ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
AW: Nvidia präsentiert Plattform 'Power of 3' mit Lynnfield-CPU, P55-Mainboard und Geforce-Grafikkar
Jup, aber sehr wages Gerücht.
Denn wie du schon angemerkt hast: Bislang ist nichtmal bekannt, dass Nvidia eine DMI-Lizenz hat. (AMD wäre übrigens kein Problem, HT ist ja ein ~offener Standard. Da wird nur erwartet, dass Nvidia und andere Hersteller nicht mehr versuchen werden, was für Server zu entwickeln - der Markt ist einfach zu klein als das sich das neben AMD wirklich lohnen würde)
Es ging auch nicht um heute, es ging um die Vergangenheit. Und Mitte dieses Jahrzehnts waren einige Chipsätze am Markt, die merklich zickiger, inkompatibler,... als andere waren.
Heute seh ich auch nur noch leichte Unterschiede beim Treibersupport (Intel non-IGP: keine Treiber nötig
Intel-IGP: keine guten Treiber verfügbar
, Rest: Treiber nötig, derzeit verfügbar) und bei der Wärmeentwicklung (da könnte Nvidia mal stellenweise Modellpflege betreiben)
1. waren das andere Modelle und 2. in einigen Marktbereichen die einzigen mit diesen Eigenschaften. Das in der DDR viele Trabant gefahren sind, sagt nicht unbedingt was über dessen Qualitäten aus
Im umkämpften Endanwendermarkt konnte sich Nvidia gegen ATI und Via behaupten, aber gegen Intel hatte man es schwer und erlangte nie große Martkanteile - teuer, heiß, oft schlechteres OC-Potential, z.T. Kompatiblitätsprobleme mit RAM oder gar CPUs,...
Ooch, die Funktionalität der sogenannten Southbridges war, abgesehen von der mangelhaften nativen Unterstützung durch Windows-integrierte Treiber (was sicherlich nicht allein Nvs verschulden ist), nicht schlecht. Das Problem war nur, dass sie auch die volle Verlustleistung und Preis eines AMD-Chipsatzes hatten. Dazu kam aber noch bei den "i"-Modellen eine Northbridge und die brauchte nicht nur mehrere Überarbeitungen, bis die mit allem Kompatibel war, die hatte auch deutlich häufiger mit Kompatibilitätsproblemen zu kämpfen, als die Konkurrenz und sie sorgte dafür, dass das Gesamtpaket teurer und heißer war.
Afaik liegt zumindest der 790i drüber, der 680a dürfte auch bequem ran gekommen sein. Aber ansonsten stimme ich dir zu: 5$ für Code, keine aufwendigen Entwicklungskosten - und genau dabei sollte Nvidia auch bleiben.
Denn wie du schon eingangs erwähntest: Wenn man nicht gerade irgend was verdammt viel besser könnte, als AMD oder Intel (und das hat man in der Vergangenheit nicht unter Beweis gestellt), dann wäre das Ergebniss bestenfalls ein weiterer guter Chipsatz unter vielen. Und "gleich gut" ist keine gute Einnahmequelle in der IT-Branche, erst recht nicht, wenn die Konkurrenz einen guten Ruf, alte Kontakte, die besseren Vertriebswege und Monate vor einer Änderung Kenntniss über diese hat.
1 Quartal 2010 sollen 1156 Chipsätze von NV kommen (Gerücht).
Jup, aber sehr wages Gerücht.
Denn wie du schon angemerkt hast: Bislang ist nichtmal bekannt, dass Nvidia eine DMI-Lizenz hat. (AMD wäre übrigens kein Problem, HT ist ja ein ~offener Standard. Da wird nur erwartet, dass Nvidia und andere Hersteller nicht mehr versuchen werden, was für Server zu entwickeln - der Markt ist einfach zu klein als das sich das neben AMD wirklich lohnen würde)
Also ich würde bei den heutigen Chipsätzen nicht mehr wirklich anfangen zu diskutieren, was nun besser und was schlechter ist.
Es ging auch nicht um heute, es ging um die Vergangenheit. Und Mitte dieses Jahrzehnts waren einige Chipsätze am Markt, die merklich zickiger, inkompatibler,... als andere waren.
Heute seh ich auch nur noch leichte Unterschiede beim Treibersupport (Intel non-IGP: keine Treiber nötig
Intel-IGP: keine guten Treiber verfügbar
, Rest: Treiber nötig, derzeit verfügbar) und bei der Wärmeentwicklung (da könnte Nvidia mal stellenweise Modellpflege betreiben)Das die nForce-Chipsätze zumindest für AMD gut waren (auf jeden Fall besser als die AMD-Dinger) zeigt schon deren Einsatz in professionellen Workstation/Servern.
1. waren das andere Modelle und 2. in einigen Marktbereichen die einzigen mit diesen Eigenschaften. Das in der DDR viele Trabant gefahren sind, sagt nicht unbedingt was über dessen Qualitäten aus

Im umkämpften Endanwendermarkt konnte sich Nvidia gegen ATI und Via behaupten, aber gegen Intel hatte man es schwer und erlangte nie große Martkanteile - teuer, heiß, oft schlechteres OC-Potential, z.T. Kompatiblitätsprobleme mit RAM oder gar CPUs,...
Da die Chipsätze identisch zu den Intel-Pendants waren, weiß ich nicht warum diese schlechter sein sollten.
Ooch, die Funktionalität der sogenannten Southbridges war, abgesehen von der mangelhaften nativen Unterstützung durch Windows-integrierte Treiber (was sicherlich nicht allein Nvs verschulden ist), nicht schlecht. Das Problem war nur, dass sie auch die volle Verlustleistung und Preis eines AMD-Chipsatzes hatten. Dazu kam aber noch bei den "i"-Modellen eine Northbridge und die brauchte nicht nur mehrere Überarbeitungen, bis die mit allem Kompatibel war, die hatte auch deutlich häufiger mit Kompatibilitätsproblemen zu kämpfen, als die Konkurrenz und sie sorgte dafür, dass das Gesamtpaket teurer und heißer war.
Dennoch ist die Situation so doch super: 5$ verdienen für 5 Zeilen Code. Da kann man auch gern 40$ für den Chipsatz verdienen (was weder AMD noch Nvidia jemals gekriegt haben, das kann sich nur Intel erlauben), das lohnt sich vorne und hinten nicht.
Afaik liegt zumindest der 790i drüber, der 680a dürfte auch bequem ran gekommen sein. Aber ansonsten stimme ich dir zu: 5$ für Code, keine aufwendigen Entwicklungskosten - und genau dabei sollte Nvidia auch bleiben.
Denn wie du schon eingangs erwähntest: Wenn man nicht gerade irgend was verdammt viel besser könnte, als AMD oder Intel (und das hat man in der Vergangenheit nicht unter Beweis gestellt), dann wäre das Ergebniss bestenfalls ein weiterer guter Chipsatz unter vielen. Und "gleich gut" ist keine gute Einnahmequelle in der IT-Branche, erst recht nicht, wenn die Konkurrenz einen guten Ruf, alte Kontakte, die besseren Vertriebswege und Monate vor einer Änderung Kenntniss über diese hat.
NV sollte bei dem bleiben was sie können und das ist, erstklassige GK bauen und sich nicht mit fremdem Federn schmücken. 
