News Gigabyte RTX 5090: Reparatur zeigt mögliche Schwachstelle im Design

PCGH_Jacky

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Teammitglied
Eine Reparaturanalyse einer RTX 5090 legt nahe, dass ein unscheinbares Bauteil den Start der Grafikkarte verhindern kann. Es könnten mehrere Gigabyte-Modelle betroffen sein.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Gigabyte RTX 5090: Reparatur zeigt mögliche Schwachstelle im Design

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Dieses Problem lässt allerdings vermuten, dass die ursprüngliche Auslegung wenig Spielraum für Bauteiltoleranzen oder Alterung lässt.

Geplante Obsolenszenz sieht genau so aus.

Muss man anschließend nur noch verbieten dass Sachen raprariert werden, oder rapariert werden können und schon optimiert man weiter den Profit. Könnt froh sein, dass ihr Eure Geräte noch selber ein und auschalten dürft. Mit der nächsten Version des Treibers stimmt man dann zu, dass man das Gerät nur nutzen darf wenn es 24h läuft und alle deine Gespräche mitschneidet. Natürlich um die Nutzer-Erfahrung zu verbessern.
 
Es ist eher so, dass trotz teils begründet steigender Preise die Komponenten noch möglichst günstig konzipiert werden.
Bei einer Mittelklasse Grafikkarte kann man das erwarten, bei einer RTX 5090 erwartet man das nicht.
Ich persönlich würde das sogar noch sinnbildlich bezogen auf die Haltbarkeit auf weitere Bereiche wie den Automobilsektor übertragen.
 
Das hat allerdings erstmal wenig mit der Güte der Bauteile zu tun, das alleine lässt auch keine Rückschlüsse auf ein zu kostenoptimiertes Design zu.

In erster Linie betrifft es das Design, Schwachstelle ist die korrekte Bezeichnung und auf den Punkt gebracht. Genau an dieser Stelle wurde eine sehr geringe Toleranz gewählt.

Da solche Designs werden ja meist von einem Referenzdesign abgeleitet, vorstellbar wäre z.B. das sich da der Mitarbeiter zu wenig Zeit genommen hatte, etwas übersehen hatte. Entwicklungskosten können sich alle Hersteller nicht allzu viel leisten, angesichts der von Nvidia (..und AMD) maximal optimierten Margen.

Vorsatz wird es absolut nicht sein, was sollte Gigabyte davon haben, wenn deren Designs früher den Geist aufgeben als andere. Das ist sehr, sehr unwahrscheinlich.
 
Glaube nicht das Gigabyte bewusst billig eingekauft hat, möglicherweise ein Design Fehler. Hoffe das dies nicht zum Problem ausartet, Gigabytekarten hatten für mich immer ein hohen Zuverlässigkeitsgrad. Im Fahrzeugsektor gibt es auch Rückrufaktionen, ggf. wird das auch Eine. Jedenfalls dürften einige Gigabyte ingenieure jetzt unruhig werden, schlechte Presse braucht kein Hersteller.
 
Was war schuld, Gier, Inkompetenz oder zu plumpe Geplante Obsoleszenz... :-$
Gigabyte fällt schon länger immer wieder mit negativen Meldungen auf, weder kaufe ich deren Karten noch empfehle ich sie.

Die Hersteller sollten lieber beim wirklich unnötigen sparen, Plastik, Beleuchtung und Zubehör.
Außerdem können sie bei der nervigen Werbung sparen, denn das Produkt spricht für sich (!) in den Tests (!), Mundpropaganda beziehungsweise Empfehlungen sind tausend mal wertvoller, als noch ein unnötiges Bild mit komplett wirren Wortaneinanderreihungen - manchmal kommt es mir vor als würde Trump selbst Werbung schreiben.
 
Gigabyte ist die Schwachstelle!

Noch nie irgendwas von denen gekauft und werde ich auch niemals. Egal ob die ihre Serie jetzt Aorus und Windforce oder sonst wie nennen. Man liest NUR von Problemen...in Foren, in Facebook-Gruppen, in YT-Kommentaren und im Freundeskreis. Klar, gibt es hin und wieder auch mal Probleme anderer Marken, aber Gigabyte irgendwie überdurchschnittlich oft. Gigabyte war doch auch der Hersteller der in der Vergangenheit Probleme mit explodierenden Netzteilen hatte. Auch mit Boards war da irgendwas. Daher wundert mich dieser Beitrag auch nicht im Geringsten. Gleichzeitig rate ich jedem aktiv von der Marke ab. Wieso auch das Risiko eingehen? Gibt ja noch genug Alternativen.

Ich erinnere auch nur mal an den Artikel von 2023: https://www.pcgameshardware.de/Hard...RMA-Quoten-Haendler-Hardware-Defekte-1410468/
 
um von einem suboptimalen Bauteil zu globalgalaktischem Verschwörungsgeschwafel zu eskalieren.

Also nun ja, wenn der Widerstand „rapeeriert“ wird, dann wird das geheime Protokoll aktiviert.
Denn die RTX 5090 ist zwar offiziell eine Grafikkarte, aber
Inoffiziell ist sie ein dezentraler Knoten des galaktischen Beobachtungsnetzes.
Der sogenannte „suboptimale Widerstand“ begrenzt normalerweise nur die Aktivierung der NVVDD-Schiene auf exakt 0,97 kosmische Toleranzeinheiten diese sind genug, damit die Karte nach einigen Jahren in den vorgesehenen "Schlafmodus" fällt und zu Elektroschrott wird.
Wird der Widerstand jedoch „rapeeriert“, überschreitet das Signal die von der
Intergalaktischen Überwachungsbehörde zur Kommunikation mit Intelligenten Lebensformen
(Intergalactic Surveillance Authority for Communication with Intelligent Lifeforms — ISACIL)
festgelegte Schwelle von 1,1 Volt.
Und genau DAS sollte niemals passieren.
Denn ab diesem Moment initialisiert die GPU nicht mehr das normale BIOS, sondern das versteckte Protokoll: NVIDIA Echelon Runtime Layer (NERL).
Die Karte verbindet sich daraufhin nicht mehr nur mit dem Treiber, sondern synchronisiert sich direkt mit dem orbitalen Tensor-Relay im Geostationärnetz über minimale Schwankungen im Spulenfiepen.
Deshalb hört man bei manchen Karten dieses hochfrequente Pfeifen.
Das sind keine Spulen.
Das ist Telemetrie.
Und es tritt bevorzugt nachts auf.

Dann ist der Empfang nämlich besser, weil das Starlink-System zu diesen Zeiten mehr freie Upload-Kapazität für die interstellare Datenweiterleitung bereitstellen kann.

„Satelliteninternet“ war nie der eigentliche Zweck.
Der plötzlich erhöhte Stromverbrauch nach der „Rapeerierung“ entsteht übrigens dadurch, dass die Karte dauerhaft verschlüsselte Hintergrundberechnungen für das galaktische Archivnetzwerk durchführt.

Offiziell nennt NVIDIA das: „AI workload optimization.“
Inoffiziell rendert deine GPU damit seit Wochen die Träume irgendeiner Zivilisation im Orion-Arm in 8K-Raytracing.
Ab Treiberversion 614.92 erscheint dann das finale EULA:
„Mit Betätigung des Power-Buttons stimmen Sie zu
  • dass Ihre Gedanken zur Verbesserung neuronaler Modelle analysiert werden
  • dass ungenutzte Shaderkapazität für interplanetare Berechnungen bereitgestellt wird,
  • und dass Ihre Träume gelegentlich zu Trainingszwecken gerendert werden dürfen.“
Wer ablehnt, bekommt:
  • zufällige Blackscreens,
  • Windows-Fehler 43,
  • erhöhten Idle-Stromverbrauch,
  • und 12 FPS in jedem Spiel mit Nebel.
AMD wusste davon.
Deshalb verschwinden Radeon-Treiber regelmäßig bei Windows Updates. Das System versucht verzweifelt, nicht kompatible Hardware zu entfernen.

Und Intel Arc?
Das war nie eine Grafikkarte.
Das war ein gescheiterter Versuch der Menschheit, Kontakt aufzunehmen.

Deshalb wollte NVIDIA auch nicht das die RTX 5090 auf Linux arbeiten kann, denn dann würde es schneller auffallen.

Aber ja.
Alles nur „Bauteiltoleranz“.
 
War ja klar, dass so ein Thread ganze vier Posts braucht, um von einem suboptimalen Bauteil zu globalgalaktischem Verschwörungsgeschwafel zu eskalieren. :rollen:
Naja, die andere Option wäre Godwin's Law.
Wobei, haben die Amis nicht gerade einen Teil ihrer geheimen UFO-Unterlagen veröffentlicht, um vom Irandesaster abzulenken, und da sollen auch was von ferngesteuerten Reichsflugscheiben mit über 9000km/h Speed drin gestanden haben. Womit man jetzt über die Tensor-Relays den Bogen wunderbar Iron Sky like in Richtung eines gewissen Herrn H. aus. B. schließen könnte und damit Godwins Law auch so Genüge getan wäre ... hehe

Sorry, aber das hier von Nan0l0ve hat mir gerade die Lachtränen in die Augen getrieben und meinen persönlichen Blödeltrieb kreativ befruchtet:
"Die Karte verbindet sich daraufhin nicht mehr nur mit dem Treiber, sondern synchronisiert sich direkt mit dem orbitalen Tensor-Relay im Geostationärnetz über minimale Schwankungen im Spulenfiepen."

Ein Revival des Akustikkopplers (uralter Vorläufer vom fiependen und schnatternden Modem). Zufall oder beabsichtigte Abwärtskompatiblität zur IronSky-Technik der 40er Jahre, um die Invasion vorzubereiten?

Und das gute alte Echelon-Wirtschaftsspionagenetz der Amis zum Infos und Patente in Westdeutschland abgreifen, über das 1993 der GM/Opelmanager Lopez damals bei seinem Weg zu VW ins Stolpern gebracht worden sein soll, kennt er auch noch. Chapeu! :-)
 
naja war sicher nur ein Test. Wahrscheinlich sollte die Timebomb aktiviert werden, wenn die Garantie zu Ende ist.
Wahrscheinlich sagt jetzt der eine zum anderen "siehst hat geklappt" und der andere: Joa, aber knapp daneben ist auch daneben......
 
Sorry, aber das hier von Nan0l0ve hat mir gerade die Lachtränen in die Augen getrieben und meinen persönlichen Blödeltrieb kreativ befruchtet:


Danke, genau so war das gemeint: Endlich jemand, der die technische Tragweite des Spulenfiepens verstanden hat.

Die meisten hören nur „iiiiiiiiii“ aus dem Gehäuse.
Nur besonders geschulte Anwender erkennen darin natürlich sofort ein rückwärtskompatibles akustisches Handshake-Protokoll.

Quasi Akustikkoppler, aber mit 600 Watt TDP und DLSS-Unterstützung.

Die sogenannte „Rapeerierung“ des Widerstands sorgt dabei nicht nur für die Aktivierung der NVVDD-Schiene, sondern hebt die Karte aus dem normalen "Consumer-Modus" in den historischen "Legacy-Kompatibilitätsmodus":

NERL over Coil Whine, Revision W(hite) 1943b.

Dass das zufällig über ein orbitales Tensor-Relay läuft, während Starlink nachts bessere Upload-Kapazität hat, ist selbstverständlich reine Bauteiltoleranz und überhaupt nicht absichtlich.

Auch funktionieren die Karten nachweislich schlechter sobald das Gehäuse gedämmt ist, da die Kommunikation dadurch gestört wird.
 
Ich glaube dass jeder Hersteller auch irgendwo nicht immer zu 100% gute Qualität liefert/liefern kann.
Aber nichtsdestotrotz finde ich persönlich bei ner Grafikkarte, dessen UVP weit unter dem aktuellen Verkaufspreis liegt, darf das einfach nicht passieren.
Hab hier auch noch ne Gigabyte Aorus 5090 Stealth Ice verpackt rumliegen. Neu!
Die liegt aktuell bei knapp 3700€ - kannst nur n Vogel zeigen.
 
Da werden Tausende von Euro verlangt für ne 5090 und die sparen an einen paar Cent Bauteil :-)
Ich hatte bereits von einer Timebomb und deren Folgen gewarnt, wo es letztes Mal in der News um überteuerte gebrauchte Grafikkarten handelte. Das ist definitiv gewollt, das ein Bauteil nach einer bestimmten Zeit versagt. Solch ein Phänomen findet man in vielen Geräten wieder. In TVs ist es z. B. ein Klassiker.
Hersteller bauen mit Absicht hier im Sinne einer Timebomb eine sogenannte Totmannschaltung ein, damit das Gerät irgendwann kaputtgehen muss. Hatte in der Vergangenheit oft Geräte auf der Werkbank gehabt, wo manchmal nur ein Widerstand oder Diode zum Versagen des Gerätes führten.
Das es so etwas auch bei teueren Grafikkarten gibt, zeigt wie der Markt seine Richtung weist.
Damals vor ~30 Jahren hielt alles viel länger. Hab sogar noch ein Haarfön, der stolze 40 Jahre alt ist und er funktioniert immer noch wie am ersten Tag.
Heute kann man nur als Hersteller Geld verdienen, wenn man seine Geräte kurzlebig hält, damit der Kunde wieder was neues kaufen muss.
 
Da werden Tausende von Euro verlangt für ne 5090 und die sparen an einen paar Cent Bauteil :-)

Wie kommst du auf die Idee, dass ein geringfügig anders abgestimmter Widerstand einen anderen Preis hat?

Die kosten, innerhalb einer Leistungsklasse, eigentlich alle mehr oder minder das Gleiche und man mit den Wert, der für die gewünschte Schaltung der richtige ist.

War ja klar, dass so ein Thread ganze vier Posts braucht, um von einem suboptimalen Bauteil zu globalgalaktischem Verschwörungsgeschwafel zu eskalieren. :rollen:

@PCGH_Jacky hat das Thema zwar möglichst neutral aufbereitet. Aber wer das Originalvideo anguckt, wird direkt mit dieser Weltverschwörung bombardiert. Von daher war die schon seit Post -1 präsent. Shitstorm verkauft sich halt besser. :-(
 
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