News AMD über Ryzen 9000X: "Schneller als die Konkurrenz" - aber nicht als 7000X3D

Hä warum die Daten werden einfach in beide Cachs abgelegt, beide CCDS erhalten den selben Daten Satz, klar verliert man dadruch etwas an leistung, als wenn man unterschiedliche daten pro CCD anlegen würde, Dürfte aber egal sein. Solang genung Daten darin gelagert werden können um 16 Kerner zu versorgen, was je nach Anwendung möglich sein sollte,
Es ist ein Read and Write Cache, die cohärent zu halten dürfte sehr aufwendig werden.
 
Am besten wäre natürlich ein Chiplet mit 16 Kernen + 3DV Cache. Aber dazu wird es wahrscheinlich nicht kommen. Und ein Design bei dem sich zwei Acht Kern Chiplets einen 3DV Cache teilen wird wahrscheinlich zu teuer sein.
Ganz ehrlich. Wenn jemand einen 3DCache Prozessor kauft, um die bestmögliche Spieleleistung zu haben, dann ist ein 16 Kerner doch eher überflüssig.
 
Ich frage mich schon, seitdem die ersten 3D Cache CPUs erschienen sind, warum sie den Cache auf den CCD packen und den deswegen runtertakten müssen.

Würde der Cache nicht genauso effektiv sein, wenn er auf dem IO Die platziert wäre? Dann könnten die Cores mit vollem Takt arbeiten und man könnte auf dem IO Die evtl. auch mehr Cache draufpacken und so einen 16 Kerne CPU mit 3D Cache für mehrere CCDs konstruieren. :confused:
 
Würde der Cache nicht genauso effektiv sein, wenn er auf dem IO Die platziert wäre?

Der Cache muss möglichst nahe an den Kernen sitzen. Je weiter er weg sitzt desto schlechter wird die Signalqualität.
Dadurch verschlechtern sich Bandbreite und Zugriffzeiten. Jene Attribute die den Cache ausmachen.
AMD hätte den 3D V-Cache sicher auch lieber woanders platziert :-)

Schau mal bei richtig alter Hardware (386, 486 und co.)
Da war der L2 Cache sogar noch auf dem Mainboard.
 

"AMD über Ryzen 9000X: "Schneller als die Konkurrenz" - aber nicht als 7000X3D"​


Diese Überschrift vom PCGH Beitrag ist Interessant .

Amd kommt mit den neuen 9000X zwar an der Konkurrenz also Intel vorbei , aber nicht an den eigenen Vorgängermodellen 7000X3D ??!!

Wie geht das wenn bsw. das aktuelle Topmodell AMD Ryzen9 7950X3D im PCGH Bestenliste Bench 4 Plätze hinter Intel liegt ??! :schief: :schief:

https://www.pcgameshardware.de/CPU-CPU-154106/Tests/Rangliste-Bestenliste-1143392/2/

Hat Amd dafür Amd eigene" besondere" Bench,s benutzt die das fertigbringen ??!!:devil:
 

"AMD über Ryzen 9000X: "Schneller als die Konkurrenz" - aber nicht als 7000X3D"​


Diese Überschrift vom PCGH Beitrag ist Interessant .

Amd kommt mit den neuen 9000X zwar an der Konkurrenz also Intel vorbei , aber nicht an den eigenen Vorgängermodellen 7000X3D ??!!

Wie geht das wenn bsw. das aktuelle Topmodell AMD Ryzen9 7950X3D im PCGH Bestenliste Bench 4 Plätze hinter Intel liegt ??! :schief: :schief:

https://www.pcgameshardware.de/CPU-CPU-154106/Tests/Rangliste-Bestenliste-1143392/2/

Hat Amd dafür Amd eigene" besondere" Bench,s benutzt die das fertigbringen ??!!:devil:

Bevor du anderen Unfähigkeit oder gar Täuschung unterstellst und hier Beiträge mit seltsamen Suggestiv-Emoticons postest solltest du deine Freizeit lieber in den Aufbau von mehr Lesekompetenz und Grundlagenwissen investieren.
Ich stecke wahrlich nicht tief im Thema drin, aber die Tatsache, dass Intel durch rohe Leistung je Kern ohne Rücksicht auf Effizienz punkten kann und darum (weit) vor AMD in synthetischen Anwendungstests liegt, ist sogar mir nicht verborgen geblieben. Die X3D Prozessoren hingegen überzeugen besonders bei Spielen, wo sie im Mittel vor der Konkurrenz liegen, wobei es Ausnahmen, wie z. B. Anno und andere insb. Strategietitel, gibt die eine hohe Singlecore Performance bevorzugen.

Der Artikel hat auch nichts anderes behauptet, nämlich das in Sachen Gaming die 9000X Serie nicht an die X3D Modelle der 7000er Reihe herankommt. In der Anwendungsperformance sieht das allerdings ganz anders aus.
Die von dir verlinkte Rangliste basiert im übrigen auf einem Parkour aus Spiele- *und* Anwendungstests, wo die Intel-Modelle ihre Muskeln spielen lassen und sich damit knapp vor die AMD CPUs setzen. Aber auch zum Preis einer *deutlich* höheren Energieverbrauchs.
Jeder der in der Lage ist das Thema etwas differenziert zu betrachten versteht sowohl, wie der eigentliche Artikel gemeint war und wie die Rangliste zu lesen ist und erkennt, dass hier kein Widerspruch besteht. Schade das du dazu nicht in der Lage warst.
 
Okay und? Es ist ein Chip und somit ein monolith. Wie die Kerne aufgebaut sind oder welche Funktionen sie haben, spielt hierfür keine Rolle.

Es ist ein asymmetrischer Monolith. Wenn es um Skalierungstests geht, und das tut es hier, dann spielt das eine verdammt große Rolle respektive der entsprechende Chip quasi gar keine mehr.

Was hat Cyberpunk mit Skalierungstests zu tun? Ist ein Videospiel nicht ungeeignet, da es verschiedene Sachen berechnen lässt?

Nimmt man für sowas nicht lieber einen syntethischen Test?

Synthetische Tests statt Spiele für die Aufgabenstellung "Skalierungstests in Spielen" zu verwenden erscheint nicht so wirklich zielführend.^^

Wird Zeit Skylake-X/Cascade Lake-X wieder auszupacken. Bis zu 18 gleich-schnelle langsame Kerne + SMT :-P

Fixed it for you. :-)

Glaube ich nicht, weil es die Cacheverwaltung sehr kompliziert macht. Wenn CCD1 auf den Cache in CCD2 zugreifen will, wird das schwierig. Da ist es leichter ein Chiplet als "P-cores" und eines als "E-Cores" zu fahren und die Threads so zu verteilen.

Die Caches gemeinsam zu nutzen, würde die Verwaltung schwierig machen (ohne massiven Ausbau des IF ist es meiner Meinung nach gar nicht praktikabel). Aber wenn man das nicht macht (und bislang macht AMD das nicht), wird sie sogar wesentlich einfacher, denn es tritt genau der geschilderte Effekt ein: Es ist egal, auf welchem CCD die Threads landen. Der Scheduler muss nur noch darauf achten, dass er Threads einer Anwendung mit großem Kommunikationsoverhead nicht auf beide CCDs verteilt, aber das gilt für jeden Ryzen 9 auch ohne V-Cache und scheint ganz gut zu klappen.

Bevor du anderen Unfähigkeit oder gar Täuschung unterstellst und hier Beiträge mit seltsamen Suggestiv-Emoticons postest solltest du deine Freizeit lieber in den Aufbau von mehr Lesekompetenz und Grundlagenwissen investieren.
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Jeder der in der Lage ist das Thema etwas differenziert zu betrachten versteht sowohl, wie der eigentliche Artikel gemeint war und wie die Rangliste zu lesen ist und erkennt, dass hier kein Widerspruch besteht. Schade das du dazu nicht in der Lage warst.

Gerade wenn man "wahrlich nicht tief im Thema drin" steckt, sollte man die persönlich werdende Eben vielleicht vermeiden oder zumindest ein zweites Mal hingucken. Wir haben nicht nur einen Gesamt- sondern auch getrennte Anwendungs- und Spiele-Indizes. Und auch im reinen Spiele-Index, zu sehen im verlinkten Artikel, liegen14900KS und 14900K vor 7800X3D und 7950X3D. Der Vorsprung ist hauchdünn und rechtfertigt nicht im geringsten den Mehrverbrauch oder die Preisaufschläge gegenüber dem 7800er, aber er existiert und es ist somit schon spannend, wie AMD gleichzeitig hinter dem hinteren und vor dem vorderen Pärchen laden will. Ich hatte in meinem ersten Post nicht umsonst eine reservierte Formulierung verwendet:

Wenn der 9950X also in der ... knappen ... Leistungslücke zwischen 14900K und 7950X3D sitzt,...
 
Bevor du anderen Unfähigkeit oder gar Täuschung unterstellst und hier Beiträge mit seltsamen Suggestiv-Emoticons postest solltest du deine Freizeit lieber in den Aufbau von mehr Lesekompetenz und Grundlagenwissen investieren.
Ich stecke wahrlich nicht tief im Thema drin, aber die Tatsache, dass Intel durch rohe Leistung je Kern ohne Rücksicht auf Effizienz punkten kann und darum (weit) vor AMD in synthetischen Anwendungstests liegt, ist sogar mir nicht verborgen geblieben. Die X3D Prozessoren hingegen überzeugen besonders bei Spielen, wo sie im Mittel vor der Konkurrenz liegen, wobei es Ausnahmen, wie z. B. Anno und andere insb. Strategietitel, gibt die eine hohe Singlecore Performance bevorzugen.

Der Artikel hat auch nichts anderes behauptet, nämlich das in Sachen Gaming die 9000X Serie nicht an die X3D Modelle der 7000er Reihe herankommt. In der Anwendungsperformance sieht das allerdings ganz anders aus.
Die von dir verlinkte Rangliste basiert im übrigen auf einem Parkour aus Spiele- *und* Anwendungstests, wo die Intel-Modelle ihre Muskeln spielen lassen und sich damit knapp vor die AMD CPUs setzen. Aber auch zum Preis einer *deutlich* höheren Energieverbrauchs.
Jeder der in der Lage ist das Thema etwas differenziert zu betrachten versteht sowohl, wie der eigentliche Artikel gemeint war und wie die Rangliste zu lesen ist und erkennt, dass hier kein Widerspruch besteht. Schade das du dazu nicht in der Lage warst.
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Du unterstellst anderen Leseinkompetenz und fehlendes Grundlagenwissen und hast offensichtlich selbst massive Defizite darin.
Du hast viel geschrieben aber nichts gesagt, ausser deine eigene Unfähigkeit zur Schau gestellt.

Im Artikel geht es nur um die Gaming-Performance, nicht um die Anwendungs-Performance und auch nicht um die Effizienz. Das macht quasi die Hälfte deines Beitrages obsolet.

Die verlinkte Rangliste kann man nach Gaming-Performance sortieren und dann sieht man, dass AMD´s und Intel`s Top-CPU`s quasi gleichauf sind. Und genau das beisst sich mit AMD´s Aussage.
Am 03 Juni hat AMD eine Folie präsentiert, auf der sie ihren 9950X ~13% im Gaming vor dem 14900K sieht. Laut Rangliste 14900K = 7000X3D Gaming Performance. Und jetzt sagt AMD, dass sie bestenfalls mit ihren 7000X3D gleichziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Caches gemeinsam zu nutzen, würde die Verwaltung schwierig machen (ohne massiven Ausbau des IF ist es meiner Meinung nach gar nicht praktikabel). Aber wenn man das nicht macht (und bislang macht AMD das nicht), wird sie sogar wesentlich einfacher, denn es tritt genau der geschilderte Effekt ein: Es ist egal, auf welchem CCD die Threads landen. Der Scheduler muss nur noch darauf achten, dass er Threads einer Anwendung mit großem Kommunikationsoverhead nicht auf beide CCDs verteilt, aber das gilt für jeden Ryzen 9 auch ohne V-Cache und scheint ganz gut zu klappen.
Wenn ich aber 2 3D CCDs nutze und die Caches nicht kohärent sind, dann muss der Scheduler extrem gut sein und die gerne so befüttern, dass ein Datenaustausch zwischen den beiden CCDs so wenig wie möglich nötig ist. Wenn ich mir ansehe wie Spiele funktionieren müssen, dann sehe ich da mächtige Probleme.
 
Und auch im reinen Spiele-Index, zu sehen im verlinkten Artikel, liegen14900KS und 14900K vor 7800X3D und 7950X3D.
Seit dem ersten Test, wenn ich mich nicht irre. Wird es da noch ein Update geben mit den echten Intel Vorgaben, oder bleibt das für immer so? Die einzige Anomalie, die im Index auf das Problem hinweist ist ja, dass der 14900KS unter dem 14900K steht, trotz besserem Datenblatt. Ich habe da den Eindruck die Nebelkerzen und Rauchbomben der Hersteller und Intel sind ziemlich effektiv und es gibt bis heute keine verbindlichen Kombinationen aus MB, BIOS-Version und Settings, da ja alle irgendwelche anderen Werte in den Raum geworfen haben und selbst Baseline nicht immer Baseline ist?
Würde ja zum erscheinen der nächsten Prozessorgeneration reichen, wenn dann das Update kommt, denn niemand liest jetzt noch Tests zum Raptorlake, sondern würde eher vergleichen, ob ein Aufrüsten lohnt.
 
Wenn ich aber 2 3D CCDs nutze und die Caches nicht kohärent sind, dann muss der Scheduler extrem gut sein und die gerne so befüttern, dass ein Datenaustausch zwischen den beiden CCDs so wenig wie möglich nötig ist. Wenn ich mir ansehe wie Spiele funktionieren müssen, dann sehe ich da mächtige Probleme.

Wie gesagt: Dieses Problem hat jeder Ryzen 9 und es ist weitestgehend gelöst. Zwar nicht gerade elegant – man nutzt nach Möglichkeit einfach nie mehr als 8 Kerne pro Anwendung. Aber ohne die Fallstricke der Konfigurationen mit asymmetrischer V-Cache-Bestückung, bei denen zusätzlich für jede einzelne Anwendung entschieden werden muss, ob sie eher V-Cache oder eher Takt braucht, um daraufhin das gesamte System in die eine oder die andere Richtung zu lenken. (Mit entsprechenden Implikationen bei Multi-Tasking: Startet man ein Spiel und eine Compute-intensive Anwendung gleichzeitig, hat ein Ryzen 9 X3D keine Möglichkeit, systematisch ersteres auf CCD0 und letztere auf CCD1 auszuführen. Ich würde im Gegenteil sogar erwarten, dass das Gegenteil passiert.)
 
Den gegenwärtigen Zustand würde ich nicht als "gelöst" bezeichnen. Bei den 12-Kernern schon mal gar nicht. Deswegen glaube ich auch daran, dass es bei der gegenwärtigen Lösung mit einem 3D-CCD und einem normalen bleibt.
 
Auch von den 12-Kernern wären keine großartigen Scheduling-Fehler bekannt. Die sind halt einfach nur lahm, wenn ein Spiel auf 6 Kerne beschränkt ausgeführt wird und nicht annähernd so viel schneller, wie man erwarten würde, wenn es 12 auslastet. Aber das sind Mängel des physischen Aufbaus, keine Fehler der Thread-Verwaltung. Eine Dual-V-Cache-CPU stünde vermutlich vor dem gleichen Problem und wäre in Szenarien, die einen intensiven Datenaustausch zwischen den Threads erfordern, nicht schneller als ein normaler 16-Kerner sowie in Szenarien die weniger als 8 Kerne erfordern nicht schneller als ein V-Cache-8-Kerner. Aber wenn AMD diesmal für eine getrennte Stromversorgung des Caches sorgt, wäre ein Dual-V-Cache-X3D² eben auch in keiner Situation langsamer als ein asymmetrischer Single-V-Cache-Dual-CCD-X3D nach Vorbild des 7950X3D und der X3D² könnte sich das ganze Heckmeck mit Game Mode, Blacklist, buggy Treiber, etc. sparen, weil er mit den normalen non-V-Cache-Scheduling-Mechanismen auskäme.

Für AMD also eine ganze simple Aufgabe: Was kosten Aufbau und Unterhalt eines fähigen Firmware-Teams? Was kostet ein zweiter V-Cache-Chip für jeden Ryzen 9 X3D?
In Anbetracht der geringen Verkaufszahlen dieser doch recht teuren Modelle und der stark gefallen Nachfrage nach TSMC N7 könnte letzteres durchaus günstiger sein. Zumal viele User sich ungeachtet technischer Aspekte über die asymmetrische Lösung beschwert haben und das Marketing sicherlich gerne mit "224 MiB Cache" wirbt.
 
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