News US-Zölle: Hardware-Import aus Deutschland kann teuer werden

PCGH-Redaktion

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Für das Importieren von Retro-Hardware aus Deutschland in die USA sollte ein PC-Bastler laut einem Bericht kürzlich mehr als ordentlich draufzahlen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu US-Zölle: Hardware-Import aus Deutschland kann teuer werden

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ist doch klar das sowas passiert, die usa wollen ihr system umstellen. sie sind ja auch dazu gezwungen es zu tun. im grunde sollten wir uns darüber freuen, was wäre denn die alternative? genau, sie müssten sich so wie die letzten 100 jahre verhalten. die konsequenz daraus wäre das sie die welt mit krieg überzeihen würden, das ist es ja was den dolar seit den 70ern stabil hält. davon wollen sie weg, also trump und das finde ich persönlich gut. das problem ist ehr das wir komplett unfähige leute in den einzelnen europäischen staaten in der führung haben und in der europäischen führung sieht es noch viel schlimmer aus, so als ob dort der ausschuss ankommt. dummerweise der ausschuss der schlechtesten.

offenbar hat noch niemand gecheckt, obwohl es völlig offensichtlich ist, das trump agressiv länder und leute unter druck setzt. dies tut er aber nicht aus spass, er möchte einen handel eingehen der gut für die usa ist. um damit klar zu kommen braucht man knall harte leute die gut handeln können und dinge verstehen. unsere leute haben anscheind keine kompetenzen in irgend einem bereich der da wichtig wär.
 
Es wird Zeit, dass wir die Angst vor der "großen" USA ablegen und sie auch zur Kasse bitten.
Es wird für uns alle nicht einfacher, aber nur nachgeben ist auch nicht zielführend, jedoch haben unsere Politiker eh zu viel Angst vor der Orange im Weißen Abbruchhaus.
Das hat mit diesem Fall aber nichts zu tun sondern ist ein rein USA-internes Problem.
Die Import-Zölle bezahlen, so wie überall auf der Welt auch, die Importeure.
Wenn Mr. Orange für Waren aus der EU oder Deutschland "100% Tariffs" verlangt, bezahlen das die Käufer in den USA. Der Händler in Deutschland muss halt nur eine korrekte Rechnung aufs Paket kleben, der Rest ist nicht mehr seine Sache.
 
Es wird Zeit, dass wir die Angst vor der "großen" USA ablegen und sie auch zur Kasse bitten.

Das muß man sich halt eben auch leisten können. Wenn der nächste Krieg ins Haus steht, dann kommt es eben nicht gut, wenn man Trump in den Hintern getreten hat und da wir am Militär gespart haben, kommt uns das teuer zu stehen.

Ansonsten wäre das kein Problem. Einfach einen massiven Aufschlag auf US Zahlungsdienste. Mal schauen, ob die Zahlungen dann immer noch mit PayPal, Visa oder Mastercard abgewickelt werden, wenn die Einkäufe dann das doppelte kosten. Er wird zwar dem europäischen Klarna in den Hintern treten, aber ins gesamt gewinnen wird. Dann noch ein Zoll auf US Produkte, in gleicher Höhe und die Sache ist gegessen.

Dumm nur, wenn wir die US Nuklearwaffen und Flugzeugträger bräuchten...

offenbar hat noch niemand gecheckt, obwohl es völlig offensichtlich ist, das trump agressiv länder und leute unter druck setzt. dies tut er aber nicht aus spass, er möchte einen handel eingehen der gut für die usa ist. um damit klar zu kommen braucht man knall harte leute die gut handeln können und dinge verstehen. unsere leute haben anscheind keine kompetenzen in irgend einem bereich der da wichtig wär.

Trump ignoriert langfristige Konsequenzen zu Gunsten kurzfristiger Vorteile. Keine sonderlich schlaue Strategie, aber wir leben leider im hier und jetzt.
 
Man erntet, was man sät.

In meinem Unternehmen, wo ich arbeiten darf, müssen wir seit den Stahl- und Aluzöllen deren Anteil in Geräten ermitteln. Dann darauf werden diese Zölle auch erhoben, nicht nur auf Rohmateial und Halbzeuge.

@Raffnek30000 Soweit ich das mitbekommen habe, sind die Zölle unter anderem dazu da, um Unternehmen zu motivieren, in den USA zu produzieren. Mit diesen Einnahmen finanziert er dann im Gegenzug Steuervergünstigungen im Land. Somit soll es für Firmen am besten sein, wenn sie einen Sitz und die Fertigung in den USA besitzen. Soweit die Therorie. Gleichzeitig schwächt er damit konkurierende Industrieländer.

@Topic: Selsbt spare ich mir seit Jahren den Aufwand, etwas ins Ausland zu verkaufen. Der ganze Versand und Zollgedöns ist es mir nicht Wert, evtl. ein paar Euro mehr zu bekommen. Schade natürlich für potenzielle Käufer.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Raffnek30000 Soweit ich das mitbekommen habe, sind die Zölle unter anderem dazu da, um Unternehmen zu motivieren, in den USA zu produzieren. Mit diesen finanziert er dann im Gegenzug Steuervergünstigungen im Land. Somit ist es für Firmen am besten, wenn sie einen Sitz und die Fertigung in den USA besitzen. Soweit die Therorie. Gleichzewitig schwächt er damit konkurierende Industrieländer.

Dafür macht er die eigene Bevölkerung ärmer und die Unternehmen weniger Wettbewerbsfähig, da diese auf ihre Materialen Zölle zahlen müssen und nicht den günstigen Weltmarktpreis nutzen können. Er kann auch nur entweder Geld einnehmen oder die eigene Wirtschaft stärken. Im ersten Fall kaufen die Leute weiterhin Waren aus dem Ausland, dafür wird im eigenen Land nichts produziert, im zweiten Fall schafft es zwar im eigenen Land Arbeitsplätze, dafür kauft niemand mehr etwas aus den Ausland, was keine Zölle bedeutet. Oder halt eben etwas dazwischen.
 
Dafür macht er die eigene Bevölkerung ärmer und die Unternehmen weniger Wettbewerbsfähig, da diese auf ihre Materialen Zölle zahlen müssen und nicht den günstigen Weltmarktpreis nutzen können. Er kann auch nur entweder Geld einnehmen oder die eigene Wirtschaft stärken. Im ersten Fall kaufen die Leute weiterhin Waren aus dem Ausland, dafür wird im eigenen Land nichts produziert, im zweiten Fall schafft es zwar im eigenen Land Arbeitsplätze, dafür kauft niemand mehr etwas aus den Ausland, was keine Zölle bedeutet. Oder halt eben etwas dazwischen.
Genau. Einen Großteil davon bezahlt die eigene Bevölkerung und wird dadurch ärmer. Es werden aber nicht so viele Arbeitsplätze in der Industrie geschaffen, wie erhofft, denn es ist in den USA teuer, Produkte herzustellen.
Die Softwareunternehmen sind weniger betroffen.
 
Na gut zu wissen. Mit Zoll habe ich auch schon zu tuen. Keine gute weil auf kleine Produkte von England nicht da war und dann bei der Post extra Zoll Gebühren zahlen musste. Zoll ist echt das letzte sage ich euch. Bei so betrieben aus Japan waren die Zollgebühren schon mit im Preis enthalten gewesen. Ich habe also einerseits negative aber auch positive Erfahrung damit gemacht. Aber die negativen lassen einen sehr bitteren beigeschmack bei mir hängen.
 
@Raffnek30000 Soweit ich das mitbekommen habe, sind die Zölle unter anderem dazu da, um Unternehmen zu motivieren, in den USA zu produzieren.
Was aber auch nur funktioniert, wenn die Unternehmen die Trumpregierung nicht einfach aussitzen wollen. Es ist doch fraglich, ob nach der Trumpära dessen Politik fortgeführt wird.
Mir wäre das Risiko jedenfalls zu groß, in eine USA unter Trump zu investieren.
 
@Govego derzeit sieht es so aus als wenn trump nach der amtszeit weg ist, weil das gesetz das so vorschreibt. allerdings verlieren die demokraten laufend wähler wegen dem was derzeit alles so nach und nach raus kommt und weil der wahlbetrug massiv erschwert wird. insofern würde ich am ehesten damit rechnen das in 3 drei jahren oder so ein neuer präsident kommt und es ist warscheinlich jemand von den republikanern der quasi von trump ausgewählt wurde. was auch immer das dann heissen mag, dummerweise ist die bandbreite an dingen die man in genau diese scenario reininterpretieren kann extrem groß.
 
Es wird Zeit, dass wir die Angst vor der "großen" USA ablegen und sie auch zur Kasse bitten.
Du verstehst was falsch. Der Import-Zoll im Artikel wird von den USA kassiert.
Das gilt auch, wenn ein Händler in den USA z.b. eine GPU aus dem Ausland importiert, dann muss der Händler den Import-Zoll per Vorkasse bezahlen, den dann die USA erhält. Der wird dann aber an den Kunden am Ende weitergegeben.
So quetscht die Orange die eigenen Leute aus.

Wenn DU was aus den USA kaufst, dann geht der Zoll den DU zahlst an unseren Staat.

Es geht darum Leute daran zu hindern ausländische Produkte zu kaufen und dazu zu bringen mehr inländische Produkte zu kaufen. Das ist der Sinn des ganzen.
Und wenn es etwas nicht in den USA gibt, dann will die Orange das alle Hersteller dort vor Ort produzieren. Denn für diese Produkte gibt es keinen Import-Zoll...

Aber warum sollten die Hersteller in die USA gehen? Normalerweise gibt es dafür Steuererlassungen um es den Herstellern günstiger zu machen. Also Anreize schaffen.
Aber anstatt mit der Karotte wedelt die Orange nur mit dem Stock...

Aber alle anderen kleinen Firmen die durch Waren aus China anwiesen sind, sind am Arsch. Entweder schlucken die die Zölle oder verkaufen teurer, was wiederum Kunden/verkaufte Stückzahl kostet.
Und selbst wenn diese die Herstellung der Produkte in die USA verlagern, ist es dort zu teuer, wegen Löhne etc., und müssen trotzdem die Preise erhöhen.

Aber hey ich verstehe zum Teil warum er das macht. China ist zur Fabrik der Konsumgesellschaft geworden.
Wir alle sind zu abhängig von China.
Nur geht Trump den falschen Weg und macht damit die eigenen Leute kaputt.

@Raffnek30000
Laut Gesetz darf man nur 2 Amtszeiten als Präsident regieren, somit darf er eigentlich so oder so nicht nochmal antreten.
Aber Trump will das ja noch vorher ändern.
Am liebsten würde Trump sich zum König auf Lebenszeit ernennen.
 
Trump, „Wirtschaftskrieg“, etc. pp.
Hat man ja schon an mehreren Stellen diskutiert.
Ich denke, der Großteil von und allen ist sich einig.

Ich hab vor Jahren auch mal nerdiges Zeug aus den Staaten importiert. Auch Einfuhrzölle zahlen müssen, die fast genauso hoch waren, wie der Warenwert.

Was uns allerdings zu denken geben sollte, und das nicht nur hinsichtlich USA:

Wenn bei diesem Schwanzvergleich der (Achtung: ) Zollstock angelegt wird, dann bringen wir alten Retrokram für den Wettkampf mit.

Da müssen sich die anderen aber warm anziehen, ey.
 
Da spielen aber längst nicht nur Zollgebühren eine Rolle. Wechselkurse, Versandkosten und die Einfuhrumsatzsteuer alleine können bereits dafür sorgen, dass sich ein Einkauf im Ausland längst nicht immer lohnt.
 
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