"Alles Warmduscher? Ein Plädoyer für schwere Spiele" - Gastkommentar von Jan Theysen

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Einem Großteil der Kolumne kann ich nur zustimmen.
Ich kenne noch Games wie Snake Rattle´n´Roll, wo man nur eine begrenzte Anzahl von Leben hat, danach war einfach Schluss, und man musste am Anfang beginnen. ^^

Nur die Sache mit dem Warmduschen, teile ich nicht.
Ich glaube Kaltduschen verkraftet mein Kreislauf nicht mehr. :P
Und Ihr wollt doch keinen toten Matty, oder? ;)

Ach ja, Snake Rattle´n´Roll habe ich natürlich durchgespielt, auf dem NES vor Urzeiten. :P
 
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Ganz ehrlich: Es gibt Games die WILL ich einfach nur zum entspannen zocken ohne dabei großartig herausgefordert zu werden.
Von daher bin ich ein Befürworter von verschiedenen wählbaren Schwierigkeitsstufen. Auf "leicht" habe ich soweit ich mich erinnern kann zwar noch nie gezockt, aber "Normal" zocke ich sehr oft.
Kommt halt immer drauf an wie man selbst Gaming sieht: In erster Linie als Sport (Herausforderung) oder als Entspannung. Wobei sich m.M. nach beides auch kombinieren lässt.
Ultra-Hard-Modus brauch ich allerdings nicht wirklich. Würde mich warscheinlich auf lange Sicht nur frustrieren. Und wenn ein Spiel mich frustriert werfe ich es früher oder später genervt in die Ecke. :ugly:
 
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Snake Rattle´n´Roll war extrem frustrierend.
Den Abspann haben nur ganz wenige Spieler gesehen.
Hat mir das den Spielspaß genommen? Eindeutig nein...
Das hat mich eher motiviert noch einmal zu beginnen. ^^

Wie war die Frage noch einmal, alles Warmduscher? :P
 
Snake Rattle´n´Roll war wirklich grandios, da hätte ich mal wieder bock drauf :) mmm...emulator, 2 gamepads...fehlt nurnoch n zweiter spieler der die zeit noch kennt und sich das antun mag :-D

Wie kann man Dark Souls nicht mögen? Eins der besten Spiele der letzten 10 Jahre. :D

gibt ja leute die in RPGs eher keine action mögen ;) ich z.b. ^^ rundenkampf ftw! :-)
 
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@Xagi: Bitte keine Doppelposts produzieren

Mich hat ein unfairer Schwierigkeitsgrad noch nie abgeschreckt, aber das lässt sich auch nicht allgemein gültig formulieren. Wenn man halt mit den letzen 5 Hp irgendwo in der Ecke kauert und irgendwie aus dem Schlamassel raus will, dann sollte man auch irgendwo in der Lage sein die eigenen grauen Zellen zur Lösung des Problems einzusetzen.


Es ist kein unfairer Schwierigkeitsgrad, wenn du auf 5 HP runtergekämpft wirst, aber mit Geschick noch rauskommst. Das ist forderndes, geschicktes Game-Design. Manchmal auch ungenügende Informationsvermittlung, mir gings z.B. in Fallout3 mehrfach so, wenn ich anfangs in die falsche Richtung losspaziert bin, aber dank der Handlungsfreiheit und der eigenständig aggierenden NPCs eben auch die Option auf Flucht hatte.
Unfair ist (um mal ausdrücklich ein paar als gut bekannte Spiele zu nennen), wenn der Gegner auf höheren Schwierigkeitsgraden in Civ genauso strunzdoof bleibt, aber einfach 50% mehr produzieren kann. Oder wenn in Gothic3 die Gegner ein vielfaches an Hitpoints und wesentlich stärkere Waffen haben. Aber ebenso strunzdoof sind.
(Was nicht heißt, dass man sich in Civ nicht auch einfach damit beschäftigen kann, die nach eigenen Vorstellungen "perfekte" Zivilisation zu erschaffen, während man die Gegner einfach auf "spürbare Abwechslung" stellt. Aber bei Gothic wirds schon schwieriger, da hatte ich nach einigen Stunden schlichtweg die Nase voll von Gegnern, gegen die man im fairen Zweikampf keine Chance hatte, die man aus der richtigen Distanz zu dutzenden niedermetzeln konnte - z.B. wenn man auf einmal wegen Taten geächtet war, für die es gar keine Zeugen gab...)
 
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Come get some!
Zu einfach darf es nicht sein, aber schaffbar. Ich habe bis heute nicht Castle of Illusion auf meinem Gamegear durchgespielt, weil ich immer an der selben Stelle hängengeblieben bin. Die war mir einfach zu schwer. Auch mit 13 Leben nicht.
 
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deswegen ist assasins creed auch so unendlich langweilig und sch*** weil man nur 2 knöpfe drückt und die figur macht alles alleine
 
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Ich bin keine 16 mehr...ich habe gar nicht die Zeit und Lust mich mit einem zu schweren Schwierigkeitsgrad rumzuärgern...Ich finde man kann sich auch nicht, wenn man 500 mal stirbt, richtig in das Spiel hineinversetzen...Es geht ja mittlerweile auch nicht mehr nur um Punkte holen sondern um das Gesamtpaket "Erlebniswelt" eine Geschichte erleben...bei vielen Spielen jedenfalls. Aber früher habe ich mich auch stundenlang vorm Super Nintendo gesetzt und z.B. Super Probotector ohne die Möglichkeit zu speichern durchgespielt...war halt ne andere Art von Spielen. Was mich manchmal bei Multiplayer Titel nervt ist das zu schnelle respawnen...Da ist das Digitale Leben nix Wert...2 Sekunden später ist man an der selben Stelle wieder da...Ich finde es sollte mehr Shooter wir Counterstrike geben wo man bis zum Ende der Runde warten muss...obwohl ich CS eigentlich nicht mag.
 
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das argument fällt ja öfters: ich hab für das game gezahlt, wieso soll ich es nich im easy-mode spielen dürfen? dazu die gegenfrage: wenn ein entwickler ein spiel so und so schwierig konzipiert und mir das so halt nicht zusagt - wieso kaufe ich es dann? analogie aus der film-branche: ich kann keine action-kracher leiden und mag lieber liebes-schnulzen, setz mich in rambo rein und schimpf?! ^^

wie ist da eure meinung? lässt sich diese analogie durchziehen? einerseits mag man eventuell ein gewisses setting (sci-fi, ww2, western, fantasy...) und spielt deshalb spiele. egal welches genre oder welche schwierigkeit. man möchte als sci-fi fan mit entspannungsambitionen auch ein schwierigeres game zocken können, indem man es einfach auf easy stellt. da eben wieder die frage: muss es grundsätzlich so sein, oder gäbe es theoretisch genügend alternativen? also quasi eine spiele-serie, die "sci-fi schwer" als zielgruppe hat, eine die "sci-fi leicht" anspricht, wieder eine mit "fantasy leicht usw usf.

spricht unsere heutige konsumgesellschaft dagegen? wie oft hab ich hier in dem forum schon das gefühl, dass viele einfach blind alles zocken. es gibt kein lieblings genre oder so, es wird einfach alles neue gekauft. obs einem dann gefällt, stellt sich hinterher heraus, hauptsache man hat es erstmal. wenn man nun also als fantasy-leicht fan einen western-schwer titel als neuerscheinung sieht, muss man den unbedingt auch zocken! und dann frustet es freilich ^^

wieso also nich einfach selber seine prioritäten festlegen? ich kauf im jahr vllt 1 2 große spiele, wenn überhaupt. als begeisterter bf-fan hab ich mir bf geholt, wurde aber von der premium-masche schön abgeschreckt. zack, ein kunde weniger. bf4 kann im regal stehen bleiben. macht der hersteller nich, was ich will, kauf ich nich, punkt. der geht daran sicher ned zu grunde, meinungen sind verschieden und vielen gefällt der neue weg eventuell. falls aber nicht, kann man als kunde so noch was bewegen - fehlt mir zum bsp komplett. wie oft wurde schon zum boykott aufgerufen und die selben leute jubelten 2 tage vor release, das ihre pre-order endlich angekommen sei :ugly:

daher wieder die frage: MUSS man zwingend alles spielen können? wieso sollte es nicht einfach schwere oder einfache titel geben können? wenn ich als buchautor oder regisseur will, dass der kerl da nu hops geht, muss ich als konsument dieses mediums auch damit leben. gefällt mir das nich, lass ichs eben und konsumiere es nicht. gut, das bsp is blöd gewählt (weis man ja vorher schlecht), aber es sollte klar sein, was ich meine (wenn mans aufs genre bezieht zum bsp).


jedenfalls könnten dann endlich auch mal wieder spiele konzipiert werden, die nicht für die "dumme masse" taugen müssen ^^
 
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Ich wette 75% der Leute hier bei PCGH haben nichtmal Dark Souls durchgespielt, geschweige den überhaupt gespielt. :D

Weicheier

Ja, weil ich kein Gamepad habe, und ohne ist das Spiel unspielbar. Ich will mir aber eh mal nen Xone Controller kaufen, wenn es einen für den PC gibt. Es ist nur die Frage ob es sinnvoll ist mit Dark Souls anzufangen, wenn man über 10 Jahre lang keinen benutzt hat... ( oder noch länger? Wann waren die Super Nintendo Zeiten?^^)


Der gute Mann hat auch in einen anderen Punkt recht: Es gibt ein Überangebot an guten Spielen. Das führt zu einen weiteren Ergebnis: Gute Spiele werden von Spielern als solches nicht mehr wahrgenommen. Wenn ich mir absehe wie die Leute über ein BF4, AC4, CoD oder das neue Batman ablästern, ist das einfach nur traurig.
Früher gab es weit weniger gute Spiele pro Jahr, da hat man genommen was da war und es geliebt. Heute reicht das aber nicht mehr, durch die Masse an Spielen ist der qualitätsstandard extrem gestiegen. Gute Spiele werden als schlecht angesehen und nur mehr richtige Ausnahmetitel findet man gut.
Und so wie es aussieht dreht sich die Spirale weiter. In 5 oder 10 Jahren, finden wir sogar an einen Spiel wie GTA oder Elder Srolls nichts "besonderes" mehr, was halt einfach der total falsche Weg ist. Vor allem die PC Zocker scheinen die Nase extrem hoch zu tragen, die Konsoleros zocken weiterhin alles was da ist. Liegt vielleicht auch daran das es am PC noch mehr Spiele gibt.
 
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Ja, weil ich kein Gamepad habe, und ohne ist das Spiel unspielbar. Ich will mir aber eh mal nen Xone Controller kaufen, wenn es einen für den PC gibt. Es ist nur die Frage ob es sinnvoll ist mit Dark Souls anzufangen, wenn man über 10 Jahre lang keinen benutzt hat... ( oder noch länger? Wann waren die Super Nintendo Zeiten?^^)


Der gute Mann hat auch in einen anderen Punkt recht: Es gibt ein Überangebot an guten Spielen. Das führt zu einen weiteren Ergebnis: Gute Spiele werden von Spielern als solches nicht mehr wahrgenommen. Wenn ich mir absehe wie die Leute über ein BF4, AC4, CoD oder das neue Batman ablästern, ist das einfach nur traurig.
Früher gab es weit weniger gute Spiele pro Jahr, da hat man genommen was da war und es geliebt. Heute reicht das aber nicht mehr, durch die Masse an Spielen ist der qualitätsstandard extrem gestiegen. Gute Spiele werden als schlecht angesehen und nur mehr richtige Ausnahmetitel findet man gut.
Und so wie es aussieht dreht sich die Spirale weiter. In 5 oder 10 Jahren, finden wir sogar an einen Spiel wie GTA oder Elder Srolls nichts "besonderes" mehr, was halt einfach der total falsche Weg ist. Vor allem die PC Zocker scheinen die Nase extrem hoch zu tragen, die Konsoleros zocken weiterhin alles was da ist. Liegt vielleicht auch daran das es am PC noch mehr Spiele gibt.

Wer bist du um für jeden einzelnen zu bestimmen was ein gutes Spiel ist? Was für dich ein gutes Spiel sein mag kann für mich langweiliger Schrott sein.
Und stell dir vor ich finde heute schon an TES und GTA nichts besonderes. Außer das Modding. Das Modding ist besonders.
 
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Ich wette 75% der Leute hier bei PCGH haben nichtmal Dark Souls durchgespielt, geschweige den überhaupt gespielt. :D
Weicheier
Ich bahaupte auch einfach mal, dass 90% der PCGH-Leute auch einfach kein Bock drauf hat, ein PC-Spiel per Controller zu steuern!
Es Gibt schlechte Konsolenportierungen, und es gibt Konsolenportierungen, die nochnichtmal nen deutsches Tastaturlayout vernünftzig unterstützen!
Ganz ehrlich, dann kann ich auch Call of Duty mit den Füßen zocken... mach ich aber nicht ^^
 
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Ach ja, Snake Rattle´n´Roll habe ich natürlich durchgespielt, auf dem NES vor Urzeiten. :P

Ach ja, das NES. Meiner funktionniert leider nicht mehr (will keine Kassette mehr laden :(), so dass ich 2 Spiele nich mehr durchspielen kann wo ich bisher immer kurz vor Ende gescheitert bin: Teenage Mutant Hero Turtles und The Legend of Zelda II: The Adventure of Link. Beim erstgenannten bin ich immer im letzten Gang gestorben, beim zweiten wusste ich den Trick für Dark Link (Links in die Ecke kauern und dauernd zuschlagen) noch nicht, der ohne den zu kennen verdammt schwierig ist. Ok, den Zweiten Titel habe ich mittlerweile auf meiner Wii, habe dort aber erst bis zum 4. Palast (damals hießen die Tempel noch Paläste) gespielt. TMHT aber ist leider nicht (mehr, war kurzzeitig im Verkauf) dort zu kriegen, so dass ich den letzten Gang zu Shredders Raum wohl nie bis zum Ende schaffen werde
 
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Wer bist du um für jeden einzelnen zu bestimmen was ein gutes Spiel ist? Was für dich ein gutes Spiel sein mag kann für mich langweiliger Schrott sein.
Und stell dir vor ich finde heute schon an TES und GTA nichts besonderes. Außer das Modding. Das Modding ist besonders.

Wer ich bin? Jemand der sich schon lange mit Videospielen beschäftigt und einer der einen gesunden Menschenverstand hat?! Ne, im ernst: Ich spreche nicht für jeden einzelnen sondern für die Masse. Außerdem ist es im Internet normal das man mit der Absoluten kommuniziert, am besten man unterstreicht das ganze noch mit " Fakt ist...")
Und Spiele wie GTA oder Skyrim sind nunmal sehr gute Spiele. Das kann man einfach nicht abstreiten, das ist einfach Fakt! Und das du es nicht so siehst, unterstreicht meine These sogar noch. Weil du findest die besten Spiele der letzte paar Jahre, als "nichts besonderes".
Aber immerhin geht mir das am Arsch vorbei, was du besonders findest: Das Modding.
 
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Ich bin keine 16 mehr...ich habe gar nicht die Zeit und Lust mich mit einem zu schweren Schwierigkeitsgrad rumzuärgern...Ich finde man kann sich auch nicht, wenn man 500 mal stirbt, richtig in das Spiel hineinversetzen...Es geht ja mittlerweile auch nicht mehr nur um Punkte holen sondern um das Gesamtpaket "Erlebniswelt" eine Geschichte erleben...bei vielen Spielen jedenfalls. Aber früher habe ich mich auch stundenlang vorm Super Nintendo gesetzt und z.B. Super Probotector ohne die Möglichkeit zu speichern durchgespielt...war halt ne andere Art von Spielen. Was mich manchmal bei Multiplayer Titel nervt ist das zu schnelle respawnen...Da ist das Digitale Leben nix Wert...2 Sekunden später ist man an der selben Stelle wieder da...Ich finde es sollte mehr Shooter wir Counterstrike geben wo man bis zum Ende der Runde warten muss...obwohl ich CS eigentlich nicht mag.
Bei Cloudberry Kingdom bin ich ca. 6500 mal gestorben und bin noch nicht mal in den wirklich schwierigen Leveln. :ugly:

Ja, gelegentlich zocke ich auch einfache Games und vor allem im Sommer spiele ich lieber irgend ein Lego-Spiel, weil ich bei der Hitze einfach nur gemütlich dahin spielen will, aber manchmal brauche ich irgend etwas, das mich so richtig fertig macht.
Da kommen dann eben Sachen wie Cloudberry Kingdom, Söldner X, Sine Mora,... dran.

Früher kamen mir die Spiele aber nicht sonderlich schwer vor. Ok, manche harten Sachen waren schon dabei (Battletoads), aber wenn ich lese, dass Zelda 2 schwer gewesen sein soll, kann ich das nicht nachvollziehen.
Bei Megaman 9 habe ich mich aber schon gefragt, wie ich früher so etwas geschafft habe und wahrscheinlich ist 'weil es früher war' auch die Antwort drauf, da damals die Spiele generell schwieriger waren und man es gar nicht anders kannte.

@OriginalOrigin
Bei GTA hab ich nur den ersten Teil in 2D gespielt. :D
 
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Wer ich bin? Jemand der sich schon lange mit Videospielen beschäftigt und einer der einen gesunden Menschenverstand hat?! Ne, im ernst: Ich spreche nicht für jeden einzelnen sondern für die Masse. Außerdem ist es im Internet normal das man mit der Absoluten kommuniziert, am besten man unterstreicht das ganze noch mit " Fakt ist...")
Und Spiele wie GTA oder Skyrim sind nunmal sehr gute Spiele. Das kann man einfach nicht abstreiten, das ist einfach Fakt! Und das du es nicht so siehst, unterstreicht meine These sogar noch. Weil du findest die besten Spiele der letzte paar Jahre, als "nichts besonderes".
Aber immerhin geht mir das am Arsch vorbei, was du besonders findest: Das Modding.

"Schon lange mit Videospielen beschäftigt." Willst du mir jetzt mit deiner Erfahrung daherkommen? Bringt dir leider nichts, denn Spiele sind rein subjektiv da kann man außer dem technischen Aspekt nichts objektiv bewerten. Und deshalb zählt die Meinung von einem Spieler der gerade sein erstes Spiel spielt genauso wie die Meinung von einem hartgesottenem Veteranen wie dir.

Mir gefällt halt das was mir Skyrim und GTA bietet nicht. Ja stell dir vor es gibt Leute die mögen langwierige und große Spiele nicht. Und das ist aber das was Skyrim als einziges wirklich mM nach gut macht. Der schier riesige Umfang an Content. Ich aber habe meine Spielerfahrungen in der Regel lieber etwas kurz und bündig,ein paar Ausnahmen wie Dark Souls und The Witcher gibt es.

Deshalb kann man ein Spiel auch nicht universell als gut oder schlecht abstempeln, außer man geht wieder rein vom technischen Aspekt aus. Und in diesem Punkt waren die letzten Ableger von GTA und TES am PC alles andere als gut.

Edit: Außerdem liegst du falsch dass ich die Spiele der letzten Jahre nicht besonders finde. Da gäbe es zum Bsp. die Metro-Franchise oder Dark Souls, oder The Witcher. Und noch unzählige größere wie kleinere Indi-spiele wie Natural Selection 2, Chivalry, oder auch kleine wie Bastion, Hotline Miami oder Dust: An Elysian Tail.
 
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Wirklich schöner Beitrag, danke dafür :daumen:
Die Pest sind vor allem die Selbstheilung der Charaktere :kotz:

Ja ich kann mich noch gut an Half Life erinnern wo ich stellenweiße mit 10% Health versucht habe weiter zu kommen oder bis zu nächsten medstation. Da musste man schon echt die zähne zusammen beißen.

Ich bin auch der Meinung, dass wenn man eine gute Lernkurve einbaut sich der Spieler auch an die schwere Spielweiße gewöhnen kann. Ich hoffe das es mal wieder richtige Herausforderungen geben wird in Zukunft. Vllt. auch im Mainstream.
 
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Ein typischer "früher war alles besser" Thread! Lese ich in letzter Zeit leider immer öfter.. und halte ich für totalen Müll. Die Hardcore Gamer (Unter die auch ich mich zähle) kennen ihre "Perlen" und schleifen diese bis wirklich keine Lust mehr haben. Und ich habe einige Perlen die 2.000 Stunden oder mehr auf den Bucken haben. Dazu gehe ich noch arbeiten und habe eine Freudin, sind halt die Jahre die es machen. Stört es mich jetzt das ich Bioshock Infinite auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad einfach so durchspielen kann? Nein! Dafür habe ich auch dabei Spaß. Und ich finde es vollkommen ok, das nicht 99% aller Spieler hardcore Gamer sind. Ich freue mich unter die 1% zu gehören die überall immer sehr weit oben mitspielen.

Mfg
 
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Ein typischer "früher war alles besser" Thread! Lese ich in letzter Zeit leider immer öfter.. und halte ich für totalen Müll. Die Hardcore Gamer (Unter die auch ich mich zähle) kennen ihre "Perlen" und schleifen diese bis wirklich keine Lust mehr haben. Und ich habe einige Perlen die 2.000 Stunden oder mehr auf den Bucken haben. Dazu gehe ich noch arbeiten und habe eine Freudin, sind halt die Jahre die es machen. Stört es mich jetzt das ich Bioshock Infinite auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad einfach so durchspielen kann? Nein! Dafür habe ich auch dabei Spaß. Und ich finde es vollkommen ok, das nicht 99% aller Spieler hardcore Gamer sind. Ich freue mich unter die 1% zu gehören die überall immer sehr weit oben mitspielen.

Mfg
Es gibt aber auch Leute die keine Lust haben dasselbe Spiel zig-mal durchzuspielen. Natürlich gibt es auch heute noch Perlen, aber genau das ist das Problem sie sind so selten wie Perlen. Keiner will das alle Spiele bockschwer werden aber es könnten ruhig ein paar mehr sein, zumindest im Mainstream.
 
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