konnte garnix...
Grad auf PC Games gelesen, dass dieses Jahr noch die Barbie 16 Games Retro Sammlung erscheint. Möglicherweise eine klare Empfehlung für deine genannte Zielgruppe...
 
Alles nur weil "Selbstbau-PCs" tot waren und man meinte als Zielgruppe irgendwelche Dullis aus zu erwählen die sich ihren PC als Modeschmuck ins Kinderzimmer stellen. Früher war man stolz wenn der PC voll mit erweiterungskarten war, heute darf außer der CPU nichs mehr zu sehen sein. Die Zielgruppe die sich hier angesprochen fühlt sollte sich leiber mit Barbipuppen beschäftigen und denen schöne Kleider anziehen anstatt den PC zu einem Modepüppchen zu mache,

Ja Mann, früher war alles besser! Hier ist mein Setup von damals:

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Wenn das bei den genannten ~200 US $ bleibt ist halt die Frag, ob das preislich so interessant ist...
Mein gesamtes X570 Aorus Elite Mainboard hat ja Anfang 2020 nur ein wenig mehr als 200€ gekostet.
Da weiß ich nicht ob sich solche Karten dann durchsetzen können.
 
Der genannte Preis ist nicht weit weg von M.2-Adapterkarten mit PCIe-Switch, welche funktional am ehesten eine Konkurrenz wären. Wenn die Hersteller nur sichere Nischenmärkte adressieren, wäre er also leider gerechtfertigt. Für eine massenhafte Verbreitung müsste man aber meiner Meinung nach auf 50-80 Euro runter. Gemessen an der physischen Komplexität sollte das auch machbar sein, aber dann braucht man umgekehrt zwingend den Massenmarkt, um die Entwicklungs- und Validierungskosten wieder reinzuholen.

Geil wäre es allemal, denn mit so einer Karte kann man aus jedem B850-Board ein vollwertiges X670E machen, die es sonst gar nicht mehr gibt, und vor allem kann man damit alte X570 auf ein einigermaßen aktuelles Schnittstellenniveau bringen. 1151er, günstige 1200er und billige 1700er dürften sich ebenfalls freuen. Und das ist in nächster Zeit kein unerheblicher Markt, denn viele Altsysteme werden dieses Jahr aus Gründen nicht runderneuert.
 
X570 auf ein einigermaßen aktuelles Schnittstellenniveau bringen. 1151er, günstige 1200er und billige 1700er dürften sich ebenfalls freuen
Genau mein Ding, habe ein Sockel 2011-3 für zwei NVMs erweitert, damit lebt er noch ein wenig länger. Über einen USBC hätte es sich auch gefreut, nur leider kein Platz mehr auf dem yATX Board.
 
Geil wäre es allemal, denn mit so einer Karte kann man aus jedem B850-Board ein vollwertiges X670E machen, die es sonst gar nicht mehr gibt, und vor allem kann man damit alte X570 auf ein einigermaßen aktuelles Schnittstellenniveau bringen. 1151er, günstige 1200er und billige 1700er dürften sich ebenfalls freuen. Und das ist in nächster Zeit kein unerheblicher Markt, denn viele Altsysteme werden dieses Jahr aus Gründen nicht runderneuert.
Aber dann halt nur wenn der Preis passt.
Das wäre mMn das A-und-O.
Für 200 USD no way - bei <100€ könnte ich mir das vorstellen
Oder muss man bei X570 Angst haben das sich das nach Einbau dann Lanes von Graka, nvme, SATA, o.ä. abknapst?
 
Ich sehe da nicht so wirklich eine Erweiterung.
Eine x4 Schnittstelle haben die wenigsten Boards, demnach benötigt man den x8 oder x16 Steckplatz. In diesen Steckplatz lassen sich aber schon lange PCIe SSD NVME Adapter einbauen. 1x, 2x oder 4x Adapter gibt´s doch.
Für USB tuts jede PCIe x1 Steckkarte, auch schon lange erhältlich.

Für 200 Flocken definitiv zu teuer.
Aber dann halt nur wenn der Preis passt.
Das wäre mMn das A-und-O.
Für 200 USD no way - bei <100€ könnte ich mir das vorstellen
Oder muss man bei X570 Angst haben das sich das nach Einbau dann Lanes von Graka, nvme, SATA, o.ä. abknapst?
Die Karte hat eine x4 Schnittstelle, daher muss das Board mindestens diese haben und auch entsprechend die Lanes zur Verfügung haben.
Da dann meist der X16 auf 2x x8 geswitcht wird, hat die Graka dann nur die hälfte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Karte hat eine x4 Schnittstelle, daher muss das Board mindestens diese haben und auch entsprechend die Lanes zur Verfügung haben.
Ja, leider ist bei vielen aktuellen Mainboards mit Absicht der "Standard" dass sie nur noch einen PCIe x4 Steckplatz besitzen ( INTEL 1200/1700/1851 bzw. AMD AM4/AM5 ) weil die Prozessoren auch weniger PCIe-Lanes ( 20 - 28 ) zu Verfügung haben als es noch beim Sockel 2011 ( 40 PCIe-Lanes ) der Fall war.
So wird man dazu gezwungen mehr auszugeben und zu Workstation Platinen samt CPU zu greifen um mehr zu bekommen ( PCIe-Bifurkation ist Pflicht ).

Da finde ich diese Add-on Karte aus zwei Gründen doch besser:
1) man benötigt nur einen PCIe x4 Steckplatz damit alles funktioniert was die meisten Platinen erfüllen

2) es ist günstiger als jede andere Option wo die Add-on Karten mind. PCIe x8 / x16 Steckplatz voraussetzen

Also ein sehr interessantes Produkt finde ich.
 
Genau mein Ding, habe ein Sockel 2011-3 für zwei NVMs erweitert, damit lebt er noch ein wenig länger. Über einen USBC hätte es sich auch gefreut, nur leider kein Platz mehr auf dem yATX Board.

2011-v3 sollte doch eigentlich Slots mit mehr als 4 Lanes haben? Packe einen ×8-auf-Dual-M.2 oder, je nach CPU, gar ×16-auf-Quad in einen freien Steckplatz, bleiben neben der (Single-Slot-/Wakü-)Grafikkrate rein physisch noch zwei weitere Slots im Micro-ATX-Standard für andere Erweiterungen.

Sollte dein Board über SATA-Express verfügen, was zu 2011-v3-Zeiten sehr weit verbreitet war, kannst du es auch mit einem Front-Panel versuchen:
(Asrock hatte ähnliches im Angebot, Asus ein Dual-Typ-C, aber beides gibt es nicht mehr im Preisvergleich.)

Wer kein USB 3.2 braucht (Pendants damit sind leider nie erschienen) oder Aufrüstkompatibilität (funktioniert eben nur mit SATAe), für den ist das sogar die beste Typ-C-Lösung überhaupt, da PD bis 100 W unterstützt wird. (Onboard oft nur 15 W, maximal 60 W)

Aber dann halt nur wenn der Preis passt.
Das wäre mMn das A-und-O.
Für 200 USD no way - bei <100€ könnte ich mir das vorstellen
Oder muss man bei X570 Angst haben das sich das nach Einbau dann Lanes von Graka, nvme, SATA, o.ä. abknapst?

Letzteres muss man je nach Board prüfen. Es gab ein paar, wo der einzige ×4 mit einem M.2-Slot shared – das wäre bei zwei Slots auf der Karte aber immer noch Netto +1 und an den Mini-SAS-Verbinder kann man einen dritten Adapter auf 3.0 ×4 anhängen.

Aber selbst 100 Euro dürfte die Zielgruppe schon spürbar einschränken: USB 3.1 hat man schon onboard und kann es per Hubs vervielfältigen, die M.2-Slots stehen in Konkurrenz zu größeren SSD: 2× 2 TB plus diesen Adapter darf nicht wesentlich deutlich teurer als 1× 4 TB plus eine einfache Single-Adapterkarte werden. Daher meine Angabe von 50-80 Euro, damit es zum Massenprodukt werden kann.

Ich sehe da nicht so wirklich eine Erweiterung.
Eine x4 Schnittstelle haben die wenigsten Boards,

Unter meinen Empfehlungen ist es eine deutliche Mehrheit. Wer falsch gekauft hat, hat halt selber Schuld. :-P
 
Die Karte an sich ist eigentlich nicht verkehrt.
Cool wäre gar eine Variante, mit der man diese an einem x4 Anschluss einer NVMe SSD Betreiben könnte. Wäre die Karte selber gar mit PCIe 5.0 x4 angebunden hätten die unterverteilten SSDs, USB Anschlüsse etc. immer noch richtig Bandbreite.

Viele Boards haben leider nur noch 2x PCIe x16 Slots wovon der Zweite dem Ersten die Lane`s klaut sobald man da was einsteckt. Aber an M.2 Slots mangelt es hingegen nie.
 
Promontory 21 unterstützt im Uplink nur 4.0, ein 5.0-Slot würde also keine Vorteile bringen. (5.0-PCIe-Switches will kein Endkunde bezahlen, trust me.)
Aber es gibt Adapter von M.2 auf ×4-Slot, du könntest so eine Karte also auch über einen NVMe-Steckplatz einbinden. Ist aber mechanisch eine ziemliche Fummelarbeit, weil das Ding halt größer als eine M.2-SSD ist und bei seinem Funktionsumfang auch sein muss. Das ist das, was ich bei Mainboard-Kaufberatungen immer predige:

Plant ein, dass ihr später möglicherweise mal etwas nachrüsten wollt!

Von "Slot" auf irgendwas ist immer einfach. Da passen beliebige Adapter rein, Controller-Karten, etc.. Die Gegenrichtung dagegen ist immer ein Problem, wenn es andere PCIe-Formate sind und zum Teil unmöglich, wenn die Ressource fest als USB, SATA oder ähnliches geroutet wurde. => Boards mit Slots sind King.

Idealerweise kann eine neue Platine alle Hardware aufnehmen, die man bereits hat oder mittelfristig gerne hätte, und bietet darüber hinaus noch mindestens einen freien ×1- und einen freien ×4-Slot, die sich ohne Sharing-Probleme zusätzlich nutzen lassen, sobald das nötig werden sollte. Wann und für was auch immer. Mainboards, die nur Grafikkarten(-abhängige)-Slots haben, sind dagegen etwas für Builds, die nie wieder verändert werden sollen. Also ITX, wo halt der Platz sowieso fehlt, oder Rechner, die nach zwei, drei Jahren einem komplett neuen System weichen. Wer dagegen eine Plattform über fünf oder gar zehn Jahre aufrüsten möchte, der braucht eine Ausstattung, die mit den eigenen Ansprüchen wächst.
 
2011-v3 sollte doch eigentlich Slots mit mehr als 4 Lanes haben? Packe einen ×8-auf-Dual-M.2 oder, je nach CPU, gar ×16-auf-Quad in einen freien Steckplatz, bleiben neben der (Single-Slot-/Wakü-)Grafikkrate rein physisch noch zwei weitere Slots im Micro-ATX-Standard für andere Erweiterungen.

Sollte dein Board über SATA-Express verfügen, was zu 2011-v3-Zeiten sehr weit verbreitet war, kannst du es auch mit einem Front-Panel versuchen:
Das ist das Board worum es geht, betrieben mit einem I7 - 5960X - sollte daher genug Lanes haben. Allerdings ist nur der letzte PCE Slot erreichbar. Hier wäre dann eine Erweiterungskarte sinnvoll.

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