Geforce RTX 2070 Super Phantom Overclocking Guide: Mit MSI Afterburner extrem optimiert und gebencht

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Die seit Juli 2019 erhältliche Geforce RTX 2070 Super erfreut sich großer Beliebtheit. Sie ist schnell, effizient, für Raytracing geeignet und lässt sich vorzüglich optimieren. Am Beispiel einer Gainward Geforce RTX 2070 Super Phantom erklären wir Ihnen nicht nur, wie Sie ganz einfach Profile mit dem MSI Afterburner erstellen, sondern auch die Auswirkungen auf Spielleistung, Stromverbrauch und Lautstärke.

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> Ein höheres Power-Limit ist deshalb so wichtig, weil es bei Turing-Grafikkarten nicht mehr möglich ist die Kernspannung zu erhöhen, und es so der einzige noch mögliche Weg fürs Übertakten bleibt.

Die Kernspannung lässt sich auf 1.093V erhöhen, indem man den Voltage/Frequency curve editor verwendet + Core Voltage auf 100% setzt.
 
Ich komme damit nochmal +30MHz weiter (vorher +105MHz -> max. +135MHz).

Natürlich steht das in keinem Verhältnis zum Stromverbrauch, aber das tut es beim OC ja selten.

Edit: meine Aussage gilt für meine RTX 2080 (ohne Super).

Edit 2: "Unser Testmuster lässt maximal einen Takt-Offset von Plus 115 MHz Core Clock zu, was ohne Limit im Mittel für 2.050 MHz Chiptakt ausreicht."
-> Turing taktet in 15er Schritten, weshalb effektiv nur +105MHz anliegt. Bei +120MHz kommt die nächste Stufe.
 
1,093 Volt kriegst du mit einem Luftkühler niemals dauerhaft zu sehen, denn dafür muss die GPU sehr kalt (<40 °C) und außerdem fern des Powerlimits laufen. Bei TU102 ist das gar völlige Utopie, denn dann werden schnell mal >400 Watt fällig. Ich spreche aus Erfahrung. :D Das ist schon irgendwie knuffig ... erst vergangene Woche hatte ich noch einen Tahiti von 1,175 @ 1,300 Volt am Laufen, ohne dass irgendetwas zu heiß wurde.

MfG
Raff
 
Ich komme damit nochmal +30MHz weiter (vorher +105MHz -> max. +135MHz).

Natürlich steht das in keinem Verhältnis zum Stromverbrauch, aber das tut es beim OC ja selten.

Edit: meine Aussage gilt für meine RTX 2080 (ohne Super).

Steht auch nicht zum Leistugsplus von was paar fps merkst nie den Unterschied diese Karte geht locker mit 145-170 Watt mit über Stock Leistung je nach Vram OC.

OC ist schon lange Tot die einzige Karte wo es sich Rentiert ist die 2080TI aslo immer das Top modell da kann man immer von 10% Rechnen manchmal auch mehr. Nvidia Boost erledigt das schon seit Jahren 1950 mhz Stock keine Seltenheit bei Customs. Ryzen OC auch sinnlos rennt Stock am Limit.

Ein Vermächtniss aus der alten Zeit mehr ist es nicht mehr rein aus spass ohne nutzen so sehe ich es . Früher wars ja noch spannend 20%+. Zeit des Uvs ist gekommen :D für mich jedenfalls opfere 15-20% Leistung und deine Karte braucht nur noch die Hälfte an Strom :D also bei der 2070 super statt 215 Watt gute 100 Watt für nur 20% Leistung je nach Game auch nur 10% oder weniger.
 
Wenn man im Afterburner STRG+F drückt bekommt man die Takt/Spannungskurve, da kann man sogar undervolten wenn man das möchte und auch die Spannung geziehlt erhöhen.
 
Natürlich kann man Einfluss auf die Spannung nehmen - nur obs auch übernommen/genutzt wird ist ne ganz andere Frage.
Wie Raff schon sagt, du kannst da gerne knapp 1,1v vGPU eintragen - aber der Treiber wird unter Last innerhalb von Millisekunden die Spannung wieder stark absenken um zu vermeiden dass die GPU explodiert. ;)

Ein TU102 unter Vollast bei 1,1v würde das PowerLimit sofort weit sprengen und schnell sehr heiß werden. Diese Funktionalitäten sind auch nicht aus Spaß so. Turing ist sehr hart eingebremst an der Stelle einfach um zu vermeiden dass die GPUs abnippeln. Schon bei Pascal musste NV da ziemlich reingrätschen (https://www.pcgameshardware.de/Gefo...ascal-Spannungserhoehung-Lebensdauer-1224184/).
Wenn man da als Nutzer 1,1 oder noch mehr Spannung dauerhaft einstellen könnte und das auch tatsächlich ungeprüft übernommen würde hätten wir wahrscheinlich ständig kaputte GTX1000er/RTX2000er Karten.
 
Das Restsystem besteht aus einem leistungsstarken AMD Ryzen 9 3900X und 32 GiByte DDR4-3200 Arbeitsspeicher.

Hat es einen bestimmten Hintergrund, weshalb man für Spiele einen nach eigenen Benchmarks 7% langsameren Prozessor verwendet? War der 9900KS oder 9900K @DDR4-3600er grad verliehen? Warum nicht den schnellsten Spiele-Prozessor nehmen? :huh: Oder wars schlicht dem Corona-Homeoffice geschuldet und Herr Ney nennt beides sein eigen, dann wärs natürlich nachvollziehbar klar :) :daumen:
Basierend auf Leser-Feedback verwendet PCGH für Spiele-Benchmarks seit einigen Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr. An ihre Stelle treten Herstellerdesigns samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden... [Insert flammendes 250 Wörter Plädoyer für reguläre Custom-Varianten]... Die tatsächliche Frequenz ist wichtig und kann angesichts der großen möglichen Unterschiede nicht einfach unter den Tisch fallen, denn "GTX 1080 Ti" ist nicht "GTX 1080 Ti", um nur ein Beispiel zu nennen - je nach Herstellerdesign können zehn Prozent Differenz dazwischen liegen.

Sagte man und verwendet weiterhin als kompletten Widerspruch Founders Editionen in Ihrer Kaufberatung. War für mich immer ein glorreicher Widerspruch, denn nach dem jüngsten WLP Tausch auf meiner MSI GTX 1080Ti Gaming X laufen auch durchweg höhere Taktraten (ja, mir ist bewusst dass das eine eher teure Custom ist, aber auch hier werden ja mit der Asus GTX 1080 Ti Strix OC/11G Vernunftsversionen verwendet) :wall:
 
1,093 Volt kriegst du mit einem Luftkühler niemals dauerhaft zu sehen, denn dafür muss die GPU sehr kalt (<40 °C) und außerdem fern des Powerlimits laufen.

Natürlich kann man Einfluss auf die Spannung nehmen - nur obs auch übernommen/genutzt wird ist ne ganz andere Frage.
Wie Raff schon sagt, du kannst da gerne knapp 1,1v vGPU eintragen - aber der Treiber wird unter Last innerhalb von Millisekunden die Spannung wieder stark absenken um zu vermeiden dass die GPU explodiert. ;)

Ein TU102 unter Vollast bei 1,1v würde das PowerLimit sofort weit sprengen und schnell sehr heiß werden. Diese Funktionalitäten sind auch nicht aus Spaß so. Turing ist sehr hart eingebremst an der Stelle einfach um zu vermeiden dass die GPUs abnippeln. Schon bei Pascal musste NV da ziemlich reingrätschen (https://www.pcgameshardware.de/Gefo...ascal-Spannungserhoehung-Lebensdauer-1224184/).
Wenn man da als Nutzer 1,1 oder noch mehr Spannung dauerhaft einstellen könnte und das auch tatsächlich ungeprüft übernommen würde hätten wir wahrscheinlich ständig kaputte GTX1000er/RTX2000er Karten.

Unter Wasser kann ich dauerhaft 1,093V halten (Witcher 3). Bei 40°C startet der Takt mit 2115MHz, bei 45°C eine Stufe weniger 2100MHz und bei 50°C dann 2085MHz - das ist dann mein Maximum (und absolut unhörbar) MO-RA3 420 sei dank :)
Selbst bei max OC erreiche in Witcher 3 das Powerlimit nicht.

Für 24/7 habe ich die Karte hingegen etwas undervoltet, gerade sodass die zweite Stufe nach unten durch den "Boost" (bei ~45*C) nicht genommen wird.
 
Hat es einen bestimmten Hintergrund, weshalb man für Spiele einen nach eigenen Benchmarks 7% langsameren Prozessor verwendet? War der 9900KS oder 9900K @DDR4-3600er grad verliehen?
Der Artikel ist komplett im Home-Office entstanden, mit meinem Privat-PC. Und da ist nunmal ein 3900X verbaut. Ein 9900K(S) hätte nahezu die gleichen Ergebnisse erbracht, da 95 Prozent der Benchmarks im GPU-Limit gemacht wurden. (Nur Journey unter 1080p hätte ein wenig mehr Fps gehabt.)
 
Zuletzt bearbeitet:
@Palmdale
Liegt wohl am Homeoffice. Nicht jeder hat einen 9900K daheim :)
@WLP hab meine auch nach 2 1/2 Jahren gegen Thermal Grizzly getauscht, die kam von 67° und wahrnehmbaren Lüfter auf 62° in leise runter :D Die MSI ist geil



OC finde ich inzwischen echt nicht mehr lohnenswert.
Ich hab meine 1080ti auf 0.9V mit 1848/5800 laufen, sie liegt auf Niveau einer 1911 MHz 1080TI und verbaucht gut 60-80Watt weniger (deutlich leiser)
Bei der CPU ist es genauso, -0.13V Offset und ich falle in Cinebench20 um 80 Punkte oder -1%, bei 30W weniger unter Volllast.

OC betreibe ich nur noch bei alter Hardware (C2D E6600, E6750, Core i7 920, Xeon X5660) da kommen halt auch 40% oder deutlich mehr raus :)
 
Der Artikel ist komplett im Home-Office entstanden, mit meinem Privat-PC. Und da ist nunmal ein 3900X verbaut. Ein 9900K(S) hätte nahezu die gleichen Ergebnisse erbracht, da 95 Prozent der Benchmarks im GPU-Limit gemacht wurden. (Nur Journey unter 1080p hätte ein wenig mehr Fps gehabt.)

Ah okay, das war ja meine zweite Vermutung. In jedem Fall danke für die Mühen und ja, Lautstärke zu messen is da eher knifflig. Gibt es denn zumindest ne subjektive Einschätzung beim maximum OC, ob das noch "erträglich" ist? Ich hab wie erwähnt die 1080Ti mit ausladendem Kühler, aber selten das Verlangen gespürt, diese über die ab Werk ausgelooteten ~1930Mhz zu übertakten?

Nein, sondern:

1.) Referenzkarten für die GPU-Rangliste alias GPU-Leistungsindex. Warum? Baseline einzeichcnen.
2.) Custom-Designs vs. Referenzkarten bei Kaufberatungen. Ohne Referenz ist kein Vergleich möglich.

MfG
Raff

Jein. Die Einzelbenchmarks sind mir bekannt, gleichzeitig steht in der großen Referenz-Übersicht folgender Satz:
Dies ist eine Grafikkarten-Rangliste, damit Sie wissen, welches Grafikkarten-Modell welche Leistung erzielt.
Ich will das nicht auf die Goldwaage legen, aber grade die aktuellen Karten sind so zwischen Temperatur, Kühlung und Strom austariert, dass das mMn der Sache nicht (mehr) gerecht wird. Oder anders ausgedrückt, ich sehe keine Aussagekraft mehr in einer Baseline der jeweils schlechtesten Vertreter einer Klasse. Oder übersehe ich hier etwas?

@Palmdale
Liegt wohl am Homeoffice. Nicht jeder hat einen 9900K daheim :)
@WLP hab meine auch nach 2 1/2 Jahren gegen Thermal Grizzly getauscht, die kam von 67° und wahrnehmbaren Lüfter auf 62° in leise runter :D Die MSI ist geil



OC finde ich inzwischen echt nicht mehr lohnenswert.
Ich hab meine 1080ti auf 0.9V mit 1848/5800 laufen, sie liegt auf Niveau einer 1911 MHz 1080TI und verbaucht gut 60-80Watt weniger (deutlich leiser)
Bei der CPU ist es genauso, -0.13V Offset und ich falle in Cinebench20 um 80 Punkte oder -1%, bei 30W weniger unter Volllast.

OC betreibe ich nur noch bei alter Hardware (C2D E6600, E6750, Core i7 920, Xeon X5660) da kommen halt auch 40% oder deutlich mehr raus :)

OC läuft nur der 8700k auf 4,8Ghz, ist aber auch geköpft gekauft worden von der8auer. Meine MSI 1080Ti habe ich für mich persönlich als erste Grafikkarte überhaupt mal demontiert und als Premiere die WLP getauscht. Ja, auch meine Wahl fiel auf die Thermal Grizzly Kryonaut und meine Herren, wasn Unterschied :D. Ausgangspunkt war A Plague Tale: Innocence, die gefühlt die Karte vollständig auslastete im Hauptquartier der Burg. Da fiel der Entschluss "die WLP muss getauscht werden!".

Mal vorher/ nachher in Bildern (hatte bis zum eintreffen und Umbau dann das Spiel in der Burg pausiert), bin begeistert. Bei der Gelegenheit gleich die WLP zwischen CPU & Noctua D15S mit getauscht :daumen:
 

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@Palmdale
Liegt wohl am Homeoffice. Nicht jeder hat einen 9900K daheim :)
@WLP hab meine auch nach 2 1/2 Jahren gegen Thermal Grizzly getauscht, die kam von 67° und wahrnehmbaren Lüfter auf 62° in leise runter :D Die MSI ist geil



OC finde ich inzwischen echt nicht mehr lohnenswert.
Ich hab meine 1080ti auf 0.9V mit 1848/5800 laufen, sie liegt auf Niveau einer 1911 MHz 1080TI und verbaucht gut 60-80Watt weniger (deutlich leiser)
Bei der CPU ist es genauso, -0.13V Offset und ich falle in Cinebench20 um 80 Punkte oder -1%, bei 30W weniger unter Volllast.

OC betreibe ich nur noch bei alter Hardware (C2D E6600, E6750, Core i7 920, Xeon X5660) da kommen halt auch 40% oder deutlich mehr raus :)
Wie du schon richtig angerissen hast, lohnt sich CPU-OC heute nicht mehr. Das liegt vor allen Dingen daran, dass die Modelle fehlen, die man einerseits überhaupt übertakten kann, andererseits aber nicht eh schon nahe des Limits laufen. Auch heute würde es durchaus etwas bringen, einen 9400F von seinen ~4Ghz auf 5Ghz zu übertakten. Er ist aber nun einmal gelockt. (und darüber hinaus schlägt dann noch die Ram-Gängelung zu)
Auf Seiten von AMD gibt es zwar keine Lock-Problematik, aber einfach auch keine einzige CPU, bei der es sich lohnt, weil diese eh schon passend getaktet sind.

Früher hingegen gab es oftmals echte CPU-OC-Wunder. Bei AMD meistens in Kombination mit reaktivierbaren Kernen, bei Intel einfach krasse prozentuale Taktsprünge.

Bei Grakas sieht es besser aus, wie dieser Artikel ja auch aufzeigt, hier sind mehr als 10% Performancegewinn und damit Performancegewinn jenseits der Irrelevanzgrenze gut möglich. Hier wird das Potential halt etwas durch die schlechtere Situation bei den Kühllösungen gebremst. GPUs profitieren nun einmal mehr als CPUs von Flüssigkühlung, gleichzeitig gibt es zu wenig Werk-AIO-Karten, noch weniger Nachrüstmöglichkeiten und die volle Custom-Wasserkühlung ist nun einmal sehr aufwendig.
 
Ich schließe mich dem mal an, habe vor einiger Zeit selbst auch mal einiges getestet. Shadow of the Tomb Raider mit Raytracing und DLSS, WQHD / max. Settings.
Hatte einen Bereich ohne Gegner genommen, viel Schatten.

Anmerkung 2020-04-13 135424.png
 
Ah okay, das war ja meine zweite Vermutung. In jedem Fall danke für die Mühen und ja, Lautstärke zu messen is da eher knifflig. Gibt es denn zumindest ne subjektive Einschätzung beim maximum OC, ob das noch "erträglich" ist? Ich hab wie erwähnt die 1080Ti mit ausladendem Kühler, aber selten das Verlangen gespürt, diese über die ab Werk ausgelooteten ~1930Mhz zu übertakten?
Das Profil mit 120 Prozent Power-Limit wird schon ganz schön laut. Das liegt aber auch an meinem schallgedämmten Gehäuse, und das ich dafür alle Gehäuselüfter mit 12 Volt betreiben muss. Die anderen drei Profile hingegen kann ich auch mit 7 Volt betreiben, dann ist es erträglich.
 
Das Profil mit 120 Prozent Power-Limit wird schon ganz schön laut. Das liegt aber auch an meinem schallgedämmten Gehäuse, und das ich dafür alle Gehäuselüfter mit 12 Volt betreiben muss. Die anderen drei Profile hingegen kann ich auch mit 7 Volt betreiben, dann ist es erträglich.

Welches Gehäuse nutzt du denn?
 
Bei Grakas sieht es besser aus, wie dieser Artikel ja auch aufzeigt, hier sind mehr als 10% Performancegewinn und damit Performancegewinn jenseits der Irrelevanzgrenze gut möglich. Hier wird das Potential halt etwas durch die schlechtere Situation bei den Kühllösungen gebremst. GPUs profitieren nun einmal mehr als CPUs von Flüssigkühlung, gleichzeitig gibt es zu wenig Werk-AIO-Karten, noch weniger Nachrüstmöglichkeiten und die volle Custom-Wasserkühlung ist nun einmal sehr aufwendig.

Für mich sind 10% noch klar in der Irrelvanz-grenze, so bei 20% kommen erwähnbare Vorteile, aber nicht in Relation zu 60-100% Mehrverbrauch (oder Preis ;))und damit Hitze im Raum.

@Palmdale
Wenn deine GPU eh nur bei 1870 MHz taktet, solltest du mal Undervoltung mit MSI Afterburner probieren.
In den Graphen klicken und mit strg+f die Takt/Spannungskurve aufrufen und anpassen.
Mit Shift+Maus kann man einen bereich markieren und gleichzeitig bewegen, mit Shift+Maus und Doppelklick löst du die Markierung auf.
Dann kommst du von 260W auf ~210W bei etwa 0,925V und ~1875MHz
 

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