News Intel in der Krise: Eilt AMD als Kunde zur Hilfe?

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Wird AMD einen Teil seiner Chips zukünftig bei Intel fertigen lassen? Das ist durchaus möglich, zumindest wenn sich Informationen des Journalisten Rohan Goswami von Semafor bestätigen sollten. Demnach laufen hierzu bereits erste Gespräche.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Intel in der Krise: Eilt AMD als Kunde zur Hilfe?

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
täglich grüßt das murmeltier? hatte amd nicht schon längst ihr IO-die teilweise bei intel fertigen lassen?
 
Das klingt für mich nicht plausibel. Warum sollte AMD seinem direkten Konkurrenten Intel aus der Patsche helfen? Und dazu noch technisches Wissen über eigene Produkte offenlegen?

Für AMD wäre es m.E. wesentlich sinnvoller, wenn sie weniger anspruchsvolle Chipkomponenten/Chiplets bei Samsung oder Global Foundries fertigen lassen, wenn ihnen TSMC zu teuer ist. Oder dem neuen japanischen Chipfertiger, sobald der produktionsfähig ist.
 
Das klingt für mich nicht plausibel. Warum sollte AMD seinem direkten Konkurrenten Intel aus der Patsche helfen? Und dazu noch technisches Wissen über eigene Produkte offenlegen?

Für AMD wäre es m.E. wesentlich sinnvoller, wenn sie weniger anspruchsvolle Chipkomponenten/Chiplets bei Samsung oder Global Foundries fertigen lassen, wenn ihnen TSMC zu teuer ist. Oder dem neuen japanischen Chipfertiger, sobald der produktionsfähig ist.

Naja AMD wie Intel sind keine Heilsbringer. Es wird daru gehen günstig produzieren zu lassen ganz einfach. Wenn Intel das anbietet, macht AMD genau das, was man in der Wirtschaft nunmal macht.
 
Und dazu noch technisches Wissen über eigene Produkte offenlegen?
Das kann Intel doch ganz von selbst. Die können sich belieb viele CPUs auf dem Markt kaufen und "aufmachen" und anschauen, ebenso Boards etc. Wird wohl so auch gemacht werden. Dazu sind die technischen Finessen in aller Regel eh bekannt... Zum einen wird ein Patent drauf liegen und zum anderen haben sie deshalb immer noch kein Zugriff auf die Treiber- und Software Entwicklung. Daher ist es egal ob Konkurrent oder nicht. GPUs von Nvidia und AMD kommen auch aus der selben Fabrik...
 
Das klingt für mich nicht plausibel. Warum sollte AMD seinem direkten Konkurrenten Intel aus der Patsche helfen? Und dazu noch technisches Wissen über eigene Produkte offenlegen?
Weil das in der Vergangenheit in anderen Branchen schon einige Konkurenten auch gemacht haben.
Ohne Intel wird AMD quasi zum Monopolist. Das nächste was AMD dann drohen dürfte von der Kartellaufsichtsbehörde in dne USA wäre die Entflechtung und Zerschlagung, um dieses Monopol zu brechen.
Der Sherman Antitrust Act steht quasi für ein Monopolverbot in den USA.
Das will AMD bestimmt nicht. Dann lieber einen Mitbewerber in schlechten Zeit unterstützen.

Produkte im freien Wirtschaftsmarkt werden durch Patente zu den dahinter stehenden Ideen geschützt, nicht durch verstecken vor der Konkurenz.
Letzteres wird eigentlich nur in der Entwicklung für militärische Anwendungen praktiziert.
 
Das klingt für mich nicht plausibel. Warum sollte AMD seinem direkten Konkurrenten Intel aus der Patsche helfen?
Hat nicht zwingen was mit „aus der Patsche helfen“ zu tun.
Intel war schon damals mal mit AMD in einer Partnerschaft in Bezug auf einen Technologieaustauschvertrag, wodurch AMD, unter einem Lizenzvertrag von Intel, eigene Prozessoren auf Basis der x86-Architektur herstellen durfte. Ohne die Lizenz hätte es für AMD wohl düster ausgesehen. Somit hat Intel seinem „Konkurrenten“ auch „geholfen“. Beide Unternehmen waren glaube ich ca. Anfang 1980er auch Partner in einer Art Beratungsgruppe für die zukünftige x86-Architektur.
Zumindest hab ich das grob im Kopf, korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege :ugly:
 
Wichtig wäre wahrscheinlich zu wissen, dass AMD auch 0815 ICs produziert. Die könnte man relativ bedenkenlos bei Intel fertigen lassen ohne das Technologien zu CPU/GPU offengelegt werden müssen.
 
Das klingt für mich nicht plausibel. Warum sollte AMD seinem direkten Konkurrenten Intel aus der Patsche helfen?
weil man dadurch die eigenen Produkte billiger produzieren lassen kann.
TSMC verlangt für einen N2 Wafer 30.000
Samsung geht nach Verhandlungen auf 20.000 runter.
Intel ist vielleicht nochmal darunter (gezwungenermaßen).
Und dazu noch technisches Wissen über eigene Produkte offenlegen?
Welches technische Wissen, das Intel nicht schon hätte?
Für AMD wäre es m.E. wesentlich sinnvoller, wenn sie weniger anspruchsvolle Chipkomponenten/Chiplets bei Samsung oder Global Foundries fertigen lassen, wenn ihnen TSMC zu teuer ist.
Das wäre natürlich eine Alternative. GloFo fällt raus, die haben keinen Prozess unter 14nm
Oder dem neuen japanischen Chipfertiger, sobald der produktionsfähig ist.
Rapidus ist im Moment ein Papiertiger, bis die auf Intel Niveau sind werden noch Jahre vergehen

Außerdem ist nicht klar um welche Produkte es geht.
Eventuell auch kleine GPUs?
Meine Aktien sind immer noch im Minus :rolleyes:
Komisch, bin bei 16 € eingestiegen und bei mir steht ein Plus
 
täglich grüßt das murmeltier? hatte amd nicht schon längst ihr IO-die teilweise bei intel fertigen lassen?

Nein. Meinem Wissen nach hat Intel noch nie Fremdsilizium jeglicher Art für leistungsfähige CPUs gefertigt und AMD hat überhaupt erst je zwei Desktop- und Server-IODs designt, alle vier wurden bei TSMC in Auftrag gegeben. Die maximale Kooperation zwischen AMD und Intel war Kaby Lake G, da hat AMD das IGP-Chiplet designt und bei TSMC für Intel fertigen lassen.

Vielleicht geht's auch eher um chipsatze für Mainboards.
Ich bezweifle das AMD CPUs+GPUs fertigen lassen wird bei Intel

AMD hat seit dem X570, der auch nur eine Notlösung war, keine Chipsätze mehr entwickelt und in der gesamten Firmengeschichte davor gab es auch nur drei In-House-Designs. Promontory ist eine ASMedia-Entwicklung und soweit mir bekannt ist, kauft AMD nicht das Design, sondern die fertigen Chips. Die könnte ASMedia natürlich bei Intel fertigen lassen, aber dafür müssten dann eben ASMedia und Intel verhandeln, nicht AMD und Intel.

Das kann Intel doch ganz von selbst. Die können sich belieb viele CPUs auf dem Markt kaufen und "aufmachen" und anschauen, ebenso Boards etc. Wird wohl so auch gemacht werden. Dazu sind die technischen Finessen in aller Regel eh bekannt... Zum einen wird ein Patent drauf liegen und zum anderen haben sie deshalb immer noch kein Zugriff auf die Treiber- und Software Entwicklung. Daher ist es egal ob Konkurrent oder nicht. GPUs von Nvidia und AMD kommen auch aus der selben Fabrik...

Weder AMD noch Nvidia lassen in Fabs fertigen, die unter Kontrolle des jeweiligen Konkurrenten stehen. Würden sie das machen, würden tatsächlich Möglichkeiten für Industriespionage resultieren, die weitaus besser als an fertigen Chips wären. Selbige kann man erst nach Launch in großen Stückzahlen erwerben, ihren physischen Aufbau auch nur zu erfassen ist enorm aufwendig; die Logik dahinter nachzuvollziehen eine Sysphusarbeit und dann weiß man immer noch nicht, wie man sowas baut. Wir haben nicht mehr die 70er, als man Chips einfach abgeschliffen und die einzelnen Schichten wortwörtlich photo(-lithographisch-)kopiert hat.

Aber selbst wenn in-house-Fertigung es Intel ermöglichen würde, einen neuen Ryzen 1-2 Quartale vor Marktstart statt 1-2 Halbjahre danach zu verstehen, glaube ich nicht, dass sie diesen enormen Aufwand und das Risiko auf sich nehmen würden respektive dass AMD sich darum sorgen muss. Vergleicht man CPUs beider Hersteller unter Berücksichtigung der Fertigungstechnologie und Größe*, vergleicht man also die Qualität der Architekturen und nicht die genehmigten Ressourcenbudgets in einzelnen Klassen oder die gewählte Fertigung, dann hat Intel keinen nennenswerten Rückstand. Was (mal wieder) fehlt, ist eine konkurrenzfähige In-House-Fertigung. Aber wenn Intel zur Finalisierung der Arrow-Lake-Architektur vor schätzungsweise drei Jahren den Aufbau der damals aktuellen Ryzen 5000 aus erster Hand statt nur aus Betrachtung des fertigen Produkts gekannt hätte, dann würde ihnen das heute gar nichts nützen. Ryzen 5000 ist Schnee von gestern und Arrow Lake auch so das bessere Produkt.

Übrigens sind Chiptechnologien vereinzelt gar nicht patentiert und oftmals in derart weit oder abwegig formulierter Art und Weise, dass man daraus nicht auf die Funktionsweise schließen kann – eben genau damit man das nicht kann. Deswegen gibt es auch so oft langwierige Prozesse um Patentverletztungen: A entwickelt etwas und meldet ein Patent an, dass diese Entwicklung schützen, aber möglichst wenig darüber preisgeben soll. B steht vor dem gleichen Problem, entwickelt eine praktisch gleiche weil naheliegende Lösung und sieht nicht einmal einen Zusammenhang mit dem Patent von A – oder behauptet das zumindest. Und schon müssen Gerichte klären, ob das nun eine Kopie ist oder nicht. Um sich für solche Fälle abzusichern, werden Entwicklungsabteilungen meinem Wissen nach sogar absichtlich von Wissen über die Konkurrenz abgeschottet, damit B im Zweifelsfalls zu Recht und belegbar behaupten kann, dass man diesen Entwicklungsansatz schon eigenständig und vor Anmeldung des Patents von A verfolgt hat. So gesehen wäre das schlimmste, was AMD derzeit Intel antun könnte, eine komplette Kopie des Zen-6-Designs in deren Pausenraum zu legen.

*: Also 10 nm (ITRS) Alder Lake/Raptor Lake gegen 10 nm (ITRS) Zen 3, Intel 4 Meteor Lake gegen N4 Phoenix und, mit etwas Polster N3 Arrow Lake gegen N4 Zen 5; jeweils als 8+4cluster versus 12-Kerner respektive in der Mitte 6+2 vs. 8; jeweils ohne Zusatzcaches. Dass ein 9950X3D besser als ein 14900K ist, dass also AMD Raptor Lake schlägt, wenn sie eine Fertigung nehmen, deren Niveau Raptor Lake nicht zugänglich ist, eine Menge an Kernen verbauen, die Raptor Lake verweigert wurde, und ein Silizium-Budget für Cache nutzen, dass Raptor Lake nicht zur Verfügung steht, ist eine Binsenweisheit und verrät einem nur etwas über die Planung von Produktionsbudgets bei AMD, aber rein gar nichts über den architektonischen Entwicklungsstand bei Intel.

Hat nicht zwingen was mit „aus der Patsche helfen“ zu tun.
Intel war schon damals mal mit AMD in einer Partnerschaft in Bezug auf einen Technologieaustauschvertrag, wodurch AMD, unter einem Lizenzvertrag von Intel, eigene Prozessoren auf Basis der x86-Architektur herstellen durfte. Ohne die Lizenz hätte es für AMD wohl düster ausgesehen. Somit hat Intel seinem „Konkurrenten“ auch „geholfen“. Beide Unternehmen waren glaube ich ca. Anfang 1980er auch Partner in einer Art Beratungsgruppe für die zukünftige x86-Architektur.
Zumindest hab ich das grob im Kopf, korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege :ugly:

Die Lizenz für x86-Designs hat AMD auf Druck IBMs bekommen. Bereits beim 80386 musste man vor Gericht ziehen, um zu klären, ob der noch davon gedeckt ist. Dadurch wurde AMD aber nicht vor etwaiger Dunkelheit gerettet, sondern dadurch wurde AMD überhaupt erst zum CPU-Hersteller. "Beraten" haben sich die beiden damals noch nicht, sondern AMD hat 1:1-Kopien der Intel-Entwicklungen produziert. Erst später kam es zu Kooperationen mehr oder minder auf Augenhöhe, wobei diese rechtlich oft falsch eingeschätzt werden: Nur äußerst selten wurden konkrete, geschützte Implementierungen ausgetauscht. Meist ging es um eine koordinierte Weiterentwicklung von x86 insgesamt, vor allem um Kompatibilitätsabsprachen bei neuen Befehlssätzen (die da dann beide unabhängig implementiert haben – was theoretisch auch jeder andere ohne Absprache dürfte, wenn er denn kann). Lizenztechnisch setzt man meiner Erinnerung nach seit Jahren auf generelles Crossliscencing: AMD darf alles bauen, was Intel patentiert hat, Intel darf alles bauen, was AMD patentiert hat; zumindest bei CPUs. Aber wie oben geschildert bedeutet das nicht, dass man einander auch sagt, was da eigentlich patentiert wurde. Es ist einfach nur eine Rückversicherung, dass einem bei zufällig überlappenden Lösungen der Konkurrent nicht das Geschäft kaputtklagt.
 
Jetzt habe ich wirklich alles gesehen, und das noch vor GTA6 ^^ Ich denke, es ist einfach nur ein politischer Move, um sich stärker vom asiatischen Markt abzukoppeln – das Prinzip "der Feind meines Feindes ist mein Freund".
Das klingt für mich nicht plausibel. Warum sollte AMD seinem direkten Konkurrenten Intel aus der Patsche helfen? Und dazu noch technisches Wissen über eigene Produkte offenlegen?

Für AMD wäre es m.E. wesentlich sinnvoller, wenn sie weniger anspruchsvolle Chipkomponenten/Chiplets bei Samsung oder Global Foundries fertigen lassen, wenn ihnen TSMC zu teuer ist. Oder dem neuen japanischen Chipfertiger, sobald der produktionsfähig ist.
Ganz einfach, weil es der Big Boss so will.
 
Beide Unternehmen waren glaube ich ca. Anfang 1980er auch Partner in einer Art Beratungsgruppe für die zukünftige x86-Architektur.
Zumindest hab ich das grob im Kopf, korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege :ugly:
Sind sie doch jetzt auch - siehe PCGH Artikel

Jetzt habe ich wirklich alles gesehen, und das noch vor GTA6 ^^ Ich denke, es ist einfach nur ein politischer Move, um sich stärker vom asiatischen Markt abzukoppeln – das Prinzip "der Feind meines Feindes ist mein Freund".

Ganz einfach, weil es der Big Boss so will.
Das denke ich auch - so wie es zurzeit in den USA abgeht, kann durchaus sein, dass da ein gewisser Herr mit tollen Haaren den amerikanischen Unternehmen nahegelegt hat, das ganze etwas anders zu handhaben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja, ich als glühender Intel Befürworter, stand dieser Sache zuerst etwas skeptisch gegenüber.
Da ich aber gerade gesehen habe, dass diese Ankündigung meinen ASML Aktien wieder etwas Leben eingehaucht hat, sehe ich diese Sache mittlerweile sehr positiv.

Lang lebe Intel!
und möge dieses Unternehmen florieren und in Zukunft jede Menge AMD Prozessoren herstellen.

Ich wäre ja auch dafür das sie ihre Arc bescheidenen GPUs endlich einstellen und lieber bei AMD eine eigene Intel gebrandete Radeon entwickeln um sie dann im Anschluss selbst zu fertigen.

Aber das ist nur die Theorie.
Praktisch dürfte es nicht so einfach werden, zeitnah, signifikante Mengen bei Intel fertigen zu lassen.

Wie so vielr Dekrete die gerade von diese Regierung verabschiedet werden sind sie nicht wirklich durchdacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil das in der Vergangenheit in anderen Branchen schon einige Konkurenten auch gemacht haben.
Ohne Intel wird AMD quasi zum Monopolist. Das nächste was AMD dann drohen dürfte von der Kartellaufsichtsbehörde in dne USA wäre die Entflechtung und Zerschlagung, um dieses Monopol zu brechen.
Der Sherman Antitrust Act steht quasi für ein Monopolverbot in den USA.
Das will AMD bestimmt nicht. Dann lieber einen Mitbewerber in schlechten Zeit unterstützen.

Produkte im freien Wirtschaftsmarkt werden durch Patente zu den dahinter stehenden Ideen geschützt, nicht durch verstecken vor der Konkurenz.
Letzteres wird eigentlich nur in der Entwicklung für militärische Anwendungen praktiziert.

Genauso hat Microsoft damals Apple mit Geld und Software unterstützt, damit Apple als Konkurrenz erhalten bleibt. So wollte Microsoft verhindern, selbst ins Visier von Kartellbehörden zu geraten und die eigene Marktmacht ein wenig relativieren.
 
Was ist denn da schon wieder ein Monopol durch AMD? :lol:


"Laut den Marktforschern von Mercury Research konnte AMD im vierten Quartal 2024 vor allem bei Desktop-PC- und Notebook-Prozessoren Boden gut machen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal Q4/23 konnte der CPU-Hersteller den Marktanteil bei x86-Mobilprozessoren um 55 Prozent beziehungsweise 8,4 Prozentpunkte zu Lasten von Intel auf nun 23,7 Prozent steigern.

Bei stationären Rechnern kletterte der Ryzen-Anteil um 7,3 Prozentpunkte auf nun 27,1 Prozent."

Sollte AMD mit Intel kooperieren, wie auch immer und im weitesten Sinn, dann wohl eher aus strategischen Gründen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück