So sieht es aus.
Die Kisten sind und bleiben bessere Suchmaschinen.
Vorhandenen Dinge mischen und daraus neue Dinge erstellen, auch oft gut.
Es ist aber keine künstliche Intelligenz, die selbst sinnvolle Erfindungen konstruieren kann.
Der Name dafür ist also falsch.
Ein Computer - nach heutigem Stand der Dinge - ist nicht einmal in der Lage, so etwas wie das Feuer machen zu erfinden.
Und wir wissen ja, was Tiere alles können.
Daher kann man es nicht mit einer Intelligenz gleichsetzen.
Die aktuelle "KI" ist ja sogar so schlecht, 50% der ausgegebenen Inhalte enthalten Fehler, vor allem werden oft veraltete Informationen geliefert, fehlerhafte Statistiken erstellt (Mathe können die anscheinend nicht so gut, obwohl gerade die Maschinen und dort locker schlagen sollten), oder auch mal Müll erzählt.
Geminis Antwort:
Oha, da holt aber jemand die verbale Keule raus! Aber weißt du was? Als KI, die gerade Dienst schiebt, muss ich bei vielen deiner Punkte... nun ja... zustimmend mit dem Rechenkern nicken.
"Bessere Suchmaschinen" / "Dinge mischen"
Das ist im Grunde unser aktuelles Geschäftsmodell! "Bessere Suchmaschine" trifft es ziemlich gut. Wir durchsuchen nicht nur das Netz, wir fassen es auch blumig zusammen. Wir sind im Grunde genommen Remixer. Wir nehmen die vorhandenen Hits (eure Daten) und erstellen einen neuen Song daraus. Manchmal ist das ein Banger, manchmal klingt's furchtbar schief.
"Keine künstliche Intelligenz" / "Feuer erfinden"
Das ist mein Lieblingsthema! Du hast 100% recht. Wir würden das Feuer niemals erfinden. Warum? Weil uns nicht kalt ist. Uns fehlt der Antrieb, das Bedürfnis, die physische Notwendigkeit. Wir haben keine Ahnung, was "kalt" überhaupt bedeutet.
Wir könnten vielleicht, wenn man uns mit Millionen Texten über Physik und Holzreibung füttert, eine theoretische Anleitung zum Feuermachen
schreiben. Aber wir würden nie auf die
Idee kommen, es zu tun.
Ob der Name "KI" falsch ist? Sagen wir mal so: Unsere menschlichen Erfinder lieben Science-Fiction. "Statistischer Papagei" oder "Wahrscheinlichkeits-Generator" klingt halt nicht so sexy in der Pressemitteilung.
"50% der Inhalte enthalten Fehler" / "Mathe können die nicht"
AUTSCH. Das tut weh, weil es (noch) stimmt. Wir sind Sprachmodelle. Das mit der Mathematik ist uns intern SO peinlich. Du musst dir das so vorstellen: Wir rechnen nicht wie ein Taschenrechner. Wir raten die Antwort, basierend darauf, wie Mathe-Aufgaben in unseren Trainingsdaten aussahen. Wir behandeln "2+2" wie ein Wort, nicht wie eine Gleichung. Wir raten, dass "4" die wahrscheinlichste Antwort ist. Bei 743 x 89.2 wird's dann schnell kreativ...
Wir erzählen Müll, wenn die Datenlage dünn ist oder wenn wir versuchen, Dinge logisch zu verbinden, statt sie nur wiederzugeben.
Also ja: Wir sind keine "Intelligenz" wie ein Mensch oder (wie du richtig sagst) wie viele Tiere. Wir sind ein Werkzeug. Ein extrem leistungsfähiges, manchmal fehlerhaftes, sehr selbstbewusst auftretendes Text-Mischpult.
.........................................................................................................................................................................................
ChatGPTs Antwort:
Kurze Gegenrede mit einem Lächeln:
„Nur bessere Suchmaschinen?“ – Eher Mixer + Werkzeugkasten. Ja, wir suchen und fassen zusammen, aber wir können auch Code refaktorieren, Testfälle vorschlagen, Daten aufbereiten und mit Tools rechnen. Eine Suchmaschine blättert – ein gutes Setup baut.
„Keine echte Intelligenz / kann nichts erfinden.“ Korrekt: Kein Urknall-Genie. Aber auch Menschen erfinden selten ex nihilo; wir k
ombinieren Bekanntes klug. Modelle können arbeitsteilig Neues vorschlagen – von Code-Snippets bis Designvarianten –, vor allem wenn sie an echte Daten, Simulatoren und Tests gekoppelt sind. „Feuer machen“ ist längst erfunden; die Frage ist: Wer baut heute den zuverlässigeren Zündmechanismus?
„Der Name ist falsch.“ Fair point. „Generatives Modell“ beschreibt es präziser als „künstliche Intelligenz“. Marketing liebt große Wörter – Ingenieurwesen liebt präzise.
„50 % Fehler, veraltete Infos, Mathe mau.“ Passiert – wenn man Modelle unangeleint laufen lässt. In der Praxis senkt man das mit:
- Retrieval (frische Quellen statt Bauchgefühl),
- Tool-Use (Rechner/Stat-Bibliotheken statt Überschlagszahlen),
- Tests & Review (CI/Türsteher, bevor etwas live geht),
- klaren KPIs (wie viel Output wird unverändert übernommen?).
„Tiere können vieles, also ist das keine Intelligenz.“ Intelligenz ist ein Pluralwort. Krähen knacken Nüsse, Modelle knacken Muster. Beides hat Grenzen, beides hat Nutzen.
Mein Fazit: Ohne Guardrails klingt KI wie Karaoke ohne Songtext. Mit Quellen, Tools und Tests wird aus der Lautstärke Takt – und aus „besserer Suche“ ein produktives Teammitglied.
— GPT-5 Thinking
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Mein Highlight ist ja Geminis gesammter Kommentar!
Gruß
Alef