Akku-Entwicklung bei Elektroautos und Vergleiche mit Verbrennungsmotoren

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Hmm, die Z06 ist auf der gleiche Strecke knapp 20 Sekunden schneller.

Wieviel mehr PS hat die Z06 denn? ;-)
Ist doch klar, daß die auf den Geraden die Zeit wieder locker rausholt, die sie vielleicht in einer engen Kurve verliert, das macht den Fiesta ST aber noch lange nicht zu einem unsportlichen Auto.
Oft sind doch eher enge Kurven zu durchfahren, auf öffentlichen Straßen kann man auf Geraden eh nicht so heizen wie ein Henker, da kommt es mehr auf Handling an und im Ampelsprint bis Tempo 50 ist eine Z06 bestimmt auch nicht um Welten schneller als der Fiesta ST.

Du weißt, was diese Karre im Unterhalt kostet? Du weißt, dass die Motoren ziemlich anfällig sind?

Nicht wirklich, die AMG 55 und 63 sind sehr robuste und langlebige Motoren, Steuerkette, Kurzhuber, geringe Literleistung, die alten 63er ohne Aufladung und oft in relativ leichten Fahrzeugen (C-Klasse) montiert.

Was den Unterhalt angeht, ich brauch nichtmal Schadensfreiheitsklassen oder Vorversicherungen und würde einen C63 AMG Baujahr etwa 2010 für ca. 2300 € im Jahr Vollkasko versichern können und ca. 1500 € Teilkasko, so teuer finde ich das nicht für so ein Auto.
Der Verbrauch ist auch nur dann ein hoher Kostenfaktor, wenn man viel fährt, was ich bisher nie tat, es gab Jahre in denen ich nur 1000 km gefahren bin, mehr als 5000 km kämen eher nicht zusammen bei mir und die auch nicht nur in der Stadt, sondern dann auch viel über Land oder Autobahn.
Einen C63 AMG mit dem 6,2 Liter Sauger und 457 PS kann man sicher mit unter 10 Litern auf 100 km fahren, wenn man nur behutsam dahin gleitet und nicht schneller als 100 fährt und die Automatik immer ganz früh hochschalten läßt.
Notfalls kann man ihn ja auf LPG umbauen, dann fährt man für den halben Preis pro km.
 
Rede und rechne es dir nur schön, du wirst schon sehr früh merken, was du davon hast.
Sehr blauäugig das Ganze, aber mach nur.
 
Was den Unterhalt angeht, ich brauch nichtmal Schadensfreiheitsklassen oder Vorversicherungen und würde einen C63 AMG Baujahr etwa 2010 für ca. 2300 € im Jahr Vollkasko versichern können und ca. 1500 € Teilkasko, so teuer finde ich das nicht für so ein Auto.
Der Verbrauch ist auch nur dann ein hoher Kostenfaktor, wenn man viel fährt, was ich bisher nie tat, es gab Jahre in denen ich nur 1000 km gefahren bin, mehr als 5000 km kämen eher nicht zusammen bei mir und die auch nicht nur in der Stadt, sondern dann auch viel über Land oder Autobahn.
Einen C63 AMG mit dem 6,2 Liter Sauger und 457 PS kann man sicher mit unter 10 Litern auf 100 km fahren, wenn man nur behutsam dahin gleitet und nicht schneller als 100 fährt und die Automatik immer ganz früh hochschalten läßt.
Notfalls kann man ihn ja auf LPG umbauen, dann fährt man für den halben Preis pro km.
Warum sollte man sich einen C63 AMG kaufen, um dann nie schneller als 100 zu fahren und nur ganz behutsam zu fahren?
Du biegst dir wie immer nur wieder alles so zurecht, damit es dir genau in den Kram passt.
Ich kann auch nen C 63 AMG so günstig wie möglich versichern bei 5000km im Jahr, kostet mich dann 420€ VK oder 230€ TK im Jahr.
Nicht immer alles schönrechnen damit es dir irgendwie in den Kram passt.
Btw https://www.spritmonitor.de/de/uebe...=2&constyear_e=2013&minkm=5000&exactmodel=C63
So viel zu deinen Wunschvorstellungen von 10 Liter.

Zum Thema Corvette und Fiesta sag ich mal nix, da du den Fiesta anscheinend immer noch vergötterst.
 
Einen C63 AMG mit dem 6,2 Liter Sauger und 457 PS kann man sicher mit unter 10 Litern auf 100 km fahren, wenn man nur behutsam dahin gleitet und nicht schneller als 100 fährt und die Automatik immer ganz früh hochschalten läßt.
Notfalls kann man ihn ja auf LPG umbauen, dann fährt man für den halben Preis pro km.
Bei konstanten 80 km/h mit starkem Rückenwind oder bergab bestimmt. :lol:
 
Zum Thema Sportlichkeit des Fiesta ST reiche ich noch das hier nach:
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
(ab etwa 21:45 wird erklärt, warum manch deutlich PS-stärkeres Auto langsamer auf dem Rundkurs ist als der kleine Fiesta ST).

Rede und rechne es dir nur schön, du wirst schon sehr früh merken, was du davon hast.

Ich rede mir gar nichts schön und treffe erstrecht keine unüberlegten Entscheidungen.
Was die Kosten angeht, kann man sich hier sehr schön ein Bild von den verschiedenen Fahrzeugen machen und die Kosten auch gut auf den gefahrenen Km umgelegt mit anderen Fahrzeugen vergleichen:

Wenn man allerdings wie ich, mit so einem Sportwagen vielleicht 2000-3000 km im Jahr fahren würde, vielleicht sogar weniger, wenn er im Winter abgemeldet und eingemottet wird, dann ist das mit den Kosten sogar noch viel unproblematischer.
Dazu kommt, daß man auch einen C63 AMG auf LPG/Autogas umrüsten kann, anschließend fährt man bei sparsamer Fahrweise wahrscheinlich günstiger als mit 0815-Elektrobombern von heute.
Wenn bei den Elektroautos die Garantie abgelaufen ist und der Akku schlapp macht, ist auch das Risiko für hohe Reparaturkosten wahrscheinlich größer als bei einem grundsoliden C63 AMG, der immer gut gepflegt und behandelt wurde und nur rund 50-100 tausend Km gelaufen ist, also quasi gerade erst richtig eingefahren ist.
 
Wenn bei den Elektroautos die Garantie abgelaufen ist und der Akku schlapp macht, ist auch das Risiko für hohe Reparaturkosten wahrscheinlich größer als bei einem grundsoliden C63 AMG, der immer gut gepflegt und behandelt wurde und nur rund 50-100 tausend Km gelaufen ist, also quasi gerade erst richtig eingefahren ist.
Das sieht hier aber anders aus.

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Wie kommt man denn auf die Idee, dass ein C63 AMG günstiger als ein Elektroauto zu bewegen ist?
Selbst mit Autogas kostet der alleine ~9 Euro pro 100km an Gas.
Gerechnet mit 15L Autogas pro 100km, müssten dann etwa um die 100kWh sein.
Wie lange kann ein 0815 Elektrobomber damit heutzutage fahren?
 
Das sieht hier aber anders aus.

Klar kann sowas passieren, aber auch das deutet auf mangelhafte Wartung des Fahrzeuges hin, denn es ist nicht von heute auf morgen Literweise Kühlwasser in der Ölwanne, man muß halt bei ersten Anzeichen handeln oder das Fahrzeug regelmäßig gründlich durchchecken und teils auch überholen lassen.

Ist doch bei Elektrofahrzeugen nicht anders, wenn da der Akku nach Garantieende hops geht, ist man auch schnell im fünfstelligen €-Bereich für einen neuen, auch die Motoren der Elektrofahrzeuge gehen irgendwann kaputt, glaube kaum das die so lange halten wie ein guter 6,2 Liter V8 mit recht niedriger Auslegung.
 
Wie lange kann ein 0815 Elektrobomber damit heutzutage fahren?

Für 0815 kann ich nicht reden.. aber mein Model S fährt damit über 450km. Mit nem neueren Raven-Modell denke ich wären sogar die 500km drin. Ein Model 3 kommt über 500 damit. Nen ID.3 den ich ne Weile hatte der hat sich 16kWh im Schnitt genehmigt, also auch locker über 500km... Aber mit 100kwh Energie schaffen eigentlich alle E-Autos zwischen 400 und 600km. Der Ioniq, welcher super effizient ist) würde mit 100kWh auch die 600km knacken....

@Tim1974
Möglich dass die kaputt gehen. Machen sie aber so gut wie nie. Selbst zwischen 2012 und 2015 wo Tesla mit den Motoren Probleme hatte waren nie die Motoren selber kaputt sondern meist entweder ein Lager oder ein Teil der Elektronik. Da ein Motorentausch aber in wenigen Stunden erledigt ist war es damals einfacher die Motoren auszutauschen, den Kunden 4h später wieder auf der Strasse zu haben und die Lager zentral in Tilburg zum Beispiel zu tauschen und den Motor wieder als Ersatz auf Lager zu legen. Seit 2015 aber sind selbst da so gut wie keine Motoren mehr getauscht worden.... hin und wieder mal ein Summen von nem Lager oder so.. aber sonst laufen die Dinger 100.000te von km ohne auch nur einmal sich da um irgendwas zu kümmern. Also 500k lockerst... Kenne genug E-Autofahrer die jetzt zwischen 200 und 300tkm drauf haben und noch nie irgendwas an Batterie/Motor hatten bzw. machen mussten. Das läuft einfach.
Warum glaubst du existiert bei Tesla kein "Serviceplan" oder Wartungsintervall der jedes Jahr Geld generieren muss.
Das Werkstattnetz wie es die anderen Hersteller haben beruht darauf dass diese sich mit Service selber finanzieren und auch alle Vorgaben umsetzten sonst wird ihnen der Vertrag weg genommen. Die MÜSSEN Geld verdienen, je mehr desto bessser. Tesla selber sagt aber dass sie alles in einer Hand behalten wollen. Werkstätten bringen kein Geld, sie kosten Geld. Man braucht Infrastruktur, Personal etc. das man alles nicht will.
Wenn du nen Schaden hast oder ein Problem meldest du das via App und dann kommt oft der mobile Service vorbei. Alles was keine Hebebühne braucht oder Motoren-/Batterietausch ist kann der machen. Du sagst wo das Auto steht, der kommt hin, repariert und fertig.
In der Werkstatt wollen die nur noch Autos sehen die 6h oder länger dort sind. Oder halt wo Kreisläufe aufgemacht werden müssen was draußen nicht geht. Aber Türgriffe, Lampen, Verkleidungen, Elektrik, Displays, Mechanik etc. wird vor Ort gemacht.
 
nach der Preissenkung bin ich am überlegen mir nen Model 3 SR+ zu holen, bleibt trotzdem teuer dafür fährt man halt nen Tesla mit allen Vor und Nachteilen - beim M3 eher mehr Nachteile da kein Display hinterm Lenkrad oder Alternativ nen Head Up Display das würde besser zu Tesla passen imho und wäre auch ok.

Elektro kommt für mich aber nur Infrage wenn man daheim oder ganz in der Nähe von daheim ne öffentliche Lademöglichkeit hat die bezahlbar ist - also max 0,5km da man das Auto ja meist nach spätestens 4h wieder holen muss was auf Dauer nervig wird je nachdem wie viel man fährt.

Großer Vorteil beim Model 3 ist halt der CW Wert und das Ladenetz, gerade da ich viel Autobahn fahre auf dem Weg zur Arbeit oder 100 auf Landstraße und auf Langstrecke hab ich auch keinen extrem hohen Verbrauch wie bei vielen SUV und Tesla plant für mich automatisch und ich steck einfach an und es funktioniert.
Manko ist für mich die wahrscheinlich recht teuren Ersatzteile/Reparaturen sollte mal ein Schaden sein oä. und das es einfach recht lang ist damit schwieriger Parkplätze zu finden und auch kein kleiner Wendekreis wie Kleinwagen etc.
Daher noch am überlegen was ich mache.
Alternativ fahre ich mein aktuelles weiter und muss aber nochmal einiges investieren damit ich es noch lange fahren kann, mit Abstand die günstigste aber langweiligste Lösung^^

@Kuhprah das waren dann aber eher so 100km auf der Autobahn oder weniger hinterm LKW sonst kommt man ja nicht auf so geringe Werte zumindest beim Model 3, Tesla ist da ja recht gut vom CW Wert aber 20 kommt man da auch schnell
 
Klar kann sowas passieren, aber auch das deutet auf mangelhafte Wartung des Fahrzeuges hin, denn es ist nicht von heute auf morgen Literweise Kühlwasser in der Ölwanne, man muß halt bei ersten Anzeichen handeln oder das Fahrzeug regelmäßig gründlich durchchecken und teils auch überholen lassen.
Nö, das ist konstruktionsbedingt und liegt an den Weichmachern.
Du musst da spezielles Öl benutzen.
 
das waren dann aber eher so 100km auf der Autobahn oder weniger hinterm LKW sonst kommt man ja nicht auf so geringe Werte zumindest beim Model 3, Tesla ist da ja recht gut vom CW Wert aber 20 kommt man da auch schnell

Das liegt zum Teil auch an Deutschland das kein Tempolimit kennt. Wer da heizt zahlt auch den Aufschlag. Der besagte C63 säuft dir mit 180 auch in 200km den Tank leer....
Ich bin mit dem schweren Model S 100D mit den noch alten weniger effektiven Motoren jetzt über 50.000km gefahren. Von der CH aus bis runter nach Rom, nach Stockholm und Amsterdam, nach Wien etc... Und da war sehr viel Kurzstrecke dabei, vor allem im Winter richtig Strom brauchen. Aber soo schlecht ist der Verbrauch jetzt nicht.
 

Anhänge

  • 20201230_093944-1.jpg
    20201230_093944-1.jpg
    1,1 MB · Aufrufe: 11
Nö, das ist konstruktionsbedingt und liegt an den Weichmachern.
Du musst da spezielles Öl benutzen.

Also ein Anwender- bzw. Wartungsfehler...
Trotzdem doof, daß solch billige Dichtungsringe für so einen verheerenden Schaden sorgen können, denn so einfach ist das mit dem richtigen Öl erfahrungsgemäß auch nicht immer.
Oft stellt man ja beim Tanken fest, daß zu wenig Öl drinn ist und möchte einfach nur 0,5-1 Liter nachfüllen, an den Tanken kostet der Liter dann sogar von den Hausmarken gerne mal 20-40 € und da dann heraus zu finden, ob das Öl die Spezifikationen des Motors erfüllt, ist oft nicht sicher möglich.

@Tim1974: Alles wird gut, ich habe selten so viel Bullshit in so wenigen Sätzen gelesen...

Nicht alles was man nicht versteht oder wovon man keine Ahnung hat ist Bullshit. :klatsch:
Es ist nicht schlimm sich nicht auszukennen, darum sind wir ja hier und erweitern gegenseitig unser Wissen oder versuchen es zumindest, ich weiß auch nicht alles und hab hier schon einiges gelernt.

Das liegt zum Teil auch an Deutschland das kein Tempolimit kennt. Wer da heizt zahlt auch den Aufschlag. Der besagte C63 säuft dir mit 180 auch in 200km den Tank leer....

Das glaub ich kaum.
Ok, was ein C63 bei konstant Tempo 180 frißt, weiß ich nicht, schätze aber mal grob auf 16 Liter.
Ein Motor mit großen Hubraum kann auch sehr sparsam sein bei hohen Geschwindigkeiten, wenn die Gangübersetzungen auf Sparsamkeit ausgelegt sind, wobei ich davon ausgehe, daß der C63 eher ein auf Sportlichkeit ausgelegtes Getriebe haben wird und geschätzt bei Tempo 180 vielleicht im größten Gang bei rund 3000 U/min sein wird, dabei ginge das auch mit weniger Drehzahl, was ihn deutlich sparsamer machen könnte, aber damals beim W204 hatte man eben noch keine 9-Gang-Automatik.
Der Verbrauch im Drittelmix liegt wohl bei rund 12 Litern und da ist Stadt mit drinn, wo es auch mal 20 Liter sein können, also ist der Überland/Autobahn-Verbrauch nicht so immens und wird zwischen etwa 9 Litern bei lahmer und extrem sparsamer Fahrweise und etwa 16 Litern bei höherem Tempo aber dennoch sparsamer Fahrweise liegen.
Wenn man es allerding krachen läßt und brutal Volllast hoch beschleunigt und öfter wieder bremsen muß und erneut immer bis Nenndrehzahl mit Kickdown beschleunigt, sind sicherlich auch über 20 Litern auf der Autobahn möglich, das meinte ich aber nicht mit normaler Fahrweise.
 
Sag mal Tim, willst du es nicht verstehen?
Wenn man den C63 auch nur ansatzweise standesgemäß bewegen will, liegst du locker bei 15L Verbrauch.
Nur weil es mal wieder nicht in dein Wunschdenken passt, ist das trotzdem die Realität.
Davon ab, wer nur in der Stadt rumkurvt und auf der Autobahn max 180 fährt, der braucht auch keinen C63.
Ausser natürlich du brauchst unbedingt ein Statussymbol.

Kontrolliert heutzutage eigentlich noch jemand seinen Ölstand beim Tanken?
Ich hab bei meinem Auto noch nie den Ölstand kontrolliert.
 
Sag mal Tim, willst du es nicht verstehen?
Wenn man den C63 auch nur ansatzweise standesgemäß bewegen will, liegst du locker bei 15L Verbrauch.
Nur weil es mal wieder nicht in dein Wunschdenken passt, ist das trotzdem die Realität.

Man hat es doch selber in der Hand und kann den Verbrauch stark beeinflussen mit der Fahrweise.
Ich z.B. fahre gewöhnlich das Auto mindestens 25 km warm, bevor ich volle Leistung abverlange, von wenigen kurzen Ausnahmen vielleicht mal abgesehen, aber bevor das Öl nicht mindestens 80°C hat, bin ich meist unter 3000 U/min gefahren und habe auch Volllast vermieden.
Das viele damit 15 Liter oder mehr auf 100 km verbrauchen werden, sagt doch nicht automatisch, daß ich ebenso ein Raser bin!
Mir würde es meist reichen mit so einem Auto zu cruisen, da finde ich den Sound auch am angenehmsten, Drehzahlen über 3000 U/min würde ich bei dem 6,2 Liter Motor eh fast immer vermeiden, ist durch den Hubraum ja auch gut möglich, solang man keine Beschleunigungsrekorde brechen will.
Man kann damit sicher auch 190 Km/h fahren und die 3000 U/min nicht überschreiten.
Ich würde allenfalls selten man voll drauftreten auf Autobahnen ohne Tempolimit, bei besten Strecken-/Sichtverhältnissen und freier Strecke.
Die vielen PS muß man nicht ausschöpfen, man weiß, daß man sie hat und jederzeit abrufen kann, aber das würde mich gerade so gelassen und souverän fahren lassen.
Das gillt übrigens auch für den Fiesta ST, auch da kann man tieftourig fahren mit dem drehmomentstarken Motor, allerdings wird man bei hohem Autobahntempo die 3000 U/min deutlich überschreiten.

Ausser natürlich du brauchst unbedingt ein Statussymbol.

Bei mir wäre es einfach die Freude an der Technik und das souveräne Fahrgefühl mit dem Sound. Bei hohen Drehzahlen klingt selbst ein V8 nicht mehr so angenehm und wird richtig laut bei der Auspuffanlage, das muß ich nicht haben, außer vielleicht ganz selten mal.
Meine Devise ist eher, viel Hubraum = wenig Drehzahl. :)

Kontrolliert heutzutage eigentlich noch jemand seinen Ölstand beim Tanken?
Ich hab bei meinem Auto noch nie den Ölstand kontrolliert.

Ich hatte noch nie ein Auto, was den Ölstand innen im Display anzeigen konnte, würde dem aber auch nicht alleine trauen.
Es geht nichts über die manuelle Kontrolle mit dem altmodischen Ölpeilstab, das ist das genaueste und außerdem kann man nicht nur sehen, wieviel Öl wirklich drinn ist, sondern auch noch wie es aussieht und riecht, ob z.B. Kondensat, Wasser oder gar Sprit im Öl ist.
 
Kontrolliert heutzutage eigentlich noch jemand seinen Ölstand beim Tanken?
Ich hab bei meinem Auto noch nie den Ölstand kontrolliert.

Also beim Tanken definitiv nicht. Aber zu Hause schon. Aber auch nicht regelmäßig. Vielleicht mal alle 3-4 Monate bei beiden Fahrzeugen und gut ist. Falls was fehlen sollte hab ich immer ein Tröpfchen Öl zu Hause stehen :)
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück