Wobei man nicht vergessen darf, dass Steam es solchen Indie-Studios es überhaupt erst möglich gemacht hat, ihre Spiele überhaupt zu veröffentlichen. Sehr viele davon wären daran gescheitert, einen Publisher zu finden, der die Produktions- und Vertriebskosten für eine physische Veröffentlichung übernimmt und der physische Verkaufsraum war halt auch immer deutlich begrenzter als es der digitale ist, auch wenn da trotzdem immer viel Platz für Müll zu sein schien.Epic. Ja, der Launcher ist Mist, aber die ziehen beim Kauf von Spielen nur 12% der Einnahmen ab, Steam zieht 30% ab. Für Kunden irrelevant und AAA-Studios können das verkraften, aber für z.B. Indie-Entwickler kann das zu bestimmten Zeiten den Unterschied ausmachen, ob das eigene Unternehmen weiterexistieren darf oder nicht.