14 CPU-Generationen im IPC-Vergleichstest: Wie schnell sind Zen 3 und Alder Lake?

Grottenschlecht nicht nur halt einfach sehr langsam wenn man ihn mit aktuelleren Produkten vergleicht.
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kannst von 1700x gern nochmals 5% abziehen dann bist du ca beim 1600x.

Aber wenn es für dich reicht ist das eigentlich auch egal.
Bei so alten CPUs, wie auch meine (6700K) ist halt echt die Frage ob die Stock laufen, oder ausgequetscht. Mein 6700K@4,7GHz mit DDR4 3600 CL16 schlägt sich auch noch wacker, abseits von Benchmarkbalken. Alle Spiele die ich zocke, laufen bisher absolut souverän für mich. Mir reichen für gewöhnlich ab 70-80Fps im Durchschnitt aus. Klar bei einem Online Shooter gerne auch 100+, aber die erreiche ich bisher da auch. Wenn ich jetzt in 4K zocken will und das mit möglichst bester Grafik, dann brauche ich auch mit einer 3090 noch keine neue CPU ;)

Aber ja, gemessen, an den akteullen CPUs, ist das alles Stock vs Stock echt lahm geworden. Mir gefällt der 12400 sehr gut und da bin ich auf den Nachfolger gespannt. Die DDR5 Preise sind ja auch akzeptabel.
 
Auch wenn die erste AMD Ryzen Generation keine gute Gamingperfomance hat. Wer jetzt einen 1000er oder einen 2000 besitzt kann in 2 oder 3 Jahren sehr günstig auf eine viel schnellere CPU aufrüsten (5800X, 5800X3D) ohne das Board oder den RAM tauschen zu müssen. Schon nice und ich hoffe es funktioniert genauso bei AM5.
 
Auch wenn die erste AMD Ryzen Generation keine gute Gamingperfomance hat. Wer jetzt einen 1000er oder einen 2000 besitzt kann in 2 oder 3 Jahren sehr günstig auf eine viel schnellere CPU aufrüsten (5800X, 5800X3D) ohne das Board oder den RAM tauschen zu müssen. Schon nice und ich hoffe es funktioniert genauso bei AM5.
Ja, gerade der 5800X3d Wird sicher in Würde altern ;)
 
Bei so alten CPUs, wie auch meine (6700K) ist halt echt die Frage ob die Stock laufen, oder ausgequetscht. Mein 6700K@4,7GHz mit DDR4 3600 CL16 schlägt sich auch noch wacker
Kann ich so quasi auch so bestätigen. Kommt immer darauf an, was man aus seinem System macht. Ich habe letztes Jahr von einem Core i7-7700K (der ist ja sehr vergleichbar) auf einen Core i9-10900K aufgerüstet. Das Upgrade erfolgte bei mir allerdings aufgrund des generellen Mehrbedarfs nach mehr Kernen. Hinsichtlich der IPC war es natürlich unsinnig.

Ich habe für mein System im BIOS verschiedene Übertaktungsprofile angelegt. "Ausgequetscht" Mit 5,3 GHz auf allen Kernen (HT off), 5.0 GHz auf dem Ring und brutal getunetem RAM (2 x 16 GB, 4600 MHz, CL 17-17-17-37, 2T) liegen WELTEN zwischen dem Stock-Betrieb und dem System, wie es bei mir läuft.:

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Da bin ich, zumindest was die Multicoreperformance in Spielen anbelangt, verdammt nah an einem Core i9-12900K oder einem Ryzen 7 5800X3D dran, auch was die Min.-FPS anbelangt. Das liegt aber natürlich hauptsächlich am RAM. Mit einer niedrigen Latenz kann man auch fehlenden Cache ganz gut kaschieren. Die Skylake-Architektur konnte man echt noch ganz gut tunen und da viel rausholen.

Das nächste Upgrade steht bei mir wohl erst an, wenn die IPC mindestens verdoppelt wurde oder ich Funktionen neuer Platformen unbedingt benötige. Multicoremäßig und für Spiele sehe ich da kurz- und mittelfristig keinen Sinn drinne...
 
@PCGH Bei der Übersicht "Broadwell (6M/128M)" muss 6MB aus der Bezeichnung entfernt werden. Durch den XXL Cache ist die Leistung (nicht IPC) deutlich höher.

Die meisten Broadwell hatten auch keinen so großen Cache. Das ist eine Sonderlocke wie AMDs 3D Cache.

Natürlich kann man drüber streiten. Ein nicht ausreichend großer Cache ist die Ursache weshalb die IPC am Ende nicht ausgereizt werden kann. Äquivalent zu einem nicht ausreichend großem RAM. Ein unendlich großer Cache/RAM bringt auch irgendwann nichts mehr.
Man kann natürlich argumentieren, dass Broadwell ja nichts dafür kann, dass die anderen Architekturen keine Sondermodelle mit XXL Cache bekamen um zu zeigen wo das Limit der IPC ist. Dennoch verzerren diese Sondermodelle das Bild. Ich würde sie getrennt, bzw Broadwell und Zen mit 3DCachr gesondert nochmal aufführen.

Ansonsten super Test.
 
@PCGH Bei der Übersicht "Broadwell (6M/128M)" muss 6MB aus der Bezeichnung entfernt werden. Durch den XXL Cache ist die Leistung (nicht IPC) deutlich höher.
Bei meinem Leihenhaften verständiss von IPC , ist die aussage falsch
IPC=Instructions per Clock das heißt wenn die CPU dank mehr Cache weniger lang auf Infos warten muss kann sie öfter rechnen also mehr instructions per clock machen. Oder ?
 
Bei meinem Leihenhaften verständiss von IPC , ist die aussage falsch
IPC=Instructions per Clock das heißt wenn die CPU dank mehr Cache weniger lang auf Infos warten muss kann sie öfter rechnen also mehr instructions per clock machen. Oder ?
Streng genommen ist (Arithmetik-) IPC die reine Leistung der Compute Units. Wenn man eine Software schreibt, um das zu messen, dann nimmt man Assembler Code und legt die Daten direkt in den Registern ab. Das hat dann mit Caches nichts zu tun. Auch OOO, Branch Prediction, Prefetching spielt keine Rolle dabei. Die Werte, die dabei rauskommen sind praktisch komplett unabhängig vom Takt (weil es ins Verhältnis zur Laufzeit gesetzt wird).

Um den Einfluss von L3 Caches auf die Performance abzubilden, greift man stattdessen zu einer anderen Metrik, nämlich Performance per Clock (PPC). IPC und PPC wird von Laien oftmals miteinander vermischt, was aber streng genommen falsch ist.

PPC skaliert in der Regel auch nicht linear mit dem Takt. Eine der bekanntesten Benchmarks, um die PPC zu bestimmen, ist SPEC CPU 2017. Man hat zwischen 3 und 5GHz einen Skalierungsverlust von 3-5%, je nach Architektur.

Spiele skalieren zumeist noch viel schlechter mit dem Takt. Man hat oftmals 2-stellige Skalierungsverluste, je höher der Takt, desto höher ist der Verlust. Dafür haben größere Caches einen enormen Einfluss auf die PPC von Spielen.
 
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Interessante Info. Entscheidend ist also bei arbeitsanwendung die Anzahl der register die die Arbeit abarbeiten können.

Ich konnte durch viel testen das von dir geschrieben ebenso feststellen. Habe ja den unterschied von 3,7(Standard takt rate beim 5950x) mit 4,3 GHz (ebenso beim 5950x) mit einem sehr kleinen Plus und sogar weit weniger als ich erwartet hatte, feststellen.

Auch sah ich den kleinen Plus durch gleichen takt zwischen 5700g zu 5800x wo dann mit der selben Taktrate getestet wurde. Da war der plus ebenso sehr gering und das obwohl es zwischen 16 und 32 MB war. Also im Grunde noch nicht mal der noch mehr l3 cache den man so bei den x3d so sieht. Ich ging zuvor davon aus das das normale Verhältnis also normale Menge man nen riesen unterschied sehen würde.
Auch dann verglich ich noch den Unterschied vom 2990wx zum 3970x an. Wenn man das genau anschaut haben beide gleich viel l1, l2 und l3 cache pro Kern. Nur das halt l3 cache beim 3970x mehr wahr. Sonst hat sich da ja nicht viel getan. Das spiegelt sich auch mit minimaler Leistungsteigerung wieder.
Ich habe also alles genau angeschaut und ja das ist ein sehr guter Vergleich.
Und auch das ab einer gewissen Menge an Kerne smt/ht sogar die Leistung mildert weil es dann zu viele threads sind.

Es kann also nur eine Erklärung geben, bei den 32 Kerner, das diese zu wenig register haben um smt ebenso zu füttern. Oder das die Anwendung nicht genug Befehle erzeugen kann sodas dann die register nicht ausreichend gefüttert werden können,weshalb dann smt Leistung kostet. Oder das die anwendung so schlecht ist das dies ebenso leistung kostet.
Was auch immer die Erklärung dazu ist, ist ne gute frage. Ich habe ja den progmiercode nicht und kann nur vermuten.
Fakt ist, ich verwendete bei allen den genannten CPUs 2 x die selbe anwendung.
Zurzeit scheint wohl das betriebstem was nicht zu stimmen, weshalb wohl der 5950x langsamer als vor einiger Zeit zu sein. Das os spielt also ebenso ne gehörige Rolle.

Naja wenn ich aber bedenke wie knapp der 5950x dem 3970x mit nur 6 % dahinter ist. Also register hat ja der 3970 x mehr. Wenn das also stimmen würde, müsste der 3970x weiter weg sein. Das es bei mir nicht der Fall. Register scheint also auch keine Wunder Waffe zu sein. Und IPC bei 2 die selbe Software gleichzeitig hat auch noch keiner berechnet. Macht halt kaum einer. Und ja die Software ist so schlecht das ich das ohne 2 x die selbe Software nicht ausnutzen kann also die 16 Kerne.
Ich hoffe ich kann in Zukunft dennoch mehr leistung erwarten.
Und was meinst du mit compute Leistung. Ich dachte das wäre bei der gpu der Fall und deren games,nicht aber bei den arbeitsanwendung.

Zocken steht bei mir jedenfalls ganz hinten an. Für mich steht die arbeitsanwendung auf Platz 1.

Wenn ich also nicht unwandle langweilt sich meine CPU zu Tode.

Darum war auch das zögern beim threadripper 3970x sehr stark gewesen. Der hohe Preis machte es nicht leicht. Und die geringe mehr Leistung machte die Sache ebenso nicht einfach.
Zurzeit wandle ich also 20%(manchmal sogar noch weniger pro tag) um und der Rest ist nur idle wenn man es genau nimmt.
Da verbraucht halt im idle der 3970x auch mehr Strom als ein ryzen CPU.

Naja ob ich mir jemals einen holen werde, ist sehr fraglich. Angesichts der immer stärker werdenden ryzen CPU,wohl eher nicht denke ich mal.
 
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