Intel Rocket Lake soll auch auf bestehenden Sockel-1200-Mainboards funktionieren

PCGH-Redaktion

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Es wurde bereits vermutet, dass Intels kommenden Rocket-Lake-Prozessoren auch auf den bereits erhältlichen Mainboards mit Sockel 1200 funktionieren werden. Ein Gerücht von Momomo_us bestätigt das nun - mit Verweis auf Asrock und Biostar.

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Es wird als Selbstverständlichkeit angesehen, die 400´er Reihe mit einem BIOS Update zu unterstützen. Auch wenn die 500´er Chipsätze mehr zu bieten haben und ein PC nicht unbedingt so viel teurer wird mit neuem Mainboard, wäre die Empörung groß. Statt Demontage von Kühler und CPU müsste man so den ganzen Computer auseinanderbauen.
 
Mechanisch sollte das kein Problem sein. Obs aber auch elektrisch funktionieren wird, weiß nur Intel. Wie,wann und welche Features das vollumfänglich mit "alten" 1200er laufen werden, wird sich zeigen müssen.
Für die Endverbraucher wäre es natürlich super.
Gruß T.
 
Wie das auf einmal geht. Ich denke, dass AMD hier auch durch den aufgebauten Druck, wenn auch indirekt, etwas gelenkt hat. Ich finde die News wirklich super! Nicht mehr für jede Intel-Gen ein neues Mainboard einplanen, zumindest zeigt der Weg in diese Richtung und das nenne ich mal Fortschritt, auch wenn man hier die Frage nach der Definition von Fortschritt in Bezug zur bis vor kurzem noch aktiven Marktdominanz stellen sollte; eigentlich sollte es (für mich) normal sein, nicht für jede CPU-Gen ein neues Board kaufen zu müssen.
 
Wie das auf einmal geht. Ich denke, dass AMD hier auch durch den aufgebauten Druck, wenn auch indirekt, etwas gelenkt hat. Ich finde die News wirklich super! Nicht mehr für jede Intel-Gen ein neues Mainboard einplanen, zumindest zeigt der Weg in diese Richtung und das nenne ich mal Fortschritt, auch wenn man hier die Frage nach der Definition von Fortschritt in Bezug zur bis vor kurzem noch aktiven Marktdominanz stellen sollte; eigentlich sollte es (für mich) normal sein, nicht für jede CPU-Gen ein neues Board kaufen zu müssen.
Dafür müssten die Mainboards aber auch entsprechend robust und langlebig genug gebaut sein, im Vergleich zu dem, was CPUs heute mitmachen. Zudem sind es im Mainstream Bereich je 2 Generationen gewesen bei Intel seit mehr als einem Jahrzehnt.
 
Finde es interessant, dass das für manche tatsächlich eine Überraschung ist. Es folgt eigentlich nur der bisherigen Linie: Man konnte von 6th Gen auf 7th Gen aufrüsten, ohne das MB zu wechseln; man konnte von 8th Gen auf 9th Gen aufrüsten, ohne das MB zu wechseln; jetzt kann man von 10th Gen auf 11th Gen aufrüsten, ohne das MB zu wechseln. Eigentlich alles sehr erwartbar.
 
Könntet Ihr mal Beiträge zur Verfügbarkeit von Hardware machen? 30er Karten, VR Hardware und CPUs sind so gut wie nicht mehr zu bekommen. Wann wird das wieder besser?
Warte seit vier Monaten auf meine HP G2 und wollte mir dazu eigentlich Steam Controller mit Basisstationen besorgen aber da ist nichts zu machen seit über einem Jahr...von Grafikkarten ganz zu schweigen.
 
Wie das auf einmal geht. Ich denke, dass AMD hier auch durch den aufgebauten Druck, wenn auch indirekt, etwas gelenkt hat. Ich finde die News wirklich super! Nicht mehr für jede Intel-Gen ein neues Mainboard einplanen, zumindest zeigt der Weg in diese Richtung und das nenne ich mal Fortschritt, auch wenn man hier die Frage nach der Definition von Fortschritt in Bezug zur bis vor kurzem noch aktiven Marktdominanz stellen sollte; eigentlich sollte es (für mich) normal sein, nicht für jede CPU-Gen ein neues Board kaufen zu müssen.
Wieso? Intel arbeitet seit Jahren nach dem selben Schema: Zwei Generationen von CPUs passen auf einen Sockel (elektrisch und mechanisch), dann gibt es was neues. Dass Rocket Lake auf LGA1200 passen soll, ist daher absolut keine Überraschung und schon gar nicht auf Druck von AMD passiert.
 
Wieso? Intel arbeitet seit Jahren nach dem selben Schema: Zwei Generationen von CPUs passen auf einen Sockel (elektrisch und mechanisch), dann gibt es was neues. Dass Rocket Lake auf LGA1200 passen soll, ist daher absolut keine Überraschung und schon gar nicht auf Druck von AMD passiert.
Dafür müssten die Mainboards aber auch entsprechend robust und langlebig genug gebaut sein, im Vergleich zu dem, was CPUs heute mitmachen. Zudem sind es im Mainstream Bereich je 2 Generationen gewesen bei Intel seit mehr als einem Jahrzehnt.
Finde es interessant, dass das für manche tatsächlich eine Überraschung ist. Es folgt eigentlich nur der bisherigen Linie: Man konnte von 6th Gen auf 7th Gen aufrüsten, ohne das MB zu wechseln; man konnte von 8th Gen auf 9th Gen aufrüsten, ohne das MB zu wechseln; jetzt kann man von 10th Gen auf 11th Gen aufrüsten, ohne das MB zu wechseln. Eigentlich alles sehr erwartbar.
Hm, ok. Na vielleicht war meine Sicht da etwas vernebelt.
Ich gebe zu, ich habe mich nie wirklich intensiv mit Intelprozessoren beschäftigt und von da kommt dann vielleicht auch meine Unwissenheit. Mir kam es nur immer sehr häufig vor, also wie oft man "auf der anderen Seite" die Mainboards wechseln musste weil angeblich PIN-/Belegungs- oder gar Software(?) -inkompatibel.
Dann nehme ich meine Aussage natürlich zurück, bleibe aber dabei, dass ich es toll finde, dass man die neuen Prozessoren mit DER Schippe an Neuerungen trotzdem noch auf Boards der Vorgänger-Gen benutzen kann.

Bin auch tatsächlich, sicher etwas Offtopic jetzt .., auf die Leistung im Verhätlnis zu Preis und Verbrauch der neuen Kombiprozessoren gespannt (also wo es CPU- als auch GPU-Schaltungen in einem Package gibt und man keine dedizierte Grafikeinheit mehr braucht). Meine Derzeitige Linux/Win7-Arbeitskiste ist mit Ihren 8GB Ram noch gut im Rennen und die 4 Kerne meines A8 7600 sind "noch ok" aber wenn es zB. um Wiedergabe von HD/UHD Material geht oder größere Projekten anstehen (zB. Musiksammlung konvertieren M4A/WAV/AIFF), geht ihr doch mal bisl die Puste aus, egal ob ich 45 oder 65 Watt TDP eingestellt habe. Auch der Verbrauch wirkt, für mich, im Verhältnis zur Leistung, nicht mehr modern. Na mal schauen! Das wird sicher noch interessant werden ..
 
Wie das auf einmal geht. Ich denke, dass AMD hier auch durch den aufgebauten Druck, wenn auch indirekt, etwas gelenkt hat. Ich finde die News wirklich super! Nicht mehr für jede Intel-Gen ein neues Mainboard einplanen, zumindest zeigt der Weg in diese Richtung und das nenne ich mal Fortschritt, auch wenn man hier die Frage nach der Definition von Fortschritt in Bezug zur bis vor kurzem noch aktiven Marktdominanz stellen sollte; eigentlich sollte es (für mich) normal sein, nicht für jede CPU-Gen ein neues Board kaufen zu müssen.
War bei Intel ja eh immer so, dass es min. 2 Generationen lang ging (mit Ausnahmen, etwa So. 1156).
Was aber nervig war, war das Getue um Skylake bis Comet Lake. Ist ja dieselbe Grundarchitektur.Mit simplen Tricks gings, dass letztere Chips noch auf einem 2015er Z170 Board liefen- aber nie offiziell.
Beide Hersteller zeigten schon immer das Verhaltdn: wenn sie "in Führung" waren, gabs oft Sockelwechsel, wenn man Treuepunkte sammeln wollte, waren Plattformen gerne langlebiger (Sockel 775 bei Intel etwa).
Auch AMD hat sich aber manchmal negativ ausgezeichnet. Bei der Einführung von Ilano lebte der FT1 oder FM1 Sockel (weiß grae nicht mehr genau) nur 10 Monate, als die Athlon 64 aufkamen hielten Sockel denen extra langer Support versprochen wurde nur noch wenige Monate nach dem Versprechen. Etwa So 939.
 
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Intel Rocket Lake soll auch auf bestehenden Sockel-1200-Mainboards funktionieren​

Ohhh, welche Erkenntnis!
Der 1200er Sockel der schon auf PCIe 4.0 ausgelegt ist und überall schöne Bepperle aufgeklebt bekommen hat, das bestimmte Bereiche nicht mit den Comet Lake-S CPUs genutzt werden kann, da diese kein PCIe 4.0 können wegen der fehlenden Lanes. Dieser 1200er Sockel kann jetzt also auch für Rocket Lake CPUs, die ja auch eigentlich auf das MB gehören und nicht die Coffee Lake Ableger Comet Lake-S, können jetzt also auch mit den neuen Rocket lake CPUs betrieben werden.

Wäre das nicht der Fall, hätte es garantiert in den USA wieder eine Sammelklage wegen Betrug gegeben, wenn man PCIe 4.0 MBs verkauft und zunächst mit einer modifizierten Coffee Lake CPU betreibt ala Comet Lake-S, da die eigentliche CPU die auf den 1200er Sockel gehört, erst in 2021 Released wird.
 
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Wäre das nicht der Fall, hätte es garantiert in den USA wieder eine Sammelklage wegen Betrug gegeben, wenn man PCIe 4.0 MBs verkauft und zunächst mit einer modifizierten Coffee Lake CPU betreibt ala Comet Lake-S, da die eigentliche CPU die auf den 1200er Sockel gehört, erst in 2021 Released wird.

Wenn mich nicht alles täuscht, dann hat Intel da nichts versprochen, sie müßten also die Mainboardhersteller verklagen. Die könnten sich damit rausreden, dass dies zu erwarten gewesen wäre, somit gibt es vermutlich keine "Punitive Damages", um die es den Klägern eigentlich immer geht.
 
Mit oder ohne PCIe 4.0

Nur das ist die relevante Frage
Ja, wobei völlig unwichtig, außer bei Mangel an Videospeicher samt Zugriff auf System RAM, wie @PCGH_Dave demonstrierte anhand einer RX 5500XT 4GB mit 3.0 und 4.0 - 8 Lanes angebunden - samt Spiel Wolfenstein: Youngblood, 1080p volle Details, das sehr auf den Speicher geht.


Tech YES City meint, PCIe 2.0 x16 ist genug für eine übertaktete RTX 3090.

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Zukunftssicherheit? Ja, vielleicht, denn ob man dann noch sein jetztiges Mainboard hat, sobald 4.0 x16 wichtig wird und nur deswegen jetzt Nachteile in Kauf nimmt, ist eine andere Frage. So weit in die Zukunft hinein planen finde ich recht mutig. ;)

Cracky64 würde auf die Frage: "Also 1 Rechner pro Spiel?" spontan sagen: "Im Prinzip schon."
 
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Tech YES City meint, PCIe 2.0 x16 ist genug für eine übertaktete RTX 3090.

Die Technische Erklärung ist allerdings ein wenig löchrig, um es freundlich zu sagen. Die Datenrate, die eine 4K60@24Bit Übertragung benötigt, als Grundlage zu nehmen, ist etwas gewagt (um es freundlich zu sagen (da müssen noch Texturen usw. in den VRAM geschaufelt werden. Dann dürfte die Abfragerate dafür eher weniger wichtig sein, sondern der VRAM (und der ist bei einer RTX 3090 ja sehr groß).

Aber es ist schön, dass sich jemand mal wieder diesem wichtigen Thema angenommen hat.
 
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