Special DLSS3 im Test: Wie gut schlägt sich die Geforce RTX 4070 in WQHD?

PCGH-Redaktion

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Nvidias neue RTX 4070 ist erschienen und soll insbesondere engagierte Gamer ansprechen, die in WQHD-Auflösung auf hohe Bildraten abzielen - aber dennoch auf schicke Grafik mit ein wenig Raytracing stehen. Um dies zu bewerkstelligen, bringt die RTX 4070 DLSS 3.0 respektive Frame Generation mit sich. Wir testen, wie gut es funktioniert.

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Ich find die Idee ja gar nicht schlecht.
Ich fand schon Upsampling super, auf "nativ" geb ich nix, mich interessiert das Ergebnis (und nativ ist doch eh nichts in einer virtuellen Welt).

Aber mein Ziel sind 60 fps. Da scheint FG prinzipbedingt erst anzufangen nützlich zu werden. Schade.
 
Wenn man nicht allzu empfindlich ist, gehen bei einigen "langsamen" Spielen, bei denen man auch die Kamera nur selten bewegt und nur relativ kleine Änderungen an der Perspektive vornimmt, auch 60 Fps (30 "echte" und "30" generierte). Die Artefakte sind dann allerdings deutlich stärker wahrnehmbar und es fühlt sich halt auch eher an wie 30 statt 60 Fps. Der Flight Sim ist z.B. keine Total-Katastrophe, wenn man hauptsächlich geradeaus fliegt.

Das könnte eventuell noch etwas besser werden, aber generell sind 50-60 Fps als Ausgangsbasis für die FG schon empfehlenswert. Aber genau dafür ist es halt auch echt ziemlich nützlich, manches geht/ging ohne Frame Generation vorher einfach nicht.

Gruß,
Phil
 
Wenn man nicht allzu empfindlich ist, gehen bei einigen "langsamen" Spielen, bei denen man auch die Kamera nur selten bewegt und nur relativ kleine Änderungen an der Perspektive vornimmt, auch 60 Fps (30 "echte" und "30" generierte). Die Artefakte sind dann allerdings deutlich stärker wahrnehmbar und es fühlt sich halt auch eher an wie 30 statt 60 Fps. Der Flight Sim ist z.B. keine Total-Katastrophe, wenn man hauptsächlich geradeaus fliegt.

Das könnte eventuell noch etwas besser werden, aber generell sind 50-60 Fps als Ausgangsbasis für die FG schon empfehlenswert. Aber genau dafür ist es halt auch echt ziemlich nützlich, manches geht/ging ohne Frame Generation vorher einfach nicht.

Gruß,
Phil
Danke für die Aussage, das war bisher (mein beschränkter Einblick, durfte mal CB2077 mit FG spielen, selber nutze ich eine 6900XT, daher kein direkter Zugriff auf die Technik) auch mein Eindruck von der Technik. Da ja keine echten Infos hinzukommen, gaukelt einem das System etwas vor. Dazu kam, je höher man die Auflösung schraubte und je weniger FPS man bekam, je stärker wurde der Effekt "Artefakte", allerdings merkte man auch hier erstmals Unterschiede in der Darstellung.

Dazu wäre es für mich (ich bin jetzt kein FlightSim Spieler) aber nicht lohnenswert, so auch mein erster kurzer Eindruck seinerzeit, denn die Bilder, die von Artefakten gezeichnet sind, sind nicht das echte Spielerlebnis und man wird von eben der Latenz, die sich mit FG immer stark verschlechtert (die Unterschiede sind ja hier teils deutlich drastischer als in den ersten Reviews) stark negativ beeinflusst. 70ms sind kein guter Wert und sicherlich schon am Rande des spaßigen Gefühls (ich kann das schwer in Zahlen pressen, da ich keine Latenz bei mir messe, aber anhand der FPS glaube ich ein ungefähres Gefühl zu haben, wo eben diese 70ms liegen dürften und da muss ich für mich sagen, gehts halt lieber eine Q Stufe runter!

Was ich erschreckend finde und mir bei dem Test mal wieder so richtig klar wird, wie gut die 6800XT doch wirklich ist, 649 EUR UVP vor 2 Jahren und immer noch stärker im Raster als die heutige Mittelklasse? Respekt auch an NV die mit der 3080 ja ähnliches schaffen. Aber da sieht man mal, wie verrückt sich die Welt in den 2 Jahren entwickelt hat, heute wird eine 4070Ti gefeiert und die 2 Jahre alten Karten stecken diese zumeist noch in die Tasche.
 
Da ja keine echten Infos hinzukommen, gaukelt einem das System etwas vor.
Ist eben nur etwas für Gaukler. :-]

Dazu kam, je höher man die Auflösung schraubte und je weniger FPS man bekam, je stärker wurde der Effekt "Artefakte", allerdings merkte man auch hier erstmals Unterschiede in der Darstellung.
Gerade Cyberpunk inkl. FG mit dem Pathtracing Update gespielt und mich wirklich bemüht Artefakte zu sehen, aber es klappte nicht.

Dazu wäre es für mich (ich bin jetzt kein FlightSim Spieler) aber nicht lohnenswert, so auch mein erster kurzer Eindruck seinerzeit, denn die Bilder, die von Artefakten gezeichnet sind, sind nicht das echte Spielerlebnis und man wird von eben der Latenz, die sich mit FG immer stark verschlechtert...
Das basiert bei dir also alles auf einem kurzen Eindruck? Das ist aber interessant.
Die höhere Latenz ist mit Reflex kaum spürbar (ich spüre ihn nicht in CP), das Spielerlebnis profitiert massiv.
Glauben ist nicht Wissen.
 
Wenn man nicht allzu empfindlich ist, gehen bei einigen "langsamen" Spielen, bei denen man auch die Kamera nur selten bewegt und nur relativ kleine Änderungen an der Perspektive vornimmt, auch 60 Fps (30 "echte" und "30" generierte). Die Artefakte sind dann allerdings deutlich stärker wahrnehmbar und es fühlt sich halt auch eher an wie 30 statt 60 Fps. Der Flight Sim ist z.B. keine Total-Katastrophe, wenn man hauptsächlich geradeaus fliegt.
Immerhin, da ich viel Strategie spiele, kann's vielleicht da helfen (da es ja auch im CPU Limit funktioniert, noch eher).

Da ist es zwar auch wieder nicht so wichtig, aber auch beim "über die Map scrollen" sind 60fps nett.

Na, so oder so muss ich mit 6700xt auf FSR3 warten.
Das könnte eventuell noch etwas besser werden, aber generell sind 50-60 Fps als Ausgangsbasis für die FG schon empfehlenswert. Aber genau dafür ist es halt auch echt ziemlich nützlich, manches geht/ging ohne Frame Generation vorher einfach nicht.

Gruß,
Phil
Das sehe ich. Nur in meinem Fall, der ich immer bei 60fps das Limit setze, leider weniger :).
 
Bei Strategiespielen würde ich die Framerate auch deutlich weniger kritisch sehen als beispielsweise bei einem Shooter. Und eventuell selbst ein 60-Fps-Limit ansetzen (zefak?!) ;)

Gruß,
Phil
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Mal ne Frage, kann man eigentlich überall dort wo FG auswählbar ist auch separat Reflex anschalten? Weil FG und Reflex zwei separate Feature sind und mir z.B der Input-Lag viel wichtiger ist als z.B mehr Frames durch FG. Daher z.B stellt man auch die Einstellungen bei Spielen niedriger, damit man mit mehr Frames besseres Gameplay bekommt. Um was es geht, ist einfach mal die Differenz von Relfex zu ohne Reflex bei den jeweiligen DLSS2 bzw. nativen Sachen zu überblicken und vor allem wo Reflex überhaupt separat auswählbar ist. Da Reflex ein richtig geiles Feature für Spieler mit hoher Empfindlichkeit auf Input-Lag ist. Das könnte man z.B als Vergleichskriterium wie z.B Frames behandeln. Was interessant wäre, ob z.B. Reflex bei unterschiedlichen GK trotz gleicher Frames besser oder schlechter wirkt usw. usf.... Interessant^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Yep, so sollte es sein. Ich meine, es gibt da immer mal wieder Ausnahmen, allerdings aus Schludrigkeit. In irgendeinem Nvidia-Dokument habe ich gesehen, dass das immer alles einzeln exposed werden soll, damit man sich die gewünschte Latenz nach Gusto zusammenklicken kann.

-> DLSS + Reflex für maximale Schwuppdizität und minimale Latenz
-> Frame Generation (die Reflex inkludiert) für maximal flüssigen Bildfluss

MfG
Raff
 
Vielen Dank Ralf. Wäre super, wenn Reflex auch ein grundsätzliches Feature bei allen kommenden Spielen werden würde. Das könnte Nvidia von mir aus auch vermarkten, da im Vergleich zu der aktuellen eher schlechten Umsetzung der Konkurrenz es wirklich ein großer Gewinn im Gameplay ist.
 
Danke für den guten und ausführlichen Artikel.

Eine kleine Anmerkung/Bitte:
Ist es möglich die Latenzen (da hier ja der interessante Part) in einen eigenen Graphen zu packen, ähnlich den FPS? Die Tabelle ist etwas unübersichtlich zum Vergleichen verschiedener Modi/Karten.

Da wie im Artikel erwähnt das ganze natürlich variabel ist, wäre etwas ähnliches wie ein Frametime-Graph (Latency-Graph :ugly:) sicher auch interessant. Gerne auch als Plus Feature.
 
Das basiert bei dir also alles auf einem kurzen Eindruck? Das ist aber interessant.
Die höhere Latenz ist mit Reflex kaum spürbar (ich spüre ihn nicht in CP), das Spielerlebnis profitiert massiv.
1.) Lesen und so ist nicht deine Domain?

Ich schrieb meinen Eindruck auf, der hier nun auch nicht gerade unbestätigt bleibt, schreibe aber eben klar, dass es mein Eindruck ist. Ich kann dir nun auf deinem Niveau entgegnen, dass du die Latenz nicht spürst, scheint dein individuelles Problem zu sein. Das Spielerlebnis leidet extrem unter der deutlich schlechteren Latenz. Ist genau so ein Käse, wie du ihn schreibst. Ich habe meinen Eindruck wiedergegeben und werde durch den Test, wie aber auch die Aussagen von Phil dann in meiner Auffassung auch bestätigt. Du dagegen sagst eigentlich nichts und nochmal nichts.

2.) Löse dich doch endlich mal davon, die Latenz ohne Reflex mit der Latenz von FG plus Reflex zu vergleichen. Gerade in "schnellen" Spielen ist die sinnvolle Option nativ (oder DLSS 2.x) mit Reflex, aber ohne FG zu nutzen viel viel sinnvoller als die zusätzlichen Bilder mit deutlich höherer Latenz zu nutzen. Wenn ich 70ms inkl. Reflex und FG habe, kommen ganz sicher keine "massiv profitierenden Spielerlebnisse" heraus, sondern eine shizophrene Basis, da man im Prinzip im immer schon kaum spielbaren Bereich ist. Die Bilder sind meist nicht das Problem, 60 fps sind mehr als ausreichend, der wahre Unterschied ist und bleibt die Latenz.
Das könnte eventuell noch etwas besser werden, aber generell sind 50-60 Fps als Ausgangsbasis für die FG schon empfehlenswert. Aber genau dafür ist es halt auch echt ziemlich nützlich, manches geht/ging ohne Frame Generation vorher einfach nicht.

Gruß,
Phil
Hier muss ich mal einmal nachfragen, nicht dass ich die Aussage falsch verstehe.

Also bzgl. der Ausgangsbasis würde ich dir (mit meinem deutlich beschränkten Einblick) erstmal recht geben, je höher die Ausgangsbasis, je besser macht sich FG. Aber wofür ist FG jetzt genau "nützlich", was ging ohne FG vorher einfach nicht? Meine persönliche Einschätzung ist tatsächlich auch immer gewesen, dass alles über 60fps grds. sehr flüssig aussieht (hier kann FG sicher noch minmale Verbesserungen erzielen), dass aber eben gerade "kompettetiv" die Latenz diesen Tacken besser sein könnte. Daher wechselt man relativ zügig auf 144fps als Ziel oder gar noch mehr, dabei geht es aber doch in der Regel nie um die Anzahl der FPS, sondern im Wesentlichen um die Latenz. Genau das kann FG aber nur schlechter machen.

Daher verstehe ich den Satz, manches ging ohne FG nicht leider nicht so recht.
 
Gut dass NV so ein Haufen Zusatzkrempel an Software (DLSS,FG,Reflex) hat, denn ansonsten wäre die abgelieferte Leistung (zum Vorgänger) mehr wie Mau.
Und sieht die Tabelle nur bei mir so aus ?
 

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Danke für den guten und ausführlichen Artikel.

Eine kleine Anmerkung/Bitte:
Ist es möglich die Latenzen (da hier ja der interessante Part) in einen eigenen Graphen zu packen, ähnlich den FPS? Die Tabelle ist etwas unübersichtlich zum Vergleichen verschiedener Modi/Karten.

Da wie im Artikel erwähnt das ganze natürlich variabel ist, wäre etwas ähnliches wie ein Frametime-Graph (Latency-Graph :ugly:) sicher auch interessant. Gerne auch als Plus Feature.
Ja. Das wäre eigentlich auch die "richtige" Methode, die abzubilden. Die schwankt nämlich beständig.

Und ich hab jetzt auch ein paar ausgewertet (ist halt viel Arbeit und relativ frustrierendes, stark zeitraubendes Excel-Geklicke. Wo ist die verdammte KI, wenn man sie mal gebrauchen könnte ;) ) - ich poste morgen mal ein paar.
Gut dass NV so ein Haufen Zusatzkrempel an Software (DLSS,FG,Reflex) hat, denn ansonsten wäre die abgelieferte Leistung (zum Vorgänger) mehr wie Mau.
Und sieht die Tabelle nur bei mir so aus ?
Klick mal oben auf das Lupensymbol. Die Web-Skalierung ist leider nicht optimal, es wird dran gearbeitet. Mobile ist meines Wissens schon besser und wenn du die "Vergrößerung" benutzt, sollte das Ding ungefähr so aussehen:

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Gruß,
Phil
 
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