News Das erste Windows-11-Update 2026 benötigt direkt mehrere Notfall-Patches

MS ist so ein großer Konzern - haben die keine QS ,und x Testsysteme an denen man Updates testet??
Müsste doch möglich sein...
Jedes mal wenn größere Updates kommen , das selbe....
QS ist nicht da um Fehler zu vermeiden/verringern, sondern um den Umgang von Fehlern die auftreten in einen Prozeß zu drücken.
 
Wieso sollte das ein normaler User überhaupt tun müssen, nur, damit Windows normal läuft? Vielleicht noch vorher eine IT-Ausbildung machen, bevor Windows 12 kommt?

Du musst Dir bei jedem Betriebssystem Gedanken machen, wie Du es am besten betreibst.

Patches zu verzögern hat auch Nachteile, dann bekommst Du leider auch Security-Patches verzögert.
Ein Hersteller wird dazu tendieren, Dir aus Sicherheitsgründen die Updates schnellstmöglich auszuliefern.

Früher war es einfacher. Da unterschied Microsoft noch zwischen Security und anderen Patches, da konnte man wenigstens noch einstellen, nur die Security Patches zu bekommen, aber nichts anderes. Dadurch gab es weniger Änderungen am System.

Niemand kann Dir die Entscheidung abnehmen, was Dir wichtiger ist: Security oder verzögerte Patches mit geringerer Gefahr von Nebenwirkungen.
Am besten hat man eine erprobte Backup/Desaster Recovery Strategie on top für den Notfall.

Aber wie man es auch dreht oder wendet. Nirgendwo wird Dir von vorn bis hinten der Allerwerteste abgepudert, sodass Du gar nicht mehr nachzudenken brauchst.

Ja, man könnte es besser hinbekommen, aber bei Microsoft arbeiten gefühlt immer mehr Vollhorste, die gar nicht mehr den Anspruch darauf haben, eine bestmögliche Wertarbeit abzuliefern, die für den Großteil der Kunden einen richtigen Benefit liefert.

Lieber ergeht man sich in endlosen sowie auch sinnlosen GUI-Changes. Ich weiß nicht, wie viel in Windows 11 erst einmal dem Rotstift zum Opfer fiel und nach viel Motzerei seitens der Kundschaft wieder nachimplementiert werden musste. Eine Lachnummer. Und dann diese ständigen Versuche, mit fragwürdigen Methoden immer mehr Macht über die Systeme der User zu bekommen. Ich würde Windows am liebsten auf den Müll werfen, wenn ich nicht so viel Hardware und Applikationen hätte, die mir einen Wechsel auf ein anderes OS leider nicht ermöglichen.
 
Ich hatte auch noch nie einen Autounfall, immer dieses Geflenne wegen den ganzen Verkehrstoten.

Ich wurde auch nie beraubt, immer dieses Geflenne wegen der Kriminalität.

Ich wurde noch nie Sexuell belästigt, immer dieses ganze Geflenne über Sicherheit.

Ich habe noch nie eine Steuerernachzahlung, immer dieses Geflenne über Finanzämter.


Na... merkst du was?
Nur weil dir etwas nie passiert ist, heißt das nicht, dass es anderen nicht passiert.
Du bist nicht der Mittelpunkt der Welt :devil:
Ach ?...du aber auch nicht.
:-(
 
Denn Windows war der Meinung, es wäre eine sinnvolle Tat uralte Treiber parallel zu den von uns aktuellen Treibern via Windows Update zu installieren. :ugly:
Da gibt es einen extra Punkt für in den WUfB GPO. Im Zweifel einfach die entsprechenden aktuellen Windows GPO importieren.

Was bei mir auf Arbeit beim Upgrade für Probleme gesorgt hat, waren vereinzelt die Entwicklerrechner und das dort installierte Android Studio, MSSQL und IIS. Dort wurden die Büchsen einmal komplett neuinstalliert.
 
Beruflich ja => Einsatzzweck. Da muss es dann aber laufen.
Privat: nein. Da muss es einfach so laufen. Das tut Win 11 nicht.

Schön wär’s, aber die Realität sieht nun mal anders aus.

Rechner und Betriebssysteme werden immer komplexer. Firmen müssen immer höhere Aufwände treiben, um Systeme vor Cyberkriminalität einigermaßen abzusichern. Man kann auch nicht alle Fälle vorsehen oder vortesten.

Das Verzögern von Updates steht im Widerspruch zu Sicherheitsanforderungen, Security-relevante Patches möglichst schnell zu installieren. Du kannst von Herstellern schlecht verlangen, die Default Systemeinstellungen so zu verbiegen, dass wichtige Patches erst Wochen später installiert werden.

Genauso ist es auch Deine Entscheidung, ob Du ein Backup/Restore implementierst und testest.
Diese Entscheidungen kann Dir niemand abnehmen.

Ein paar nette Sinnsprüche zu dem Thema.
"Wenn Du Dir selbst nicht hilfst, dann hilft Dir keiner."
"Vorbeugen ist besser, als auf die Schuhe zu ko**en."
 
Gib mir doch einmal bitte Beispiele wovon Du da eigentlich sprichst.
Darüber denke ich erst nach, wenn du dir angewöhnst Endbenutzer (Dau) und IT'lee zu unterscheiden.

Unic Code findet sich in Windows doch nur noch bei den TCP/IP Diensten, sonst nirgends. Wovon sprichst du denn da?

Die meisten daua sind ja nicht mal in der Lage, sich eine Distro zu wählen und zu verstehen warum ihre Platte plötzlich nicht mehr C heißt.

Nein, Microsoft selbst ist nur ein Unternehmen das irgendein Produkt zur Verfügung stellt. Die Nutzer haben Windows zum Standard gemacht und niemand sonst.
 
Schön wär’s, aber die Realität sieht nun mal anders aus.

Rechner und Betriebssysteme werden immer komplexer. Firmen müssen immer höhere Aufwände treiben, um Systeme vor Cyberkriminalität einigermaßen abzusichern. Man kann auch nicht alle Fälle vorsehen oder vortesten.

Das Verzögern von Updates steht im Widerspruch zu Sicherheitsanforderungen, Security-relevante Patches möglichst schnell zu installieren. Du kannst von Herstellern schlecht verlangen, die Default Systemeinstellungen so zu verbiegen, dass wichtige Patches erst Wochen später installiert werden.

Genauso ist es auch Deine Entscheidung, ob Du ein Backup/Restore implementierst und testest.
Diese Entscheidungen kann Dir niemand abnehmen.

Ein paar nette Sinnsprüche zu dem Thema.
"Wenn Du Dir selbst nicht hilfst, dann hilft Dir keiner."
"Vorbeugen ist besser, als auf die Schuhe zu ko**en."

Was die Punkte betrifft, hast du definitiv recht. Vor allem, was beruflich Datensicherheit & Cybercrime betrifft.
Bei meiner Render- & Audio-Workstation handhabe ich das auch ganz anders als wie mit der Zockerkiste.

Privat muss ich "lediglich" mein OS optimieren (i.d.R. nur einmal nach Neuinstallation oder nach einem inplace-Upgrade) und updaten, Treiber und mal UEFI aktualisieren, ab und zu mal entmüllen und Datensicherungen vornehmen. Was man halt seit Jahren als PC User schon so tut.

Dennoch: wir leben hier in einer gewissen, kleinen Nerd-Blase und betrachten das aus unserer Perspektive.

Unterm Strich ist es aber so, dass man übern Tellerrand schauen muss und ein OS halt für den Otto-normal-User benutzbar sein muss. Also Strg+c, Strg+v: Das tut Win 11 nicht.
 
Die meisten daua sind ja nicht mal in der Lage, sich eine Distro zu wählen und zu verstehen warum ihre Platte plötzlich nicht mehr C heißt.
Ich würde noch einen Schritt weitergehen, weil ich tagtäglich wirklich mit den 08/15 Users beruflich zu tun habe: Die meisten von denen sind nicht mal in der Lage zu verstehen, was Laufwerk C: ist und wo da genau ihre Daten oder Programme gespeichert sind ;)

Davon ausgehend, lehre ich diesen technisch nicht zugeneigten aber die Technik nutzen müssenden Menschen, wenn sie denn überhaupt was speichern wollen, dies in dem Fenster mit den vielen Ordnern unter Bilder, Dokumente etc zu speichern.

Und da komme ich zu
Die meisten daua sind ja nicht mal in der Lage, sich eine Distro zu wählen
denn diese Menschen wählen niemals. Die wählen nicht einmal Windows. Die kaufen einen Computer. Auf dem ist Windows drauf. Sprichwörtlich wird gegessen, was auf den Tisch kommt. Und man soll sich wundern, wie genau diese Gruppe von Menschen ohne Probleme mit einem Ubuntu klarkommt, wenn nur die Symbole für die Programme die gleiche Farbe und Form haben wie unter Windows. ;)

Unterm Strich ist es aber so, dass man übern Tellerrand schauen muss und ein OS halt für den Otto-normal-User benutzbar sein muss.
Ist das nicht immer der Anspruch an Technik?

Also Strg+c, Strg+v:
Das ist schon fortgeschrittene Bedienung ;)

Das tut Win 11 nicht.
Tut es schon. Es wird aber nicht (mehr) dem Anspruch an ein für die breite Masse qualitativ hochwertigen Produkt gerecht. Gefühlt wird es seit Jahren sogar eher schlimmer denn besser.

Auf der einen Seite hört man von den MS-Apologeten hier im Forum immer wieder den Vorwurf, ein Linux sei nicht massentauglich, weil zu viel Gefrickel, zu viel Probleme, zu wenig Support. Und gleichzeitig erlebe ich im beruflichen Umfeld genau diese Beschreibung bei Windows im Einsatz beim Endkonsumenten.

Auf beiden Seiten ist es NICHT so, dass man das eine haben und das andere verteufeln muss. Nüchtern betrachtet - und ich mache das, weil ich mit beiden Welten aktiv arbeite und zu tun habe - kommt man nämlich mit beiden Systemen als Endkonsument gut durchs 08/15 PC-Leben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf der einen Seite hört man von den MS-Apologeten hier im Forum immer wieder den Vorwurf, ein Linux sei nicht massentauglich, weil zu viel Gefrickel, zu viel Probleme, zu wenig Support.

Ehrlich gesagt, weis ich auch nicht wer jemals diesen Begriff der "Frickelei" ins Spiel gebracht hatte.

Es erweckt den Anschein, dass sich dies als Lieblingsbegriff Mausert.... ^^ ;)
 
Das ist doch leider überall so. Bei Windows wird auch pauschal von "mit jedem Update kaputt" gesprochen. Kompletter Unfug. Das ändert sich ebenfalls nicht.
Da kann so ein Update auf 500.000.000 Systemen fehlerfrei laufen. Wenn auf Reddit 5 selbsternannte Genies Probleme haben, ist weiterhin alles Schrott, MS hat keine QS mehr und es macht auf jeden Fall Sinn Updates zurückzuhalten, auch die, welche Fehler beseitigen...

Man muss sich daran gewöhnen, dass die Gegner beider Seiten einfach blind haten, ohne vernünftige Argumente.
 
Man muss sich daran gewöhnen, dass die Gegner beider Seiten einfach blind haten, ohne vernünftige Argumente.
Ist es das? Ich denke nicht.


Das ist keine Reddit-MS-Hater-Seite. Einfach mal den Artikel UND die Kommentare lesen.
 
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