News Strom aus Atommüll: Forscher machen Gammastrahlung für Solarzellen nutzbar

Öl pumpen wir einfach hoch und zünden es an. Das ist das Problem. Aus Energie-Sicht ist das der Easy-Mode. Öl ist leicht zu transportieren und funktioniert überall. Deutschland selbst hat kein Öl, ist von anderen abhängig es zu bekommen.

Atomstrom braucht Uran und schon das hat Deutschland auch nicht. Gleiche Abhängigkeit wie beim Öl, nur mit mehr Problemen beim Transport und bei der Lagerung von Endmüll. Thorium Reaktoren könnten das Problem entschärfen, mit deren Beiprodukten kann man aber keine Atomwafffen bauen, also hat man Jahrzehnte die Forschung in die Richtung stillgelegt.

Windkraft braucht sehr viel Ressourcen und Wartung, aber das sind Ressourcen wie Stahl und Arbeitskraft die jetzt leichter zu beschaffen sind als Uran und Öl. Hier stellt sich also nicht nur die ökologische Frage, sondern auch die einer geringeren Abhängigkeit von einem globalen Netzwerk an Despoten.

Gleiches beim Solar, das auch Ressourcen wie Sand derart verschlingt, dass Sand eine der wertvollsten Ressourcen ist, weil es den Sand den man braucht, eben nicht wie den sprichwörtlichen Sand am Meer gibt. Trotzdem ist der Einsatz nicht eine rein ökologische Frage, sondern auch eine strategische.


Zum Atom-Müll im Weltall Problem:
ich lade jeden ein Kerbal Space zu laden, ein Mod zu Installieren, damit die Masse der Simulation zur Erde passt und zu versuchen etwas in die Sonne zu schießen. Ihr werdet feststellen wir irrwitzig dieses Vorhaben ist aus Gründen von denen ihr nicht wusstet, dass sie existieren. Zum Schießen von Atommüll aus dem Sonnensystem heraus sei gesagt, dass vie Voyager Sonden 735kg wiegen und 40 Jahre gebraucht haben das Sonnensystem zu verlassen. Auch hier, viel Glück.
 
- GTO nützt dir nichts, der führt regelmäßig wieder nahe an der Erde vorbei. Um in GSO zu wechseln ist noch einmal erheblicher Energieaufwand nötig, bei anderen Rakten kostet das über die Hälfte der Nutzlastkapazität (respektive man nimmt entsprechende Triebwerke als Teil der Nutzlast mit)
- GSO verbietet sich von selbst, da ist der Platz ohnehin schon extrem knapp, und alle Bahnen darunter sollte man auch nicht derart zumüllen
=> Man muss weiter und man muss mehr Technik mitnehmen, also von dir veranschlagt. Sinnvoller als ein stabilisierter Orbit für vielleicht 12 t wäre somit Fluchtgeschwindigkeit, eine Falcon Heavy schafft 14 t Richtung Mars. Ziehe ich noch Strahlungsschilde für die Raketensteuerung ab und eine mechanische Einfassung für den Müll, wären das also eher 23000 Starts.
- Aktuelle Raketen für nicht-menschliche Nutzung werden oft für eine Fehlerwahrscheinlichkeit von 1:100 ausgelegt. Die Falcon 9/Heavy Familie ist mit 4 Fehlschlägen auf 460 Missionen nur unwesentlich besser.
=> Um die Wahrscheinlichkeit eines kastrophalen Fehlers auf <1% zu senken, müsste die Zuverlässigkeit ver-23000-facht werden. Für 1 Promill verzweihundertdreißigtausendfacht. Das ist vermutlich nicht nur ökonomisch, sondern auch technisch unmöglich.
Die Alternative wäre eine absturzsichere Verpackung für den Müll. Castoren wiegen rund 20 t pro enthaltene Tonne Müll, zusätzlich ein Wiedereintrittsfähiges Raumschiff drum rum kann man mit 3 t Eigengewicht pro t transportierter Inhalt veranschlagen (Crew Dragon). Wären wir also bei 60:1 oder 230 kg Atommüll, die eine Falcon Heavy ohne GAU Entsorgen könnte.

Das entspricht rund 1,4 Millionen Raketenstarts für die Entsorgung der genannten Müllmenge. Kosten: Rund 210 Billiarden. Also fast so viel wie die gesamte Staatsverschuldung aller Nationen diese Planeten und deutlich mehr als die der Atomkraftnutzer. Wem das noch nicht als Argument für "schlechte Idee" reicht: 1,4 Millionen Start bei heutiger Zuverlässigkeit bedeutet auch 140000 Suchen nach und Bergungen von abgestürzten Castoren. Einige davon extrem aufwendig aus entlegenen Gebirgeregionen, ehe doch etwas austritt und die Trinkwasserversorgung ganzer Länder verseucht. Andere sehr einfach und übersichtlich, weil sie mitten in einer Großstadt runterkommen.
Der Kollege schrieb von Mond und da kommt GTO schon nahe ran und es war der passendste Wert ohne noch länger zu recherchieren.
Deswegen schrieb ich von Best Case etc.
Aber Danke für das noch deutlichere Unterstreichen meines Punkts :)

Wenn auch nur einer dieser Behälter an der falschen Stelle herunterfällt, könnte das katastrophale Folgen haben. Gibt es eine realistische Möglichkeit, solche Starts zu 100 % sicher zu machen?
100 % nein. Jede mögliche Fehlerquelle auszuschließen ist leider unmöglich, vor allem bei so komplexen Systemen.
Eigentlich ist es erstaunlich, dass die Raketen überhaupt so sicher sind mittlerweile. Die bestehen zum Großteil eigentlich aus einer Bombe im übertragenen Sinne. Die Treibstoffe sind extremst reaktiv.

Es war auch nicht ernst gemeint. Man sagt doch als Redewendung auch mal "Das oder den könnte ich zum Mond schiessen!" Jetzt verstanden?

Und warum wird der Atommüll größtenteils von ein Endlager in das nächste bewegt? Bis auf wenige Ausnahmen. Und selbst da habe ich meine Zweifel ob das 100% sicher ist.
Also soweit ich weiß gibt es bis auf die Ausnahme in Finnland nur Zwischenlager. Und meist wird der Müll dann wegbewegt, wenn man merkt, dass doch irgendwo Wasser fließt oder eintritt. Oder das Gestein doch irgendwo porös wird, tektonische Bewegungen Probleme machen werden oder, oder oder.
Das ist ja das Problem am Endlager. Extrem viele Faktoren die alle über Jahrtausende "sicher" sein müssen um nicht irgendwann alles Leben im Umkreis zu verstrahlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wiederrum ist es aber auch egoistisch zu denken das jetzt wo wir in Deutschland keine mehr haben... Wir keinen Atomstrom mehr nutzen würden... wir kaufen kräftig im Ausland ein, aus Frankreich, Belgien ..

Deutschland hat 2024 insgesamt dreimal mehr Strom nach Belgien exportiert als von dort importiert :rollen: .


Wenn auch nur einer dieser Behälter an der falschen Stelle herunterfällt, könnte das katastrophale Folgen haben. Gibt es eine realistische Möglichkeit, solche Starts zu 100 % sicher zu machen?

Starts? Nein. Raketen sind komplex, da muss man immer mit Fehlern rechnen. Man könnte ein Transportbehälter so bauen, dass er mit 99,9%iger Sicherheit den Absturz übersteht. Aber dann hat man halt eine minimale Transportkapazität.


Man muss nur Musk sagen " Bau ne Rakete, die 200 Tonnen Nutzlast hat und sicher durch die Erdatmosphäre kommt! Problem mit dem Atommüll gelöst!

Liest du überhaupt, bevor du postest, oder hämmerst du direkt aufs Ausrufezeichen?
Wir brauchen keine 200 t, sondern 200000 t pro Start. Und "sicher" ist Musk eigentlich nur, dass er spart wo es geht und es auf Unfälle ankommen lässt.


Also soweit ich weiß gibt es bis auf die Ausnahme in Finnland nur Zwischenlager. Und meist wird der Müll dann wegbewegt, wenn man merkt, dass doch irgendwo Wasser fließt oder eintritt. Oder das Gestein doch irgendwo porös wird, tektonische Bewegungen Probleme machen werden oder, oder oder.
Das ist ja das Problem am Endlager. Extrem viele Faktoren die alle über Jahrtausende "sicher" sein müssen um nicht irgendwann alles Leben im Umkreis zu verstrahlen.

Bis die Finnen in Betrieb gegangen sind, war Asse II der erfolgreichste Versuch in Sachen Endlagerung weltweit. Und Finland ist erst sehr kurz in Betrieb.
 
Deutschland hat 2024 insgesamt dreimal mehr Strom nach Belgien exportiert als von dort importiert :rollen: .




Starts? Nein. Raketen sind komplex, da muss man immer mit Fehlern rechnen. Man könnte ein Transportbehälter so bauen, dass er mit 99,9%iger Sicherheit den Absturz übersteht. Aber dann hat man halt eine minimale Transportkapazität.




Liest du überhaupt, bevor du postest, oder hämmerst du direkt aufs Ausrufezeichen?
Wir brauchen keine 200 t, sondern 200000 t pro Start. Und "sicher" ist Musk eigentlich nur, dass er spart wo es geht und es auf Unfälle ankommen lässt.




Bis die Finnen in Betrieb gegangen sind, war Asse II der erfolgreichste Versuch in Sachen Endlagerung weltweit. Und Finland ist erst sehr kurz in Betrieb.
Ich sagte Nutzlast! Dafür muss die Rakete wohl mindestens 800 Tonnen haben! Aber sobald ein Weg " gefunden werden darf in Deutschland", was mit Absturz 90 / Die Klimaterroristen nicht möglich ist, dann geht das! Und mal nebenbei, die Ingenieure bei Musk haben es geschafft, dass eine Rakete wieder landen kann! Ok , er hatte Hilfe von aussortierten NASA Ingenieuren, aber das ging gut! Und das ist der Punkt! Und wenn eben " Dunkelflaute " herrscht, dann ist es genau umgekehrt, dann importiert Deutschland Strom! Das ist nur wegen der EE Manie unseres " Wirtschaftsministers " nötig!
 
Ich sagte Nutzlast! Dafür muss die Rakete wohl mindestens 800 Tonnen haben! Aber sobald ein Weg " gefunden werden darf in Deutschland", was mit Absturz 90 / Die Klimaterroristen nicht möglich ist, dann geht das!
Es ist sinnfrei Atommüll mit Raketen ins All zu befördern.
Und mal nebenbei, die Ingenieure bei Musk haben es geschafft, dass eine Rakete wieder landen kann! Ok , er hatte Hilfe von aussortierten NASA Ingenieuren, aber das ging gut!
Wie viele Starts von Space X sind bisher gescheitert?
 
Deutschland hat 2024 insgesamt dreimal mehr Strom nach Belgien exportiert als von dort importiert :rollen: .
Stimmt, den meisten Strom Produzieren wir ja auch im Sommer. Guck dir bitte nochmal die Statistik im Winter an...

Es geht hier nicht darum wer mehr Strom im bestimmten Zeiträumen produzieren kann. Wir können ihn ja eh nicht gut speichern...

Es geht darum woher der Strom kommt wenn unsere Quellen nicht in dem Maße verfügbar sind!

Und auf mein vorheriges Argument bezogen, dann wäre es mir lieber wenn es aus einem möglichst intaktem und sicheren A Kraftwerk kommt als aus einem havarierten riesigen Meiler!
 
Und auf mein vorheriges Argument bezogen, dann wäre es mir lieber wenn es aus einem möglichst intaktem und sicheren A Kraftwerk kommt als aus einem havarierten riesigen Meiler!
Kein Atomkraftwerk ist wirtschaftlich, alles muss subventioniert werden. Die Reaktivierung abgeschalteter Reaktoren kostet Milliarden. Wer soll das bezahlen? Durch einem höheren Strompreis?
 
Kein Atomkraftwerk ist wirtschaftlich, alles muss subventioniert werden. Die Reaktivierung abgeschalteter Reaktoren kostet Milliarden. Wer soll das bezahlen? Durch einem höheren Strompreis?
Wer redet denn davon das ich die letzten Jahre vor der Abschaltung meine?

Man hätte die Weichen vorher so stellen können das man es abschaltet aber wesentlich später! Der Fehler ist schon viel früher passiert als kurz vor der Abschaltung. Bis 2030 wäre eine wesentlich sinnvollerer Abschaltung Zeitraum gewesen.

Wir drehen uns hier im Kreis ich hatte es bereits im Threat erläutert wie es wirtschaftlich und sinnvoller gewesen wäre.

Von einer jetzigen Reaktivierung reden wir hier nicht, sondern nur von einer Fehlentscheidung von den letzten 10-15 Jahren. Ebenso spreche ich nicht davon A Kraftwerke generell am Netz zulassen sondern sie wenn sie da sind einfach Sinnvoll und nicht überhastet abzuschalten!
 
Ich sagte Nutzlast!

Machen die Leute, deren Sätze mehr Fakten als Ausrufezeichen enthalten, ebenfalls. Aber offensichtlich bist du selbst nach ausdrücklichen Hinweisen auf deine Missverständnisse nicht bereit, auch nur zu lesen, was schon geschrieben wurde...


Stimmt, den meisten Strom Produzieren wir ja auch im Sommer. Guck dir bitte nochmal die Statistik im Winter an...

Auch im letzten Monat war die Gesamtbilanz zwar negativ (Gründe kann ich nicht fehlerfrei identifizieren, das gehandelte Stromsorten und -preise nicht in Echtzeit zugänglich sind), aber Deutschland hat dennoch mehrfach netto nach Belgien exportiert. Und das überwiegend nachts, also Überschüssige, nicht schnell genug dem Bedarf folgende Grundlastproduktion, während die Importe tagsüber stattfanden, weil es an heimischen Solarstrom mangelte.


Es geht hier nicht darum wer mehr Strom im bestimmten Zeiträumen produzieren kann. Wir können ihn ja eh nicht gut speichern...

Es geht darum woher der Strom kommt wenn unsere Quellen nicht in dem Maße verfügbar sind!

Und auf mein vorheriges Argument bezogen, dann wäre es mir lieber wenn es aus einem möglichst intaktem und sicheren A Kraftwerk kommt als aus einem havarierten riesigen Meiler!

Sicherlich ist letztere die schlechteste aller Optionen. Dein vorangegangenes Post hat aber nicht für sichere Meiler plädiert, sondern ganz im Gegenteil für Atomstrom aus einem Land, dass Kraftwerke jahrelang weiterbetrieben hat, die über keine gültige Sicherheitszertifizierung verfügten und in einem Zustand waren, in dem sie ohne Investitionen in geschätzt (von den Betreibern!) dreistelliger Millionenhöhe auch nie wieder eine bekommen hätten. Statt Strom aus diesen deutschen Schrottmeilern nehme ich dann doch ganz klar lieber Strom aus Kohlekraftwerken, von denen wir (dank Neubauten und Schwarz-Rot...) mehr als genug rumstehen haben. Die sind zwar auch schlecht für den Planeten, aber wenigstens nur für die nächsten 4-6 Jahrhunderte, nicht die nächsten 4-6 Jahrtausende.

Noch sinnvoller wäre es aber wohl, endlich mal den Verbrauch zu reduzieren. Anstatt Stromverschwendung in immer größerem Maße auf Kosten der Allgemeinheit zu subventionieren.

nicht überhastet abzuschalten!

Eine Abschaltung 21 Jahre nach Beschluss derselben ist wohl alles andere als "überhastet". Insbesondere bei Technik, die auf 40-50 Jahre Nutzung ausgelegt war.
 
Eine Abschaltung 21 Jahre nach Beschluss derselben ist wohl alles andere als "überhastet". Insbesondere bei Technik, die auf 40-50 Jahre Nutzung ausgelegt war.
Nur waren es keine 21 Jahre, die Abschaltung war von vorn herein klar ja. Aber das war nur eine grobe Fahrtrichtung im Vertrag und kein fest definiertes Datum.
Das Datum für die komplette Abschaltung wurde überhastet nach der Fokushima Katastrophe in die Welt gerufen. Diese war am 11. März 2011 somit war es gerade mal 10 Jahre, wenn überhaupt, in der die Einscheidung getroffen wurde, gerade mit der Russischen Situation im Anschluss (Krim) hätte man da definitiv lockern sollen um uns hier in Deutschland einfach Druck weg zu nehmen.

Es wurde krampfthaft wirklich krampfthaft an einem Verzögertem Datum der Stillegung festgehalten obwohl es Geopolitisch, Naturkatastrophen bedingt keine so schnelle Handlung bei uns benötigte - es war ehr schädlich als das es uns geholfen hat.
 
Nur waren es keine 21 Jahre, die Abschaltung war von vorn herein klar ja. Aber das war nur eine grobe Fahrtrichtung im Vertrag und kein fest definiertes Datum.
Der Austritt war von der Schröder Regierung beschlossen. Merkel ist wieder eingestiegen und überhastet ausgestiegen. Das ist alles Geschichte. Die Atomkraft kommt nicht mehr wieder.
 
Der Austritt war von der Schröder Regierung beschlossen. Merkel ist wieder eingestiegen und überhastet ausgestiegen. Das ist alles Geschichte. Die Atomkraft kommt nicht mehr wieder.
Trotzdem muss man das ganze aufarbeiten, es gibt auch noch andere Problemfelder in Deutschland und die sollten nicht so ablaufen wie mit der Atomkraft. Ich habe ja bereits mehrfach geschrieben das es nicht darum geht die Atomkraft jetzt wieder einzuführen, das ist absoluter Blödsinn!

Aber die Art und Weise wie man es gemacht hat nicht zu wiederholen und es einfach bei anderen Projekten besser anzugehen gehört nicht zur Geschichte und muss immer wieder angesprochen werden!
 
Aber die Art und Weise wie man es gemacht hat nicht zu wiederholen und es einfach bei anderen Projekten besser anzugehen gehört nicht zur Geschichte und muss immer wieder angesprochen werden!
Muss man nicht.
Man kannte das Datum, aber man keine Alternativen gefördert, was politisch Versagen ist. Das kann man kritisieren, aber der Ausstieg aus Kohle und Gas ist ebenso beschlossen.
 
Schön wäre es, wenn für den Kohleausstieg mehr als (SO nicht erreichbares) Wunschdatum oder für den Gasausstieg irgendwas beschlossen wäre. Ist es aber nicht.
Und wie die Misere mit dem Atomausstieg bewiesen hat, wäre ja selbst ein Beschluss nicht viel mehr wert, als das Papier auf das er gedruckt wird.
 
Und wie die Misere mit dem Atomausstieg bewiesen hat, wäre ja selbst ein Beschluss nicht viel mehr wert, als das Papier auf das er gedruckt wird.
Der Ausstieg steht im Grundgesetz und wir haben ja gesehen, wie schwer das mit der 2/3 Mehrheit ist. Lindner wollte die Neutralität auf 2050 verschieben. Das geht aber nicht. Mal sehen, wie die nächsten 20 Jahre werden.
 
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