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Gast1725095402

Guest
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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
kann ich mir nicht vorstellen.
einen tv, verstärker, cdplayer und viele andere geräte werden auch täglich ein- und ausgeschaltet, und nichts passiert.
der vergleich mit der HDD hinkt, da da mechanik mit im spiel ist.
 
Wegen dem Licht und der Strahlung :confused:

Meinst du die Strahlung, die vom W-Lan ausgeht? Das ist jetzt hoffentlich nicht dein Ernst?! W-Lan Strahlung ist weit davon entfernt schädlich zu sein. Und was meinst du mit Licht? Die Status-LEDs? Die kannst du dimmen oder ganz abschalten bei Fritzboxen und Repeatern.
 
Nein, einige Kabelmodems haben sogar am Gehäuse einen Schalter, um es auszuschalten. Zur Strahlung: Ich sehe darin kein Problem, vor allem auch, weil du diese auch tagsüber abbekommst. Ich empfehle aber sowieso ein Netzwerkkabel, da kann man das WLAN dann einfach ganz abstellen und ist die Strahlung los.
Sollte das Gerät auch DECT für Telefon haben, gilt das gleiche hier auch, nur dass es eben ein Telefonkabel braucht. Wenn du Angst vor der Strahlung hast, würde ich vor allem vermeiden, WLAN/DECT nah an deinem Körper zu nutzen. Da ist die Auswirkung auf deinen Körper viel größer als wenn der WLAN-AP 5 Meter entfernt steht.
 
Wenn man schläft, wird das Immunsystem runtergefahren und man ist dann angreifbarer.
 
Leidet irgend ein Gerät, dass Du abschalten kannst, wenn man es abschaltest?
Dein Taschenrechner? Deine Taschenlampe? Dein Fernseher? Die Waschmaschine? Die Schreibtischlampe?

Eigentlich solltet ihr all euer Zeug in der Vitrine ausstellen. Leidet dann nicht mehr.
 
Leidet irgend ein Gerät, dass Du abschalten kannst, wenn man es abschaltest?
Ja, z.B. Röhren sollen darunter leiden, wenn man sie ständig nach dem Ausschalten gleich wieder anschaltet. Also den CRT-Monitor würde ich nicht wegen dem Klogang ausschalten.
 
Und was ist da schädlich beim Ausschalten?
Es ist wohl so, dass Elektronenröhren (eine Bildröhre gehört auch dazu) schneller kaputtgehen, wenn sie nach dem Ausschalten sofort wieder eingeschaltet werden.
Ich habe da aber bisher keine gescheiten Statistiken zu gesehen, das ist nur Hörensagen aus Foren.
 
Die unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten von Metall und Glas am Rohrensockel bewirken, daß sich die Metalldrähte im Glas bei Temperaturdiffernzen sich gegen das Glas bewegen.

Wenn das oft auftritt, können sich da die Metallteile vom Glas lösen und es bilden sich Undichtigkeiten.
Sind die zu groß, gelangt Luft in die Röhre und sie wird taub.

Man könnte einen zweiten Getter wirksam werden lassen, aber da haben die wenigsten Röhren.
 
Ich finde den Gedanken eigentlich gut, Geräte,die man nicht benötigt vom Netz zu trennen. Es ärgert mich viel mehr, dass viele Geräte keinen Schlatter mehr haben oder so schlecht ausgearbeitet sind, dass sie 5 und mehr Minuten brauchen, bis sie einsatzbereit sind, wenn man sie von Strom genommen hat.

BTT: Das abendliche Aus- und morgendliche Einschalten sollte den Router eigentlich nicht stören, oder schneller "altern" lassen. Von daher mach ruhig.
 
Natürlich altert ein Mikrochip schneller wenn man ihn Temperaturwechseln aussetzt, das ist eine einfache und gängige Methode Alterung zu testen.

Hat der Router am Abend nach einem langen Tag also ~60°C, dann 8h Raumtemperatur und wieder 16h ~60°C altert er schneller als ohne Wechsel.
Wie hoch die schnellere Alterung ist kann man jedoch nicht pauschal sagen, könnte (muss aber nicht) in der Lebensdauer des gesamten Geräts sein sodass es hier nicht wichtig ist.

Wenn es technisch machbar ist würde ich das WLan einfach per Timer ab- und anschalten.
 
Leidet irgend ein Gerät, dass Du abschalten kannst, wenn man es abschaltest?
Dein Taschenrechner? Deine Taschenlampe? Dein Fernseher? Die Waschmaschine? Die Schreibtischlampe?
Ich habe mal irgendwo aufgeschnappt, dass die Stromstöße beim Anschalten die Lebensdauer wohl verringern.
Ist da was dran?
 
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