Z690-Mainboards: Die LGA1700-Plattform für Alder Lake

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Z690-Mainboards: Die LGA1700-Plattform für Alder Lake

Intel stellt heute natürlich nicht nur den Core i9-12900K und seine kleinen Brüder vor, sondern auch einen passenden Unterbau für die neuen Prozessoren. Wir zeigen, welche Neuerungen dieser mit sich bringt.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: Z690-Mainboards: Die LGA1700-Plattform für Alder Lake
 
Interessiert sich denn keine S... für die Boards? :fresse:

Wunderbarer Bericht @PCGH_Torsten.

Zusammenfassend kann man eigentlich festhalten, dass Z690 Boards noch mehr overkill für den "Normalo" sind als bspw. X570 :-D

Richtig Interessant, weil down-to-earth, wird doch dann erst der Vergleich zwischen B550 und B660, den Brot-und-Butter Boards.
 
"Insgesamt ist sind der Sockel 1700 und der Z690 Intels größter Sprung in Sachen Mainboards seit dem Z170"

Wenn der Sprung in Sachen Mainboard ähnlich dem bei Z170-Boards wird, wär's wohl eher ein Trauerspiel! Nur mal zur Erinnerung 16 Lanes? Nun der Z170 durfte nochmal aus DMI3 (statt 2.0) schöpfen und dies auch recht nett verteilen, die 16 blieb den Boards dennoch als Makel. Der Sprung verkam dann irgendwie zum Stolpern, nich' war?
Zum Glück sieht's diesmal anscheinend besser aus!

Auch von mir ein Dank für die Übersicht!
 
Interessiert sich denn keine S... für die Boards? :fresse:

Wunderbarer Bericht @PCGH_Torsten.

Zusammenfassend kann man eigentlich festhalten, dass Z690 Boards noch mehr overkill für den "Normalo" sind als bspw. X570 :-D

Richtig Interessant, weil down-to-earth, wird doch dann erst der Vergleich zwischen B550 und B660, den Brot-und-Butter Boards.
Wenn Intel seinem Motto treu bleibt, kannste die dann aber völlig knicken, da steckt man die angekündigten CPUS absolut nicht rein.
 
da steckt man die angekündigten CPUS absolut nicht rein.
Das wollte ich auch nicht sagen.
Aber wenn dann die Einsteiger-Boards kommen, dann kommen höchstwahrscheinlich auch die Einsteiger-CPUs.

So ein B660 Board + 12400(F)-CPU könnte eine sehr geile Gaming-Kiste werden, irgendwann im jungen Jahr 2022.
Vom P/L-Verhältnis kommt es dann noch drauf an, was zu dem Zeitpunkt an DDR5 Kits verfügbar sind und/oder ob man da auch mit gutem DDR4 RAM noch ansehnliche Leistung hat.
 
Ich gehe mal davon aus, dass die ersten B660 Modelle auf DDR4 basieren werden. Alleine schon um für eine Abgrenzung zu sorgen. Letztlich ist das ja auch für´s Erste völlig in Ordnung. Die Performance guter DDR4 Kits reicht für die Zielgruppe eines B660 ja auch aus. IdR kaufen diese Plattform ja Leute die für ein CPU/Board/RAM Upgrade so alles in allem um die 500€ ausgeben können/wollen.

Nicht umsonst gingen die B550 im Bereich von 110-170€ weg wie warme Semmeln. Leistungs- und Ausstattungstechnisch bekommt man dafür alles was man als Durchschnitts PC Nutzer braucht.

Und sehen wir mal der Realität ins Auge. Der überwiegende Teil braucht kein z-Chipsatz mit freier Multiplikatorwahl für die CPU. Da wird allenfalls mal für 5min im BIOS mit Overclocking "rumgespielt". Windows einmal gebootet und dann fix wieder alles auf Default und vll. noch XMP wieder an. Es könnte ja was kaputt gehen.

Genau das gleiche trifft meistens auf die Käufer von Boards wie dem Apex, EVGA Dark, Dark Hero oder auch OC Formula zu. Da wird auch nur ein Bruchteil der Bretter jemals einen LN2 Pot sehen. Da kommt ne WaKü drauf. Es wird nach Guide übertaktet und fertig. ;)
 
Günstigstes Board ist für ca 250Euro gelistet. Viel zu teuer. Mehr als 150Euro geb ich nicht aus für ein gutes high end board. Bei dem RAM weiß man auch nicht was man kaufen soll, gibt da nur paar handvolle Module bisher un 32GB um die 320Euro, viel zu teuer.

Diese neue Stromversorgung die Intel haben wollte haben die boards ja scheinbar auch nicht oder, also ganz normal ATX.
 
Wenn Intels Versprechen zur CPU-Leistung in unabhängigen Test bestätigt werden, ersetzt der Z590 zwar auch die ehemalige HEDT-Plattform 2066 und muss somit, ebenso wie der X570, eine echte Luxus-Ausstattung anbieten. Während AMD den Massenmarkt aber seit gut einem Jahr mit dem wesentlich schlankeren B550 versorgt, mit dem CPU-Features in vollem X570-Umfang genutzt werden dürfen, zwang Intel bislang alle Tuning-Freunde in der Vergangenheit zu einem Z-Modell. Beim Z590 würde das bedeuten, dass selbst Mittelklasse-Core-i5-12600K-Nutzer eine Luxus-Ausstattung mitbezahlen müssen.

Sollte das nicht Z690 anstatt Z590 heißen?
 
Interessiert sich denn keine S... für die Boards? :fresse:

Selbst Asus olle Fernentriegelung scheint spannender zu sein. :-(


"Insgesamt ist sind der Sockel 1700 und der Z690 Intels größter Sprung in Sachen Mainboards seit dem Z170"

Wenn der Sprung in Sachen Mainboard ähnlich dem bei Z170-Boards wird, wär's wohl eher ein Trauerspiel! Nur mal zur Erinnerung 16 Lanes? Nun der Z170 durfte nochmal aus DMI3 (statt 2.0) schöpfen und dies auch recht nett verteilen, die 16 blieb den Boards dennoch als Makel. Der Sprung verkam dann irgendwie zum Stolpern, nich' war?
Zum Glück sieht's diesmal anscheinend besser aus!

Auch von mir ein Dank für die Übersicht!

Z170: 20 PCI-E 3.0 Lanes + 10 USB 3.0 + 6 SATA, 26 HSIO insgesamt für 24 GB/s
Z97: 8 PCI-E 2.0 Lanes + 6 USB 3.0 + 6 SATA, 18 FlIO insgesamt für 10 GB/s

Wie kann man da keinen Unterschied sehen?


Sollte das nicht Z690 anstatt Z590 heißen?

Damn. right.
 
Ich glaub bei ASrock war irgend jemand krank während der Entwicklung. Selbst die günstigen z690(ausser dem mATX) haben nun BIOS Flashback!

EDIT:

Das Taichi ist zwar imo optisch schick, hat für mich aber irgendwie nachgelassen. Kein Clear CMOS mehr im Rear IO. Nur 6 USB Ports im Rear IO. Gut noch 2 TB 4 Ports aber die braucht ja eigentlich kaum einer wirklich. Keine SLI Lizenz. Und wie üblich die Debug LED am Ende des untersten PCIe x16 Slots. Steckt da ne GPU drin, kann man die Anzeige der Debug LED vergessen. :ugly: Und der 2,5Gb Port ist von Killer. 10Gb gibts scheinbar gar nicht. Nur noch nen 1Gb von Intel.

Und das lt. Geizhals für weit über 700€.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin gespannt, wie sich die Intel Fanboys bei dem Kauf rausreden werden, die bis vor einem Jahr noch AMD Käufer wegen PCI-E 4.0 verhöhnt haben, das sman das doch langfristig gar nicht brauchen würde. ^^ :-P

240 Watt Dauerbetrieb sind auch eine Hausnummer.
Will man die Zusatzleistung durch reine Wattpower einfahren, oder gibt es auch wirklich ernsthafte IPC Zulagen? LOL

Wenn man absichtlich Werbefolien veröffentlicht, wo mal wieder ein künstlich gehemmter AMD Prozessor auf wunderbare Art und Weise knapp geschlagen wird, dann frage ich mich, wo man denn bei Chancengleichheit und gleicher TDP stehen würde?
Mein AMD 3700X darf nur 65/88 Watt aufnehmen, aber ist beispielsweise ein 12900K mit rund 250 Watt dann auch annähernd 3 mal so schnell in Benchmarks?
Wohl eher nicht.
Für meine Netzteil ist es eh ein No-Go, daher kommt ein Upgrade schon vorm Test so oder so nicht in Frage.
Wer schon einen 6 oder 8 Kerner nicht allzu langer Zeit hat, wird auch keinen günstigen 12600K kaufen brauchen, alleine die Mehrkosten für DDR5 machen das Preisgefüge kaputt, und ein vermutlich teures Mainbaord mit dem ganzen Klimbim gibt dann sicherlich den Rest.
 
Bin ja sonst auch nicht so tiefgründig was die genauen Specs angeht… bin aber froh um Thorstens Arbeit da man immer mal gucken kann, wenn was unklar ist.
 
Schaue mir Videos oft nicht mit der gebotenen Aufmerksamkeit an; hier allerdings schon. Bin gespannt, wie sich DDR5 auf den "günstigeren" Boards übertakten lässt.
 
Mir ist aufgefallen das Asus Boards doppelte Löcher haben.
Ashampoo_Snap_Mittwoch, 3. November 2021_14h05m00s_002_.png
Habe jetzt auch extra in einem Benutzerhandbuch geschaut und dadurch sollen neben LGA 1700 auch LGA 1200 noch passen. Bedeutet, man muss sich nicht zwingend ein neuen Kühler kaufen, wenn der alte von der Fläche her noch passen würde. Die Schrauben sollten aber keinen Stop haben, weil sich auch die Höhe geändert haben kann.

LGA 1200 ist ja auch identisch vom Abstand wie mit LGA 115x.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Schrieb ja auch, dass die Schrauben kein Stoper drin haben sollten, also durchgehendes Gewinde.
Natürlich lässt sich nicht jeder Kühler übernehmen.
 
Mit der Ausnahme von Wasserkühlern ist mir seit den 0er Jahren kein Kühler mit unbegrenzten Gewinden mehr begegnet. Die Zahl der Modelle, die 115X unterstützen und in der Höhe skalierbar sind, kann man vermutlich an einer Hand abzählen. Und ich würde nicht darauf wetten, dass sich dann etwas empfehlenswertes an dieser Hand befindet. Die meisten renommierten Hersteller haben schon zu Sockel-775-Zeiten auf feste Anschläge umgestellt.

Mir ist aufgefallen das Asus Boards doppelte Löcher haben.

Will ja nichts sagen, aber das steht genau so und sogar mit Beispielbild im Artikel.^^
 
Ich bin ganz froh das ich nehmen dem Aqua Computer Kryos Next noch einen EKWB Velocity hier habe. Der EKWB hat keinen Anschlag und so kann ich den erstmal nutzen bis Aqua Computer im Dezember endlich das Umrüstkit da hat.

Die Sorgen als Early Adopter :haha:
 
Die Gewindelänge beim Velocity ist begrenzt. EKWB hat schon 2014 (Supremacy) auf Anschläge gesetzt, als die meisten anderen Wasserkühlungshersteller noch bestenfalls grobe Empfehlungen gegeben haben. (Ausnahme: Watercool mit klaren angegebenen, wenn auch etwas umständlich zu ermittelten Feder-Restlängen, die den HK 3.0 zu beliebigen CPU-Höhen und, mit 775-bis-1366-Halterung, auch zu beliebigen Lochabständen kompatibel machen.)

Allerdings könnte die Länge des Federweges, wie auch bei vielen anderen Wasserkühlern, ausreichen, um zumindest eine gewisse Anpresskraft zu bieten.
 
Zurück