Special Macbook Neo: Mein neuer Alltag ohne Windows - Ist der Umstieg wirklich so leicht? [Kolumne]

PCGH_Jacky

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Ein Gerätewechsel kann mehr verändern als erwartet. Ich habe das Experiment gewagt und kann nun sagen, ob der Wechsel nach 20 Jahren Windows wirklich so leicht und intuitiv ist.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Macbook Neo: Mein neuer Alltag ohne Windows - Ist der Umstieg wirklich so leicht? [Kolumne]

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Wenn ich nach 20 Jahren von Mac zu Windows wechsle, ist es ebenfalls nicht intuitiv. Wie bei allem im Leben.
Ich nutze schon immer Windows und bin mittlerweile wirklich sehr genervt davon. Wenn das Gaming auf Mac gescheit wäre, hätte ich wohl schon einen Mac. Aber 2027/2028 baue ich um. Entweder Linux OS (kommt für mich nur steamos in Frage) für Gaming oder Mac Mini + PS6. Mein jetziger PC war die letzte große Anschaffung für Windows Gaming.
 
Es ist wie bei allem. Man muss sich etwas damit beschäftigen und Zeit investieren. Ich habe mir MacOS vor ungefähr 16 Jahren auf einem Macbook mit Core2 Duo angeschaut und fand es wirklich gut.
Die MacBook Pro Laptops sind schon tolle Geräte. Und auch das Neo gefällt mir sehr gut.

Apple macht es einem nur leider nicht mehr leicht, nach dem Supportende Linux zu nutzen. Es geht zwar, aber toll ist es nicht. Mit der Touchbar fing das Elend an! Außerdem möchte alle Linux Distros auf so einem Gerät mit Apple Silicon ohne großen Aufwand nutzen können.
 
Danke für den Artikel - Deine Erfahrungen decken sich mit meinen: Wer als Windows-Nutzer daran gewöhnt ist, eine Datei mit Ausschneiden und Einfügen zu verschieben, ggf. sogar über das Kontext-Menü, und sich dann auf dem Mac erstmal fühlt wie der allerletzte Depp, der weiß, was ich meine.
Und trotzdem: Drucker einrichten? Funktioniert einfach. Einbindung von Smartphone und Apps? Großartig. Und über die Haptik der Hardware brauchen wir nicht zu diskutieren - die Tastaturen haben einen perfekten Druckpunkt, das Touchpad mit Gesten ist zum Arbeiten besser als jede Maus, das Ding läuft ewig und ist auch praktisch sofort an und bereit, sobald man es aufklappt.

Von der vergleichsweise unsäglich schlechten Experience im Audio-Bereich unter Windows will ich gar nicht anfangen - wenn man beim Mac z.B. mit dem Behringer XR18 aufnehmen und übers Scarlett abspielen will, kein Problem; in Windows ASIO Gefummel und drölfzigtausend Background-Tasks, die immer Ärger machen.

Ich liebe mein MacBook Air M1 als Arbeitsgerät, und Recording-Plattform; meine Mutter, Baujahr 1947, hat sich sehr schnell an ihr M2 gewöhnt, weil sie eben schon vorher nicht so richtig mit Windows warm geworden ist und meine Tochter, 14, ist von Anfang an hervorragend damit klargekommen. Die Dinger machen mir als Sohn bzw. Vater exakt gar keinen Ärger, was man von den jeweiligen Windows-Vorgängern der beiden halt nicht behaupten kann.

Gaming? Das ist dann aber schon noch eine andere Dimension. Aber ich finde Notebooks generell irgendwie nicht so perfekt zum Spielen. Darktide zocke ich dann doch auch weiterhin lieber an meinem Windows-PC.
 
Hier regelt einfach die Macht der Gewohnheit.
Wenn man sich an die krummen Wege gewöhnt hat wie diese bei Windows üblich sind, kann man bei MacOS erstmal verwirrt sein.
Andersrum wäre das genauso, wer nur mit Apple aufgewachsen ist und dann Windows benutzen soll - wird sich genau so am Kopf kratzen.

MacOS ist aber deutlich stabiler, schneller, teils auch sicherer und vor allem weniger penetrant.
Die Umstellung dauert etwas, danach will man Windows und die üblichen Momente, wo man wahlweise in die Tastatur beißen will oder die Maus gegen den Monitor werfen - die will man nicht mehr sehen.
Speziell wenn es rein um Laptops geht, ist die Erfahrung mit MacOS um Welten angenehmer als jedes Windows-Gerät, egal wie teuer, wie performant und was es gekostet hat.
 
Ich halte es seit fast 20 Jahren so: produktiv kommt für mich nur Mac und sein OS zum Einsatz. Windows war bislang meine Gaming-Plattform, wird aber seit letztem Jahr Zug um Zug durch Linux auf PC-Hardware ersetzt.

Zum Thema Umstieg: Ich fand persönlich das gesamte Windows UI (sofern man da eh von einem sprechen kann, weil genauer betrachtet rumpelt man immer noch über mindestens 3 Generationen von UI) schon immer eher nervig. Bevor IBM OS/2 mutwillig an die Wand gefahren hat, war das viele Jahre mein PC-OS. Danach kam kurze Zeit Windows und parallel Linux. Vermutlich fällt es mir deshalb leicht ohne "Schere im Kopf" mit anderen UIs zurecht zu kommen.

Für mich der beste Beleg allerdings, dass MacOS allg. intuitiver funktioniert, ist, wenn ich im Bekannten-, Freundes- und Familienkreis miterlebe, wie leicht und schnell "Computer-Laien" damit auch von Windows kommend zurecht kommen - vermutlich weil viele der Krampfereien von Windows dort wegfallen. Und auch die Nachfragen bei der Installation von Fremd-Software (also nicht aus dem AppStore) führen oft dazu, dass viel weniger User-Support zu leisten ist, weil die Leute sich u.a. nicht mit irgendwelchem unausgegorenen Software-Murks die Kiste zu müllen, sondern erst einmal die Tools nehmen, die Apple von Haus aus mitliefert, und zudem das Apple System eben auch wunderbar Anwendungen vom Betriebssystem trennt und nicht wie häufig unter Windows wild im System das Zeug verteilt wird.

Bzgl. Usability am Bsp. der Position der @-Taste: Unter MacOS kann ich ein @-Zeichen locker nur mit der rechten Hand einfügen, weil die 2 benötigten Tasten nicht quer über die Tastatur verteilt sind. Ich bin allerdings auch jemand, der recht viel im Alltag mit Tastatur-Kommandos arbeitet und da ist die Apple Usability nach meiner Erfahrung auch konsistenter und harmonischer als etwa unter Windows.

Nachdem die aktuelle Hardwarekrise den bisherigen PC-Preisvorteil aktuell massiv schmelzen lässt, und Apple offenbar entweder noch genug Puffer kalkuliert hat bzw. gute langfristige Lieferverträge hat und so die Preise hier aktuell erfreulich stabil sind, wird mein nächster Produktiv-"PC" ziemlich sicher ein MacStudio, sobald die mit den M5-APUs auf den Markt kommen - denn mein aktuell noch genutzer i7 iMac Baujahr 2009 kommt nun doch langsam in die Jahre :-]
 
Als ich vor 1,5 Jahren auf ein MacBook umgestiegen, musste ich mich auch stark umgewöhnen, wobei es viele Einstellungen und Programme gibt, mit denen man sich Windows Gewohnheiten auch wieder zurechtbiegen kann. Eine Sache, die mich am Anfang in den Wahnsinn getrieben hat, war auch das "@" auf der Tastatur. Bei Windows war ich gewöhnt immer "ALT GR" und "Q" zu benutzen. Wenn ich nur nach der Tastenposition gehe, dann ist dort bei einem Mac "Command" und "Q". Das ist, wie auch schon im Artikel angerissen, das Beenden von Programmen. Ich weiß nicht, wie oft ich (durch das Finger-Gedächtnis aus Windows Tagen) beim Tippen der Mail-Adresse damit das Programm geschlossen habe, obwohl ich nur das @ tippen wollte :D. Rechtsklick mit zwei Fingern habe ich auch schon bei Windows auf dem Trackpad so benutzt. Finde ich deutlich besser als dort immer in die rechte untere Ecke zu klicken. Das Finger-Tippen kann ich überall auf dem Trackpad ausführen. In MacOS kann man den klassischen Rechtsklick aber wieder über die Einstellungen zurückholen, wenn man es wünscht.
"Umgestiegen" ist vielleicht auch das falsche Wort, da ich Windows immer noch parallel nutze, aber fast nur noch zum Zocken. Alles andere mache ich mittlerweile mit dem Mac. Keins der beiden Betriebssysteme ist perfekt, manche Sachen macht das eine besser oder schlechter. Der Unterschied ist für mich, dass MacOS einfach entspannter und zuverlässiger ist. Beim Spielen bastle ich auch gerne an Einstellungen, Mods, Features und co. herum, aber für alles andere will ich einfach nur, dass es sofort und bequem funktioniert, ohne mich andauernd zu nerven.
 
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Naja die US Tastatur ist besser das Layout ist komplett Standard. Was die beim Design des Deutschen Layouts gedacht haben bei Apple das die komplett abweicht. Vielleicht gabs komische Unix Tastaturen in den 70ern auf Deutsch.

Ich bin eh nur US gewohnt.Die Klammern sind auf der Deutschen Mac Tastatur auch wo anders, was beim Coden auch mühsam ist. Wenn man komplett blind schreibt ists egal.
 
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@PCGH_Jacky: Vielen Dank für diese Kolumne. Ich fühle mich gerade 20 Jahre zurück versetzt… 2007 habe ich mir zum erfolgreichen Abschluss meiner Physiotherapie Ausbildung mein erstes MacBook zu gelegt (ein gebrauchtes MacBook Pro 15 Zoll mit CoreDuo Prozessor) nach 16 Jahren MS DOS und Windows Erfahrung.

Mir ging es genau so, wie dir :D - viele kleine Umstellungen, Umgewöhnungen etc. (ich glaube das @ Zeichen ist wirklich die prägnanteste Umgewöhnung für jeden Windows-Nutzer)
Dann kamen die ersten AHA-Momente (am stärksten beeindruckt hat mich schon damals die Stabilität des Betriebssystems - ich konnte mehrere Wochen das MacBook einfach zuklappen und im Standby lassen, OHNE es auch nur einmal herunter zu fahren und neu zu starten. Das war bei Windows UNDENKBAR!!!)
Dann der Bekanntenkreis, dem ich Jahrelang die Windowsrechner eingerichtet und immer wieder hergerichtet habe… Diejenigen, die sich für einen Mac entschieden haben haben meine Hilfe nach der Einrichtung quasi nicht mehr benötigt und haben sich nicht mehr jedes Jahr einmal das ganze System zerschossen.

Naja, und so weiter. Abgesagt habe ich mich nie von Windows, da ich leidenschaftlich gerne zocke. Deshalb habe ich seit dem ein mal mein MacBook aktualisiert (ja, die Dinger kann man tatsächlich bis zu 10 Jahre und länger benutzen!), und werde diese Woche mein MacBook wieder aktualisieren (auf ein Air M4) und habe meinen Rechner fest am Schreibtisch stehen, um meine heißgeliebte Steam Bibliothek durch zu zocken…

Dir viel Spaß in den kommenden Wochen und Monaten beim Herausfinden, was MacOS noch alles zu bieten hat (denn es hat einiges an Workflow-Erleichterungen zu bieten…)
 
Ich bin bei meinem Arbeits- und Hobbygerät auf einen M4 Mac Mini umgestiegen.
Auf meinem (nicht Appel) Notebook läuft dagegen Fedora KDE, genauso wie auf einem älteren Desktop Rechner.

Und ja, man muss um lernen (wollen), wer Windows irgendwie noch mag oder nicht Abgrundtief genug hasst oder nur wenig Geduld oder Zeit hat, wird sich damit schwer tun.
Das gilt aber auch in bestimmten Bereichen für Linux, wenn hier auch weniger beim Tastaturlayout.

Nach ein vielleicht zwei Monaten war mein Muskelgedächtnis darauf gut koordiniert, das Windows/Linux Gedächtnis ist ebenfalls noch da, ohne mich zu vertippen oder Zeichen zu suchen.
Meine Abneigung war/ist gegen Windows einfach viel zu groß geworden, das es mir am Ende auch egal bzw. es weniger stressig war umzulernen, als weiterhin Windows zu nutzen.

Persönliche finde ich MacOs bedeutend intuitiver als Windows 11. Aber das ist letztendlich definitiv, wie bei jedem OS, Geschmackssache und eine Frage der eigenen Arbeitsabläufe!
Ich hatte davor mit Windows, seit 3.1, die meiste Erfahrung.
Also schon ein bisschen mehr als 20 Jahre.
Ich kann, für meinen Alltag und meine Bedürfnisse, mit MacOs deutlich schneller arbeiten als mit Windows.
Aber sowas unterscheidet sich eben bei jedem anders.
Das perfekte OS gibt es ohnehin nicht.

Wäre der Support von Closed Source Software unter Linux so gut, wie unter Windows bzw. so gut wie Gaming unter Linux, währe es Anfang letzen Jahres aber vermutlich auch eher ein neuer (Linux) Rechner geworden.

Und was den "Rechtsklick" angeht, natürlich gibt es den, wenn man eine Maus nutzt!
Dann öffnet sich auch eine Einblendung, mit der man das Programm wieder auf den Bildschirm holen oder verkleinern kann und das Programm beenden kann etc. wenn im Dock auf das Programm per rechtsklick (Maus) gedrückt wird.
Wenn das beim MacBook/Neo/Air nicht geht, ist das ein Trackpad Problem, aber bei einer Maus (nutze keine Appel Peripherie!) genauso da, wie bei Windows oder Linux.
 
Unsinn. Rechtsklick ist beim MacBook einfach rechts klicken. Oben ist der trackpad Bereich und unten sind links und Rechtsklick.

Mit der Tastatur ist doch auch logisch,das die Tasten anders sind, jeder Computer hat seine eigene Tastatur. Das ist nicht nur bei IBM kompatiblen PCs und Macs unterschiedlich, sondern auch bei allen anderen Computern auch.
 
Kein Grund mit "Unsinn" oder dergleichen Worten zu kommen. Nein, beim Trackpad (des Macbook Neos) ist nicht der untere Bereich für Links- und Rechtsklick. So viel ich mittlerweile herausgefunden hab, gibt es seit etwa 2010 Multitouch fürs Trackpad und deswegen is der Rechtsklick tatsächlich mit zwei Fingern. Wenn du bei meinem Macbook links oben, rechts oben, links unten oder rechts unten klickst, hast du jedes Mal nur den linksklick. Da du ja offenbar nen Rechtsklick ohne Gestensteuerung hast, würde mich doch interessieren, welches Macbook du hast.
Und was den "Rechtsklick" angeht, natürlich gibt es den, wenn man eine Maus nutzt!
Bei den Macbooks sind standardmäßig keine Mäuse bei und auch bei den Notebooks, die ich sonst teste, nutze ich keine zusätzliche Maus ^^ Sollte ja auch so gehen. Aber wie ich bereits im Text schrieb: Man erreicht den Rechtsklick via Gestensteuerung.
 
Von der vergleichsweise unsäglich schlechten Experience im Audio-Bereich unter Windows will ich gar nicht anfangen - wenn man beim Mac z.B. mit dem Behringer XR18 aufnehmen und übers Scarlett abspielen will, kein Problem; in Windows ASIO Gefummel und drölfzigtausend Background-Tasks, die immer Ärger machen.

Hab auch erst neulich uns im Proberaum über das XR18 Air aufgenommen mit meinem Macbook Air M4.
Erst jetzt mit deinem Beitrag wird mir bewusst, wie einfach das mit dem Mac ging. Hatte in der Vergangenheit mit Windows schon öfter ähnliches versucht und hatte immer genervt aufgegeben wegen dem Delay vom Soundtreiber.

Bin schon Hardcore Windows Fan und gewohnheitstier. Aber für 830€ (Kaufdatum ca. Januar) bekommst du halt kein Vergleichbares Windows Laptop. Die fangen meist dann erst ab 1500€ an.
Sofort Einsatzbereit, super schnell, Lüfterlos, Akkulaufzeit bis ins nächste Jahrhundert.
Unschlagbar, muss man einfach zugeben.
 
Sehr schön geschrieben und liest sich spannend. Mir fehlt allerdings der Grund für den Wechsel und die Info was das für Geräte waren, die da bei airdrop einfach erschienen sein sollen. Waren das zufällig Geräte des selben Herstellers?

Auch das du dich freust, dass Mac OS einfach zip Dateien öffnet, finde ich befremdlich. Denn ich hatte mir eingebildet dass du wie viele der Meinung warst, Windows hätte zu viel Software vorinstalliert und würde nicht genug Freiheiten lassen.

Nichtsdestotrotz fand ich deine Sichtweise spannend und mag deinen Stil. Weißt du schon, ob du deinen Erfahrungsbericht fortsetzen möchtest?
 
Grund für den Wechsel war das Schlappmachen des Akkus meines Windows-Notebooks und die doch recht überzeugende Akkulaufzeit bei Apple.

Was Airdrop angeht: So viel ich weiß,funktioniert Airdrop wirklich nur mit Apple-Geräten.In dem Fall war es ein M1 MacBook.

Was eine Fortsetzung angeht: Wenn sich die Zeit findet, sicherlich. Als nächstes steht aber erstmal ein Vergleich mit M1/M2 Machooks aus. Weil das Neo is ja der neue Shit in abgespeckt
 
Sehr feinfühlig, ausbalanciert und facettenreich beschrieben. Die Autorin ist sicherlich belesen, denn die Ausdrucksweise ist geübt.
 
Grund für den Wechsel war das Schlappmachen des Akkus meines Windows-Notebooks und die doch recht überzeugende Akkulaufzeit bei Apple.
Tatsächlich kenne ich nicht viele, die wirklich danach gegen. Das finde ich schon cool.
Was Airdrop angeht: So viel ich weiß,funktioniert Airdrop wirklich nur mit Apple-Geräten.In dem Fall war es ein M1 MacBook.
Hab ich mir gedacht, nur las sich das so überrascht, dass ich dachte, es könnte sich was geändert haben.
Was eine Fortsetzung angeht: Wenn sich die Zeit findet, sicherlich. Als nächstes steht aber erstmal ein Vergleich mit M1/M2 Machooks aus. Weil das Neo is ja der neue Shit in abgespeckt
Das klingt auch spannend. So richtig weiß ich noch nicht, was ich von den neos halten soll.
 
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