Special PikaOS: Gaming-Distribution mit Linux 6.18 ist einfach anders

PCGH_Sven

PCGH-Autor
PikaOS ist eine Gaming-Distribution, welche auf Debian GNU/Linux und dem neuesten Linux-Kernel 6.18 basiert. Das offene Betriebssystem adressiert insbesondere Spieler und bietet besondere Features, wie AMDs KI-Upscaling-Technologie FSR 4.

Was sagt die PCGH-X-Community zu PikaOS: Gaming-Distribution mit Linux 6.18 ist einfach anders

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Okay rEFInd multiboot, interessant, aber leider keine Infos zu secureboot!
Generell steht man bei gamingdistributionen beim Thema secureboot insbesondere mit nvidia komplett im Wald!!
Infos manchmal veraltet oder unzureichend.

Moderne Gamingdistro, neben Windows 11, secureboot und auch noch Nvidia closed source weil gaming, gute Nacht!!

Pop OS 24.04 zb sehr, sehr cool, aber secureboot Hölle ohne sbctl
 

Da wirst du fündig @eMGin85
Aja immerhin sbctl, aber ich würde jetzt mal behaupten, das ist bestimmt mit "dem 3Zeiler" erledigt.
Nvidia, hook, Win11... egal

Ps: vielleicht signiert sbctl den nvidia ja komplett sauber, auch bei updates... kA, möglich... Muss da selbst noch schlauer werden.
Aber sonnenklar ist das Thema secureboot mal generell fix nicht!
 
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Ich musste plötzlich daran denken....
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Weiß auch nicht wieso.
 
Zwar noch beim PopOS, aber sollten die nicht langsam in die Puschen kommen mit einer neueren stable, liebäugel ich bereits mit Pika. Das wäre glaub ich mein Ding, weil es schön im Debian Universum bleibt.
Aber bisher noch nicht, weil faul. Und weil ich den Cosmic Desktop (noch als Gnome Fork beim stable) so schön finde.
Gucken wir mal, was 2026 bringt.
 
Bullshit - Blödsinn - Schwachsinn:

Wir haben unzählige Stunden damit verbracht, verschiedene Bootmanager zu evaluieren, bevor wir uns für rEFInd entschieden haben. Warum? Weil er etwas Einzigartiges bietet: skriptlose Multi-Boot-Verwaltung, welche nicht nur schön aussieht, sondern schnelle Bootzeiten ermöglicht. — PikaOS


Meine Kiste braucht keinen Bootloader..

Es ist eine Dumme Aussage! Derjenige bei PikaOs der solche Dinge aufstellt ist Dumm.

Meine Box nimmt den ASUS Prime x670-P UEFI bootloader, oder mein MSI X670E Gaming plus wifi uefi bootloader oder den verkauften MSI B550 gaming edge wifi uefi bootloader und laedt Linux! Ich rede hier vom Kern und nicht vom Betriebssystem. Ich bin mir sicher dies schon seit 4 Jahren so zu tun ohne Probleme.

Die Zeit vom POST = Power on selft test = bis zur Ausführung des uefi bootloaders ist motherboard related und deshalb immer gleich. Mein Bootloader benötigt genau 0 Sekunden!

Refind ist bloatware und dauert zu lange. Wie auch jeder extra Bootloader, da dieser Platz verbraucht auf der Platte und extra geladen werden muss.

Komplizierte Wiki Seiten werde ich auf einer Windows Seite nicht posten. Viel zu kompliziert. Ich werde da auch nicht weiter ins Detail gehen. Weil zu kompliziert für viele Winodws Benutzer und viel zu kompliziert für sehr viele Linux Mint usw Benutzer.

-- secureboot ist DRM - mag interessant sein wenn man Masochist ist und auf seinem privaten Rechner mit HAcker Kiddies irgendwelche Shooter dann auch spielen möchte in Windows 11 Pro. Ich verstehe das anliegen. Ich sehe aber keinen Sinn in SEcure boot außer es bringt nichts für einen privaten Nutzer. libreboot usw. macht mehr Sinn, nur gibt es dass nicht. Bleiben wir bitte beim Thema irgend ein Linux Kernel mit irgendeinen Gnu Userspace

Secure boot war hier nicht das Thema. Es ist ein Nischenthema.

Ich verstehe das Distro Hopping einfach nicht. Das ist so Windows 95 mäßig, alle 2 Monate das Betriebssystem neu zu installieren. Will man es selbst nicht in den Zustand bringen? Oder ist man zu faul den Paketmanager zu bedienen? Mehr als 2x Distro Hopping ist für mich dann nicht mehr normal. Wenn man sieht der Paketmanager hat Probleme dann wechselt man. Z.B. Arch Linux in 2006 - wenn man sieht der Paketmanager ist viel zu unflexibel.
 
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Von Matts Creative las ich auch ihre:seine Empfehlung. Auf PCGH wurde PikaOS auch bereits mal kurz besprochen.
Für Gamer:innen, die möglichst viel bezüglich voreingestellt haben wollen, scheint es eine passable Option zu sein.
Hat jemensch bereits Praxiserfahrungen damit? Ich meine, ein Forumsmitglied erwähnte dies mal ...
 
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würde auch bald gerne zu linux wechseln wie sieht es mit anti cheat etc aus bei linux? laufen die spiele dann? fragen über fragen. mir gefällt zorin os ganz gut modern etc.
 
würde auch bald gerne zu linux wechseln wie sieht es mit anti cheat etc aus bei linux? laufen die spiele dann? fragen über fragen. mir gefällt zorin os ganz gut modern etc.
Die grossen aktuellen Multiplayer-Titel werden oft nicht unterstützt (z.B. Battlefield 6, Valorant, etc).

Speziell für das Thema Anti-Cheat : https://areweanticheatyet.com/
Allgemeine Datenbank, wie gut Games via Proton unter Linux unterstützt werden: https://www.protondb.com/

Bei ProtonDB: Ich empfehle die "ProtonDB Medals" anzuschauen. Es sind deutlich mehr Games als durch Steam (Steamdeck Skala) klassifiziert. Alles ab "silber" läuft normalerweise problemlos.
 
Ich habe eine ganze Weile PikaOS genutzt und war sehr angetan.
Leider war nach einem Update, Schön nach dem Urlaub, das OS kaputt und irgendwie auch der BOOTLOADER konnte gar nichts mehr booten was auf der Platte ist. 🫣

Naja nun bin ich bei CachyOS und hoffe hier läuft es besser. 🤞
CachyOS ist auf jeden Fall sehr flink und gaming läuft bisher auch ohne Probleme. Der Paketmanager ist nicht soo toll aber handelbar.

Leider muss ich sagen PikaOS 👎
 
Also ich bin ganz happy, mit neuem System (auch genug RAM ;) ) und CachyOS. :)

Hunt 002.png
Way of the Hunter 001.png Way of the Hunter 002.png

Muss mich jetzt mal ans Tunen (neues System optimieren) begeben.
Ansonsten fress ich mich an Cachy erstmal fest.

Läuft richtig gut bisher.
Warte immer noch auf irgendein Gamebreaker.
Aber bisher .... toi, toi, toi.
👍
 
mir gefällt zorin os ganz gut modern etc.
Zorin ist eigentlich nicht sonderlich modern. Es basiert auf Ubuntu LTS und die Zorin-Releases hängen dann oft noch mal über ein Jahr hintendran. Bei neuer Hardware wartet man dann im schlimmsten Fall über drei Jahre, bis die Treiber verfügbar sind. Wenn du spielen willst und aktuelle Hardware hast oder in den nächsten zwei Jahren vorhast, welche zu kaufen, wäre ein Wechselversuch auf Zorin vermutlich zum Scheitern verurteilt.

Meine Empfehlungen für Einsteiger, die mit aktueller Hardware zocken wollen, sind Fedora und Ubuntu mit dem Desktop der Wahl, jeweils in der Non-LTS-Variante.
 
Zorin ist eigentlich nicht sonderlich modern. Es basiert auf Ubuntu LTS und die Zorin-Releases hängen dann oft noch mal über ein Jahr hintendran. Bei neuer Hardware wartet man dann im schlimmsten Fall über drei Jahre, bis die Treiber verfügbar sind. Wenn du spielen willst und aktuelle Hardware hast oder in den nächsten zwei Jahren vorhast, welche zu kaufen, wäre ein Wechselversuch auf Zorin vermutlich zum Scheitern verurteilt.

Meine Empfehlungen für Einsteiger, die mit aktueller Hardware zocken wollen, sind Fedora und Ubuntu mit dem Desktop der Wahl, jeweils in der Non-LTS-Variante.

Liegen deine Favoriten auch vor Linux Mint? oder wie könnte man Mint einordnen?
 
Liegen deine Favoriten auch vor Linux Mint? oder wie könnte man Mint einordnen?
Für aktuelle Systeme schon.

Mint ist gut, aber basiert eben auch auf Ubuntu LTS. Es hängt zwar nicht über ein Jahr sondern eher zwei Monate hintendran, aber selbst Ubuntu LTS selbst halte ich für aktuelle Gaming-Systeme zu wenig aktuell. Mint war aber z.B. ein Favorit während der End-of-10-Aktionen. Für Office-Rechner, die nicht Windows-11-tauglich sind und auf Linux umgezogen werden sollen, damit man sie nicht in die Tonne kloppen muss, ist es bestens geeignet.
 
Liegen deine Favoriten auch vor Linux Mint? oder wie könnte man Mint einordnen?
Für aktuelle Systeme schon.
Ausgehend davon wäre für Umsteiger:innen wohl Kubuntu interessant, schätze ich, da dessen Desktop KDE von Aussehen und Struktur stark dem von Windows ähnelt. Von Kubuntu gibt es ja die 25.10 Version, die bereits u.a. Kernel 6.17 und Mesa 25.2.3 beinhaltet.
 
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