Was soll diese fake frame Berechnungen bei allen upscalern das bringt nix.
Das ist quasi ich erhöhe die fps damit die vsync erreicht wird Philosophie womit Qualitätseinstellungen dynamisch angepasst wird.
Das ist nicht der Sinn dahinter und rührt daher das man sich Anpassungen am code sparen will und das bei engines die schon quasi perfekt sind nur muss da einer mal über den code laufen.
Das ist gier in Reinform von den publishern
Das dies intel amd und nvidia anbieten ist logisch da man nicht gewillt ist neue designs in neuen nodes zu fertigen.
Das darf nicht die norm werden ansonsten muss da mal ordentlich eingegriffen werden das gpu patente gpl werden
Fake Frames bringen schon was, aber nur, wenn man selber schon sehr hohe Bildraten erzeugt bekommt, die dann die erhöhten Latenzen und das damit schlechtere Spielgefühl an der Maus wieder kompensieren können.
Man braucht also mindestens 60fps als Ausgangsbasis, ehe man FG dazu schalten sollte. Bei Nvidias MFG dürfen es auch gerne bis zu 80fps sein, sagen Tester, die das gemessen und gespielt haben.
Es geht also darum, die Gamingmonitore mit 3stelligen Bildraten zu befeuern, nicht um aus unspielbaren Bereichen sich irgendwie Richtung 60fps hochzuretten zu wollen, was völlig kontraproduktiv ist.
In letzterem Szenario liegt es also einzig und alleine am Upskaling, die viel zu niedrigen Bildraten auf die nötige Schwelle zu hiefen, damit man den Bildvervielfältiger aktivieren kann.
Und nur, wenn beide Techniken perfekt ins Spiel integriert sind, man alles beachtet, und möglichst wenige der vielfältigen Probleme auftauchen, macht das alles überhaupt Sinn.
es geht dabei ja einfach um die Bereitstellung der Funktionen. Qualitativ können die Hersteller ja gerne weiter konkurrieren.
Genau, das ist das Problem.
Upskaling udn Frame Generation müsste als offene Bibliothek für alle direkt in DX und Vulkan integriert werden, das wäre die sinnigste Vorgehensweise gewesen.
Jeder kocht so sein eigenes Süppchen, hat die Entwicklungskosten, die jeder Kunde zusätzlich mit zu tragen hat(!), und man hat viel zu viele Inkomatibilitäten udn Spielebeschränkungen, was niemandem wirklich etwas bringt.
Auch die Spielehersteller haben damit ihre ganzen Probleme, vor allem Indiestudios könen sich diesen Zeitaufwand udn die Unkosten bei projekten einfach nich tmal eben so leisten.
Stellt euch vor, bei Monitoren gäbe es noch imemr nicht den offenen Adaptive-Sync-Modus, sondern Nvidia hätte sich mit dem sehr teuren G-Sync-Standard für seine Karten ein festes Standbein erbaut, wo der Kartenwechsel auch einen Monitorwechsel, oder aber ein eingeschränktes Angebot, bedeuten würde.
Es ist ja schön, dass Nvidia als Marktführer mit all seinem geld solche Dinge nebenher entwicklen und forcieren kann, aber dem Kunden udn dem Markt an sich tun diese Alleingänge wirklich nicht gut.
Man kann Standrads schaffen und trotzdem durch den Entwicklungsvorteiel und der frühzeitigen Anpassung bei Hardware und Software den nötigen technischen Vorsprung für sich verbuchen udn somit attraktiver für die Kunden sein, die dann vielleicht frühestens mit der dann nächsten Generation 2 Jahre später erstmalig diese Funktionen unterstützen können und dann auch noch langsamer sind.