News Livestreaming bei Twitch als Kernelement: Begrenzung von On-Demand-Inhalten

PCGH-Redaktion

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Das Videoportal Twitch begrenzt die Inhalte, die Streamer speichern dürfen. Ab dem 19. April unterliegen alle Uploads und Highlights einem 100-Stunden-Speicherlimit.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Livestreaming bei Twitch als Kernelement: Begrenzung von On-Demand-Inhalten

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Verständlicher Schritt, on-Demand Inhalte werden auf Twitch kaum konsumiert. Was ich jedoch nicht verstehe ist die Begründung, dass dies ja Kosten senke, wenn doch bisher nur 0,5% überhaupt das neue Limit überschreiten. Diese müssten das System ja dann in einem Maße nutzen, dass sie das Limit um vielfache überschreiten. Denn wenn nicht, dann wird die "Kostensenkung" doch in wenigen Tagen/Wochen vepufft sein, denn es kommen ja täglich neue Inhalte hinzu, auch bei solchen Accounts, die ihr Limit bisher nicht ausgenutzt haben. Das wird doch den eingesparten Speicherplatz derer 0,5% in Kürze wieder belegen.
Ok man könnte sagen man habe das Limit pro-aktiv schonmal hoch angesetzt um möglichst wenige Accounts zu beeinträchtigen und zukünftig den Speicherbedarf schonmal zu limitieren. Aber das senkt ja erstmal keine Kosten im JETZT, sondern verhindert eher steigende Kosten in der ZUKUNFT.

sehr verwirrend die Begründung
 
In Deutschland interessiert das wohl kaum einen Streamer. Durch den damaligen Streit mit der GEZ, ist der aktuelle Status, lizensierte Musik in Streams sind geduldet, als VOD aber nicht. Viele Streamer speichern seither Ihr Programm gar nicht mehr auf Twitch, sondern cutten das und schieben es in den Youtube Channel.
 
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