News CachyOS: Neuer Geforce-Grafiktreiber für AMDs Zen 4 und Zen 5

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Die populäre Gaming-Distribution CachyOS hat einen neuen Geforce-Grafiktreiber erhalten, welcher dank zweier wichtiger neuer Vulkan-Erweiterungen mehr Gaming-Leistung verspricht. Außerdem ist der neue Grafikstack Mesa 26.0.2 mit an Bord.

Was sagt die PCGH-X-Community zu CachyOS: Neuer Geforce-Grafiktreiber für AMDs Zen 4 und Zen 5

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Zu beachten ist, dass der Treiber ohne ein angepasstes Proton bzw Wine und vkd3d erst mal nicht viel bringt. Auch hat dieser Treiber leider das Takt-Problem, also wer sein RTX 5000 mit OC nutzen möchte, wird damit keine 3+ GHz mehr sehen.
 
Schade im Video wird nicht gezeigt wie man es zusammen mit Windows 11 installiert, so das man Secure Boot usw nutzen kann um z.b. BF6 unter Windows zocken zu können und andere Games dann unter Linux.

Habe es mal auf meinen alten Laptop installiert und bin echt angetan davon wie leicht man dort auch alte Spiele spielen kann, sowas wie Baldurs Gate 1.

Nen Guide wie ich das zusammen mit Windows 11 installiere um wechseln zu können, das hätte was.
 
Bei mir lässt sich CachyOS nicht installieren.

Weil CachyOS angeblich mit Legacy Boot Probleme hat habe ich sogar mein System probehalber von Legacy Boot auf UEFI umgestellt, aber auch dann trägt sich CachyOS nicht ordentlich auf der UEFI Partition ein und wird nicht gebootet.

UEFI ist ohnehin ein schlechter Scherz, man hat keine Möglichkeit mehr, über das BIOS selbst zu steuern, welche Disc als Boot Disc aktiv wird. Das gefällt mir nicht, das nur nebenbei bemerkt. Darum habe ich auch wieder auf Legacy Boot umgestellt. Dann kann man wenigstens noch EasyBCD verwenden.

Das meine ich immer wieder damit, dass 800+ Distributionen nicht wirklich viel bringen. Man sollte sich besser darauf konzentrieren, all diese lausigen Fehler, die nichts als unnötig Zeit kosten, in einer Release zu bereinigen, als an 800 Distributionen herumzubasteln, die alle ihre eigenen Macken haben.

Mein Fazit: Linux ist zu zeitaufwendig, in Linux müsste mehr Qualität rein. Am besten ginge es, wenn es ein vollumfängliches System gäbe, an dem alle arbeiten und an einem Strang ziehen.
Ein OS muss vor allem eins: gut funktionieren und ohne zu viel Bastelei für alle erdenklichen Aufgaben funktionieren.
Die Sache fängt bei einem zuverlässigen Installer an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir lässt sich CachyOS nicht installieren.

Habe schon mal probehalber von Legacy Boot auf UEFI umgestellt, aber auch dann trägt sich CachyOS nicht ordentlich ein und wird nicht gebootet. UEFI ist ohnehin ein schlechter Scherz, man hat keine Möglichkeit mehr, über das BIOS selbst zu steuern, welche Disc als Boot Disc aktiv wird. Das nur nebenbei bemerkt.

Das meine ich immer wieder damit, dass 800+ Distributionen nicht wirklich viel bringen. Man sollte sich besser darauf konzentrieren, all diese lausigen Fehler, die nichts als unnötig Zeit kosten, in einer Release zu bereinigen, als an 800 Distributionen herumzubasteln., die alle ihre eigenen Macken haben.
Du beschwerst dich das ein Massgeschneideter Ferrari Aufzug nicht auf dein Peugeot passt.
CachyOS ist wenig kompatibel.
 
Die populäre Gaming-Distribution CachyOS hat einen neuen Geforce-Grafiktreiber erhalten, welcher dank zweier wichtiger neuer Vulkan-Erweiterungen mehr Gaming-Leistung verspricht. Außerdem ist der neue Grafikstack Mesa 26.0.2 mit an Bord.

Was sagt die PCGH-X-Community zu CachyOS: Neuer Geforce-Grafiktreiber für AMDs Zen 4 und Zen 5

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
Was mich wundert (ich musste es 2 mal lesen bis ich den Titel verstanden habe): Warum funktioniert das Ganze erstmal nur für Zen 4/5? Ist das einfach so, weil CachOS das willkürlich erstmal nur für diesen Zweig veröffentlicht hat, oder gibt es wirklcih eine technische Abhängigkeit des Grafiktreibers zum Prozessor?
 
Einfach Fedora nehmen. Da muss man auch nicht mit Secure Boot rumalbern.
Dafür hat Fedora wieder andere Probleme. Bei mir lies es sich gar nicht erst installieren. Dafür habe ich mir gestern erst mal wieder Cachy OS installiert und das hat einwandfrei funktioniert. Das erste Testspiel Foundry läuft auch einwandfrei. Mal gucken, wie das so wird. ^^
Ich glaube, bei Linux hängt es viel mehr an der eigenen Hardwarezusammenstellung, als bei Windows.
 
Du beschwerst dich das ein Massgeschneideter Ferrari Aufzug nicht auf dein Peugeot passt.
CachyOS ist wenig kompatibel.
Lol wenn es nur Ferrari vs. Peugeot wäre. Aber es ist ja als würde er sich beschweren, dass für seinen Oldtimer (Legacy Boot) kein verbleites Benzin mehr angeboten wird... Technologien entwickeln sich nun mal und UEFI ist der de facto Standard (mit Vor- und Nachteilen - aber ich kenne sonst niemanden der Legacy zurück will)

Er beklagt sich über die Fragmentierung ("800 Distros") aber will selbst nicht etablierte Standards verwenden.
Noch ein Wort zu "man hat keine Möglichkeit mehr, über das BIOS selbst zu steuern, welche Disc als Boot Disc aktiv wird" : Hier weiss ich nicht, ob sein Mainboard / BIOS das einfach nicht kann, im Allgemeinen ist diese Aussage aber sicher falsch. Ich habe selbst 2 EFI Partitionen für mein Dual Boot angelegt und man kann das im BIOS "ganz normal wie früher" einfach als Boot-Gerät, mit Reihenfolge etc, auswählen.

Was man dem CachyOS Installer wirklich anlasten könnte, bzw. es wäre schön wenn es direkt möglich wäre: Booten und installieren mit aktiviertem Secure Boot (gerade für die Spieler, die noch Windows mit Secure Boot im Dual Boot benötigen)
 
Schade im Video wird nicht gezeigt wie man es zusammen mit Windows 11 installiert, so das man Secure Boot usw nutzen kann um z.b. BF6 unter Windows zocken zu können und andere Games dann unter Linux.

Habe es mal auf meinen alten Laptop installiert und bin echt angetan davon wie leicht man dort auch alte Spiele spielen kann, sowas wie Baldurs Gate 1.

Nen Guide wie ich das zusammen mit Windows 11 installiere um wechseln zu können, das hätte was.
Also ich habe einfach zwei verschiedene NVMEs verbaut, eine mit Windows, eine mit Cachy. Als Bootloader den Cachy Default Limine. So kann ich bei jedem Start wählen, was er starten soll und man hat keine Probleme durch irgendwelche Partitionen oder ähnlichem.
 
Dafür hat Fedora wieder andere Probleme. Bei mir lies es sich gar nicht erst installieren. Dafür habe ich mir gestern erst mal wieder Cachy OS installiert und das hat einwandfrei funktioniert. Das erste Testspiel Foundry läuft auch einwandfrei. Mal gucken, wie das so wird. ^^
Ich glaube, bei Linux hängt es viel mehr an der eigenen Hardwarezusammenstellung, als bei Windows.
Wenn man keine Probleme will einfach ein langweililges (K)Ubuntu nehmen. Diese "Zugewinne" durch Compileroptimierung sind doch nur minimal
 
Du beschwerst dich das ein Massgeschneideter Ferrari Aufzug nicht auf dein Peugeot passt.
CachyOS ist wenig kompatibel.

Ah ja .. Solange Du Windows verwendest, wird man von Linux-Anhängern penetriert, Linux zu verwenden,
weil es ja so toll ist, vor allem auch die Vielfalt.

Wenn man es dann ausprobiert und sich zu Recht beklagt, wie wenig gut alleine schon die Installation funktioniert, dann kommen die Superschlauen und erzählen Dir, was Du alles falsch machst.

Also, in der PCGH-Berichterstattung wird eigentlich immer nur eins gemacht: Linux gehyped.
Da ist von solchen Einschränkungen nicht die Rede...
Und auch jeder Linux-Begeisterte erzählt Dir immer nur eins: wie toll Linux ist und dass jeder
unbedingt von Windows auf Linux wechseln sollte.

Nun, dann muss es aber auch funktionieren.
Das beste Linux nützt nicht viel, wenn es die Installer nicht einmal hinbekommen,
Linux als zusätzliches OS auf einem System mit Legacy oder UEFI Boot bootfähig zu installieren.

Da nutzt mir weder die Distributionsvielfalt etwas, noch die Vielfalt an Bootmanagern.

Wenn es nicht funktioniert, dann ist das einfach nur Mist und verbrennt nur unnötig Zeit.
Zudem wirft es ein schlechtes Bild auf die Qualität von Linux.
 
Was mich wundert (ich musste es 2 mal lesen bis ich den Titel verstanden habe): Warum funktioniert das Ganze erstmal nur für Zen 4/5? Ist das einfach so, weil CachOS das willkürlich erstmal nur für diesen Zweig veröffentlicht hat, oder gibt es wirklcih eine technische Abhängigkeit des Grafiktreibers zum Prozessor?
Da sich CachyOS primär als Gaming-Distribution versteht, werden entsprechende Neuerungen wenn nötig zuerst in den für Spieler relevantesten Repositorien veröffentlicht, und das ist in dem Fall eben "znver4" für Ryzen-CPUs auf Basis von Zen 4 und Zen 5.

Das hat weniger mit Willkür sondern mehr mit Workload-Management zu tun und ist ziemlich sinnvoll.

Liebe Grüße
Sven
 
Einfach Fedora nehmen. Da muss man auch nicht mit Secure Boot rumalbern.

So einfach ist es nun auch nicht. Es hatte bestimmte Gründe, weshalb ich CachyOS nehmen wollte.
Mit der Distribution ändern sich leider auch einige Features.
Das kostet alles zu viel Zeit, ich bleibe weiter auf Windows.
War mal nach einiger Zeit wieder ein Versuch, aber ich sehe, dieses Distri Chaos bringt mich einfach nicht weiter.
 
Was mich wundert (ich musste es 2 mal lesen bis ich den Titel verstanden habe): Warum funktioniert das Ganze erstmal nur für Zen 4/5? Ist das einfach so, weil CachOS das willkürlich erstmal nur für diesen Zweig veröffentlicht hat, oder gibt es wirklcih eine technische Abhängigkeit des Grafiktreibers zum Prozessor?
Soweit ich das beobachtet habe, gibt es ja immer Kernel-Meta-Pakete für die verschiedenen Nvidia-Treiber-Versionen, also im Endeffekt ein Kernel-Paket, das mit bestimmten Treiberversionen kompatibel ist. Außerdem glaube ich, dass CachyOS die Kernel relativ spezifisch zur Hardware, also den Befehlssätzen, bzw. deren Erweiterungen der CPUs kompiliert, während die meisten anderen Distros halt einfach gegen einen sehr großen gemeinsamen Nenner kompilieren (z.B. x86-64-v2-aes). Dadurch ergibt sich halt eine recht große Anzahl an möglichen Kombinationen, die ja nicht nur kompiliert und paketiert, sondern vermutlich auch mal rudimentär getestet werden müssen.
Also, in der PCGH-Berichterstattung wird eigentlich immer nur eins gemacht: Linux gehyped.
Da ist von solchen Einschränkungen nicht die Rede...
Das ist tatsächlich mal ein halbwegs valider Punkt. Hier wird vor allem über Cutting-Edge-Distros berichtet, vermutlich, weil sich bei denen halt viel tut. Aber wo viel gehobelt wird, fallen halt auch viele Späne, aber darauf, dass diese Distros einen deutlich überdurchschnittlichen Wartungsaufwand haben, wird quasi nie hingewiesen.
So einfach ist es nun auch nicht. Es hatte bestimmte Gründe, weshalb ich CachyOS nehmen wollte.
Mit der Distribution ändern sich leider auch einige Features.
Welche denn?
 
Zu dem Video "Tschüß windows"
Ich wollte nur mal erwähnt haben das man unter anderem für "KDE" recht potente hardware benötigt. Und das einsteiger dies auch vereinfacht gesagt werden müßte. Damit es nicht auf ne Ryzen 1.000 cpu läuft sollte dann klar werden da wäre dann ne andere destkop oberfläche ratsam.

Weil sonst die Desktop oberfläche das system sehr einknicken läst. Da ist dann arbeiten via therminal fast unerlässlich.
Nen Guide wie ich das zusammen mit Windows 11 installiere um wechseln zu können, das hätte was.
So was könnte man verfassen, Da würde ich aber nicht A auf windows ein gehen und B ich nutze leider auch nicht cachyos sondern ne allgemeine linux installation.


UEFI ist ohnehin ein schlechter Scherz, man hat keine Möglichkeit mehr, über das BIOS selbst zu steuern, welche Disc als Boot Disc aktiv wird. Das gefällt mir nicht, das nur nebenbei bemerkt. Darum habe ich auch wieder auf Legacy Boot umgestellt. Dann kann man wenigstens noch EasyBCD verwenden.
Rate mal wieso ich so lange Legacy Boot (MBR) genutzt habe. Weil es einfacher ist beim reparieren des bootloaders.
Dass sind so gründe wiso das von vorteil ist auf so was zu setzten. Leider versteht das nicht jeder. Und jetzt hab ich mit (U)Efi halt 1 Punkt mehr beim bootloader reparieren aber das ist das kleinere Problem.

Übrigens ich würde immer die Bord-Tools von der Distro nutzen oder allgemeine Linux Tools die -standart sind.

Mein Fazit: Linux ist zu zeitaufwendig, in Linux müsste mehr Qualität rein. Am besten ginge es, wenn es ein vollumfängliches System gäbe, an dem alle arbeiten und an einem Strang ziehen.
Nutz Debian oder so was. Was auf Langzeit basiert und halt nicht den neusten Kram nutze. Dann hast du die Probleme nicht aber verstehe es auch nicht wieso das so zeit aufwendig ist.
Ich stell 1 mal mein System ein ja ich optimiere bei Updates etc.. nochmals was dran aber dass muss man in der regel hat auch nicht und dann läuft es. Das schöne ist ich repariere nur den bootloader und habe ne intaktes lauffähiges System.

Hier weiss ich nicht, ob sein Mainboard / BIOS das einfach nicht kann, im Allgemeinen ist diese Aussage aber sicher falsch. Ich habe selbst 2 EFI Partitionen für mein Dual Boot angelegt und man kann das im BIOS "ganz normal wie früher" einfach als Boot-Gerät, mit Reihenfolge etc, auswählen.
True, Das geht schon wenn man möchte bloß wenn man sich da ein wenig zu viel zu mutet oder es extra kompliziert haben will gerne.
 
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