Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Surround-Sound aus Papier: 150 Gramm schwerer Lautsprecherring von TU Chemnitz vorgestellt
Forscher der Technischen Universität Chemnitz haben ein Verfahren vorgestellt, mit dem man Surround-Sound-Lautsprecher auf Papier drucken kann. Papier oder eine Folie wird dazu als Trägermaterial beidseitig mit einem leitfähigen organischen Polymer bedruckt. Ein vorgestellter Lautsprecher, der an einen Lampenschirm erinnert, wiegt gerade einmal 150 Gramm.
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Forscher der Technischen Universität Chemnitz haben ein Verfahren vorgestellt, mit dem man Surround-Sound-Lautsprecher auf Papier drucken kann. Papier oder eine Folie wird dazu als Trägermaterial beidseitig mit einem leitfähigen organischen Polymer bedruckt. Ein vorgestellter Lautsprecher, der an einen Lampenschirm erinnert, wiegt gerade einmal 150 Gramm.
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Und wenn die Tonqualität nicht weitaus besser als bei bisherigen Flächen-Piezo-Speakern ist (und bei einer Entwicklung mit Fokus auf Kostensenkung ist das unwahrscheinlich) kann man damit auch keine HiFi-Boxen ersetzen. Aber wenn man zum Beispiel auf Bahnhöfen künftig nicht mehr alle 40 m einen extra lauten Lautsprecher einsetzt, dessen Ton dann hübsch zeitversetzt zu 6 anderen, unterschiedlich weit entfernten als unverständlicher Brei ins Ohr kommt, wäre das schon ein riesiger Fortschritt.