News Steam Machine: "Microsofts schlimmster Albtraum"

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Die neue Steam Machine mit AMDs Custom-Hardware auf Basis von Zen 4 und RDNA 3 soll Anfang 2026 erscheinen und könnte laut einem renommierten Analysten "Microsofts schlimmster Albtraum" werden.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Steam Machine: "Microsofts schlimmster Albtraum"

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Aha... Ein Analyst und Prof. Und trotzdem keine Ahnung... Microsoft verdient sein Geld im B2B, B2C bereitet MS sicherlich keine Albträume.
 
Aha... Ein Analyst und Prof. Und trotzdem keine Ahnung... Microsoft verdient sein Geld im B2B, B2C bereitet MS sicherlich keine Albträume.
MS ist nicht gleich MS. Die Gaming Sparte kann trotzdem mit Sorge auf einen Erfolg der Steam Machine schauen... vor allem wenn diese beweisen sollten, dass man ohne Sorge auch auf Windows verzichten kann.

DAS wäre dann wirklich ein kleiner Alptraum für ganz MS. Gamer sind schließlich eine nicht kleine Gruppe an Windows Usern...die ottonormal-User sind mittlerweile ja eher auf iPhone OS und Android unterwegs.
 
Irgendwie redet niemand über den Elefanten im Raum: Valve kann doch gar nicht die Stückzahlen liefern, um im klassischen "Konsolenkrieg" mitzumischen. Schon beim Steam Deck habe ich, obwohl ich in den ersten Tagen bestellt hatte, rund drei Monate auf mein Gerät gewartet. Und ich sehe ehrlich gesagt nicht, dass sie bei der Steam Machine plötzlich auf Sony- oder Microsoft-Niveau produzieren können oder wollen. Sie verkaufen ihre Hardware nicht im Retail - es gibt ein paar Ausnahmen in Asien, aber um Größenordnungen kleiner als MS, Sony oder Nintendo. Alles andere wäre für Valve auch super riskant.

Ich glaube, Valve geht es in erster Linie darum, bestehenden und künftigen Steam-Nutzern ein weiteres Gerät anzubieten. Die Steam Machine richtet sich an Steamnutzer, egal ob die das Angebot annehmen oder nicht.

Wenn die Leute bei ihren selbstgebauten PCs bleiben oder sich eine Xbox zulegen, ist das GabeN auch sehr recht. Der kauft nämlich lieber seine nächste Yacht, anstatt Millionen von Steam Machines auf Vorrat, die er dann über den Retail verkloppen muss. Da haben die bei Valve einfach keine Lust zu - und wieso auch? Das sind genau diese "grandiosen" Strategien, die einem die Aktionäre diktieren. Genau deshalb ist das alles ja so ätzend geworden, weil man auf Biegen und Brechen versucht Millionen von Leuten etwas reinzudrücken, egal ob sie es wollen oder brauchen. Nicht jeder will oder muss auf Steam sein.

Valve ist mit einen vielleicht 8 Millionen verkauften Steam Decks mehr als glücklich. Für Nintendo waren die 14 Millionen Wii U ein ausgemachter Flop. Das sagt eigentlich alles.
 
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Valve ist mit einen vielleicht 8 Millionen verkauften Steam Decks mehr als glücklich. Für Nintendo waren die 14 Millionen Wii U ein ausgemachter Flop. Das sagt eigentlich alles.
Ist auch schlecht 1:1 zu vergleichen.
Valve erzielt seine Gewinne vor allem mit Steam als Vertriebsplattform, denen ist es egal ob die Endkunden am PC, dem Deck oder bald der Machine und Frame spielen - oder überhaupt -, Hauptsache Steam wird weiterhin als Betriebsplattform genutzt und sie erhalten ihre 30% Beteiligung am Verkauf jeder Lizenz - zumindest direkt im Shop.

Bei Konsolen ist jede eine eigene Plattform*, und je öfter diese verkauft wurde desto größer ist der potentielle Kundenkreis für die Videospiele - mit denen der eigentliche Gewinn gemacht wird. Ein großer Kundenkreis bedeutet also nicht nur, das potentiell mehr Spiele verkauft werden können, es steigert auch die Attraktivität für Dritte, ihre Spiele für eben diese Konsole zu portieren - oder gar Exklusivtitel zu entwickeln.

*Was auch so gewollt ist, sonst könnten die Konsolen-Hersteller ja keine Lizenzkosten von Dritten verlangen, dafür das sie ihre Spiele für die Konsole veröffentlichen dürfen. Bzw. könnten sie auch einfach als OEM Gaming-PCs verkaufen.

Ein weiterer Unterschied ist auch:
Valve muss die Preise für Deck, Machine und Frame so gestalten, das sie noch ein Gewinn damit erzielen. Ansonsten hatte das ganze keinen (unternehmerischen) Zweck. Sie verdienen ja auch nichts daran, das SteamOS eine größere Verbreitung erlangt.
Bei einer klassischen Konsole kann man diese hingegen unter Herstellungskosten verkaufen, eben weil die Gewinne durch die Spiele erzielt werden. Zumindest früher war das sogar üblich, das die Konsole anfangs subventioniert wurde, und erst wenn die Produktionskosten sanken auch durch den Verkauf der Konsolen ein (kleinen) Gewinn erzielten.
 
MS hat ganz andere Probleme als die schwachbrüstige Steam Machine, die sich nicht millionenfach verkaufen wird in absehbarer Zeit.
MS hat kaum noch wirklich erfolgreiche Spiele die wirklich viele Spieler anziehen. Deren Xbox hat bei beiden Modellen versagt und gleichzeitig haben sie potentiellen Kunden in die Eier getreten mit der Preiserhöhung...
Konsolen werden im Laufe ihrer Lebensdauer BILLIGER. Nicht teurer. Ausgereifte Prozesse, bessere Yields und sinkende Kosten pro Einheit sollten eigentlich an die Kunden weitergegeben werden - um einen größeren Kundenkreis zu erreichen.
Dazu beerdigt MS gerade Windows eigenhändig via "agentic" KI-Grütze. Anstatt das komplett "opt-in" zu machen, wird der Mist mitinstalliert auch für Menschen die 0 Bock haben. KI ist zwar gut, aber nicht für alle interessant.

Die kleine Delle die Steam hier in deren Verkäufe machen wird, werden die nicht mal merken angesichts der anderen Baustellen :fresse:
 
Valve erzielt seine Gewinne vor allem mit Steam als Vertriebsplattform, denen ist es egal ob die Endkunden am PC, dem Deck oder bald der Machine und Frame spielen - oder überhaupt -, Hauptsache Steam wird weiterhin als Betriebsplattform genutzt und sie erhalten ihre 30% Beteiligung am Verkauf jeder Lizenz - zumindest direkt im Shop.

Genau, deshalb verstehe ich die ganze Diskussion nicht.

Valve muss die Preise für Deck, Machine und Frame so gestalten, das sie noch ein Gewinn damit erzielen. Ansonsten hatte das ganze keinen (unternehmerischen) Zweck. Sie verdienen ja auch nichts daran, das SteamOS eine größere Verbreitung erlangt.

Sie verkaufen dadurch aber deutlich mehr Spiele. Das sehe ich bei mir persönlich und beim Deck unmittelbar.
 
Sie verkaufen dadurch aber deutlich mehr Spiele. Das sehe ich bei mir persönlich und beim Deck unmittelbar.
Die Steam Machine ist aber für bestehende Steam-Kunden gedacht (deswegen auch der Vertrieb direkt über Steam).
Es werden sich extra Spiele verkaufen.
Die Hardware wird trotzdem nicht unter Wert verkauft. Höchstens +/-0 am Ende.

Das einzige was den Preis retten kann - die extrem schwache Hardware die nach Resterampe schreit - die kriegt Valve wohl hinterhergeworfen.
 
MS hat ganz andere Probleme als die schwachbrüstige Steam Machine, die sich nicht millionenfach verkaufen wird in absehbarer Zeit.
Die wird sich millionenfach verkaufen, aber nicht an Xbox Kunden. Ich würde umgekehrt eine Xbox nicht mal geschenkt nehmen, egal was darin verbaut ist.
Die Hardware wird trotzdem nicht unter Wert verkauft.
Natürlich nicht. Wozu auch? Es würde nur zu Mitnahmeeffekten führen und Leute wie ich, die das Ding wirklich wollen, müssten dann noch länger darauf warten.
 
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Die wird sich millionenfach Verkaufen, aber nicht an Xbox Kunden. Ich würde eine Xbox nicht mal geschenkt nehmen, egal was darin verbaut ist.
Definitiv nicht so gut wie die PS 5. Und das ist halt die richtige Konkurrenz.
Auf die halbtote Xbox draufhauen ist nutzlos, die wird MS selbst begraben.

Aber die Verkaufszahlen von Sony wird die Steam Machine nie erreichen, vor allem nicht zum Release.
Alleine der Verkauf über Steam wird das extrem bremsen und Valve wird keine Millionen von Konsolen weltweit in den Läden bereitstellen. Erwarte durchaus langsame Verkäufe, harte Verzögerungen über Monate für die Lieferung etc. - wie beim Steamdeck.
Das ist alles nicht schlecht und zu erwarten.
 
Wie sehr die Steam Machine mit der Xbox konkurriert entscheidet sich aus meiner Sicht eher, wie der Gamepass auf dem Ding läuft.

Auf dem Steam Deck kann ich nach wie vor nur GamePass Spiele streamen. Da nativ kein GamePass auf dem Ding läuft. Wenn das bei der Steam Machine auch so ist und MS daran nichts ändert, wird das für viele der Grund sein auch weiterhin eine Xbox oder eher den xbox handheld zu kaufen.
 
DAS wäre dann wirklich ein kleiner Alptraum für ganz MS. Gamer sind schließlich eine nicht kleine Gruppe an Windows Usern...die ottonormal-User sind mittlerweile ja eher auf iPhone OS und Android unterwegs.
Die Gruppe ist so klein, dass sie keine Relevanz hat. MS verdient 90% ihres Geldes im OEM, Business, Server Bereich, Cloudgeschäft. Nur wegen der Steam Maschine werden nicht gleich alle Unternehmen auf Windows verzichten...
Windows sind etwa 9% Umsatz für MS, dabei kommt auf jeden privaten Windows Rechner mindesten 4-5 Unternehmer PCs mit Windows, d.h. Gamer machen maximal 2-3% vom Umsatz aus. Wobei ich denke das dies eigentlich ne Milchmädchenrechnung ist und der Großteil der Gamer, ja keine 99€ für Lizenz gezahlt haben... ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
MS ist nicht gleich MS. Die Gaming Sparte kann trotzdem mit Sorge auf einen Erfolg der Steam Machine schauen... vor allem wenn diese beweisen sollten, dass man ohne Sorge auch auf Windows verzichten kann.

Kann man ja eben nicht. Es scheitert unter Linux (Steam OS) ja allein schon an modernen Anti-Cheat Technologien wie Javelin (Battlefield 6). Wüsste nicht warum man sich als PC-Spieler so ein Ding kaufen sollte. Bringt nur Problem und hat zu wenig Leistung. Dann lieber eine PS5 oder Switch 2 als 2. Gaming Plattform.
 
MS hat ganz andere Probleme als die schwachbrüstige Steam Machine, die sich nicht millionenfach verkaufen wird in absehbarer Zeit.
MS hat kaum noch wirklich erfolgreiche Spiele die wirklich viele Spieler anziehen.

Völliger Humbug. Viele Spiele, die z.B. die PS-Charts dominieren, sind aus dem Hause MS, wie z.B. Forza Horizon 5, DOOM oder Indiana Jones. MS hat auch wesentlich mehr und interessantere Games in petto als Sony mit seinen 5000 3rd Person Action Adventures, 3 Jump 'n Runs und 1 Rennspiel.

Deren Xbox hat bei beiden Modellen versagt und gleichzeitig haben sie potentiellen Kunden in die Eier getreten mit der Preiserhöhung...

Die Xbox läuft nicht so gut, was Hardwareverkäufe angeht. Dafür läuft der Game Pass umso besser und die Gaming Sparte von MS ist sogar im Wachstum, was Umsatz angeht. Also von "Problemen" würde ich da nicht sprechen.

Konsolen werden im Laufe ihrer Lebensdauer BILLIGER. Nicht teurer. Ausgereifte Prozesse, bessere Yields und sinkende Kosten pro Einheit sollten eigentlich an die Kunden weitergegeben werden - um einen größeren Kundenkreis zu erreichen.

Die momentane Speicherkrise, die Inflation und Trump Taxes kehrst du dabei unterm Teppich? Übrigens ist die PS 5 auch teurer geworden. Sony kompensiert das nur anders, indem sie den SSD-Speicher eben einfach kappen, um die Konsole zum gleichen Preis anbieten zu können.

Dazu beerdigt MS gerade Windows eigenhändig via "agentic" KI-Grütze. Anstatt das komplett "opt-in" zu machen, wird der Mist mitinstalliert auch für Menschen die 0 Bock haben. KI ist zwar gut, aber nicht für alle interessant.

Was Win 11 betrifft, stimme ich dir zu.

Die kleine Delle die Steam hier in deren Verkäufe machen wird, werden die nicht mal merken angesichts der anderen Baustellen :fresse:

Valve macht da gar keine Delle, da Steam sogar fester Bestandteil der Nextbox wird. Hat MS aber auch schon verlautbaren lassen. Wie gesagt, im Gaming sind sie gut aufgestellt - vgl. dazu Quartalszahlen. Deren Baustelle ist eher Win 11, was aber wohl eher Privatkunden tangiert, nicht aber Unternehmen und insofern auch nicht MS.

Was der "Professor" also da im zitierten Artikel vom Stapel lässt, ist völliger Quatsch, da die Nextbox eine Konsole in einer anderen Leistungsklasse mit Pathtracing und somit einer anderen Preisklasse wird und nicht eine Konsole mit Low End SoC, so wie die Steam Machine.

Zudem kooperiert MS da mit Valve zur Steam-Integration auf der Nextbox. Also was der Prof da labert, ergibt somit überhaupt keinen Sinn.
 
Kann man ja eben nicht. Es scheitert unter Linux (Steam OS) ja allein schon an modernen Anti-Cheat Technologien wie Javelin (Battlefield 6). Wüsste nicht warum man sich als PC-Spieler so ein Ding kaufen sollte. Bringt nur Problem und hat zu wenig Leistung. Dann lieber eine PS5 oder Switch 2 als 2. Gaming Plattform.
Das kann man so pauschal nicht sagen. "Moderne" Anti-Cheats wie Javelin sind im Kern nichts Neues, sondern dieselbe Klasse von Kernel-Software, die 2024 beim CrowdStrike-Desaster dafür gesorgt hat, dass ein fehlerhaftes Update weltweit Windows-Rechner mit Bluescreens abgeschossen hat. Das ist eher ein Anachronismus als eine zukunftsfähige Lösung.

Gerade mit SteamOS könnte man das viel eleganter lösen: Valve könnte einen optionalen "Jail"-Modus anbieten, der nur per Secure Boot startet, keinen Desktop und keine Adminrechte hat und in dem nur von Valve signierte Spiele laufen. Bildlich: Man sperrt den Nutzer in eine Zelle, gibt ihm aber den Schlüssel - wenn er rausgeht (Reboot in den offenen Modus), kann er B6 & Co. einfach nicht mehr starten. Cheats wären dann nur noch über echte Jailbreaks möglich, und die sind auf aktueller Hardware und aktuellen Kerneln extrem aufwendig und teuer.

Das eigentliche Problem ist: Im PC-Sektor kommt kein Publisher an Windows vorbei. Die Offenheit des Systems müsste man gar nicht grundsätzlich aufgeben - SteamOS zeigt, dass beides parallel geht. Aber um so einen echten Konsolen-/Jail-Modus sauber umzusetzen, müsste Microsoft Windows komplett umbauen. Für ein historisch gewachsenes, offenes Desktop-System wie Windows ist das deutlich schwieriger als für ein von Anfang an imagebasiertes SteamOS.
 
Valve macht da gar keine Delle, da Steam sogar fester Bestandteil der Nextbox wird. Hat MS aber auch schon verlautbaren lassen. Wie gesagt, im Gaming sind sie gut aufgestellt - vgl. dazu Quartalszahlen. Deren Baustelle ist eher Win 11, was aber wohl eher Privatkunden tangiert, nicht aber Unternehmen und insofern auch nicht MS.

Was der "Professor" also da im zitierten Artikel vom Stapel lässt, ist völliger Quatsch, da die Nextbox eine Konsole in einer anderen Leistungsklasse mit Pathtracing und somit einer anderen Preisklasse wird und nicht eine Konsole mit Low End SoC, so wie die Steam Machine.

Zudem kooperiert MS da mit Valve zur Steam-Integration auf der Nextbox. Also was der Prof da labert, ergibt somit überhaupt keinen Sinn.
MS will Spiele selbst verkaufen. Steam wird wie immer die 30% wegsaugen. Game Pass ist auch teurer geworden, denkste die Kunden lassen sich ewig melken?
Wie bei der Xbox, die im Preis gestiegen ist und wie bei allen anderen Abos (Disney+, Netflix schießmichtot) - der Kunde ist keine Milchkuh im Stall. Nutzerzahlen werden sinken, da sie die Preise immer höher treiben.
Steam hingegen hat absolut keine Abos und dazu oft viel viel bessere Preise als der MS Store und andere Shops.
Es besteht also direkte Konkurrenz zu MS in diesem Bereich.

Die Spiele von MS sind nicht alle gut. Viele gute Namen hat MS beerdigt.
Abwarten was da kommt.

Und was Windows und Unternehmen angeht.. glaub mir, das tangiert die noch viel härter als Privatanwender.
Die Firmen haben keine Optionen mit krummen Tools ein beschnittenen Windows zu installieren (wo die gesamte Grütze herausoperiert wurde). Dazu haben die viel striktere Einstellungen was Datenschutz angeht und Netzwerkadministration. Das letzte was eine IT-Abteilung braucht ist ein OS welches nach Hause telefoniert und alles online speichern will + mit KI-Kram ab Werk daherkommt.
Ich kenne mehr als genug Admins die sich den Quatsch ansehen und sich am Kopf kratzen wie sie das ganze sicher und stabil bekommen werden über die Jahre, ohne das Daten irgendwo ins Netz gelangen oder deren Konfigurationen mit Backups etc. denen um die Ohren fliegen. Diese Menschen wollen einfach ein stabiles OS wo sie über alles selbst bestimmen können und wo kein extra Kram installiert wird ohne explizite Genehmigung.
 
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