Activision Blizzard: Mehr als 1.000 Mitarbeiter unterzeichnen offenen Brief

PCGH-Redaktion

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Vor dem Hintergrund der jüngsten Anschuldigungen gegen das Management bei Activision Blizzard wegen sexueller Belästigung haben mehr als 1.000 Mitarbeiter des Unternehmens einen offenen Brief unterzeichnet. Sie fühlen sich selbst und ihre Werte durch die Stellungnahmen der Firma nicht adäquat repräsentiert.

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Ein richtiger Laden voller Moralistengesindel. Man hat keine Moral aber heuchelt moralinsaure Aktionen in den digitalen Äther.

Meint dann aber man sei "gut". "Gut" ist in unserer Zeit derjenige, welcher sich denjenigen anschließt, welche zwar völlig moralfrei sind, aber die öffentliche Meinung mit "Gutheit" tyrannisieren.

Blizzard liefert hier ein sehr gutes Beispiel. Von einer epischen Spieleschmiede ist man in ein den Kunden melkendes Geschäft übergegangen. In China macht man es den Chinesen recht (Zensur), im Westen blökt man halt ab (Gutsein), was man hier gerne hört.

Eigentlich total wirr und unkonsistent, aber stringent in der eigenen Verworfenheit. Ein Paradebeispiel unseres aktuellen Daseins als Mitglied in der "westlichen" Welt. Ist jetzt nicht gerade qualitativ und dauerhaft, was da an Performance abgeliefert wird.
 
Das geht natürlich nicht und wenn Management in der heutigen Zeit diese Anschuldigungen nicht ernst nimmt und denen nachgeht müssen diese Personen ausgetauscht werden. Heute als größere Firma ist es extrem wichtig das man solche "Skandale" professionell handhabt.

Sexuelle Belästigung geht natürlich gar nicht und jedes Unternehmen tut gut daran das konsequent zu verfolgen und entsprechende Leute zu kündigen. Auch als Mann finde ich es gut das man diese Gestalten endlich mal entsprechend abstraft. Gibt da wirklich einige, die meinen das wäre lustig und okay weil sie das schon immer so durchgezogen haben. Rede jetzt nicht von sexuellem Missbrauch, sondern einfach von peinlichem und unpassendem Fehlverhalten.
 
Da gebe ich dir recht Doedelmeister. Wer ernsthaft Leute in der Chefetage sitzen hat, denen es im "Woken" Zeitalter nicht gelingt dinge wie mittelalterliche Sexuelle Belästigung (das klassische, hey Puppe zeig Wurstfach wie in meinem Avatar) zu unterbinden, der gehört aber sowas von ausgetauscht. Der Geschäftsführer müsste schon so oder so ein Interesse daran haben die Leute rauszuwerfen, da das Unternehmen dadurch negative PR bekommt und schneller abgecancelt wird als ihm lieb ist. Da hat man das Gefühl die CDU leitet auch Entwicklungsstudios ... :lol:alles bleibt wie es ist, und die Leute machen einfach so weiter auch wenn es Skandal nach Skandal gibt. Währendessen werden leute fristlos gekündigt weil sie nur einfache Mitarbeiter sind und sich mit einem einzigen Post auf Twitter gegen irgendwas auslassen. Wo ist Twitter wenn man es mal braucht?
 
Polygon reports that the letter has gotten over 800 signatures, with Bloomberg putting the number at “nearly 1,000.” Activision Blizzard reported that it had around 9,500 employees in December 2020, so either of those estimates would likely put the count north of 8 percent of the company.

Just sayin'
 
Ich rechne mit zweierlei Reaktionen

1. die Gesellschafter werden (nicht öffentlich) Druck auf den Vorstand ausüben, da Reputation und Börsenwert geschädigt werden können. Das führt zu einer (öffentlichen) Darstellung durch den Vorstand, war alles nicht so gemeint und jetzt machen wir mal weiter.

und

2. die Initiatoren des offenen Briefes, die diese Reaktion notwendig gemacht haben werden (nicht öffentlich) dank kaum gegebenem Arbeitnehmerschutz gekündigt und entsorgt.
 
Wenn man nicht mit guten Spielen von sich reden machen kann, dann wenigstens mit Vorwürfen der sexuellen Belästigung!
Ich hoffe, dass die, die Belästigt haben es wenigstens richtig gemacht haben und auf ihre Kosten gekommen sind. Währe ja scheiße, wenn man für "Hey Süße" oder so, wegen sexueller Belästigung angeklagt wird!

Ich hoffe für Blizzard, dass nicht irgendwelche kreativen Köpfe an den Belästigungen beteiligt waren. Denn wenn man den Kopf abtrennt, dann bleibt nur der geschundene Körper!
 
Just sayin' was genau? Dass innerhalb von ein paar Tagen fast 10% 21% der gesamten Belegschaft einen offenen Brief unterschreiben der auf Missstände hinweist, und dir das zu wenig ist?
Ab wann ist es deiner Meinung nach denn "genug", um darüber zu reden zu können?

Ah, "mehr als 800" von "mehr als 9500" sind also 21 Prozent. Cool. Der Rest deiner Antwort scheint sich auf eine Diskussion zu beziehen die du mit jemand Anderem oder in deinem Kopf zu führen scheinst. Viel Erfolg dabei die Gegenseite davon zu überzeugen wovon auch immer du hier redest.
 
Ah, "mehr als 800" von "mehr als 9500" sind also 21 Prozent. Cool. Der Rest deiner Antwort scheint sich auf eine Diskussion zu beziehen die du mit jemand Anderem oder in deinem Kopf zu führen scheinst. Viel Erfolg dabei die Gegenseite davon zu überzeugen wovon auch immer du hier redest.
Hinter den 21% befindet sich ein Link zur Quelle. Es sollen schon 2500 Unterzeichner geben.
 
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