News Kritik an Copilot-Modus: Nutzer zweifeln Microsofts Ausrichtung von Windows 11 an

PCGH_Jacky

Community Managerin
Teammitglied
Microsoft bewirbt den neuen "Copilot für Arbeit" als Feature für produktivere Abläufe. Allerdings fällt das Echo in den Communitys offenbar sehr stark aus, und zwar mit deutlichem Widerspruch gegenüber der behaupteten Nachfrage.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Kritik an Copilot-Modus: Nutzer zweifeln Microsofts Ausrichtung von Windows 11 an

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Interessant zu lesen, wie andere darauf reagieren.

Als ich mich über Win11 informiert habe, widerstrebte mir der ganze Ansatz und die Philosophie, wo sie hin entwickeln.

Ich mochte nicht vorgeschrieben bekommen, was ich wie zu verwenden habe (selbst BIOS-Einstellungen, die ich nicht will), damit ich noch eingelassen werde, ins heilige Windows-Universum.
Mittlerweile versucht MS ja auch über Spiele, ihr Zeug zu forcieren (diese Spiele können mich mal! ;) ).

Ich will dieses ganze SecureBoot/TPM/Bitlocker/Copilot/AI-Zeug nicht haben.

how to remove it fragezeichen go linux.png

"everyone wants to know hot to remove it".

Meine Lösung war Linux.
Mein neuer Gaming-PC ist mit der Post unterwegs, komplett neue Basis und AMD GPU und dort kommt nur noch Linux drauf.

Will überhaupt kein Microsoft mehr haben. Auch in Zukunft nicht mehr.
Win11,12,13, 14 ... usw. können sie behalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit Jahren nutzt man Windows und wundert sich, dass Funktionen tief im System verankert sind?
Bitte! Das war doch schon mal so ähnlich beim Internet Explorer der doch angeblich ganz tief und fester Bestandteil des OS sein. Also sollte es wenig verwundern, dass solche Funktionen ganz tief ins System implementiert werden. Der IE sollte nicht zu entfernen sein und so will MS das auch mit seinen Recall, KI oder was auch immer für Tools. Wer sich da wundert sollte dem Weihnachtsmann nicht am Bart ziehen um anschließend festzustellen das es doch Onkel Dieter ist.
 
Ich mache dann wohl etwas falsch. Vom Copilot habe ich ehrlich gesagt noch nichts bemerkt. Jedenfalls hat der sich bei mir noch nicht gemeldet.:what:
 
Ich denke, der normale Copilot nutzt alle Daten zum Lernen und was mit hochgeladenen Daten passiert ist nochmal ne Frage.

Ich hab im Job einen Copilot 365, wo Daten bei uns bleiben und unsere Anfragen nicht zum Lernen genutzt werden - das ist ok und wird bei uns gerne und oft genutzt. Aber die kostenlose Variante hat für mich eher den Geschmack eines Trojanisches Pferdes.
 
Was der Nutzer will interessiert nicht, wir sind ja nicht bei Linux!

MS war schon immer darauf bedacht den Nutzer zwangszubeglücken, unabhängig ob er das will oder nicht. Der wird da schon erkennen und dann dankbar sein. Unvergessen war ja Win 8, als MS einfach mal das Startmenü gestrichen hat, um das System so besser an seine Tablets und Smartphones anzupassen. Prinzipiell sogar eine gute Idee, nur sind die Phones und Tablets gefloppt. Das Startmenü war zwar noch vorhanden, nur aktivieren konnte es der Normalo nicht. Womit wir bei dem nächsten Punkt sind: MS hält seine gesamte Kundschaft für Idioten. Da werden die Optionen versteckt oder unmöglich gemacht.

Es wird sich zeigen, ob MS recht gehabt haben wird oder ob das ganze (wie bisher) flopt.
 
Seit Jahren nutzt man Windows und wundert sich, dass Funktionen tief im System verankert sind?
Bitte! Das war doch schon mal so ähnlich beim Internet Explorer der doch angeblich ganz tief und fester Bestandteil des OS sein. Also sollte es wenig verwundern, dass solche Funktionen ganz tief ins System implementiert werden. Der IE sollte nicht zu entfernen sein und so will MS das auch mit seinen Recall, KI oder was auch immer für Tools. Wer sich da wundert sollte dem Weihnachtsmann nicht am Bart ziehen um anschließend festzustellen das es doch Onkel Dieter ist.

Bester Kommentar.

Früher oder später wird das für MS definitiv noch zum Bumerang. Schließlich ist das nicht das einzige OS.
 
Was der Nutzer will interessiert nicht, wir sind ja nicht bei Linux!

MS war schon immer darauf bedacht den Nutzer zwangszubeglücken, unabhängig ob er das will oder nicht. Der wird da schon erkennen und dann dankbar sein. Unvergessen war ja Win 8, als MS einfach mal das Startmenü gestrichen hat, um das System so besser an seine Tablets und Smartphones anzupassen. Prinzipiell sogar eine gute Idee, nur sind die Phones und Tablets gefloppt. Das Startmenü war zwar noch vorhanden, nur aktivieren konnte es der Normalo nicht. Womit wir bei dem nächsten Punkt sind: MS hält seine gesamte Kundschaft für Idioten. Da werden die Optionen versteckt oder unmöglich gemacht.

Es wird sich zeigen, ob MS recht gehabt haben wird oder ob das ganze (wie bisher) flopt.
Es gibt leider keine Alternative zu Windows. Linux ist keine Ernstzunehmende Alternative auf dem Desktop. Kein Unternehmen der bei Verstand ist würde ein instabiles desktop Linux als produktive Umgebung einsetzten.
 
Es gibt leider keine Alternative zu Windows. Linux ist keine Ernstzunehmende Alternative auf dem Desktop. Kein Unternehmen der bei Verstand ist würde ein instabiles desktop Linux als produktive Umgebung einsetzten.
Tja, gibt ja zum Glück auch stabile LTS Versionen oder halt RHEL. Ein Unternehmen wird wohl kaum ein Rolling Release nehmen.
Und erzähl mir jetzt nicht, dass ein win11 so viel stabiler läuft. Für Unternehmen sehe ich überhaupt kein Problem Linux zu benutzen, nutze selber mittlerweile auch Linux auf dem Arbeitsrechner Zuhause in Homeoffice (parallel zum privaten Linux-Rechner). Windows nur noch im Büro.
 
Es gibt leider keine Alternative zu Windows. Linux ist keine Ernstzunehmende Alternative auf dem Desktop. Kein Unternehmen der bei Verstand ist würde ein instabiles desktop Linux als produktive Umgebung einsetzten.

Es gibt keine wirkliche Alternative zu Linux. Windows ist keine Ernstzunehmende Alternative auf dem Desktop. Kein Unternehmen, welches bei Verstand ist, würde die Telemetriesammlung namens Windows mit deren, der Produktivität aktiv sabotierenden, Desktopumgebung als produktive Umgebung einsetzen.

Das ist meine Meinung nach über 20 Jahren in der IT, von denen ich ca. 15 an Windows verschwendet habe.
Aber erlaubt ist, was gefällt ;)
 
Ein Unternehmen wird wohl kaum ein Rolling Release nehmen.
Derweil Mitte 2022 bei Google:
Google gewährt erstmals ausführliche Einblicke in das Management der intern genutzten Linux-Distribution gLinux. Diese basiert auf Debians "testing"-Zweig und ist die Nachfolgerin des zuvor eingesetzten, Ubuntu LTS-basierten, Goobuntu. Vor allem vom beim Wechsel etablierten rollenden Release-Zyklus sei man nach wie vor überzeugt, meint Google in einem Blog-Beitrag.
 
Derweil Mitte 2022 bei Google:
Das ist Google, aber nehmen wir mal einen Mittelständler der nix mit IT zu tun hat, wofür bräuchte der ein RR?
 
Wenn Microsoft von Produktivität spricht, macht es keinen Sinn weiter zu lesen. Ist in etwa so dämlich wie wenn jemand vor mir das Auto mit dem Schlüssel zerkratzt und sagt, er macht es nicht.
Wenn denen was an Produktivität liegen würde, würden sie ihr OS auf die Kundenwünsche anpassen und nicht auf ihre eigenen. Es ist nicht produktiv ein OS als Bloatwaresystem zu bauen, bei dem man viele Settings umstellen muss, wie man sie will, weil als Standard Schrott eingestellt ist. Und erst recht ist es nicht produktiv, dass alle paar updates diese mühsam eingerichteten Einstellungen teilweise zerschossen werden. Auch der Aufbau des System wirkt wie Frankenstein - alte neue Systemsteuerung Gemisch. War in Windows 10 schon seltsam aber in 11 unerträglich.
Wenn Microsoft also von Produktivität spricht, kommt bei mir als message an, dass sie offen kommunizieren, dass sie dumm sind und nichts verstehen. Aber ob das in ihrem sinne ist..?
 
Nutzer zweifeln Microsofts Ausrichtung von Windows 11 an
Ist ja auch verständlich, da der Co-Pilot so kreiert wird, wie es Microsoft & Co haben wollen.
Die Zeiten wo der Nutzer Mitsprache bei der Gestaltung/Verbesserungen von MS Produkten haben, sind schon lange vorbei.
Microsoft geht seinen eigenen Weg und der Nutzer ist außen vor...
 
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