News Ex-Microsoft-CEO Steve Ballmer: "Ich war zu sehr emotional abhängig"

PCGH-Redaktion

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In einem Interview gesteht der ehemalige Microsoft-CEO Steve Ballmer, dass seine emotionale Bindung an das Unternehmen nach seinem Rücktritt 2014 problematisch wurde. Um sich davon zu lösen, hätte er beinahe seine gesamten Aktien verkauft - ehe ihn eine Kollegin davon abhielt.

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Irgendwie habe ich mir schon fast gedacht, dass er auch nicht am Hungertuch genagt hätte, wenn er verkauft hätte. Da wäre mir meine geistige Gesundheit auch wichtiger gewesen.

Die Quelle ist leider hinter einer Paywall, es wäre interessant gewesen, was das Originalwort zu "Arsch" war. "Ass" kann nämlich auch ein Esel sein.
 
Wenn du etwas richtig liebst, dann musst du das rauslassen, die Jungen kennen den doch garnet.
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ist das nicht der von Microsoft kam, Nokia infiltriert hat und dann zu Fall gebracht hat und dann nach getaner Arbeit zurück zu Microsoft is?
 
ist das nicht der von Microsoft kam, Nokia infiltriert hat und dann zu Fall gebracht hat und dann nach getaner Arbeit zurück zu Microsoft is?
Ne das war: https://en.wikipedia.org/wiki/Stephen_Elop

Ballmer ist aber die Art CEO, die vermutlich jede Firma gerne hätte: Der machte das nicht in erster Linie wegen des Geldes sondern identifiziert sich 100% mit seiner Firma und würde wenn der Laden nicht läuft auch ein Management Buyout anleiern, um die Firma vorm Aktienmarkt zu retten. Auch wenn man typischerweise diese Art von Leuten, die sehr offen emotional mit "ihrem Baby" umgehen und auch mit drastischen Worten gegen jede Kritik vorgehen, vorschnell als A*** einordnet, so ist das Ganze doch eine Konstante: Sorgen machen sollte man sich, wenn den Leuten die Firma einfach nur egal ist, oder Fehler pauschal den (selber eingestellten) Mitarbeitern zugeschrieben werden.
Ballmer war ja eine halbe Ewigkeit bei Microsoft und würde ja extra für seinen Aufgabenbereich von Bill Gates herangeholt und ist sich offenbar immer treu geblieben (man denke nur an die interne Werbesatire für Windows 1 oder den legendären "Developers, Developers..."-Auftritt). Wenn man dann aufhört, dann hat man natürlich ein riesiges Loch vor sich, weil sich quasi das ganze Leben ändert. Sehr schön zu sehen, dass er im Sport eine Aufgabe gefunden hat, in die er sein Herzblut stecken kann.
 
Ne das war: https://en.wikipedia.org/wiki/Stephen_Elop

Ballmer ist aber die Art CEO, die vermutlich jede Firma gerne hätte: Der machte das nicht in erster Linie wegen des Geldes sondern identifiziert sich 100% mit seiner Firma und würde wenn der Laden nicht läuft auch ein Management Buyout anleiern, um die Firma vorm Aktienmarkt zu retten. Auch wenn man typischerweise diese Art von Leuten, die sehr offen emotional mit "ihrem Baby" umgehen und auch mit drastischen Worten gegen jede Kritik vorgehen, vorschnell als A*** einordnet, so ist das Ganze doch eine Konstante: Sorgen machen sollte man sich, wenn den Leuten die Firma einfach nur egal ist, oder Fehler pauschal den (selber eingestellten) Mitarbeitern zugeschrieben werden.
Ballmer war ja eine halbe Ewigkeit bei Microsoft und würde ja extra für seinen Aufgabenbereich von Bill Gates herangeholt und ist sich offenbar immer treu geblieben (man denke nur an die interne Werbesatire für Windows 1 oder den legendären "Developers, Developers..."-Auftritt). Wenn man dann aufhört, dann hat man natürlich ein riesiges Loch vor sich, weil sich quasi das ganze Leben ändert. Sehr schön zu sehen, dass er im Sport eine Aufgabe gefunden hat, in die er sein Herzblut stecken kann.

ah mist stimmt der war das. :/
 
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