Windows 11: Unpassende Hardware nicht mehr für neue Builds qualifiziert

PCGH-Redaktion

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Lange konnten auch Teilnehmer ohne entsprechende Systemanforderungen beim Insider-Programm von Windows 11 testen, was nun offenbar ein Ende findet. Derweil wird ein Downgrade zurück auf Windows 10 empfohlen, um weiter teilzunehmen.

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Schade eigentlich. Hatte schon vor/Lust Windows 11 in Bälde mal aufzuspielen und auszuprobieren.
Meine beiden Desktop PC´ s mit i7 4790K und FX 8350 sind somit schon mal raus ... :schief:
Evtl. ja noch an einem meiner Laptop´s (mit 4900H / RTX 2060 Mobil und 5900HX / 6800M).
Schau´n mer mal ...

MfG Föhn.
 
Also, wenn man TPM nachrüsten könnte, damit es geht, aber gleichzeitig Boards exkludiert werden, welche TPM unterstützen, dann riecht das für mich nach CPU :-) Gruß T.
Das TPM STECKT in der CPU. AUCH in den älteren. Die Nachrüstbarkeit über das Mainboard ist auch längst nicht bei allen Boards gegeben und erstreckt sich idr. (afaik) auch lächerlicherweise nur auf Boards wo die CPU's ohnehin TMP drinne haben, es sei denn solche Lappen wie die Pentiums würden das nicht verbaut kriegen, das Low-end also.
 
Das TPM STECKT in der CPU. AUCH in den älteren. Die Nachrüstbarkeit über das Mainboard ist auch längst nicht bei allen Boards gegeben und erstreckt sich idr. (afaik) auch lächerlicherweise nur auf Boards wo die CPU's ohnehin TMP drinne haben, es sei denn solche Lappen wie die Pentiums würden das nicht verbaut kriegen, das Low-end also.
Also ist DOCH die CPU entscheident und nicht das Board. Was ja zu meiner Aussage in Post#5 passt. Das war nämlich auch mein Stand der Dinge.
Gruß T.
 
Wurden Bluescreen nicht mit Windows 10 abgeschafft?
Ich habe mit mehreren Systemen nie einen einzigen zu sehen bekommen, obwohl ich das System seit Win 7 durchschleppe und fleißig Hardware tausche.
Da sag noch mal einer, Win 7 oder Win Xp seien besser gewesen, diese Bluescreenschleudern. Pffff. :-P
 
Wurden Bluescreen nicht mit Windows 10 abgeschafft?
Ich habe mit mehreren Systemen nie einen einzigen zu sehen bekommen, obwohl ich das System seit Win 7 durchschleppe und fleißig Hardware tausche.
Da sag noch mal einer, Win 7 oder Win Xp seien besser gewesen, diese Bluescreenschleudern. Pffff. :-P
Also den hier gibt es definitiv noch. Gerade wenn man Ram oder CPU Overclocking macht kommt das gerne mal.


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Das hat doch nichts mit der CPU zu tun, TPM könnte man auch nachrüsten.

Aber es werden ja auch Systeme ausgeschlossen, die TPM 2.0 eh unterstützen!

"Laut Microsoft sind getestete AMD-Ryzen-1000- und Intel-Core-i-7000-Systeme wesentlich weniger stabil. Sie stünden mit 52 Prozent mehr Kernel-Mode-Abstürzen im Zusammenhang. Unterstützte Systeme seien zu 99,8 Prozent absturzsicher. Auch seien die strikten Voraussetzungen für eine bessere App-Komptabilität und Systemsicherheit wichtig."


Wenn Microsoft einen auf Sicherheit und Stabilität machen will, sollte man also wirklich solche älteren Produkte ausschließen, die zu erhöhtem Fehlverhalten tendieren.
Man kann natürlich wieder irgendwelche Verschwörungstheorien in die Welt setzen, oder einfach nur Unverständnis zeigen und in den Foren seinen Frust und Ärger auslassen.
Aber das wird natürlich nichts daran ändern, dass die das so durchziehen werden.

All jenen aber sei gesagt, es gibt zwei Auswege bzw. Workarounds:
1. Man verwendet kein Windows 11.
2. Man wartet mit dem Umstieg, bis man sich zwangsweise eh irgendwann einen neuen PC oder Aufrüstkit zusammenstellt.
Jetztige PC's sind kompatibel, ältere Semester werden früher oder später doch eh ausgetauscht, dann wartet man halt noch das eine oder andere Jahr.
Win 10 läuft doch noch bis 2025 weiter, das sind satte 4 Jahre Schonfrist zur Überlegung.
Spätestens dann wird so eine alte Kiste auch nicht mehr für normale rechenintensive Spiele und Anwendungen Verwendung finden.
Im Schlimmsten Fall spielt man dort dann einfach Linux drauf, einfache Spiele, Internet und Office etc. gehen damit dann auch weiterhin.
Problem für alle gelöst. Oder?
 
Wurden Bluescreen nicht mit Windows 10 abgeschafft?
Ich habe mit mehreren Systemen nie einen einzigen zu sehen bekommen, obwohl ich das System seit Win 7 durchschleppe und fleißig Hardware tausche.
Da sag noch mal einer, Win 7 oder Win Xp seien besser gewesen, diese Bluescreenschleudern. Pffff. :-P

Wird es wirklich besser wenn es keine Bluescreens mehr gibt?
Rechner bleibt nun stehen oder stürzt einfach ab.
War richtig geil als Windows 10 einfach ohne nachzufragen den USB Treiber an meinem alten Netbook überschrieben hatte; ua. deswegen weil über diesen Treiber das Touchscreen und die Tastatur lahmgelegt hatte.
Sorry ich weine -natürlich nur in einigen Dingen- da sogar Win2K nach.
 
Apple macht das ja auch schon länger mit alten Geräten. Da fliegt der Support von Mac-OS auch gerne mal raus.
Habe ich immer kritisiert und finde ich jetzt auch bei M$ doof.

Der Office PC meines Vaters mit nem i7 3700 läuft seit Jahren und ist unter Garantie flott genug für W11. Bleibe ich eben bei W10 für die Geräte. Letzten Endes muss ich dann halt 2 OS supporten, nicht schlimm aber unschön.
 
Also den hier gibt es definitiv noch. Gerade wenn man Ram oder CPU Overclocking macht kommt das gerne mal.


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Nun gut, ich habe länger nicht mehr CPU und RAM so extrem (eigenmächtig) übertaktet, sondern verlässliche Werte direkt eingetippt, die immer gehen.
Das ist dann aber hier auch kein Kernel oder Treiberproblem, sondern menschliches "Versagen", da ein Betrieb außerhalb der Hardwarespezifikation versucht wird und es zu Rechenfehlern kommt, wo die Software nichts für kann.
Da sollte man ja schon froh sein, dass man übers Bios hinauskommt, und die Kiste nicht einfach direkt neu bootet oder im Betrieb oder beim Start einfriert.
Ich will auch gar nicht ausschließen dass es imemr noch Bluescreens gibt, mir sind nur keine untergekommen, oder es muss so verdammt wenig gewesen sein, dass man die in 6 Jahren einfach mal wieder vergisst.
Und dabei habe ich wirklich ein durchgeschlepptes System mit hunderten an Installationen im Einsatz.
Alleine über 100 Spiele ständig installiert (und man hat aktuell nie was zum Spielen^^), dann noch dutzende Programme.
Vielleicht hab eich nur Glück, damals jedenfalls konnte man die Uhr nach stellen, wann mal wieder eine frische Neuinstallation her musste.
Von Win 95 bis Win ME wurde es schlimmer bis ganz schlimm, mit XP dann langsam wieder besser.
Win ME hält den Rekord mit maximal 3 Monate Stabilität bis zur nächsten Zwangsneuinstallation.
Das lag am Modem, die Steckkarte hatte wohl einen eingebauten 90 Tage Timer, bis Windows das Gerät einfach aus der Geräteliste löschte und dann auch nicht mehr einrichten wollte.
Sehr schön an Windows 10 ist, dass quasi alles an Computerhardware sofort betriebsbereit ist, dank der vielen neuen Universaltreiber.
Win 7 war dagegen Kindergarten, da musste noch Einiges nachinstalliert werden.
Das geht bei den ganzen Anti-Kommentaren in den Foren leider einfach unter.
Dabei ist Windows 10 mit Abstand das anwenderfreundlichste Betriebssystem aller Zeiten.
Auch was die Reparaturfunktionen, Sicherung und Instantsetzungen betrifft.
Über die zweigeteilte Systemsteuerung kann man natürlich streiten, die Suche kann manchmal etwas länger dauern oder anstregend sein, vor allem, wenn man sich damit noch nicht so gut auskennt, wo jetzt was ist.
Übrigens: man kann mit Windows 10 auch seine MBR Festplatten und SSD's OHNE Datenverlust in GPT Partitionstabellen umwandeln.
Das habe ich kürzlich herausgefunden. Geht meine ich ab 1709.
Das wird ja für Win 11 benötigt. :-)
 

Erstens:
52 % mehr von 0,2 sind 0,104 % . Also 0.304 % , also eine wirklich extreme Absturzquote und ein guter Grund wieso viele kein Windows 11 nutzen können ......

Zweitens:
Ich weiß ja nicht welche PCs du hast, aber wir sind nicht mehr in den 90ern.
Hab hier unter anderem eine 12 Jahre alte Kiste auch noch in Verwendung, die sicher noch 5 Jahre ohne Probleme genug Leistung haben wird. Er hat vor ein paar Jahren ne neue GPU bekommen und schafft immer noch fast alles , natürlich nicht auf Ultra oder 144FPS, aber das muss der alte ja auch nicht mehr.
Ein Ryzen 1000er und Intel 7000er sind aber deutlich stärker, wieso sollte der in 4 Jahren keine Leistung mehr haben für solche Sachen? Wenns der alte sogar noch hat?

Von meinem PCs werden zb 4 von 6 kein Windows 11 bekommen können.
Stört mich zwar nicht da ich ich sowieso bis auf bei meinem Simracing PC überall Linux verwende, aber Leistung haben alle mehr als genug.
 
Wird es wirklich besser wenn es keine Bluescreens mehr gibt?
Rechner bleibt nun stehen oder stürzt einfach ab.
War richtig geil als Windows 10 einfach ohne nachzufragen den USB Treiber an meinem alten Netbook überschrieben hatte; ua. deswegen weil über diesen Treiber das Touchscreen und die Tastatur lahmgelegt hatte.
Sorry ich weine -natürlich nur in einigen Dingen- da sogar Win2K nach.

"Rechner bleibt stehen oder stürzt einfach ab"

Das ist aber die normale Vorgehensweise bei allen Windows Versionen der letzten 30 Jahre seit Win 3.11, die ich verwendet habe. ^^

Also ich sage nicht, dass es besser ist, wenn es keine Bluescreens mehr gibt oder gäbe.
Ich bin sogar dafür, dass bei einem fehler ein eindeutiger Code mit hinreichender Fehlerbeschreibung ausgegeben wird.
Aber selbst Windows XP und Windows 7 waren trotz zahlreicher Bluescreens eigentlich immer so aussagekräftig wie ein Politikerkommentar zu einer Kritik oder Frage von und in den Medien.
Wie oft hat man da Infos bekommen, die im Prinzip auf einen Hardware- oder Software- oder Treiberfehler jeden xbeliebigen Bauteils im PC hindeuten könnte?
Spätestens, wenn man auch noch übertaktete Kompenenten verbaut hatte, war das immer Rate mal mit Rosental (ich habe den noch live gesehen! jaja). ^^
 
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