News Gedämpftes Licht, ein gealtertes MHN: Erste Bilder aus Star Trek Starfleet Academy

Benjamin_G

Redakteur
Die für 2026 geplante Star-Trek-Serie Starfleet Academy zeigt sich nun erstmals in Bildern. Es handelt sich um ein Discovery-Spin-off, in dem auch der Doktor aus Voyager wieder auftaucht.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Gedämpftes Licht, ein gealtertes MHN: Erste Bilder aus Star Trek Starfleet Academy

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Alex Kurtzman darf ein letztes Mal im Star-Trek-Universum wüten. Dann ist es wohl geschafft. Die letzten Fans der alten „Star Trek”-Serien und -Filme sind vergrault, die Zuschauerzahlen sind am Boden – alles gut gemacht, „Mission accomplished”. Selten habe ich so viel unsinnigen Quark gelesen wie in der Zusammenstellung all der Ideen Kurtzmans im Artikel. Was er getan hat, war kein Versehen, sondern Absicht.

Ansonsten - sollen sie nur machen, es ist mir sowas von egal.
"Es ist tot, Jim!" (Pille zu Captain Kirk)
 
Strange new worlds ist in meinen Augen eine Super Serie und könnte man problemlos in einen Star Trek TOS reboot übergehen lassen wenn man an der Qualität festhält.
Auch n Film könnt ich mir hier vorstellen.

Und auch Star Trek Lower Decks war fantastisch und hätte in meinen Augen noch n paar Staffeln oder ein Spin Off verdient.


Star Trek discovery hingegen... Oder dieser Sektion 31 Film...
Das ist KEIN Star Trek! Das ist Star Dreck.
Und es sollte niemals ne weitere Serie dazu geben!
 
Zumindest will ich positiv anerkennen, dass Paramount/Kurtzmann wohl tatsächlich auf Fankritik eingegangen ist. Strange New Worlds, Lower Decks, die letzte "Picard"-Staffel und vermutlich auch Prodigy (Letzteres leider noch nicht gesehen) sind das Ergebnis der Fans, die sich - auch zurecht - dauernd beschwert hatten.

Aber ja, Kurtzmann kann oder will scheinbar keine positive Zukunftsversion, wie sie bei Star Trek zur grundlegenden DNA gehört (mMn. selbst DS9) und kann auch keine komplexen Geschichten erzählen. Dialogregie teilweise eine Katastrophe, besonders in Picard Staffel 1 & 2 sind diese stark "videogamey" mit Expositions-Dumps für den Zuseher, statt natürliche Dialoge, in der sich mehrere Personen miteinander unterhalten. Natürlich gibts in Star Trek wieder Zwei-Klassen-Gesellschaften, Slums und alleingelassene Drogensüchtige in Kurtzmanns Vision, Kapitalismus wird jetzt kritiklos abgefeiert und je nach Stellung kommt man mit Mord davon, wenn man nur die richtige Begründung dafür hat. Charakterreflexionen großteils eindimensional, wenn sich denn überhaupt die Zeit dafür genommen wurde, während man besonders bei Discovery in den ersten Staffeln lieber in Selbstmitleid badete. Picard (die Figur) wurde in der gleichnamigen Serie so fremd, dass sie nicht mehr mit derselben Figur wie TNG-Picard assoziiert werden kann. Zum Glück gabs noch Picard Staffel 3, sonst wären auch Borg und Q ziemlich unrettbar gewesen nach allem, was Kurtzmann diesen ikonischen Gegenspieler angetan hatte...
 
Strange new worlds ist in meinen Augen eine Super Serie und könnte man problemlos in einen Star Trek TOS reboot übergehen lassen wenn man an der Qualität festhält.
Auch n Film könnt ich mir hier vorstellen.

Und auch Star Trek Lower Decks war fantastisch und hätte in meinen Augen noch n paar Staffeln oder ein Spin Off verdient.


Star Trek discovery hingegen... Oder dieser Sektion 31 Film...
Das ist KEIN Star Trek! Das ist Star Dreck.
Und es sollte niemals ne weitere Serie dazu geben!
Kann ich so mitgehen. (Obwohl ich das Ende von Lower Decks nicht so gut fand. War halt ein typisches StarTrek Finale, und soweit auch gut. Aber ich hatte mir von Lower Decks was anderes erhofft, nicht die typische, wichtige Mission. Trotzdem, tolle Serie.)
Hab Discovery auch nicht zu Ende gesehen und wenn ich hier lese, dass Michael tatsächlich allein die Föderation am Ende der Zeit retten musste weiss ich, dass das die richtige Entscheidung war.
Ich könnt kotzen, dass sie mit sonem Zeitsprung unbedingt noch ins ganze StarTrek Universum reingrätschen mussten.

Null Teamarbeit, nur Michael allein als wichtigste Person aller Zeiten. Mehr Egotrip geht nicht. Weniger StarTrek auch kaum. Hauptsache die X-Ten toten Eltern erstehen wieder auf. Kreative Nulleistung.
Seis drum, ich ignoriere Discovery, diesem SpinOff wirds wohl genauso ergehen.
Und freu mich auf mehr Strange New Worlds, denn das ist modernes Star Trek at Peak.
 
Ich könnt kotzen, dass sie mit sonem Zeitsprung unbedingt noch ins ganze StarTrek Universum reingrätschen mussten.

Null Teamarbeit, nur Michael allein als wichtigste Person aller Zeiten. Mehr Egotrip geht nicht. Weniger StarTrek auch kaum. Hauptsache die X-Ten toten Eltern erstehen wieder auf. Kreative Nulleistung.
Seis drum, ich ignoriere Discovery, diesem SpinOff wirds wohl genauso ergehen.
Richtig. Für mich ist das halt kein Canon und hat mit Star Trek auch nicht viel zu tun. Dafür ist zuviel an der Serie und der Kontinuität verändert worden..
Auch drehte sich nachher alles nur um die Tussi und ihre Gefühle im Kapitäns Stuhl.


Über das finale von Lower Decks kann man streiten.. die Serie an sich war jedoch top und hat viele moderne Konzepte aus dem Alltag mit reingenommen und auch den entsprechenden Humor. Ich fand es schön das die Serie selbst geschafft hat sich und das Star Trek Universum immer wieder memenhaft aufs Korn zu nehmen ohne dabei aussen vor zu stehen.

Bei Strange new world find ich das ganze Konzept im Moment gelungen.. von der Charakter Entwicklung über zeitliche Kontinuität bis hin das auch viele ungeklärte Canon Sachen aufgegriffen und eingewoben werden.

Was halt traurig ist.. oder der Vorteil je nach Betrachtungswinkel.. ist ja ganz einfach das SNW ein festes Ende hat mit den übergang zu TOS.. gut 2 wichtige Charaktere fehlen im Moment noch (Sulu und Mccoy) aber man sieht wie die weichen gestellt werden.

Ich kann mir durchaus vorstellen das man danach noch einen TOS reboot auflegt.. die Grund Vorraussetzungen sind soweit da.. es liegt nur an den Schreibern.

Man muss halt die richtige Balance aus Canon und sinnvollen änderungen finden und ich finde in Moment macht SNW das großartig. Auch scheint man durchaus bereit n paar Genre Experimente zu wagen (die Musical Folge) was ich erlich gesagt großartig finde.
Sogar meine Frau mag die Serie.. und sie kann eigentlich absolut nix mit Star Trek anfangen
 
Richtig. Für mich ist das halt kein Canon und hat mit Star Trek auch nicht viel zu tun. Dafür ist zuviel an der Serie und der Kontinuität verändert worden..
Auch drehte sich nachher alles nur um die Tussi und ihre Gefühle im Kapitäns Stuhl.


Über das finale von Lower Decks kann man streiten.. die Serie an sich war jedoch top und hat viele moderne Konzepte aus dem Alltag mit reingenommen und auch den entsprechenden Humor. Ich fand es schön das die Serie selbst geschafft hat sich und das Star Trek Universum immer wieder memenhaft aufs Korn zu nehmen ohne dabei aussen vor zu stehen.

Bei Strange new world find ich das ganze Konzept im Moment gelungen.. von der Charakter Entwicklung über zeitliche Kontinuität bis hin das auch viele ungeklärte Canon Sachen aufgegriffen und eingewoben werden.

Was halt traurig ist.. oder der Vorteil je nach Betrachtungswinkel.. ist ja ganz einfach das SNW ein festes Ende hat mit den übergang zu TOS.. gut 2 wichtige Charaktere fehlen im Moment noch (Sulu und Mccoy) aber man sieht wie die weichen gestellt werden.

Ich kann mir durchaus vorstellen das man danach noch einen TOS reboot auflegt.. die Grund Vorraussetzungen sind soweit da.. es liegt nur an den Schreibern.

Man muss halt die richtige Balance aus Canon und sinnvollen änderungen finden und ich finde in Moment macht SNW das großartig. Auch scheint man durchaus bereit n paar Genre Experimente zu wagen (die Musical Folge) was ich erlich gesagt großartig finde.
Sogar meine Frau mag die Serie.. und sie kann eigentlich absolut nix mit Star Trek anfangen

Richtig. Für mich ist das halt kein Canon und hat mit Star Trek auch nicht viel zu tun. Dafür ist zuviel an der Serie und der Kontinuität verändert worden..
Auch drehte sich nachher alles nur um die Tussi und ihre Gefühle im Kapitäns Stuhl.


Über das finale von Lower Decks kann man streiten.. die Serie an sich war jedoch top und hat viele moderne Konzepte aus dem Alltag mit reingenommen und auch den entsprechenden Humor. Ich fand es schön das die Serie selbst geschafft hat sich und das Star Trek Universum immer wieder memenhaft aufs Korn zu nehmen ohne dabei aussen vor zu stehen.

Bei Strange new world find ich das ganze Konzept im Moment gelungen.. von der Charakter Entwicklung über zeitliche Kontinuität bis hin das auch viele ungeklärte Canon Sachen aufgegriffen und eingewoben werden.

Was halt traurig ist.. oder der Vorteil je nach Betrachtungswinkel.. ist ja ganz einfach das SNW ein festes Ende hat mit den übergang zu TOS.. gut 2 wichtige Charaktere fehlen im Moment noch (Sulu und Mccoy) aber man sieht wie die weichen gestellt werden.

Ich kann mir durchaus vorstellen das man danach noch einen TOS reboot auflegt.. die Grund Vorraussetzungen sind soweit da.. es liegt nur an den Schreibern.

Man muss halt die richtige Balance aus Canon und sinnvollen änderungen finden und ich finde in Moment macht SNW das großartig. Auch scheint man durchaus bereit n paar Genre Experimente zu wagen (die Musical Folge) was ich erlich gesagt großartig finde.
Sogar meine Frau mag die Serie.. und sie kann eigentlich absolut nix mit Star Trek anfangen
Kann ich so unterschreiben. Die Musical Folge gibts auch als Album und wird hier immer wieder gerne gehört :).

Nur um eins klarzustellen, weils heutzutage leider nötig scheint: Ist mir völlig egal, dass Michael ne Frau ist, oder farbig. Von mir aus können die die ganze Crew, das ganze Universum so gestalten. Ehrlich, das wär mir egal. Aber die X-T Teenie Serie über Tote und doch nicht tote Eltern können siebsich halt sparen, erst Rexht im ST Universum.
 
Ist mir völlig egal, dass Michael ne Frau ist, oder farbig. Von mir aus können die die ganze Crew, das ganze Universum so gestalten.
Völlig irrelevant.. auch janeway konnte Captain.. und auch Sisko war Farbig.

Das Problem war nicht das es Woke war.. sofern man das mit Star Trek überhaupt assosieren kann wo es doch Jahrzehnte lang Vorreiter für offene Gedanken in der Gesellschaft war und ist..
Star Trek stand immer für Diversität

Das Problem war einfach ein kindischer unreifer emotionaler Charakter und die fixierung darauf.. (hätte auch n weißer kerl sein können.. völlig egal) und das man die ganze Kontinuität darauf geändert und angepasst hat. Ohne Rücksicht auf Canon.. während der Rest der Crew zu absoluten Nebenrollen verkümmert ist..


Zusammen mit grundlegenden Star Trek DNA änderungen wie zb die Klingonen die seit Jahrzehnten etabliert sind. Und einen als Star Trek Fan unrealistischen Sporenantrieb der Instant das Reisen an jedem Punkt der Galaxie erlaubt und somit für unheimlich lahme Plots und Drehbücher gesorgt hat.
 
Die Grundidee, die Sternenflotte wieder aufzubauen, finde ich gar nicht so verkehrt. Ein neuer, vielversprechender Ansatz. Allerdings ist es ein STD-Spin-off, das auf völlig abwegigem Unsinn aufbaut und auch deren Figuren einbaut. Dazu Alex Kurtzman als Showrunner. Da verzichte ich gern. Der Doktor wird da auch nur alibihalber drin sein, um Altfans noch irgenwie ins Boot zu holen. Scheiterte bereits mit Q, Picard, Guinan und all den anderen, die zu Idioten umgestaltet wurden in Kotzmans dystopischem Star Trek (in name only).
 
Picard (die Figur) wurde in der gleichnamigen Serie so fremd, dass sie nicht mehr mit derselben Figur wie TNG-Picard assoziiert werden kann.

dasselbe war ja auch bei Star Wars und wie sie Luke's Character zerstört haben. Von einem positiven Menschen der nur das gute in den Leuten sah zu einem verbitterten alten Mann der seinen Neffen im Schlaf erschlagen wollte...ähm nein...
 
Nur um eins klarzustellen, weils heutzutage leider nötig scheint: Ist mir völlig egal, dass Michael ne Frau ist, oder farbig.
Wie Blackfirehawk bereits geschrieben hat, völlig irrelevant. Wer Star Trek ernsthaft "Woke" zum Vorwurf macht, ist nur ein Troll, dem Star Trek (entgegen eigener Bekundung) völlig egal ist und nur zündeln möchte. Star Trek-Fandoms ist der perfekte Ort um zu lernen, dass die meisten "Woke"-Schreier sowieso eigentlich nur Trolle sind - weil Star Trek schon immer "Woke" war und die Community drumrum in der Regel auch erklären kann, was in den Serien falschläuft, ohne irgendwelche Inklusionsprogramme, geschweigedenn sowas wie Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht (etc.), in den Dreck zu ziehen. (ich gehe mal nicht genauer darauf ein, ich will das Thema nicht schon wieder breittreten...)

Das Problem war einfach ein kindischer unreifer emotionaler Charakter und die fixierung darauf.. (hätte auch n weißer kerl sein können.. völlig egal) und das man die ganze Kontinuität darauf geändert und angepasst hat. Ohne Rücksicht auf Canon.. während der Rest der Crew zu absoluten Nebenrollen verkümmert ist..
Ich pers. fand ja die Grundidee von Michael tatsächlich sogar gut: Ihre Kindheit auf Vulkan verbracht bei einer Gastfamilie, die - wie für Vulkanier üblich - emotional nicht sonderlich zugänglich sind. Da hätte man sicher gute und psychologisch auch tiefgründige Geschichten aus dem Charakter rausholen können (ignorieren wir mal, dass es bei dem "Schüler-Austauschprogramm" scheinbar keine Instanz gibt, die das Kindeswohl auf Vulkan überprüft... Nicht optimal, aber an der Stelle will ich mal nicht päpstlicher als der Papst sein...). Aber eigentlich wurde diese Kindheit nur als Vorwand genutzt, warum Michael vorallem in der ersten Staffel in beinah jeder zweiten Folge einen Weinkrampf kriegt. Keiner stellt jemals die Frage warum sie nie einen Counselor besucht hat, und bei ihrer teilweise zur Schau gestellten Emotionalität steht mehr als einmal die Frage im Raum, wie sie es überhaupt zum Rang eines Lieutenant schaffen konnte... Natürlich auch komplette Zustimmung zu deinem Beitrag^^.

Zusammen mit grundlegenden Star Trek DNA änderungen wie zb die Klingonen die seit Jahrzehnten etabliert sind. Und einen als Star Trek Fan unrealistischen Sporenantrieb der Instant das Reisen an jedem Punkt der Galaxie erlaubt.
Ich fand den Ärger um den Sporenantrieb ehrlichgesagt immer etwas übertrieben (natürlich war der unlogisch und hat quasi seit der ersten Folge klargemacht, dass Discovery kaum Teil der bestehenden Zeitlinie bleiben kann - aber in Summe war das Ding für die Serie unbedeutend genug, um der entscheidende Sargnagel für die Serie zu sein...), aber bei den Klingonen gehe ich absolut mit. Nicht nur wurde das Aussehen massiv verändert (war angeblich aus Lizenzgründen, aber man hat versäumt, das den Fans mitzuteilen...), man hat aus ihnen auch plötzlich Kannibalen-fressende Monster und Folterknechte gemacht, die wirklich kaum mehr was mit TNG-Klingonen, ja nichtmal mit den TOS-Klingonen zu tun hatten. Der Schockeffekt der Klingonen war wichtiger, also hat man die etablierte Spezies aus 50 Jahren Seriengeschichte einfach mal in den Sto'Vo'Kor geschickt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach Enterprise (viel zu früh beendet!) kam nix mehr, was mit dem von Roddenberry entwickelten Star Trek zu tun hat. Erst STNW kam bzw. kommt dem Grundgedanken wenigstens nahe. Bei Destiny war "die Jammerlappin" Burnham unerträglich, beim Sporenantrieb war ich endgültig dann raus (was haben die Autoren da für Drogen/Pillen konsumiert???? Die will ich auch!!!!!). Lower Decks hab ich nur ein paar Folgen gesehen, nicht mein Fall, aber ich fand auch ST-TAS nicht toll. Von Picard nur ein paar Folgen der Staffel 1 gesehen, der lieblose Umgang mit alten Charakteren war für mich als Fan empörend. Prodigy hab ich nicht gesehen, als Mitt-Fünfziger muss ich das auch nicht. Die Kelvin-Timeline war zumindest interessant, wenn auch zu sehr Action-Orientiert. Ich mag die ruhigere Inszenierung der alten Filme eher. STA werd ich zumindest die ersten Folgen schauen, wenn´s nicht zündet, dann tschüssikowski. Den Kurtzmann werd ich bestimmt nicht vermissen........
 
Allerdings ist es ein STD-Spin-off, das auf völlig abwegigem Unsinn aufbaut und auch deren Figuren einbaut.
Nun ein "Starfleet Academy" könnte funktionieren..
Allerdings nicht in der Zeitperiode/Zeitstrahl.. als spinnoff der fragwürdigsten Serie die kaum als Canon betrachtet wird.

Als TOS, TMP (lost ära) oder TNG.... Ja
Aber nicht als discovery Derivat.. das disqualifiziert das ganze direkt für mich.

Ideal wäre ein TMP lost ära setting was nacher erklärt was zwischen TMP und TNG alles vorgefallen ist in den 80 jahren
 
Nun ein "Starfleet Academy" könnte funktionieren..
Allerdings nicht in der Zeitperiode/Zeitstrahl.. als spinnoff der fragwürdigsten Serie die kaum als Canon betrachtet wird.

Als TOS, TMP (lost ära) oder TNG.... Ja
Aber nicht als discovery Derivat.. das disqualifiziert das ganze direkt für mich.

Ideal wäre ein TMP lost ära setting was nacher erklärt was zwischen TMP und TNG alles vorgefallen ist in den 80 jahren
Ich hab vor na Woche erst mit meine Freundin darüber geredet wie genial sone richtige ST Sternenflotten Serie wär. Mit Witz, mit breit gefächertem Unterricht etc. Und dann les ich die Übersxhrift heute. (Sicher wussten das alle schon, ich nicht :D)
Und dann den Text...
 
Ich hab vor na Woche erst mit meine Freundin darüber geredet wie genial sone richtige ST Sternenflotten Serie wär. Mit Witz, mit breit gefächertem Unterricht etc. Und dann les ich die Übersxhrift heute. (Sicher wussten das alle schon, ich nicht :D)
Und dann den Text...
Vielleicht so n bissel wie Scrubs hochgezogen wo einer immer in seiner Traumwelt abdrifted und jeden Tag was neues über das Leben ect lernt..

Aber das könnte wieder zu sehr auf einen Charakter fixiert sein
 
Vielleicht so n bissel wie Scrubs hochgezogen wo einer immer in seiner Traumwelt abdrifted und jeden Tag was neues über das Leben ect lernt..
Mit Dr. Cox als Klingone, der bei jedem Fehlverhalten JDs ihm erstmal einen Monolog über Ehre reindrückt und damit droht, ihm den Kopf abzureißen wenn der Bericht heute nicht fertig wird... Turk verwechselt in der Chirurgie die Anatomie von Betazoiden und Vulkaniern, während Elliot Data-Read sich die Frage stellt, wie es ist, ein Mensch und ein Arzt zu sein... Laverne als Bajoranerin glaubt natürlich an die Propheten, und Doktor Bartfratze wird als Cardassianer zu Doktor Löffelkopf... Zwischendurch wird philosophisch mit einem sterbenden Ferengi, der daran zweifelt dass er im Leben genug Profit gemacht hat um nach seinem Tod in die Himmlische Schatzkammer zu kommen...

(Es ist Mitternacht von Samstag auf Sonntag und ich kann nicht schlafen, da kommt so ein Schmarrn bei mir raus. Sorry... :ugly:)
 
Ich bin Star Trek Fan seit ich 11 bin (f*ck, das sind mitlerweile 34 Jahre Oo) und ich liebe es. Es ist ein Teil meines Lebens. Dennoch habe ich, denke ich, einen differenzierten Blick darauf, denn ich liebe nicht alles daran (gleichermaßen). Und ne, Discovery und Picard ist für mich kein Canon (auch nicht die letzte Staffel von letzterem, das war nur unfassbar übertriebener Fanservice ohne eigene Identität).

Auch die Filme mit Kirk sind mehr schlecht als recht gealtert, was an sich schon witzig ist, denn mir geht vor allem das ständige Gejammere der drei Damen vom Grill über das Alter und alt werden auf den Sack. Generell war das doch alles nur ne Shattner/Nimoy Show. Die hätten nach 2&3 einfach irgendwann den 6er machen sollen, welcher bis heute einfach fulminant ist. 1, 4 und 5 braucht doch kein Mensch. Und die Filme um Picard? Im ernst, kann irgendeiner auch nur annähernd First Contact das Wasser reichen? Aber Filme wurden Star Trek eigentlich eh nie so richtig gerecht.

Dann dachte ich mir schon bei Voyager hm, naja, es ist Star Trek und es ist nicht sooo schlecht, es hat viel Gutes, aber man merkt einfach, dass die keine Ideen mehr haben. Und auch heute, so viele Jahre später, ist für mich Voyager immer noch ein wenig eine Hassliebe. TNG wurde ab Staffel 3 besser, ab 4 richtig gut und DS9 ist und bleibt zum allergrößten Teil einfach grandios. Enterprise ist fabelhaft, keine Ahnung warum das so schlecht ankam, ich für meinen Teil liebe es von Anfang bis zur vorletzten Folge. Die Letzte klammere ich aus, die schau ich auch nie wieder, nachträglich lieblos hingeklatschter Riesenmist. Voyager hat seine Momente, aber es ist irgendwie ein wenig wie mit Stargate Atlantis, nachdem man Farscape und 10 Staffeln SG-1 hatte. Heutzutage würde Voyager vermutlich besser funktionieren. Zeitlich losgelöst von den beiden anderen. 6-7 Staffeln a 10 Episoden und ohne den Krampf, dauernd die 24 vollkriegen zu müssen. Naja.

Jetzt haben wir Strange New Worlds und es ist für mich die perfekte Star Trek Serie. Genug Kanon und glaubwürdige Verbindung zum bisherigen, mutige, frische Ideen, ein großartiger Cast mit genug Screentime für alle und vor allem, endlich mal wieder Plots mit Tiefgang (bestes Beispiel "lift us where suffering cannot reach"). die der ursprünglichen Idee gerecht werden. Die haben es geschafft, trotz Disco, trotz Picard, trotz Section 31, Star Trek in die Gegenwart zu katapultieren.

Starfleet Academy war ja nach dem Ende von TOS schon als Idee auf dem Tisch, nachdem Phase II verworfen wurde und ja, das hat RICHTIG Potential, gerade auch für jüngere Zuschauer. Man könnte so viel damit machen. Aber nein. Sie müssen es mit Disco verknüpfen, bzw. darauf aufbauen. Es spielt nach dem Burn. Sogar mit deren Crewmitgliedern. Ich mein ok, im Grunde ist ST: SNW auch ein Spinoff von Discovery und vielleicht schafft die Serie es ja auch, eigenständig genug zu werden. Aber irgendwie ist meine Grundreaktion darauf, stand jetzt, dennoch ein von Herzen kommendes OCH NÖÖÖ!!!
 
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