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Akku-Entwicklung bei Elektroautos und Vergleiche mit Verbrennungsmotoren

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Tetrahydrocannabinol

Software-Overclocker(in)
Na sicher dat ... :nicken:

@ Tim

Du den Thread brauche ich nicht finden ... mein Hirn speichert noch ziemlich gut. :D

Mein ultimatives Fortbewegungsmittel in meiner Großstadt ist ein selbst aufgebautes Singlespeed Bike (im Flachland braucht man wirklich keine Gangschaltung). Meine Navigation (wenn ich denn mal eine brauche) heißt Frau Google die mir per BT-Headset verbunden mit dem Smartphone die Richtung weist.

Im Moment beobachte ich das Thema Elektromobilität im Allgemeinen mit Argwohn, das was mich momentan so richtig zum Kotzen bringt sind diese Leih-E-Scooter die überall rumstehen und das mitten auf den Fuß- und Radwegen. Man hat echt das Gefühl, das die Benutzer die Teile leerfahren und dann einfach an Ort und Stelle stehen lassen, ohne auch nur einmal zu überlegen ob das Gerät eventuell im Weg stehen könnte. Dann sind die Teile auch noch auf 20 km/h begrenzt ... schnarch. Ich reihe persönlich deren Einführung und Zulassung für den allgemeinen Straßenverkehr in die geistige Höhe der 25 km/h Autos ein!
 
Zuletzt bearbeitet:
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)
u den Thread brauche ich nicht finden ... mein Hirn speichert noch ziemlich gut. :D

Ich meinte auch diesen Thread hier, nicht den anderen über Navigation und Fahrsimulatoren! :stick:

Mein ultimatives Fortbewegungsmittel in meiner Großstadt ist ein selbst aufgebautes Singlespeed Bike (im Flachland braucht man wirklich keine Gangschaltung). Meine Navigation (wenn ich denn mal eine brauche) heißt Frau Google die mir per BT-Headset verbunden mit dem Smartphone die Richtung weist.

Ich mag keine Fahrräder, mir sind Steigungen sehr zu wider und die kommen fast überall vor, auch in Großstädten. 20 Km/h im Schnitt zu fahren bedeutet bei längeren Strecken eigentlich immer ins Schwitzen zu geraten, das muß ich nicht dauernt haben und ich komme gerne unverschwitzt und entspannt am Ziel an und kann auch darauf verzichten immer dreckige Finger vom Fahrradschloss, was ich durch die Speichen und Rahmen ziehen muß zu haben, den Helm mit mir rum zu schleppen finde ich auch sehr läßtig.
Vom Winter und Regenwetter brauchen wir da erst gar nicht reden, ebenso vom Umstand auch mal größere Dinge transportieren zu können.
Auch was den Fahrspaß angeht finde ich Radfahren nicht so dolle, das Fahren und Lenken macht mir ja oft noch Spaß, aber auf das Strampeln kann ich gut verzichten, dafür hat man schon vor über 100 Jahren Motoren erfunden! :daumen:
Wenn man mal außerhalb von Städten wohnt, geht es meist nicht ohne Auto, egal ob mit Verbrenner oder elektrisch betrieben.
 

Tetrahydrocannabinol

Software-Overclocker(in)
Eine Steigung ist es wenn ich mich ausm Sattel erheben muss, das passiert mir eigentlich fast nie. Die Höhenunterschiede in Großstädten können, aber auch sehr drastisch ausfallen Oldenburg max 15m und Berlin max 79m, das ist aber im Ganzen noch nichts für das man in der Bergwertung beim Radsport ein spezielles T-Shirt (weiß mit roten Punkten) bekommen könnte.:lol:

Gut ... also ist durch die Blume nun auch bekannt, das bei dir sportliche Körperbetätigung nicht wirklich zum Leben gehört ... faszinierend. :D
 

P2063

Software-Overclocker(in)
Hallo,

wer kennt sich mit der Entwicklung von Akkus für Kraftfahrzeuge aus und kann eine Prognose für die nächsten 5-10 Jahre wagen?

Sorry dass ich leicht polemisch anfangen muss, aber: Kennst du dich mit den Lottozahlen aus und kannst eine Prognose für den Eurojackpot nächsten Freitag wagen?

Grundsätzlich geht die Entwicklung natürlich weiter, die Energiedichte wird bei folgenden Modellen höher (also Akkus bei gleicher Kapazität leichter und kleiner) und die Preise werden durch Skalierungseffekte sinken. Aber ob ein 100kwh Akku in 10 Jahren nur noch 1000€ kostet wird dir nicht mal Elon Musk persönlich beantworten können.

Konkret hätte ich bald gerne eine Elektroauto, wie z.B. den Opel Corsa E, allerdings schrecken mich die geringen Reichweiten ab und die Probleme, eine Ladestation im Umland oder auf dem Land zu finden.

Interessant würde das Thema für mich erst, wenn ein Akku bei einem 30.000 € Auto, was man ja dann meist für knapp unter 20.000 € durch Förderungen bekommt, auch bei wiedrigen Bedingungen, also Überlandfahrt mit wenig Bremsen mit stark aufgedrehter Heizung oder Klimaanlage, mindestens 500-600 km lang hält.
Wird das in den nächsten Jahren schon so weit sein, oder kann das noch über 10 Jahre dauern?

Wie weit fährst du denn am Stück? Wenn du tatsächlich jeden Tag einen Weg von 500-600km zurück legst wirst du das vermutlich auch in 10 Jahren nur in der Preisklasse eines Tesla Model S mit vertretbaren Ladepausen können.

Wenn du allerdings so wie die meisten tatsächlich nur 30-150km/Tag zurück legst, dann wird dir ein beliebiger Elektrokleinwagen reichen. Man muss sich einfach von der klassischen Vorstellung des tankens verabschieden. Man macht ja nicht mehr ein mal die Woche den Umweg zur Tanke, hält ein paar Minuten den Rüssel rein und ärgert sich über den Typen vor einem an der Kasse der erstmal 10 Rubbellose gescannt bekommen muss, sondern stellt das Auto ab, steckt das Kabel rein und wenn man weiter fahren will ist die Karre voll.

Was haltet ihr denn im Vergleich dazu von Wasserstoff- bzw. Brennstoffzellentechnik im KFZ-Bereich, also z.B. den Akku durch eine Brennstoffzelle ersetzen?
Aber das wird vermutlich teurer als der Akku und würde damit der Motor ausreichend mit Strom versorgt werden, also mit etwa 100 KW Dauerleistung?

Jede Technik hat ihre Vor- und Nachteile. H2 unterliegt dabei hauptsächlich seinen physikalischen Beschränkungen. Es gibt zwei Hauptprobleme, das erste ist die Lagerung. H2 ist extrem leicht bzw hat eine sehr geringe Dichte. Daher muss man ihn stark komprimieren und trotzdem sind auch bei modernen 700Bar Systemen die Tanks ziemlich groß. Es gibt quasi nur SUVs mit Brennstoffzellenantrieb weil man da die Tanks relativ problemlos unterbringen kann. Schau dir als einziges mir bekanntes Limousinenbeispiel mal den Mirai an, da bekommt man keine 2 Getränkekisten in den Kofferraum weil die Tanks so aufbauen.
Das zweite Problem ist die Transportkette, genauer gesagt well2wheel efficiency. Die Wasserstoffherstellung benötigt extrem viel Energie. Man macht aus Strom H2, transportiert eine verhältnismäßig geringe Menge davon zur Tankstelle (eine LKW Ladung reicht für 100-150 Autofüllungen, während ein Benzin oder Diesel Tankwagen bis zu 34000l transportiert was bei durchschnittlich 50l bis zu 680 Vollbetankungen entspricht) und macht dann im Auto wieder Strom draus. Das ganze kann zwar, wenn ausschließlich Ökostrom verwendet wird, recht umweltfreundlich sein. Aber es ist nicht effizient (und im Fall der Erdgasreformation sogar energieaufwendiger als Dieselherstellung). Long story short, bei H2 kommen unter 50% der initial aufgewendeten Energie auf die Straße. Bei einem reinen Batteriefahrzeug unter Berücksichtigung sämtlicher Lade- und Transportverluste 90%.

Für LKW oder Transporter wo der Platzbedarf keine große Rolle spielt und lange Strecken zurück gelegt werden ist H2 aus Elektrolyse eine sehr gute und vor allem Umweltfreundliche Sache. Für den individualverkehr halt ich jedoch nichts davon.

Was ich schade finde ist, daß die meisten E-Autos bei 130 oder 150 Km/h abgeregelt sind, wird sich daran bald mal etwas ändern?
Liegt das mehr am Schutz des Akkus vor Überhitzung (soweit ich weiß regelt ein Tesla ja auch die Vmax immer weiter runter, wenn der Akku zu heiß wird), oder eher an Ökoargumenten?
Das hat weder mit Öko noch Akkutechnik zu tun, sondern weil die Kunden sonst Vollgas fahren und sich beschweren, dass die Batterie nach 50km leer ist.
 
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)
und Berlin max 79m,

Na bitte, aber gefühlt sind das in Berlin teils fast 790m. :fresse:

Gut ... also ist durch die Blume nun auch bekannt, das bei dir sportliche Körperbetätigung nicht wirklich zum Leben gehört ... faszinierend.

Hat zwar kaum was mit dem Thema zu tun, aber da du damit angefangen hast...
Warum sollte ich regelmäßig etwas machen, was mir nichts bringt außer zu schwitzen und schlechte Laune?
Wenn schon Sport, dann sollte der auch Spaß machen, ich bin ja schließlich kein Hamster! :ugly:
Außerdem, um den Bogen wieder ein wenig zurück zum Thema zu bekommen, auch ein Elektrofahrzeug (egal on nun auf zwei oder vier Rädern) fährt nicht komplett von selbst, lenken und bremsen muß man schon noch selbst und auch Motorsport beinhaltet das Wort Sport! :P

Das hat weder mit Öko noch Akkutechnik zu tun, sondern weil die Kunden sonst Vollgas fahren und sich beschweren, dass die Batterie nach 50km leer ist.

Ich greife mal nur das auf, zu den Ausführungen über Wasserstoff kann ich nichts sagen, weil mir das Hintergrundwissen fehlt. Allerdings ist es meines Wissens nach für moderne U-Boote eine interessante Option in Verbindung mit Brennstoffzellen, weil man dann keinen Atomreaktor und Dampfturbinen an Board braucht, sofern einem die Leistung der Zellen ausreichen, für kleinere U-Boote tun sie das vermutlich, auch wenn damit wahrscheinlich keinen 30+ Knoten under Wasser möglich werden?

Schade finde ich das mit der arg kastrierten Höchstgeschwindigkeit trotzdem, es würde ja auch mal Spaß machen zumindest kurz 200 fahren zu können, dafür würde die 136 PS des Opel Corsa E sicherlich ausreichen.
 

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Schade finde ich das mit der arg kastrierten Höchstgeschwindigkeit trotzdem, es würde ja auch mal Spaß machen zumindest kurz 200 fahren zu können, dafür würde die 136 PS des Opel Corsa E sicherlich ausreichen.

Das ist aber ein rein deutsches Problem. Nirgendwo sonst in der zivilisierten Welt darf man noch so schnell fahren. Warum also sollten Autobauer in Zukunft wo Effizenz und Nachhaltigkeit den Tin angeben alles an den Autos überdimensioniert entwickeln und mit Mehrkosten bauen wegen vielleicht 2 - 300.000 Kunden denen das am Ende wirklich wichig ist? Bei den Gesamtsückzahlen fallen die gar nicht mehr auf...
 
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)
Rein rational betrachtet hast du damit natürlich völlig Recht.
Einerseits hätte ich auch nichts gegen ein generelles Tempolimit von sagen wir mal 150 Km/h, 130 Km/h fände ich teils unnötig wenig, andererseits ist es aber sehr ermüdent, wenn man immer gleichschnell fährt, Spaß macht es natürlich auch deutlich weniger, wenn man nur 130 oder 150 fahren kann und dann abgeregelt wird.
Es gibt sicherlich Situationen wo man relativ gefahrlos für sich und andere mal sein Stück 200 oder mehr fahren kann, auch wenn man damit insgesamt nicht wahnsinnig viel Zeit spart, ein wenig Spaß finde ich sollte dennoch auch mal erlaubt sein.
Es kommt aber noch was hinzu, wenn ich mir z.B. ein teures Elektroauto kaufe und dann auf der Autobahn von jedem Billigkleinwagen überholt werden kann, finde ich das schon etwas deprimierend und das geht sicherlich nicht nur mir so.
 

Zappaesk

Volt-Modder(in)
Ist hier wie so oft. Da unterhalten sich Leute, die kein E Auto haben über die Probleme, die diese angeblich haben...

Ich fahre selbst einen eCorsa, als Erstwagen und zwar 35tkm im Jahr (zugegeben ich hab den noch kein ganzes Jahr, aber soviel wirds werden).

Ich lade daheim an der Wallbox (die von Heidelberg Druck) und komme damit im Alltag praktisch ohne Ladestationen aus - so wie es unter den Bedingungen quasi jedem gegen würde. Ich fahre also jeden Morgen mit 324km Reichweite los, damit kann ich ins Geschäft und zurück (140km - davon ca 110km Autobahn) fahren und habe wenn es net grad wie jetzt um die Null Grad hat den Akku abends noch gut halb voll.

Angegeben ist das Ding mit 16,8 ich brauche 17,1... Wer piano fährt kommt da sicher unter den Normverbrauch - bei Verbrennen kenne ich das so knapp nicht!

Das Auto hat einige Vorteile ggü meinem vorigen Astra Diesel.
- ca 200€ im Monat günstiger
- viel ruhiger
- viel spritziger
- keine Tankerei mehr
- viel entspannter Fahren
- Reparaturen sind auch im Astra kein Thema gewesen, aber hier dürften nicht mal die Bremsbeläge in den 3 Jahren gewechselt werden müssen...
- Oftmals keine Parkgebühr in Innenstädten fällig, insbesondere, wenn man läd

Nachteile:
- kleineres Auto (für uns reicht es aber locker)
- Reichweite für Langstrecke eher knapp (komm ich noch zu)
- keine belüfteten Sitze mehr...

Als EnBW Kunde nutze ich fürs öffentliche Laden deren App und zahle damit am Normallader 28 Cent (also quasi dasselbe wie daheim) und am Schnelllader 38Cent.

Laden war, wenn ich es denn mal gebraucht habe, immer problemlos. Ladestationen gibt es, zumindest hier um KA-HD-HN-S reichlich, meistens auch genug freie.
Schnelllader gibt es quasi an jedem Autohof / Rasthof.

Zum Thema Fernstrecke, kann ich auch nur positives berichten. Z. B. Habe ich vor 3 Wochen jemanden besucht - 400km einfach. Völlig Problemlos, die Situation an den Schnelllader sieht normal so aus. Es gibt ne Reihe Tesla Supercharger, da stehen vielleicht 2-3 Teslas und Läden. Daneben stehen dann grob genauso viele andere Schnelllader, da steht für gewöhnlich - niemand...
Das Laden selbst ist in ca 30 Minuten erledigt (80% Ladung). Also grob gesagt 1x Klo + 1x Kaffee und es geht weiter!
Ist für mich akzeptabel, für jemand, der 3x die Woche Stuttgart - Hamburg fährt vielleicht nicht, aber ich denke die meisten Leute tun das ohnehin nicht.

In der Praxis, sind die ganzen "Probleme", die immer kommen eher keine.

Klar 3h mit 180 auf der Bahn blockern, das geht nicht. Aber zum einen geht das schon alleine bei der üblichen Verkehrslage eher nie und zum anderen hat sich das in 2-3 Jahren dank Tempolimit ohnehin.

Rein technisch ist der E-Motor einem Verbrennen ohnehin haushoch überlegen. Das "Reichweitenproblem" ist sicherlich für den einen oder anderen noch zu lösen, die allermeisten dürften aber jetzt schon gut mit einem E-Auto hinkommen.
 
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)
Ist hier wie so oft. Da unterhalten sich Leute, die kein E Auto haben über die Probleme, die diese angeblich haben...

Ich fahre selbst einen eCorsa, als Erstwagen und zwar 35tkm im Jahr (zugegeben ich hab den noch kein ganzes Jahr, aber soviel wirds werden).

Allerdings hast du noch keine Erfahrungen mit der Langzeithaltbarkeit des Akkus und sonstiger Bauteile, wobei ich eigentlich davon ausgehe, das im wesentlichen der Akku das kostenintensivste Verschleißteil sein wird.

Ich selbst bin hin und her gerissen, das merkt man sicher an meiner Argumentationsweise in diesem Thread.
Meine bisherigen Autos hatten alle Diesel (1x) und Benzinmotoren (4x).
Mit dem Diesel (1,6 Liter VW 54 PS) bin ich auf Grund des Laufgeräusches und der Schwachbrüstigkeit oberhalb vom Stadttempo nicht warm geworden, die Benziner (70-174 PS) waren mir auch allesamt zu lahm im Durchzug, aber liefen zumindest meist angenehm ruhig.
Was mich an Verbrennern am meiste stört ist die Warmlaufzeit, ich würde momentan oft nur Strecken von 2-6 km fahren und das Auto anschließend manchmal mehrere Stunden stehen lassen, danach diese Strecke wieder zurück fahren.
Nach meinem Wissen über Verbrennungsmotoren wäre das Gift für diese, weil sich immer Kondensat bildet und für Korrosion im Motor sorgt und der Motor viel zu selten richtig warm würde um das Kondensat raus zu werfen.
Dazu kommt der Verbrauch, auch wenn ich wahrscheinlich nicht so viele km abspulen würde.

Kann man denn pauschal grob sagen, wie teuer 100 km mit dem Corsa-E sind (wenn man ausschließlich kostenpflichtig am Schnellader aufläd) und dagegen mit einem gleichstarken Benziner?
 

Zappaesk

Volt-Modder(in)
Warum sollte man nur am Schnelllader aufladen? Das ist doch Unfug. Am Schnelllader läd man dann, wenn man Langstrecke fährt.
Ansonsten läd man mit Typ2 Stecker üblicherweise also mit 11-22kW, da wo man ohnehin gerade ist. Also zum Beispiel in der Innenstadt.

Aber nur um mal ne Zahl zu nennen, ich habe bislang auf Langstrecke ca 4,60 €/100km gezahlt. Da wirds mit dem Verbrenner schwer dran zu kommen - ich denke, was der kostet kannst selber rausfinden. Im Normalfall sind die Kosten aber eben niedriger, weil man ja Typ2 läd und damit 10 Cent billiger läd.

Dein Sorge um Kurzstreckenbetrieb beim Verbrenner ist im Übrigen absolut aus der Luft gegriffen. Ein sehr großer Anteil der Fahrzeuge wird exakt so betrieben und komischerweise überleben dass die Motoren klaglos...

Lustig, dass du schreibst,bei dem Thema hin und her gerissen zu sein.WWenn man dein Geschreibsel quer durch die Threads kennt,dann weiß man,dass du bei jedem einzelnen Thema hin und hergerissen bist! Scheinst ein großer Bedenkenträger zu sein.

Ich würde empfehlen, weniger zu einem Thema zu lesen,sondern einfach auch mal was dazu zu machen!
 
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)
Der Preis fürs Aufladen oder für den Liter Benzin ist ja nur ein Teil der Kosten, dazu kommt Verschleiß und Wertverlust, ebenso Fixkosten pro Jahr und voraussichtliche Wartungskosten, das müßte man schon mit einrechnen und auf den km umlegen, sofern möglich, um einen fairen Vergleich zu haben.

Bei einigen der genannten Punkte kommt der E-Antrieb sicherlich weitaus besser weg als der Verbrenner (kein Ölwechsel, kein Luftfilterwechel, kein Zündkerzenwechsel, keine oder zumindest weniger eventuellen teuren Dichtungen, die irgendwann fällig werden (Zylinderkopf, Ventildeckel usw.), Bremsverschleiß sicherlich geringer, Auspuffanlage durchgerostet, Kats...).
Dafür kommt irgendwann halt der Kostenfaktor neuer Akku ins Spiel und der schlägt dann brutal zu Buche!
 

Zappaesk

Volt-Modder(in)
Oh ja klar, der Akku ist ja ein Verschleißteil... Nicht!
Ja, irgendwann ist da Schluß, genau wie beim Verbrenner oder beim Getriebe oder sonst was halt auch. Ist ein Getriebe ein Verschleißteil? Ich denke nicht!
 
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)
Nur ein gepflegter Verbrennungsmotor kann mit Glück 400.000 km oder mehr schaffen und 20 Jahre oder mehr halten, das halte ich bei einem aktuellen Li-Ionen-Akku für äußerst unwahrscheinlich bis unmöglich!
 

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Zumindest Kupplung und so weiter sind Verschleissteile...

Und die Akkus halten inzwischen einfach. Klar gibts noch Fälle wo sie nicht mehr 100% Leistung bringen, aber wirkliche Defekte sind sehr selten. Motorschäden... reichlich :D
Wenn man die Möglichkeit hat zu Hause zu laden oder auf Arbeit (müssen ja nicht mal 11kW sein, es geht auch mit viel weniger) is es echt entspannt. Und man soll halt aufhören immer die möglichst kompliziertesten Fall herauszupicken.

Die Entwicklung bei den Batterien hat gerade erst angefangen, ich denke in den nächsten 5 -10 Jahren tut sich da noch gewaltig was. Zumal die Reichweiten inzwischen da sind wo man nicht mehr viel mehr brauchen wird. Ende 2021 kommt das Model S mit Plaid-Antrieb (ich weiss, die Leistung braucht niemand, 1000+ PS sind einfach krank) und über 840km Reichweite. Das sollte dann für alle bis auf die extrem Langstreckenfahrer locker reichen. Dann addiert man noch mal 3 - 4 Jahre für die anderen Hersteller drauf und 2025 hast du die 800km Autos... wem das nicht reicht der hat sonst Probleme und sollte mal überlegen ob man wirklich jeden Tag so viel auf Strecke sein muss.
 

Zappaesk

Volt-Modder(in)
Nur ein gepflegter Verbrennungsmotor kann mit Glück 400.000 km oder mehr schaffen und 20 Jahre oder mehr halten, das halte ich bei einem aktuellen Li-Ionen-Akku für äußerst unwahrscheinlich bis unmöglich!

Begründet worauf ist das unmöglich? Auf dein Bauchgefühl kombiniert mit keinem Fachwissen?

Und dann, warum beschäftigt dich dass, du hast gar kein Auto und wenn, dann würdest du nach eigenen Angaben überwiegend Kurzstrecken fahren. 400Mm erreichst erreichst du so ohnehin nie.
 
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)
Begründet worauf ist das unmöglich? Auf dein Bauchgefühl kombiniert mit keinem Fachwissen?

Wie wärs mit den bisherigen Erfahrungen mit Li-Ionen-Akkus, von denen ich ja reichlich habe?
Mag vielleicht sein, daß man von Smartphone-, Lautsprecher- oder Laptop-Akkus nicht 1 zu 1 auf aktuelle Auto-Akkus schlussfolgern kann, aber eine ungefähre Vorstellung von der Lebensdauer eines Akkus sollte das doch vermitteln können.
Aber wahrscheinlich ist das alles Quatsch, nicht übertragbar und nur Bauchgefühl und du wirst es mir mit deine enormen Erfahrung mit Elektroautos (wieviel Monate waren das jetzt gerade? ;-)) sicher gleich erklären können!
 

Zappaesk

Volt-Modder(in)
Ja man kann nicht 1 zu 1 von Smartphones - die ja in der Tat als Wegwerfprodukte entwickelt werden - auf Autos schließen. Wenn Interesse daran bestünde, wäre es kein Problem Handys zu entwickeln keln, die nicht nach 3-4 Jahren wegen unbrauchbarer Laufzeit ersetzt werden müssen. Bloß wer soll dann die neuen Modelle kaufen?

Bluetooth Lautsprecher sind technisch ohnehin billigt zusammengeschustert, da kannst gar nichts erwarten.

Laptopakkus halten dagegen, zumindest bei mir ziemlich lange. Vergiss nicht, die sind je nach Anwendungsfall täglich mehrere Stunden im Einsatz - viel mehr als ein Autoakku jedenfalls!

Die Überwachung und der Schutz des Akkus ist schon erheblich solider und aufwändiger beim Auto. Zudem gibt es ja auch gewisse Reservezellen im Akku, die im Zweifelsfall frei geschaltet werden um die Kapazität zu erhalten, falls eben doch ein paar den Geist aufgeben.

BTW ich arbeite seit über 20 Jahren in der Antriebsstrangentwicklung bei einem großen Zulieferer und hab da schon ein bissle mehr Erfahrung zu bieten als der übliche Handy- und BT Lautsprecherbesitzer...
 

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Wenn deine Handys, Lautsprecher und Laptops alle Akkus haben welche mittels einem BMS in allen Zellen überwacht werden, aktiv gekühlt und geheizt werden und erst bei optimalen Temperaturen etc. mit dem Laden beginnen könnte man sagen dass da was dran ist.. ansonsten sind Handyakkus aber nicht mit Traktionsbatterien zu vergleichen. Ansonsten wäre ja ein guter alter Stationärmotor von 1915 identisch mit nem 12 Zylinder TDI Motor ausm Q7.. alles das Gleiche. Rein bauen und rennt ;)
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Nur ein gepflegter Verbrennungsmotor kann mit Glück 400.000 km oder mehr schaffen und 20 Jahre oder mehr halten, das halte ich bei einem aktuellen Li-Ionen-Akku für äußerst unwahrscheinlich bis unmöglich!
Es reicht schon, wenn du das falsche Öl nachkippst oder das Getriebeöl nie wechselst, schon kannst du einen kapitalen Motorschaden oder Getriebedefekt haben.
Das Problem beim Verbrennungsmotor ist halt, dass der aus unfassbar vielen Teilen besteht und ein defektes Teil reicht schon um ihn zu zerstören.
 

Zappaesk

Volt-Modder(in)
Naja jetzt muss man die Antriebstechnik nicht schlechter schreiben als sie ist. Verbrenner sind schon sehr zuverlässig und langlebig. Getriebe ohnehin.

BTW Ölwechsel am Getriebe sind nur bei einigen Automaten zu machen. Manuelle brauchen das normal nie...
Verbrenner brauchen auch deutlich seltener Öl als das die Hersteller als Zugeständnis an die Werkstätten vorschreiben.
 

P2063

Software-Overclocker(in)
Allerdings ist es meines Wissens nach für moderne U-Boote eine interessante Option in Verbindung mit Brennstoffzellen
in U-Booten wird eine völlig andere Technik eingesetzt, da verwendet man Metallhydridspeicher. Für Kraftfahrzeuge ist das viel zu schwer und die Energieabgabe viel zu langsam.
 

=MR-C=KinG[GER]

Volt-Modder(in)
Ja man kann nicht 1 zu 1 von Smartphones - die ja in der Tat als Wegwerfprodukte entwickelt werden - auf Autos schließen. Wenn Interesse daran bestünde, wäre es kein Problem Handys zu entwickeln keln, die nicht nach 3-4 Jahren wegen unbrauchbarer Laufzeit ersetzt werden müssen. Bloß wer soll dann die neuen Modelle kaufen?
Und selbst die aktuellen Smartphoneakkus halten schon recht lange, ohne Temperaturüberwachung und (fast) ohne Kapazitätsreserven bei der Nutzung.
Mein letztes iPhone habe ich nach nun 4 Jahren mit 78% Akkukapazität abgegeben.
Bei 4x365Tage und im Schnitt 1-1,5x aufgeladen (im Schnitt nehme ich mal 1,25x an), sind das über 1800 Ladezyklen.
 
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)
Gut, danke für die Erklärungen bezüglich Akkutechnik, daß da bei Fahrakkus so ein zusätzlicher Aufwand betrieben wird, war mir nicht bewußt. :daumen:

Dennoch oder vielleicht auch gerade deswegen sind die Fahrakkus für Autos doch auch richtig teuer, sind das nicht über 5K € für ein neuen Akku?
Gibt es denn schon Prognosen oder Erfahrungen mit der neusten Akkugeneration, ob die 10 Jahre halten und wieviele Ladezyklen?
 

JoM79

Trockeneisprofi (m/w)
Woher soll man bei Akkus die erst seit ein paar Jahren gibt wissen, ob die nach 10 Jahren immer nicht gut sind?
 
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)
Vielleicht haben die Hersteller extreme Belastungstests vor dem Verkaufsstart der Akkus durchgeführt, die 10 Jahre Betrieb simulieren können...
Ist aber nur eine Hypothese, sowas wird bei einigen Bauteilen sicher gemacht, ob es aber bei Akkus möglich ist, sowas zu simulieren vermag ich nicht zu beurteilen.

Wie lange geben die Hersteller denn Garantie auf die Akkus?
Was kostet nun z.B. ein neuer Akku für einen Opel Corsa-E, oder ein VW ID.3 oder ein Tesla (preiswertestes Modell)?
 

Zappaesk

Volt-Modder(in)
Ja sicher haben die Hersteller Extremtests mit den Akkus gemacht, die mindestens die angedachte Lebensdauer abdecken - anders würden sie kaum in den Markt gehen damit. Oder glaubst du, dass da einfach Sach auf gut Glück verbaut wird und der Chef dafür jeden Tag eine Kerze anzündet?

Das ist im Übrigen Standard für alle Teile eines Autos und jede Komponente...

Opel gibt 8 Jahre bzw 160.000km, andere bewegen sich auch in dem Bereich - das ist erheblich mehr als üblicherweise für den Rest vom Auto geboten wird. Es ist davon auszugehen, dass der Hersteller sehr sicher ist, dies auch zu erreichen. Sonst würde er nicht ohne Not so eine Garantie aussprechen.

Es ist also davon auszugehen, das der weit überwiegende Teil der Akkus statistisch erheblich länger durchhält. Eine gewisse Streuung gibts natürlich immer, aber kein Hersteller wäre so doof die Garantie so auszulegen, dass große Mengen an Akkus da tatsächlich ausfallen. Rein imagemäßig wäre das ja auch ein Supergau (man denke nur wie lange Opel nach den Qualitätsproblemen der Lopez-Ära in den 90ern gebraucht hat um imagemäßig wieder in die Spur zu kommen, Ford hatte in den 80ern auch so seine Themen - das hängt ewig nach und hat meist mit der realen Situation nichts zu tun).

Was ein Akku neu kostet, kannst du gerne selbst googeln. ist aber völlig uninteressant. Weil interessant wird es erst, wenn er kaputt ist und was er dann kostet weiß aktuell niemand.
 

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Wie lange geben die Hersteller denn Garantie auf die Akkus?
Was kostet nun z.B. ein neuer Akku für einen Opel Corsa-E, oder ein VW ID.3 oder ein Tesla (preiswertestes Modell)?

Ich hab auf meinem Akku 8 Jahre ohne km-Beschränkung. Also ob ich 50.000 fahre, oder er nach 600.000 kaputt ghet, solange das in den ersten 8 Jahren passiert is mir das egal ;)
Was ein Neuer Tesla-Akku kostet weiss niemand, da noch nie jemand einen bezahlen musste. Die ersten ausgelieferten Autos fallen erst in den nächsten Monaten aus der Garantie raus, ab dann wird es erst echte Preise geben.
Und auch sonst liest man eigentlich sehr wenig von wirklich defekten Akkus. Die Dinger scheinen wirklich zu halten. Jaguar gibt zum Beispiel sogar ne Garantie auf die Kapazität. Wenn man in 8 Jahren mehr als 30% verliert gibts nen neuen Akku.
 
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)
Ok, ich habe auch schon versucht Akkupreise zu ergoogeln, aber wenig brauchbare Werte gefunden, irgendwo stand zwar zwischen ca. 9-18k €, also wäre ein Akkudefekt nach Ablauf der Garantie in manchem E-Auto ein wirtschaftlicher Totalschaden?
Natürlich muß man die Kosten bei einem Verbrenner gegenrechnen, da geht ja über die Jahre wahrscheinlich deutlich mehr kaputt und muß getauscht werden, wenn auch nicht unbedingt direkt am Motorblock, aber 9-18k € käme oft ja einem Motor+Getriebetausch gleich, bei Kleinwagen würden Motor und Getriebe zusammen wahrscheinlich sogar deutlich weniger zusammen kosten.

Nochmal eine Frage zum Umgang mit Elektroautos, ist es richtig, daß man diese gar nicht warmfahren muß oder sollte?
Kann man also bei -10°C einsteigen, starten und mit Vollgas und voller Drehzahl losfahren, oder gibts dann wie beim Verbrenner auch verstärkten Verschleiß?

Muß man E-Autos eingentlich wenn sie nagelneu sind auch nicht einfahren (abgesehen von den Bremsen vielleicht)?
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Nochmal eine Frage zum Umgang mit Elektroautos, ist es richtig, daß man diese gar nicht warmfahren muß oder sollte?
Kann man also bei -10°C einsteigen, starten und mit Vollgas und voller Drehzahl losfahren, oder gibts dann wie beim Verbrenner auch verstärkten Verschleiß?
Volle Drehzahl?
Hast du eigentlich jemals schon ein Elektroauto gefahren?
Ich hab einen Renault Zoe und fahre einfach los. Wenns kalt ist, mache ich die Sitzheizung und Lenkradheizung an.
 
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)

Ich meinte halt die Gänge voll auszudrehen, oder gibts bei E-Antrieb nur einen Gang?
Aber auch den könnte man dann voll ausdrehen zumindest wenn kein Tempolimit im Wege steht und die Verkehrssituation es erlaubt.
Auch ein E-Motor hat doch Drehzahl, könnte doch also sein, daß auch da Teile sich erst langsam erwärmen sollten, bevor man sie mit Volllast fordert?
 

Zappaesk

Volt-Modder(in)
Du kannst net Akkupreise von heute für einen möglichen Akkudefekt in x Jahren heranziehen. Das ist Unsinn. Abgesehen davon verstehe ich auch nicht warum du dich an nem Akkudefekt so hoch ziehst.
Ja, das kann prinzipiell passieren und wird irgendwann auftreten und wird vermutlich teuer sein. Nur deutet eigentlich nichts darauf hin,warum das kritischer sein sollte wie andere teure Defekte wie sie an anderen Autos auch vorkommen.

Einfahren muss man E-Autos genausowenig wie Verbrenner. Der Mythos ist wohl nicht tot zu kriegen...

Warmfahren ist auch nicht, der Wirkungsgrad ist so hoch, dass da der Motor eh nicht so schnell, wenn überhaupt, warm wird. Klar, das Getriebe wird warum und es schadet sicher nichts, da nicht gleich alles abzuverlangen. Aber so kritisch ist das nicht. Hier gilt wie immer, dass der gesunde Menschenverstand weiterhilft.
 
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)
Einfahren muss man E-Autos genausowenig wie Verbrenner. Der Mythos ist wohl nicht tot zu kriegen...

Darüber kann man jetzt aber echt diskutieren, da gehen die Meinungen echt auseinander!
Früher z.B. mußte ein Verbrennungsmotor eingefahren werden, sonst hatte er später Probleme oder hielt nicht lange, heute sagen immer noch einige KFZ-Leute, daß es besser wäre vorsichtig einzufahren, wenn auch nicht mehr so wichtig wie es früher war.
Manche machen es auch einfach nicht, es scheint heute nicht mehr so wichtig bzw. nicht mehr so zwingend erforderlich zu sein wie früher, aber verkehrt ist es auch heute sicherlich nicht und sorgt mitunter für ein längeres Motorleben und weniger Verschleiß.
Der Grund ist, daß sich die mechanischen beweglichen Teile erst aufeinander einlaufen müssen.
 

Zappaesk

Volt-Modder(in)
Einfahren, und da sind dich die Motoren Entwickler die ich kenne einig, ist heute nicht mehr nötig. Steht auch in den Bedienungsanleitungen der Autos nicht mehr drin.
Abweichende Meinungen hierzu gibt's, normalerweise alles eben Laien, die sich für Experten halten...

Ich kenne auch Leute, die nach 10tkm Einlauf ihr Getriebe Öl wechseln, um dem was gutes zu tun... Einige davon kommen dann in die Werkstatt weil das Auto nicht mehr richtig schaltet.

Nur weil irgendwelche Freaks das für richtig halten wirds nicht gleich notwendig.
 
TE
T

Tim1974

Volt-Modder(in)
Einfahren, und da sind dich die Motoren Entwickler die ich kenne einig, ist heute nicht mehr nötig. Steht auch in den Bedienungsanleitungen der Autos nicht mehr drin.
Abweichende Meinungen hierzu gibt's, normalerweise alles eben Laien, die sich für Experten halten...


Und hier mal Punkt 4 lesen:

Ich kenne auch Leute, die nach 10tkm Einlauf ihr Getriebe Öl wechseln, um dem was gutes zu tun... Einige davon kommen dann in die Werkstatt weil das Auto nicht mehr richtig schaltet.

Wo ist da bitte der Zusammenhang? :huh:
 
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