News E-Scooter 2025: Was darf man und was nicht? - Verkehrsregelungen, Gesetze und Bußgelder

Mir gehen die Dinger auf den Sack! Die Leute fahren damit wie Rowdies.
Voll schnell und auch oft mit 2 Mann da drauf.
Dann sind die so leise das man die nicht hört. Mir sind mal welche damit fast in die Hacken gefahren.
Genau, verdammte Fahrräder! :motz:

Wie oben schon des öfteren erwähnt wurde: Alle Verkehrsteilnehmer bauen teilweise große Sch*iße, selbst Fußgänger
:klatsch:
Ich freue mich ja jetzt schon wieder auf beginnende "Zweiradsaison", wenn sich die ganzen "Zweiradfahrer" wie selbstverständlich an der roten Ampel bis ganz vorne vorbei quetschen oder im Stau die Rettungsgasse, falls vorhanden, für sich Nutzen. (Falls nicht vorhanden: Einfach durchdrängeln...), oder auf vollkommen berechtige Überholmanöver, weil man mit 55 Km/h durch die Stadt trödelt

Ja, zweirädrige Verkehrsteilnehmer habe ich so richtig gern :slap:

Noch lieber sind mir die vierrädrigen Verkehrteilnehmer, denn die können das ganze Jahr über shice bauen, unabhängig vom Wetter! (und bei Schnee und Eis im Winter lässt sich sogar noch viel mehr shice bauen) :fresse:

PS: Einfache Lösung:
"Verkehr" abschaffen, fertig! :nicken:
 
Für mich ist da eigentlich klar, was das Problem ist.

Ich denke, dass das auch viel damit zu tun hat, dass die von Leuten genutzt werden, die einfach noch nie ein ähnliches Verkehrsmittel längerfristig genutzt haben. Ordentlich propagierte Regeln gibt es auch noch nicht oder noch nicht lange, also macht erst mal jeder, wie er (nicht) denkt. Insbesondere scheint wohl immer noch eine Regelung dafür zu fehlen, wo die Dinger (nicht) stehen dürfen. Die eh schon oft viel zu engen Geh- und Radwege gelten für viele leider komplett als Abstellfläche, was ärgerliche bis gefährliche Auswirkungen hat.

Ich weiß nicht, was "ordentlich propagierte Regeln" sind, die "es auch noch nicht lange gibt". Aber die gesetztlich vorgeschriebenen Regeln gehen nicht all zu weit über das hinaus, was jeder im Rahmen der schulischen Verkehrserziehung/Fahrradführerschein kennengelernt hat und die Einhaltungsquote dessen würde ich mal auf <20% schätzen. (Nicht das die durchschnittlichen Fahrradfahrer über 20% kämen und die Autofahrer schneiden bei den wenigen 1:1 übertragbaren Regeln auch gar nicht mal so viel besser ab, wie es ihre Zusatzausbildung aka Führerschein annehmen ließe.)


PS: Einfache Lösung:
"Verkehr" abschaffen, fertig! :nicken:

In der Tat:
"Weniger Verkehr" ist immer eine Lösung, denn alle modernen Probleme wären ohne den Grundzustand Überbevölkerung verschmerzbar :ugly: .
 
Nette Aufllistung...in der Realität schert sich darum keiner... :nicken:
Das ist, völlig egal welche Art von Fortbewegungsmittel (aber mit Tendenz je weniger Gewicht desto schlimmer), auch meine Erfahrung.

Die Strafen sind generell (also auch für Kfz) viel zu gering und vor allem die Kontrolldichte lächerlich. Damit meine ich nicht die Blitzer die in den letzten Jahren deutlich häufiger geworden sind sondern alles, was nicht "zu schnell fahren" oder "Rotlichtverstoß" ist und einen echten Menschen benötigen würde zur Ahndung.

Wenn ich meine 18km zur Arbeit fahre morgens sehe ich in den 15-20 Minuten Fahrt eine große Anzahl an Leuten die ihr Handy am Ohr haben beim fahren, irgendwo verkehrsbehindernd parken, nicht wissen wie ein Blinker funktioniert, als Radfahrer auf der Landstraße fahren trotz ausgebautem Radweg und manches irres völlig unvorhersehbares Manöver abziehen, offensichtliche technische Mängel an ihrem fahrbaren Untersatz haben (etwa kaputte Lampen usw.), ein irres Fahrverhalten zeigen (extrem dichtes auffahren, rasen, schleichen, Kurven schneiden, an schmalen Stellen gegenverkehr auf den Fußweg abdrängen,...) und vieles mehr.

Und warum ist das so? Weils keine Sau interessiert! Es existiert keinerlei Konsequenz da es gefühlt einen Verkehrspolizisten auf 100K Saarländer gibt. Ich fahre jetzt seit über 20 Jahren praktisch täglich Auto und ich war bisher in keiner einzigen ernsthaften Verkehrskontrolle.

Vielleicht (hoffentlich) ist das in Ballungszentren, wo auch E-Scooter und vergleichbares weit häufiger sein dürften als bei uns, besser... aber hier? Hier kannste jeden Tag besoffen 40km Schlangenlinien fahren und so lange du keinen Unfall dabei baust sind die Chancen ziemlich gut, dass das jahrzehntelang ungestraft bleibt.
 
Ich fahre seit über 20 Jahren täglich in Ballungszentren und kann dir sagen:
Nö. Ich wurde in der ganzen Zeit dreimal von der Polizei angehalten. Einmal zu Studienzeiten, weil mein Kennzeichen (@Eltern angemeldet) nicht zur Region passte, also offensichtlich Suche nach Autoschleusern. Zweimal auf dem Fahrrad, wobei einmal die Rahmennummer gesucht wurde (in einer Stadt, in der ein späterer Diebstahl genau dieses Fahrrads drei Wochen lang nicht einmal zu den Akten genommen und dann das Verfahren binnen drei Tagen eingestellt wurde => pure Show-Veranstaltung) und einmal auf der Suche nach unzureichender Beleuchtung. (Mittags um 11 bei strahlendem Sonnenschein und wenn ich mich richtig erinnere, waren Batterielampen damals schon bei allen Radtypen zulässig.)

Ich habe in der gesamten Zeit aber nicht ein einzige Kontrolle auf Vorfahrtsmissachtung, teilweise oder ganzes blockieren (stehend wie rollend) von Fahrstreifen (sowohl für Autos als auch Radfahrer) oder kleineren Dingen wie Nichtblinken erlebt. (technische Mängel wie "starke Blendung" halte ich mittlerweile für Teil der Typgenehmigung) Dabei erlebe ich auf wirklich jeder einzeln Fahrt mindestens einen, oftmals mehrere derartige Verstöße. Im Schnitt würde ich locker einen pro 10 Minuten oder 2 km schätzen. Gerne auch mal von diesen Autos mit blauen Streifen und komischen Lichtern auf dem Dach, aber irgendwie ist nie ein Ordnungshüter zur Stelle.
 
Ich weiß nicht, was "ordentlich propagierte Regeln" sind, die "es auch noch nicht lange gibt". Aber die gesetztlich vorgeschriebenen Regeln gehen nicht all zu weit über das hinaus, was jeder im Rahmen der schulischen Verkehrserziehung/Fahrradführerschein kennengelernt hat
Stimmt schon, aber Mischverkehr auf einem Weg mit Radfahrern und Fußgängern und Parkregeln haben da bei uns eine sehr untergeordnete Rolle gespielt.
 
Dabei erlebe ich auf wirklich jeder einzeln Fahrt mindestens einen, oftmals mehrere derartige Verstöße. Im Schnitt würde ich locker einen pro 10 Minuten oder 2 km schätzen. Gerne auch mal von diesen Autos mit blauen Streifen und komischen Lichtern auf dem Dach, aber irgendwie ist nie ein Ordnungshüter zur Stelle.
Ich war letztens in einer zehn Kilometer langen Baustelle unterwegs. Laut Schild: max. 60 km/h erlaubt. Also: Abstandstempomat auf 60 gestellt, rechte Spur, zurücklehnen und fahren. Wer überholt mich links? Eine Kolonne aus drei Polizeiwagen, mit 80 :-) Ohne Blaulicht, natürlich.

Was soll man dazu noch sagen :ka:
 
Eigentlich bezieht sich mein Hass auf die Rücksichts- und Gedankenlosigkeit der Fahrer. (aller Fahrer)

Der arme E-Roller ist nur das Opfer unter den unschuldigen Werkzeugen, an dem man die Auswüchse der Asozialität derzeit am auffälligsten sieht.
Hass ist aber derb 😮‍💨
Sehe das mit dem E-scooter piloten aber nicht so. Die benehmen sich in meiner Gegend ziemlich gut und größtenteils halten die sich an gewisse Regeln. Mag am Kennzeichen liegen und der nicht völligen Anonymität. Wenn ich mit einen meiner E-Scooter rumjuckel dann natürlich auf der Straße und natürlich beachte ich rechts vor links... Meistens meinen auch welche in ihren Kleinwagen das sie das nicht müssten, daher trifft es auch zu das ich zumindest mit dem E-Scooter auch links vor rechts gewähren muss... Im Auto kann man es drauf ankommen lassen aber auf den Scooter bin ich einfach nur das Opfer wenns kracht.
Bei uns sind es tatsächlich die E-Bike Piloten und nein nicht die Jüngeren. Das ist eher die Boomer-Generation und wenn ich die Herrschaften im Winter mit ihren Autos beim Einkauf sehe dann kann mir einfach niemand erzählen das sie es nicht besset wüssten. Stadtrand von Hannover ist halt auch noch irgendwie Dorf.
 
So oder so ähnlich. Ich kenne inzwischen beide Welten, also die des Autofahrers und die des Rad/Scooter-Fahrers. Fazit: Beide Seiten bauen Mist, wo sie nur können. Der Führerschein ändert gar nichts daran, die StVO wird variabel ausgelegt, wie man sie gerade braucht. Interessant wird es nur bei Rad/Scooter-Fahrern, die einfach in Straßen einbiegen, ohne zu schauen. Vorfahrt? Eingebaut! Wenn es dann knallt, hat das Auto nur einen Kratzer, der Fahrer nur Fragezeichen über dem Kopf und der Rad/Scooter-Fahrer mit Pech eine so heftige Verletzung, dass er ins Krankenhaus muss. Das Auto fährt, wenn Vorfahrt ist, hat dann aber Schuld?

Ich müsste echt mal eine Dashcam einbauen, sowohl im Auto, als auch auf dem Helm beim Radfahren. Ich könnte jeden Tag Videos drehen, mit Sachen, die auffällig im Straßenverkehr sind.

Ich zitiere da immer gern einen Fall der vor über 20 Jahren bei uns in der Gegend passiert ist.
Autofahrer auf Landstraße nachts zwischen zwei Ortschaften, ~10 Kilometer auseinander, unterwegs unter Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung.
Lebensmüder (konnte danach nicht mehr eindeutig festgestellt werden ;)) Fahrradfahrer legt sich vorsätzlich ohne Licht auf die Straße (Fahrrad neben der Fahrbahn) und wird überfahren.
Gerichtsverfahren endet mit einer Teilschuld des Autofahrers, da er so wörtlich(!), aufmerksamer hätte sein müssen und den Fahrradfahrer vielleicht doch hätte sehen können.
Im Ernst: Wer rechnet denn mit sowas?

Dashcam habe ich schon seit Jahren im Auto. ;)
Das ist, völlig egal welche Art von Fortbewegungsmittel (aber mit Tendenz je weniger Gewicht desto schlimmer), auch meine Erfahrung.

Die Strafen sind generell (also auch für Kfz) viel zu gering und vor allem die Kontrolldichte lächerlich. Damit meine ich nicht die Blitzer die in den letzten Jahren deutlich häufiger geworden sind sondern alles, was nicht "zu schnell fahren" oder "Rotlichtverstoß" ist und einen echten Menschen benötigen würde zur Ahndung.

Wenn ich meine 18km zur Arbeit fahre morgens sehe ich in den 15-20 Minuten Fahrt eine große Anzahl an Leuten die ihr Handy am Ohr haben beim fahren, irgendwo verkehrsbehindernd parken, nicht wissen wie ein Blinker funktioniert, als Radfahrer auf der Landstraße fahren trotz ausgebautem Radweg und manches irres völlig unvorhersehbares Manöver abziehen, offensichtliche technische Mängel an ihrem fahrbaren Untersatz haben (etwa kaputte Lampen usw.), ein irres Fahrverhalten zeigen (extrem dichtes auffahren, rasen, schleichen, Kurven schneiden, an schmalen Stellen gegenverkehr auf den Fußweg abdrängen,...) und vieles mehr.

Und warum ist das so? Weils keine Sau interessiert! Es existiert keinerlei Konsequenz da es gefühlt einen Verkehrspolizisten auf 100K Saarländer gibt. Ich fahre jetzt seit über 20 Jahren praktisch täglich Auto und ich war bisher in keiner einzigen ernsthaften Verkehrskontrolle.

Vielleicht (hoffentlich) ist das in Ballungszentren, wo auch E-Scooter und vergleichbares weit häufiger sein dürften als bei uns, besser... aber hier? Hier kannste jeden Tag besoffen 40km Schlangenlinien fahren und so lange du keinen Unfall dabei baust sind die Chancen ziemlich gut, dass das jahrzehntelang ungestraft bleibt.

Das Problem sind ja nicht nur strafen, sondern, E-Roller mit Kennzeichenpflicht jetzt ausgenommen, die Anonymität von Fahrradfahrern.
Die flüchten (erfolgreich, wenn es sie denn überhaupt interessiert) auch vor Polizei. Schon selbst gesehen. :what:
 
Lebensmüder (konnte danach nicht mehr eindeutig festgestellt werden ;)) Fahrradfahrer legt sich vorsätzlich ohne Licht auf die Straße (Fahrrad neben der Fahrbahn) und wird überfahren.
Und der könnte nicht gestürzt sein? Viele Fahrradbeleuchtungen laufen mit Dynamo, da ist dann natürlich dunkel, wenn man sich ablegt.
Gerichtsverfahren endet mit einer Teilschuld des Autofahrers, da er so wörtlich(!), aufmerksamer hätte sein müssen und den Fahrradfahrer vielleicht doch hätte sehen können.
Selbstverständlich. Aus StVO §3 Abs. 1: "Es darf nur so schnell gefahren werden, dass innerhalb der übersehbaren Strecke gehalten werden kann."
 
Das Problem sind ja nicht nur strafen, sondern, E-Roller mit Kennzeichenpflicht jetzt ausgenommen, die Anonymität von Fahrradfahrern.
Die flüchten (erfolgreich, wenn es sie denn überhaupt interessiert) auch vor Polizei. Schon selbst gesehen. :what:

Autofahrer blockieren den ganzen Tag eine Fahrspur und kommen trotz Kennzeichen straffrei davon :ka: .

In 95% der Fälle würde ich sagen: Ein Radfahrer, der noch fliehen kann, hat niemand anderem größeren Schaden zugefügt. Bei Autos ist das leider umgekehrt, die können sogar töten ohne mehr als einen Kratzer abzubekommen, deswegen hat man Hilfsmittel eingeführt, die das "Erkennen" erleichtern. (Bei Mopeds dienen die Kennzeichnen nur der leichteren Überprüfung des Versicherungsstands) Der damit einhergehende Aufwand ist aber immens und wäre für das viel geringere Schadenspotential von Radfahrern wohl kaum angemessen, auch wenn es da sicherlich einige Verstöße zu ahnden gäbe. (Noch mehr allerdings, durch die weitaus größere Anzahl selbiger, bei Fußgängern. Wenn das also, unabhängig vom Schadenspotential ein Argument wäre...)
 
"Ja, aber...!"

Wir hatten dieses Jahr schon zwei heftige Rollatorunfälle auf unseren Rollsteigen zwischen Tiefgarage und Laden.

Und was macht der Gesetzgeber da? :motz:

Genau!

Alles richtig! :fresse:

Die Leute sind einfach manchmal nur zu dumm/faul/bequem sich an irgendwelche Regeln zu halten, und schon haben wir den Salat, bzw. in beiden Fällen eher eine "bloody mary" + RTW und direkt abtransport ins nächste Krankenhaus.

Was lernen wir daraus?
1000 Regeln helfen nicht, wenn 999 davon regelmäßig ignoriert werden. :klatsch:
 
Überreguliert ist das noch nicht ganz. Helm und Bikerkleidung die den Fahrer schützen sind noch nicht ganz durch... Zumindest der Helm war auch schon in Gespräch. Aber welche Zielgruppe kommt drumherum? Die E-Fahrräder, ähnliche Antriebsart teilweise schneller und größer, dank Boomer auf engen Wegen gefährlicher aber keine Versicherungspflicht oder dergleichen. Mal abgesehen davon das sich Fahrräder allgmein sich an kaum Verkehrsregeln halten. Warum? Die Dinger stehen wenigstens nicht überall herum.
naja ein ebike fährt mit nur 25kmh auch nur ~5kmh schneller als so ein Roller
Rennräder ohne Motor sind sind da sogar nochmal schnelller..
Und für die sollen laut dir Regeln gelten wie für ein 45kmh Pedelac??
Übertreib mal nicht!!
 
Sind die weniger gefährlich? Sehe das eher als größere Gefährdung zumal viele noch überbreite Anhänger oder gar Vorbauten die an haben, das geht beim E Scooter nicht. Höchstens mit eigenanbau der nunmal nicht zugelassen wird. Denke da sollte man am E Bike doch mal ran.
Und ich rede hier von einen Geteilten Fußweg wo Räder unterhalb der Fußgänger angeordnet sind von nicht einmal ein Meter breite. Der Scooter schafft es ohne nötigung so lange hinter her bis er überholen kann aber das Rad mit Anhänger klingelt und pöbelt, sodass der Fußgänger auf den grünstreifen stehen muss damit der Kollege mit seinen E Bike vorbei rauschen kann. Fände das ziemlich gerechtfertigt wenn ein E Bike die selben Auflagen hätte.
Noch ein Beispiel. Bei uns passierte das neulich. Breiter Radweg, älterer Herr um die 80 Jahre mit normalo Rad, wird überholt vom E Bike Enthusiasten und gestriffen. Alter Mann fällt ungünstig jnd ich jetzt tot. Was wurde aus den E Bike typen? Nix, hat man nicht identifizieren können. Der ist nämlich abgehauen. So siehts dann leider aus. Mit Kennzeichen hätte man durch die Zeugen eine Chance gehabt.
 
Zurück