News US-Händler lehnt Ersatz ab: Käufer erhält Steine statt RTX 5080 für 1.200 US-Dollar

In vielen Fällen ist der Paketbote schon wieder weg, bevor ich überhaupt das Paket in der Hand halte. Eine Prüfung und ggf. Annahmeverweigerung kann also gar nicht stattfinden. Das finde ich ansich schon ein Unding, dass diese Übergabedokumentation einfach irgendwann weggefallen ist.
Dass die Übergabedokumentation weggefallen ist ist nicht rechtens.
Solange du keine Abstellgenehmigung erteilt hast, dürfen die Zusteller das Paket nicht einfach vor deiner Tür ablegen. Wenn das Paket dann aus irgendwelchen Gründen nicht mehr vor deiner Tüt liegt ist der Zusteller in der Beweispflicht, dass du das Paket erhalten hast.

Wenn ich ohne Genehmigung ein beschädigtes Paket vor der Tür hätte, und da sind wirklich Steine anstelle einer Grafikkarte, wäre das Paket einfach nie angekommen. Ist mit sicherheit leichter als eine Reklamation...
 
Allerdings muss man dazu sagen, dass man heutzutage jedes mal das Auspacken von Paketen filmen sollte, was der User nicht gemacht hat.
Bei einem solchen Artikel würde ich das immer machen.

Wenn ich teure Artikel versende, wird immer ein Video gemacht. Ware rein, Polsterung, Paket zu, Postmarke drauf. So kann mir keiner was unterstellen. Natürlich bin ich dann nicht 100% wasserdicht, weil ich das Paket im Nachhinein hätte manipulieren können aber dann soll der Empfänger ebenfalls ein Unboxing des Pakets machen. So lässt sich feststellen, ob alles Original ist, wie auf dem Video. Falls er das nicht gemacht hat, dann steigen meine Chancen bei Ebay und Co.

Eine Videodokumentation gibt mir die Sicherheit auf jeden Betrugsversuch kontern zu können. Ich sage meinem Gegenüber auch nicht , dass ich Videos und Bilder habe. Das weiß er ja nicht. Nicht das er seine Masche anpasst. Im richtigen Moment präsentiere ich dann meine Beweise.

Bei Ebay und Co. gibt es so manche Betrugsversuche.
das wäre aber dann das problem des versanddienstleisters, wenn der keine ablagenehmigung hat.
Soweit ich rechtlich informiert bin, ist der Händler für den Versandweg gegenüber dem Kunden verantwortlich. Aber wenn der Kunde den Inhalt beim Wareneingang nicht mit dem Postboten dokumentiert, dann wird es kompliziert.

Bei Privatversand trägt der Käufer das Risiko des Versandweges weswegen ich lieber beim Händler bestelle.
Keiner hat den Kram nachgewogen. Irgendein Typ auf Reddit mutmaßt, dass die Steine wohl leichter sein müssten, und schon präsentiert uns das hier Herr Hatic als Fakt. :rollen:

Spart euch doch einfach diesen Reddit-Müll komplett; keine Ahnung, warum so was hier immer wieder auftaucht.
Ich würde es auch nicht ernst nehmen. Ich würde mal über Google Earth prüfen, welche Steine da um seinem Haus herumliegen, um schon mal eine Theorie ausschließen zu können. Vielleicht kann mit KI der Ort des Steins herausgefunden werden (Form, Pigmentierung, Farbverlauf etc.). Dann lassen sich vielleicht auch Rückschlüsse auf das Gewicht anstellen und die Angaben des Geschädigten prüfen.
 
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Ich würde es auch nicht ernst nehmen. Ich würde mal über Google Earth prüfen, welche Steine da um seinem Haus herumliegen, um schon mal eine Theorie ausschließen zu können. Vielleicht kann mit KI der Ort des Steins herausgefunden werden (Form, Pigmentierung, Farbverlauf etc.). Dann lassen sich vielleicht auch Rückschlüsse auf das Gewicht anstellen und die Angaben des Geschädigten prüfen.
Wer schon mal irgendwann einen Stein in der Hand gehabt hat, der weiß auch, was so ein Ding wiegen kann. Da braucht's keinen kriminalistischen Spürsinn und KI, sondern da reicht wirklich ein Minimum an Lebenserfahrung. Einfach mal öfter vor die Tür gehen ...
 
Wer schon mal irgendwann einen Stein in der Hand gehabt hat, der weiß auch, was so ein Ding wiegen kann. Da braucht's keinen kriminalistischen Spürsinn und KI, sondern da reicht wirklich ein Minimum an Lebenserfahrung. Einfach mal öfter vor die Tür gehen ...
So so, ein Minimum an Lebenserfahrung. Sehr selbstbewusst.

Wir haben hier jemanden in der Familie der in der IT-Forensik arbeitet. Die sehen das mit dem Minimum an Lebenserfahrung etwas anders.

Aber zum Glück muss in Deutschland kein Beweis mehr erbracht werden;-) Es reicht ja, wenn man mal einfach rausgeht und sich vorstellt wie viel Steine wiegen…
 
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Eine Versandabteilung mit überarbeiteten Personal, 0 Lagerbestand und zahlreichen ausstehenden Bestellungen, deren "in 1 Tag lieferbar"-Angaben schon eine Woche alt sind, nimmt besagten Karton und legt ihn ohne zuvor reinzugucken in ein Paket an Kunde B. Kunde B dokumentiert die Entgegennahme (in den USA ohnehin oft ein "irgendwo aufs Grundstück geworfen") eben so wenig wie das Öffnen des Pakets und sitzt jetzt mit vier Steinen für 1.200 US-Dollar dar.
Ich beschwer' mich nie wieder, wenn mein "sofort lieferbar" Artikel 1,5 Wochen bearbeitet wird. ;)
 
Ohne Video kann er leider nicht nachweisen, dass nicht er die Steine reingelegt hat. Da ist dann auch die Gewichtsdiskrepanz unwichtig.
 
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