Intel Arc Alchemist: Leak sieht Karte auf Niveau der RTX 3070 Ti

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Ein Leak mit synthetischen Werten sieht die Intel Arc Alchemist DG2 auf Niveau der RTX 3070 Ti. Das wäre vermutlich ein einigermaßen erfreulicher Einstand für Intel in den dedizierten Grafikkartenmarkt.

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Oder anders gesagt: Mit tatsächlicher realer Spieleleistung hat all das zuerst mal rein gar nix zu tun.
Ich habe jetzt nicht erkannt das Intel speziell gemeint hat mit der 3070Ti in Spielen mithalten zu können aber dennoch, ich wäre nicht komplett abgeneigt.

Jedoch habe ich hier G-Sync Monitore, die würde ich dann wohl austauschen müssen mit FreeSync Modellen (falls intel arc das überhaupt unterstützt). 16GiB klingt ausreichend und ~3070Ti Power (falls es so kommt) bei 225 Watt für einen angemessenen Preis, warum nicht? Allemal besser als eine 6500XT! Also hoffentlich zumindest. :-P
 
Ich korrigiere mal den Titel:
"Intel Arc Alchemist: Leak sieht Karte in synthetischen Rechenleistungen auf Niveau der RTX 3070 Ti"

Oder anders gesagt: Mit tatsächlicher realer Spieleleistung hat all das zuerst mal rein gar nix zu tun.
1+

Und bleibt abzuwarten, ob z.Bsp. der kleinere Ableger@Desktop tatsächlich mit 75W auf ne annehmbare Performance kommt.
Das Rennen unterhalb RTX 3050 ist eröffnet. (oberhalb glaub ich net, das Intel gleich voll konkurrenzfähig ist, dann müssten
ja tatsächlich die Treiber schon Bombe sein, was ich wg. der wiederholten Verschiebungen net so richtig glauben kann)

Milchmädchenrechnung im FSU: 9350/4 = ??? = gar NIX gescheites für den Kleinen@128EU
 

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Wurde mit Sicherheit schon eingehend diskutiert, trotzdem die Frage: ist etwas bekannt über die zu erwartende Hashrate der Intel GPUs im Vergleich zu nVidia und AMD Pendants? Darüber sollte der zu erwartende Straßenpreis ja sehr gut absehbar sein.
 
Wurde mit Sicherheit schon eingehend diskutiert, trotzdem die Frage: ist etwas bekannt über die zu erwartende Hashrate der Intel GPUs im Vergleich zu nVidia und AMD Pendants? Darüber sollte der zu erwartende Straßenpreis ja sehr gut absehbar sein.

Nicht zwangsläufig. Wenn die Gamingleistung gut ist, werden auch zig Scalper zugreifen und die Händler gewöhnen sich eh längst an hohe Preise.

Sprich die Hashrate kann auch Grütze sein - die Nachfrage ist dennoch einfach enorm.

Ich glaube jedenfalls nicht an eine ernsthafte Besserung "nur" durch Intel-GPUs.
 
Darüber sollte der zu erwartende Straßenpreis ja sehr gut absehbar sein.
Die GPUs kommen aus den Werken von TSMC. Die arbeiten schon oberhalb der Kotzgrenze und kommen der Nachfrage nicht hinterher. Zusätzlich erhöhen sie gerade systematisch alle Preise. Es ist deshalb vollkommen wumpe, ob die fürs Mining taugen oder nicht.

Zu hoffen, dass es durch Intel GPUs wieder "billiger" wird, ist vermutlich nichts weiter als der letzte Strohhalm, an dem sich der geplagte Gamer festhält. :ka:
 
...Hardwareseitig steht intel wohl unerwartet gut da. Bleibt die Große Frage nach den Treibern und Spieleunterstützung... Wenn sie an der neu aufgelegten 2060 vorbei ziehen, sehe ich ein bisschen rosigere Zeiten auf uns zukommen!:-):devil:
 
Hört sich erst mal gut an, auch wenn es nur ein synthetischer Benchmark ist.
Man muss natürlich erst mal echte unabhängige Tests abwarten.

Ich hoffe nur, dass die Karten (und auch Nachfolgemodelle) auch längerfristig von Intel gepflegt werden und das nicht nur eine Eintagsfliege ist.
Wäre ja nicht das erste Mal, dass Produkte wie eine heiße Kartoffel fallengelassen werden und es am weiteren Treibersupport mangelt.
 
Ich korrigiere mal den Titel:
"Intel Arc Alchemist: Leak sieht Karte in synthetischen Rechenleistungen auf Niveau der RTX 3070 Ti"

Oder anders gesagt: Mit tatsächlicher realer Spieleleistung hat all das zuerst mal rein gar nix zu tun.
:top:
Ich wäre schon froh wenn ein Großteil der Spiele ohne Fehler laufen wird.
Wenn die Leistung dann noch auf RTX 3060 landet wäre das auch schon gut.
 
Nette Ergebnisse, aber wie schon zuvor angemerkt, sollte man hier erst mal richtige Gaming-Benchmarks abwarten, denn Compute Workloads müssen nicht zwangsweise 1:1 in Fps übertragbar sein und bspw. Double oder Quad Precision hat mit Gaming per se nichts zu tun.

Ich hoffe nur, dass die Karten (und auch Nachfolgemodelle) auch längerfristig von Intel gepflegt werden und das nicht nur eine Eintagsfliege ist.
Nach aktuellem Stand gibt es da bisher keinen Grund für Zweifel, da Xe ein sehr großes Projekt ist, dass den Markt von Entry-Level-Mobile-GPUs bis hin zu HPC-Beschleunigern bedient. Damit sind sie weitaus breiter und bei dem was man jetzt schon weiß weitaus konkurrenzfähiger aufgestellt als mit bspw. dem Xeon Phi, der dennoch jahrelang produziert und weiterentwickelt wurde bis man ihn zugunsten von Xe eingestellt hat. Nebenbei bemerkt, soll Xe-HPG auch für professionelle Karten (CAD/CAM, ProfViz, etc.) genutzt werden und ebenso fürs Datacenter (der Xe-HP-Ableger wurde anscheinend "auf ein Evaluierungsmuster zurükgestuft" und kann nur in deren Cloud gebucht werden). Hier wird es vermutlich zumindest bei ersterem noch ein wenig länger dauern, denn auch AMD steht da treibertechnisch deutlich hinter nVidia an, aber anscheinend wird man die Plattform auf ganzer Front einsetzen, was wertschöpfungstechnisch auch Sinn macht.

Btw ... die Nachfolgegeneration Battlemage ist bereits für 2023 angekündigt, d. h. es wird absehbar auch weiterhin spannend zu beobachten sein wie das weitergehen wird. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist im HighEnd ein MCM-Design zu erwarten, für das Xe grundsätzlich ausgelegt ist, für dass es im ersten Wurf Alchemist angeblich nur noch nicht reichte. (Xe-HP demonstrierte ja bereits den Zusammenschluss von bis zu vier Xe-Tiles.) Zudem stehen Intel in 2023 die modernsten Nodes zur Verfügung, die haben ihr eigenes Intel 4 am Start, voraussichtlich wird Xe-HPG aber extern bei TSMC bleiben und man darf hier auf eine Verwendung von 5, 4 oder 3 nm spekulieren. Letzteres könnte ich mir aus kostengründen aber nur vorstellen, wenn sie viel investieren wollten um schnell Marktanteile zu gewinnne oder aber sie das parallel mitfertigen können, weil sie für professionelle Lösungen mit HPG eh schon die 3nm-Fertigung benötigen würden, d. h. also mit dem Release von Lovelace und RDNA3 ist der GPU-Reigen noch längst nicht abgeschlossen, da Intel daraufhin mit Battlemage nachlegt oder gar schon kontert. (Btw, bei AMDs RDNA3 gibt es gar Vermutungen, dass das Release der Topmodelle sich bis in 1Q23 ziehen könnte.)

*) Als Randbemerkung: Imagination Technologies hat ihre C-Series mittlerweile vorgestellt und so wie vereinzelte asiatische, kleinere Hersteller deren bereits skalierbare B-Series für Desktop-Karten verwenden, wäres es auch denkbar, dass das auch mit der raytracting-fähigen C-Series erfolgen wird. Die Architektur ist dem eigenen Bekunden nach weitaus effizienter als alles, was es derzeit von nVidia oder AMD gibt und sollten sich bspw. 2023/24 für IM weitere Erfolge abzeichnen, könnten die vielleicht erwägen eine potentielle D-Series soweit skalierbar auszulegen, dass die auf dem Desktop gar noch deutlich mehr Leistung entfalten könnte als die bisherigen Designs, die derzeit primär immer noch für den Mobile- und Automotive-Bereich ausgelegt sind. Daneben sind sie auch schon daran die Adaption von DirectX zu evaluieren, da sie sich bisher auf OpenGL und Vulkan beschränken. Vielleicht gibt es gar in 2025 einen vierten GPU-Player im Markt? -- Oder aber mit der Etablierung von Intel wird der Einstieg von einem weiteren Hersteller unattraktiv und es bleibt bei derart seltenen Entry-Level-Karten auf Basis der hochskalierten Mobile Designs ... ?
 
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Hoffe die Dinger performen gut. Dann hol ich mir vielleicht in 5 Jahren eine Gebrauchtkarte aus dieser Generation.
 
Die aktuell kleinste Nvidia ist die 3060, die größte die 3090.
Nimmt man, also die PCGH, die 3060 als Maßstab, so kommt die 3090 auf das 2,18 fache der Leistung.

Quelle:

Betrachtet man die Anzahl der Cudakerne beider Karten, so müsste die 3090 jedoch das 2,92 fache der Leistung haben. 5% Boostclock Unterschied können nicht erklären, warum die 3090 nur auf 75% der Leistung kommt, die sie gemäß der Cuda Anzahl haben sollte.

Woran es liegt ist egal, wichtig ist, dass eine lineare Skalierung über alle Karten hinweg nicht stattfindet. Wenn die Karten eng beieinander liegen geht die Schere noch nicht auf, besonders nicht zwischen GA106 und GA104 Varianten. Den GA102 sollte man aber nicht mit einbeziehen, der ist einfach jenseits des Sweetspots, oder hat irgendwo einen Flaschenhals. Ich weiß, das ist Ketzerei, aber so ist es. Ich geh sogar einen Schritt weiter, der Flaschenhals ist der L2 Chache der Nvidia und der GA102 hat zu wenig davon.

Bei Intel könnte das gleiche der Fall sein. Die 512EU Karte könnte in der Realität eben nicht doppelt so schnell sein wie die 256EU Karte, sondern nur 1,5 mal so schnell (beliebigess Beispiel zum Verdeutlichen der angenommenen Nicht-Linearität). Die Skalierung von kleinstem Chip auf größten Chip ist bei Nvidia ~4x von 3050 zur 3090 und auch Intel hat Karten zwischen 128CU und 512, also 4x. Daher kann man erwarten, dass die Leistung zwischen Intel-128 und Intel-512 ungefähr gleich weit auseinanderliegt wie bei 3050 und 3090. Wenn die Intel-512 dann nur die Leistung einer 3070Ti erreicht, könnte man ja entsprechend verschieben.

Die 3050 hab ich im anderen Thread so bei 71% einer 3060 eingepreist, da steht im PCGH Vergleichstest aktuell die Vega56. Von der zur 3090 ist es ein Faktor von 3. Also die 3090 hat das 4fache an CudaCores einer 3050 aber "nur" das ~3 fache der Leistung. (Hoffentlich hat die Nvidia Inquisition hier kein Exterminatus, denn die 3090 hat wirklich "zufällig" das dreifache an L2 Chache einer 3050, der könnte beim GA102 also unterdimensioniert sein. Kurz gesagt, Flaschenhals, GA102 Krüppeldesign, miese Optimierung, schlechte Treiber, Fanrage, er hat Jehova gesagt)

Umgekehrt hätte eine Intel-128 ein Viertel der Kerne der Intel-512, käme damit aber auf ein Drittel der Leistung. Wenn die Intel 512 einer 3070Ti entspricht, wäre die Intel-128 damit zwischen 1650 und 1660. Das sind zwei Karten die jeder OEM nur zu gerne in ein System steckt und GAMING draufschreibt, ohne dass es zu FullHD Gamer Massenprotesten kommt. Die Intel-256 wäre damit in der 2070S Region.

Das wären Achtungserfolge deren Beliebtheit stark von Verfügbarkeit und Preis abhängen. Wenn die alle 500-1000€ kosten dann wird Intel so hart ausgelacht, dass sie die GPU Abteilung aus Scham wieder einstampfen, wäre nicht das erste mal (jemand interessiert an Knights Landing Raytracing?).

Wahrscheinlicher ist, dass die Gerüchte ungefähr stimmen und wir damit wissen, warum Intel noch im gleichen Jahr die nächste Generation seiner Karten bringen wird. Es ist schlicht nötig um zu konkurrieren.
 
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Hab mir schon ein paar Intel-Aktien ins Depot gepackt ...bzw. nochmal ein paar Stück aufgestockt. Denke mal langfristig kann es nur bergauf gehen.

Hab`s bei Nvidia leider damals verpennt .... die Aktie hat allein in den letzten 3 Jahren 500% Plus gemacht.

Da hätte ein Invest von nur 1000,- Euro schon gereicht, das man sich heute wegen den Grafikkartenpreisen keinerlei Gedanken machen müsste.

Selbst wenn Intel noch Start-Schwierigekietn hat .. der Ball wird ins rollen kommen.
Und neben dem Gaming-Sektor gibt es noch viele weitere Anwendungen, wo Grafikkarten immer wichtiger werden .
 
Ich werde mir keine Intel Grafikkarte kaufen. Da mir das noch zu unsicher ist.
Aber in Ruhe beobachten wie sich die weiter entwickeln.
Und hoffe natürlich auf etwas Entspannung des Marktes.
 
Hab mir schon ein paar Intel-Aktien ins Depot gepackt ...bzw. nochmal ein paar Stück aufgestockt. Denke mal langfristig kann es nur bergauf gehen.
Mutig - es sei denn mit "langfristig" meinst du Jahrzehnte.
Selbst wenn Intel gut performt ist es aktuell eine schwere Wette gegen die FED, Tech-Aktien zu kaufen. Derart hoch bewertete Aktien in einem Moment zu kaufen wo die Zinswende gestartet wird ist ein heißes Eisen.

Hab`s bei Nvidia leider damals verpennt .... die Aktie hat allein in den letzten 3 Jahren 500% Plus gemacht.
Jap - da hat die Notenbank auch alles mit Geld zugeschissen. Da sind auch Unternehmen im Wert vervielfacht worden die keinen cent Gewinn gemacht haben.

Das kann alles natürlich weitergehen wie bisher, ich hab auch keine Glaskugel. Aber (selbstverständlich ohne das als Handlungsempfehlung zu meinen), ich glaube dass die Jahre der Tech-Bullen gezählt sind - wenn die großen Notenbanken wegen massiver Inflation (endlich) aufhören müssen Geld zu drucken wie bescheuert werden Bewertungen wieder eine Rolle spielen - und so mancher Hypewert brutal absaufen. Intel ist noch ein ordentlicher Wert da die nicht wirklich hart überbewertet sind aber ich würde auch hier erstmal mittelfristig einiges ab Abwärtsspielraum einplanen. Wenns auch nur annähernd so hart wird wie beim letzten Mal (2000) so gefühlte -40 bis -60%.
 
@4thVariety : Puh ... keine technischen, dafür aber viel zu viele Einsichten in deine sehr persönliche Weltsicht und am Ende abschließend mit einer Aussage, die falscher gar nicht sein könnte.
Das Kriterium "Konkurrenzfähigkeit eines Produktes" hängt mindestens von zwei Faktoren ab: Produktleistung und Preis. Zu ersterem kennt man nicht einmal etwas genaues sondern bisher nur grobe Abschätzungen und insbesondere sehr viele Vermutungen, die zudem vielfach davon abhängen, wer die mit welcher Intention in die Welt setzt. Zu letzterem weiß man bisher noch rein gar nichts. Ergo kann man auch zwangsweise keinerlei Aussage zum Thema "Konkurrenzfähigkeit" treffen, denn ein Topprodukt kann mit dem falschen Preis im Markt wirkungslos verpuffen oder ein deutlich schlechteres Produkt kann mit dem richtigen Preis dennoch zu einem Verkaufsschlager werden.

Darüber hinaus machte die Aussage grundlegend keinen Sinn, denn andernfalls hat auch AMD in den letzten Jahren niemals mit nVidia konkurriert, was natürlich völliger Unsinn ist. Selbstredend hat AMD in den Marktsegmenten, in denen die Produkte angeboten haben, mit nVidia konkurriert und Intel wird hier absehbar in seinem ersten Wurf in exakt die gleiche Kerbe wie AMD schlagen und viel Leistung für einen attraktiven Preis in ausgewählten Segmenten anbieten (müssen). Also warum sollte das, was zumindest für den "Klassenerhalt" bei AMD etliche Jahre lang reichen musste, nicht auch für Intels Eintritt ausreichend sein? Und selbstredend ist es das, denn im Mittel kauft der Markt überwiegend das, was für ihn das beste P/L-Verhältnis bietet ("Ideologen" treffen sich eher in solchen Foren wie hier stellen jedoch keinen repräsentativen Marktschnitt dar). Wenn Intel also den richtigen Preis trifft, können die sehrwohl konkurrenzfähig auftreten bzw. genaugenommen könnten die gar noch deutlich konkurrenzfähiger als AMD auftreten aufgrund ihrer weitaus größeren Ressourcen, da sie das Projekt bspw. in den Anfängen querfinanzieren könnten zwecks optimalem Markteinstieg und dafür auf eine nennenswerte Marge verzichten könnten. Aber aktuell weiß man es einfach nicht ... insofern, besser abwarten, bis tatsächlich bewertbare Fakten oder zumindest erhärtete Gerüchte auf dem Tisch liegen anstatt wild drauflos zu spekulieren. ;-)

*) Und bevor wer das falsch versteht oder manch anderer das bewusst falsch auslegen wird: Selbsredend wird Intel hier nichts "verschenken". Die werden sich sehr genau ansehen wie die aktuelle Konkurrenzsituation ist und den Preis entsprechend gestalten und dabei Berücksichtigen was ihnen ein guter oder gar ein schnelles Durchstarten wert ist und werden auch im Hinterkopf behalten, dass Rom auch nicht an einem Tag erbaut wurde und berücksichtigen, dass zumindest die NextGen bereits im nächsten Jahr folgen wird, sodass man gar nicht genötigt ist schon jetzt zu tief in die eigenen Taschen greifen zu müssen um Marktanteile mitnehmen zu müssen, sondern den nächsten Schritt erst mit der NextGen angehen wird.

**) Mal ganz abgesehen davon, dass man bspw. zum Thema Raytracing-Leistung noch gar nichts weiß. Die könnte bspw. auf dem Niveau von AMD liegen oder gar noch leicht schlechter sein, könnte aber auch besser sein und sich eher in Richtung nVidia orientieren ... noch ein Grund mehr abzuwarten, bevor man hier eine behelfsmäßige Bewertung versucht, die eher einem Münzwurf gleichkommt ...
 
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