News "Anti-Fans" in der Gaming-Kultur: Dragon-Age-Autor warnt vor Feindseligkeit

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Der langjährige Dragon-Age-Autor David Gaider kritisiert die toxische Kultur von Spielern, die Spiele scheitern sehen wollen - und warnt vor den Folgen für Entwickler und Community.

Was sagt die PCGH-X-Community zu "Anti-Fans" in der Gaming-Kultur: Dragon-Age-Autor warnt vor Feindseligkeit

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Zieht sich mittlerweile leider durch viele Bereiche. Youtube, TikTok, Insta, leider auch hier im Forum.
Dabei sind nicht nur Spiele ein Thema, sondern auch Filme, Serien usw.
Anstrengend ist häufig die Sicht der "Fans", dass nur ihre Meinung die einzig richtige sei. Geht leider oft in eine schwarz/weiß Argumentation.
 
Das Spiel hat nur die Bewertungen erhalten die es abliefert. Es gibt ja auch (vereinzelt) sehr positive Meinungen dazu von Leuten denen es sehr gefallen hat.

Gerade heutzutage schauen halt viele Leute sich ein Spiel vorher bei LP oder Streamern an ob das vom "vibe" her passt, daher bleiben dann natürlich Käufe aus (welche bei z.B. Steam ja eh in 2h zurück gegeben werden können).
 
natuerlich wollen spieler den misserfolg von spielen die von entwicklern entwickelt werden die ihre eigene kundschaft nicht leiden können. und das erste mal scheint es zu funktionieren. die spieler wählen mit ihrem geldbeutel und gute spiele werden belohnt und schlechte bestraft. entwickler kommen halt nicht mehr mit jedem mumpitz durch wie es früher der fall war. ich bin mal gespannt auf borderlands 4 nun wo randy pitchford mit seinem kommentar zu den 80 $/€ den spielern wieder gezeigt hat das man eh nichts wert ist in den augen der verantwortlichen oben. ich hoffe das auch da alle beykottieren bis sie ihre lektion gelernt haben.
 
Zieht sich mittlerweile leider durch viele Bereiche. Youtube, TikTok, Insta, leider auch hier im Forum.
Dabei sind nicht nur Spiele ein Thema, sondern auch Filme, Serien usw.
Anstrengend ist häufig die Sicht der "Fans", dass nur ihre Meinung die einzig richtige sei. Geht leider oft in eine schwarz/weiß Argumentation.
Ist ja schon lange so und leider überall der Fall, nicht nur online.
 
Wow ist das billig was hier Bioware versucht. Man versucht eine umstrittene Idiologie den Kunden aufzudrücken und wundert sich dann, dass die mehrheitlich konservative Kundschaft das nicht honoriert. Das Problem fängt damit an, wenn man als Firma anfängt Politik zu betreiben. Früher wusste man, dass man im Entertaiment das tunlichst zu unterlassen hat.
 
Eigentlich muss man nur noch q. e. d. schreiben. Hier wird es bewiesen.
"Abfall", "Genderquatsch" usw. sind genau das, was der Autor zum Ausdruck bringen wollte. Ich habe mir den neuen DA-Teil nicht geholt. Unter anderem, weil ich das tatsächlich aufgedrückte Weltbild so nicht teile. Das habe ich auch an verschiedenen Stellen zum Ausdruck gebracht. Nur bemühe ich mich dabei immer, respektvoll zu bleiben. Ich halte die Abstimmung mit dem Geldbeutel und sachlich vorgebrachte Argumente für konstruktiver und zielführender als persönliche Angriffe.
 
Schon Komisch das bei schlechten Verkäufen immer erst andere beschuldigt werden und die Selbstkritik zu kurz kommt.
Oft genug sind es die Fans die ein Projekt erst richtig zum Goldesel machen, wie schon Star Citizen eindrucksvoll zeigt. Kaum ein Projekt ist so umstritten und trotzdem ist Star Citizen jetzt schon ein Erfolg obwohl es immer noch nicht fertig ist.
Im übrigen wurde Kingdom Come: Deliverance II am Anfang auch extrem angefeindet und ist Heute trotzdem ein Megaerfolg.
Ich selbst war schon bei Dragon Age Inquisition raus und dementsprechend waren die Erwartungen beim letzten Teil schon nicht so hoch und das gute Marketing hatte wenig Einfluss darauf, hate aber neugierig gemacht so das ich die Test überhaupt angeschaut habe.
Im Prinzip machen sie genau das selbe wie auch die "Anti-Fans"........schuld sind immer nur die anderen........
 
Das Spiel hat nur die Bewertungen erhalten die es abliefert. Es gibt ja auch (vereinzelt) sehr positive Meinungen dazu von Leuten denen es sehr gefallen hat.

Gerade heutzutage schauen halt viele Leute sich ein Spiel vorher bei LP oder Streamern an ob das vom "vibe" her passt, daher bleiben dann natürlich Käufe aus (welche bei z.B. Steam ja eh in 2h zurück gegeben werden können).
Von denen die es wirklich selbst gespielt haben und nicht nur YT nachplappern, gibt es überwiegend positive Bewertungen.

Negatives kommt überwiegend von denjenigen, die das Spiel nicht selbst gespielt haben.

Und, ja, es gibt berechtigte Kritik am Spiel. Wie bei jedem Spiel. Die Frage ist nur, ob man sich an einigen Dingen so sehr aufhängen muss, dass man deswegen das gesamte Spiel in Grund und Boden verurteilen muss, nur weil einem das Writing an einigen Stellen nicht gefällt.

Bei welchem Spiel ist schon alles optimal? Nur bei Spielen mit großer Fan-Gemeinschaft muss immer alles perfekt stimmen, sonst ist es automatisch ein großer Fail.
 
Wer warnt vor Entwicklern, die eigentlich Aktivisten sind und mit ihren Ideologien ganze geliebte Franchises zu Grunde richten? Auch unabhängig davon, war Veilguard schlicht kein gutes Spiel, da wurden einfach falsche Prioritäten gesetzt (sollte mal ein Live Service Game werden)
Der Herr Gaider sollte mal lernen zu reflektieren und differenzieren und schauen welche Spiele warum floppen und welche nicht.

Wie weltfremd manche doch sind...
 
Im Prinzip machen sie genau das selbe wie auch die "Anti-Fans"........schuld sind immer nur die anderen........
In diesem Fall: Ja eindeutig. Es gab keine Möglichkeit, dass DA:V ein Erfolg wird. Dafür haben die Hater schon vor dem Release gesorgt. Und die Anti-Woker haben dann dem Spiel den Rest gegeben.

@RAZORLIGHT musste mich auch gleich wieder bestätigen. Vielen Dank.
 
Bitte, weiß zwar nicht was du meinst, aber ist sicher mal wieder undifferenzierter, pauschaler Quatsch von deiner Seite, kennen wir ja schon :daumen:

ps. Dein Post über dem hier zeigt doch wieder, was du hier betreibst.
Die Hater sind schuld? Geht's noch?
Das Spiel hat sich selbst den Rest gegeben, die meisten Mainstream Gamer bekommen die Hater doch gar nicht mit.
Da sind die "Woken" und "modern audience" wohl doch nur eine laute Minderheit, sonst wäre das Spiel doch eigentlich ein Erfolg?

Viel Spass noch beim "Schuldigen" suchen, auch wenn er schon lange bekannt ist, nur dumm, wenn man die Wahrheit nicht akzeptieren will oder kann.
 
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Zieht sich mittlerweile leider durch viele Bereiche. Youtube, TikTok, Insta, leider auch hier im Forum.
Dabei sind nicht nur Spiele ein Thema, sondern auch Filme, Serien usw.
Anstrengend ist häufig die Sicht der "Fans", dass nur ihre Meinung die einzig richtige sei. Geht leider oft in eine schwarz/weiß Argumentation.
Das ist mir auch schon seit längerer Zeit aufgefallen. Das ist eine richtige Hatespeech-Kultur welche scheinbar eine Art Trend geworden ist. Egal ob bei Produkten und Medien. Oder auch Restaurants usw wenn man mal Google-Rezensionen anguckt. Wenn das wenigstens sachliche Kritik wäre. Aber vieles ist nur ein (böswilliges) schlecht machen.

Solche Kommentare wie diese:
Die waren anti-Fans sind die Verantwortlichen, die diesen Abfall produziert haben.
Sind das beste Beispiel dafür!:schief:
 
Und wie sie hier genau seine Aussage bestätigen.

Wie kommst du zu so einer Aussage?
Gleichzeitig sagst du damit ja, dass die Kundschaft selbst ideologisch ist.
Weil sehr viele wegen dem Generblödsinn das Spiel gemieden haben und das dürften Konservative sein. Und genau darum galt früher, keine Politik im Entertaiment. Und ja ideologisch ist jeder irgendwo. Wenn man den gewagten Weg geht eine gewisse Ideologie zu verbreiten, geht man halt das Risiko ein, dass gewisse das nicht mögen und einem oder sein Produkt deswegen meiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow ist das billig was hier Bioware versucht. Man versucht eine umstrittene Idiologie den Kunden aufzudrücken und wundert sich dann, dass die mehrheitlich konservative Kundschaft das nicht honoriert. Das Problem fängt damit an, wenn man als Firma anfängt Politik zu betreiben. Früher wusste man, dass man im Entertaiment das tunlichst zu unterlassen hat.
Du bekrittelst eine "umstrittene" Ideologie, argumentierst jedoch aus dem eigenen ideologischen Standpunkt heraus.
Auch deine Annahme das die Kundschaft mehrheitlich konservativ wäre, steht auf sehr sehr wackeligen Beinen.
Ich kann diese "woke" Schreihälse nicht mehr hören, da "woke" gerade im Internet inzwischen ein Kampfbegriff für alles geworden ist, dass nicht in das eigene Weltbild passt.

Ich persönlich habe absolut kein Problem damit das z.B Homosexualität Einzug in die Videospielwelt erhält, warum auch, ist ein völlig normaler Teil der menschlichen Natur.
Was ich jedoch kritisiere ist die Art und Weise wie das teilweise von statten geht, eben dieses "in your face".
Lasst die Spielfiguren doch einfach homosexuell sein, da braucht es im Frame keine zusätzlichen Regenbogenflaggen oder ähnliches um das nochmal plakativ überdeutlich dem Spieler klar zu machen.
Nur werden inzwischen selbst Spiele/Filme/Serien in denen das nicht so gehandhabt wird von "woke" Schreihälsen niedergeschrieben und Reviewbombing betrieben.
Was absolut entbehrlich und respektlos den Autoren/Studios gegenüber ist, das grenzt häufig schon an eine Hexenjagd.
 
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