5G-Mobilfunkausbau: Nur 57 Prozent der Fläche Deutschlands abgedeckt

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Der Ausbau des Mobilfunkstandards 5G deckt aktuell nur 57,5 Prozent der Fläche Deutschlands ab. Mobilfunkprovider liefern lieber Zahlen zur Abdeckung der Haushalte.

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Ein_Freund

Freizeitschrauber(in)
@BxBender als die gesagt haben nur 57,5% der Fläche dachte ich mir ist doch eh schon soviel wie das alte LTE und mit 91% der Haushalte kommt das auch schon hin. Aber E sehe ich auch kaum wenn ich es sehe ist die verbindung 2 Meter weiter auch weg^^
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Was heißt hier nur?

Bei der Einführung von 5G wurde hier herumgejammert, dass das nur eine Sache für wenige Großstädte sei und der Ausbau noch 5 Jahre bräuchte. Von daher sollte man sich freuen, dass jetzt die meisten schon versorgt sind.
 

Stefan51278

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ich finde den bisherigen Stand gar nicht mal so schlecht, allerdings muss man da auch wenig neue Funktürme bauen für, nur O2 musste endlich mal alle Türme mit Glasfaser anschließen. Die Funklöcher auf der Karte lassen sich so aber kaum schließen und wenn ich irgendwo stehe, wo ich zwischen Edge und kein Empfang wechsle würde ich auch ein 4G (am besten der letzten Generation) mit Kusshand nehmen. Vielleicht schafft es diese Regierung ja mal die Funklöcher mit entsprechenden Verpflichtungen und Verordnungen zu schließen.
 

BxBender

BIOS-Overclocker(in)
Was heißt hier nur?

Bei der Einführung von 5G wurde hier herumgejammert, dass das nur eine Sache für wenige Großstädte sei und der Ausbau noch 5 Jahre bräuchte. Von daher sollte man sich freuen, dass jetzt die meisten schon versorgt sind.
Dafür haben die das 3G Netz abgeschaltet.
In normalen Gebieten Deutschlands außerhalb von Großstästen ist das der typische Dolchstoß.
LTE ist nicht wirklich großflächig verfügbar, die 91% sind Lügenmärchen der Betreiber und hört sich mega toll an, denn das ist nur zusammengefasst, aber nicht für die Anbieter einzeln gültig, oft geht das Netz in Gebäuden dann zudem sehr schnell verloren. Es gibt Berichte darüber, wie schlecht Netze eigentlich sein können, selbst in großen Städten.
Da gibt es bei uns hier dann jetzt den sofortigen Rückfall ins "E"rrornetz, es geht dann nichts mehr, Minutenlang Sanduhr und Abbrüche, nur weil man das Wetter wissen will, oder Chatnachrichten abrufen/verschicken möchte.
Ich arbeite am Stadtrand im Industriegebiet der Kreisstadt, da ist der Empfang am Fenster Glückssache und schwankt von Nichts bis 3-4 von 5 Sterne.
Gegenüberliegend am anderen Ende ist das Gelände für eines der größten Feste Nordeutschlands, auch da war der Empfang vor Corona noch oft wie tot, vielleicht wegen Überlastung, keine Ahnung.
Übrigens ist LTE <= LTE.
Einige meinen dann, das wären meinetwegen bis zu 300mbit.
Aber es ist genausogut oft unter 50mbit und mit schlechtem Empfang minimiert sich das zu sehr geringen Übertragungsraten, so dass alles schneckenlahm ist und quasi keinen Mehrwert gegenüber damals vor 15 Jahren bringt.
Ich habe gerade ausnahmsweise megafette 3 von 5 Balken, aber Telegram steht noch auf "Verbinden", nachdem ich aber schon mehrere alte Nachrichten beantwortet habe.
So sieht meine Erfahrung mit LT"Error" aus.
Für mich steht es also außer Frage, in den nächsten 5-10 Jahren auf 5G umzusteigen.
Erst wenn LT"Error" abgeschaltet wird und ich ansonsten auch in guten Gebieten nichts mehr hätte.
Ah, meine Nachrichten sind nun rausgegangen, es geht doch noch was, dann kann ich hier ja jetzt aufhören ...*g*
 
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