News GTA 6: Take-Two-Chef stichelt gegen Ex-Rockstar-Entwickler und zweifelt an KI-Konkurrenz

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Take-Two-CEO Strauss Zelnick sieht für GTA 6 keine Gefahr durch KI-gestützte Mini-Teams. Selbst frühere Rockstar-Mitarbeiter hätten bislang keinen vergleichbaren Hit geschafft.

Was sagt die PCGH-X-Community zu GTA 6: Take-Two-Chef stichelt gegen Ex-Rockstar-Entwickler und zweifelt an KI-Konkurrenz

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Für uns wäre es ja schön, wenn kleine fähige Programmierteams dank KI-Unterstützung in der Lage wären, Blockbuster wie GTA 6 zu programmieren.

Ich würde mich freuen. GTA 5 ist 2013 erschienen, GTA 6 wird 2026 rauskommen... wäre toll, wenn man auf GTA 7 oder ein vergleichbares Topgame nicht bis 2039 warten müsste.
 
Für uns wäre es ja schön, wenn kleine fähige Programmierteams dank KI-Unterstützung in der Lage wären, Blockbuster wie GTA 6 zu programmieren.

Ich würde mich freuen. GTA 5 ist 2013 erschienen, GTA 6 wird 2026 rauskommen... wäre toll, wenn man auf GTA 7 oder ein vergleichbares Topgame nicht bis 2039 warten müsste.
das ist aber eine optimistische Rechnung. das ist ja keine Gerade, sondern eine Kurve. demnach kommt gta 7 irgendwann in der Mitte der 40er
 

Anhänge

  • gta.PNG
    gta.PNG
    293,1 KB · Aufrufe: 11
Schön., dass er trotz des Erfolgs so geerdet und sachlich bleibt.
Ich finde, das ist eher immer nur Prahlerei.
Die sollten sich mal um GTA Online kümmern; auf dem PC sollen sie selbst spielen und sehen, wie viele Cheater machen können, was sie wollen.
Wobei ich bezweifle, ob die höheren Etagen ihr eigenes Spiel überhaupt gut genug verstehen, um zu erkennen, wie viele Cheater es in jeder Lobby gibt.
 
Ich finde, das ist eher immer nur Prahlerei.
Die sollten sich mal um GTA Online kümmern; auf dem PC sollen sie selbst spielen und sehen, wie viele Cheater machen können, was sie wollen.
Wobei ich bezweifle, ob die höheren Etagen ihr eigenes Spiel überhaupt gut genug verstehen, um zu erkennen, wie viele Cheater es in jeder Lobby gibt.

Naja, da gibts ganz andere in der Branche - ich sage nur Chris Roberts, Todd Howard, Peter Molyneux, Randy Pitchford, Yves Guillemont und andere aufgeblasene Laberköpfe.

Die kennen ihre qualitativ fragwürdigen Produkte ganz genau und wissen auch genau, wie man den Leuten dauerhaft Geld aus der Tasche zieht , viel labert, aber leere Versprechungen macht und schaut, dass die Aktionäre zufrieden sind.
 
Naja, da gibts ganz andere in der Branche - ich sage nur Chris Roberts, Todd Howard, Peter Molyneux, Randy Pitchford, Yves Guillemont und andere aufgeblasene Laberköpfe.

Die kennen ihre qualitativ fragwürdigen Produkte ganz genau und wissen auch genau, wie man den Leuten dauerhaft Geld aus der Tasche zieht , viel labert, aber leere Versprechungen macht und schaut, dass die Aktionäre zufrieden sind.
Es ging um GTA online, ob die da etwas kennen, bezweifle ich dennoch.
 
Es ging um GTA online, ob die da etwas kennen, bezweifle ich dennoch.

Ich bezog mich gleichzeitig nach wie vor auf den Artikel.

GTA Online hatte nie einen Reiz für mich, aber wenn das mit den Cheatern da so krass ist, ist das natürlich Mist von R* und da müssen die dann was tun, ist keine Frage. Hat RDR 2 das gleiche Problem? Kann das nicht selbst beurteilen - noch nie einen der online-Modi in den R*-Games probiert.

Denke aber schon, dass sie wissen, was da abgeht und lassen das halt mal so laufen. So nach dem Motto "läuft ja erfolgreich" und GTA VI erscheint ja sowieso bald.
 
Zurück