Activision Blizzard: Jetzt äußert sich auch Nintendo zur Causa Kotick

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Der Sexismus-Skandal bei Activision Blizzard hat mittlerweile auch Nintendo auf den Plan gerufen. Doug Bowser, CEO von Nintendo of America, verurteilte die toxische Unternehmenskultur bei dem Publisher und äußerte sich bestürzt über die anhaltenden Berichte über sexuelle Belästigung.

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Ständig die hände an der Prinzessin und dann Mario aufn sack gehen und dann große reden schwingen sowas haben wir ja schon gerne herr Bowser!:-D
 
Ständig die hände an der Prinzessin und dann Mario aufn sack gehen und dann große reden schwingen sowas haben wir ja schon gerne herr Bowser!:-D
So ein krudes Frauenbild. Realistisch betrachtet ist es sehr unwahrscheinlich, dass Peach so oft "entführt" wurde.
Da läuft halt ne Affäre.
Deshalb ist Bowser auch in die USA gegangen, weit weg von Nintendo Italia unter Mario (Draghi).

Edit: Tut mir ja leid für das (scheinbare) Offtopic.
Ein echtes Statement von Nintendo hätte mich auch ehrlich interessiert.
Das hier ist aber inhaltsleeres PR Blabla, austauschbare Worte von austauschbaren Leuten in austauschbaren Konzernen.
Da ist das Highlight der News nunmal Mister Bowser. Vermutlich ist es sogar der Erwachsene BabyBowser...
Hach wie die Zeit vergeht, letztens fuhr er noch auf meinem Kart mit und warf Schildkrötenpanzer...

PS: Könnt ihr bitte die Headline ändern in sowas wie: "Nintendo - Bowser spricht Klartext"?
Ich weiß, tut er gar nicht und Clickbait ist es auch, aber manchmal könnt ihr der Clickbaitversuchung doch eh schon nicht widerstehen und hier wird es euch Niemand krumm nehmen ;).
 
Zuletzt bearbeitet:
Bobby Kotick selbst hat mittlerweile seinen Rücktritt angeboten und gegenüber anderen Managern seiner Firma geäußert, er wolle seinen Posten aufgeben, wenn er keine schnelle Lösung für die Probleme finden werde.

Aber Koticky, ist doch ganz einfach! Einfach von allen Mitarbeitern unterschreiben lassen:

"Der Unterzeichner / Die Unterzeichnerin sichert zu, sich zukünftig durch keine Handlungen von Kollegen*innen und Vorgesetzten*innen sexuell belästigt zu fühlen. Dem Unterzeichner / Die Unterzeichnerin steht es frei, an Tagen, an denen die zuvor getroffene Aussage nicht 100%ig eingehalten werden kann, unbezahlten Urlaub zu nehmen.

Und schon ist pure Anwesenheit der Garant für ein Rechtssicheren "normalen" Arbeitstag bei dem Laden :daumen:
 
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