News 50 Jahre Microsoft: Bill Gates spendiert originalen Quellcode

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Microsoft-Gründer und Ex-CEO Bill Gates veröffentlicht zum 50. Geburtstag des US-Unternehmens den ersten Quellcode eines Basic-Interpreters, welchen er 1975 gemeinsam mit Paul Allen für den Altair 8800 geschrieben hatte.

Was sagt die PCGH-X-Community zu 50 Jahre Microsoft: Bill Gates spendiert originalen Quellcode

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Als Sammler historischer Rechner finde ich das erstmal interessant. Das schließt damit auch historische Software ein.
Allerdings ist das so bereitgestellte PDF in einer äußerst schlechten Qualität, obwohl 96MB groß.
Der Adobe Acrobat hat da so seine Probleme, daraus kopierbaren Text zu machen. Hätte man auch direkt als Text zur Verfügung stellen können. Überhaupt ist die Webseite eine echte Zumutung, wird doch dauernd irgendwas dynamisch zusammengesetzt und das flüssige Lesen und Durchblättern zur Qual gemacht.
 
Als Sammler historischer Rechner finde ich das erstmal interessant. Das schließt damit auch historische Software ein.
Allerdings ist das so bereitgestellte PDF in einer äußerst schlechten Qualität, obwohl 96MB groß.
Der Adobe Acrobat hat da so seine Probleme, daraus kopierbaren Text zu machen. Hätte man auch direkt als Text zur Verfügung stellen können. Überhaupt ist die Webseite eine echte Zumutung, wird doch dauernd irgendwas dynamisch zusammengesetzt und das flüssige Lesen und Durchblättern zur Qual gemacht.
Es handelt sich um einen Historischen Ausdruck und vermutlich will man auch nicht das jemand den Quellcode benutzbar bekommt.
 
vermutlich will man auch nicht das jemand den Quellcode benutzbar bekommt.
This - vor allem nicht so "einfach".
Den vollständigen QC als Text zu veröffentlichen wird wohl keiner wollen. Eine als PDF konvertierte Bilddatei eines damals ausgedruckten Codes (wo man vermute ich auch hier und da noch gezielt ne Seite weggelassen hat?) ist da ungefährlicher... jemand der es schafft, daraus ein funktionierendes programm zu machen ist sowieso professionell unterwegs.
 
This - vor allem nicht so "einfach".
Den vollständigen QC als Text zu veröffentlichen wird wohl keiner wollen. Eine als PDF konvertierte Bilddatei eines damals ausgedruckten Codes (wo man vermute ich auch hier und da noch gezielt ne Seite weggelassen hat?) ist da ungefährlicher... jemand der es schafft, daraus ein funktionierendes programm zu machen ist sowieso professionell unterwegs.

Ich glaube nicht, dass der Quellcode eines Basic-Compilers für Z80 im Jahre 2025 noch irgend einen Wert/Nutzen darstellt. ;-)
Zugegeben: Web- (und GUI-)Design scheint aus der Microsoftecke betrachtet noch unwichtiger zu sein.
Geschrieben auf einem frisch zwangsverordneten Windows-11-Arbeits-PC
 
Es ist unglaublich zu denken, wie dieses eine Stück Code zu einem halben Jahrhundert der Innovation bei Microsoft geführt hat.
Das kling aber schon ziemlich nach Selbstbeweihräucherung, wo die Welt doch weiß, dass dieses Stück Code nichts mit den späteren Erfolgsprodukten zu tun hatte.

Es war sehr viel Glück und Zufall im Spiel, dass IBM zwei Grünschnäbeln ein eilig zusammengeschustertes Betriebssystem abgekauft hat, das sie garnicht selbst entwickelt haben, sondern Tim Paterson für einen Schnäppchenpreis abgekauft hatten.

Mit den Unzulänglichkeiten von MS-DOS durften wir uns dann über eine Dekade herumärgern!
Ich sage nur "edit autoexec.bat" und "config.sys" :ugly:
 
Das kling aber schon ziemlich nach Selbstbeweihräucherung, wo die Welt doch weiß, dass dieses Stück Code nichts mit den späteren Erfolgsprodukten zu tun hatte.

Es war sehr viel Glück und Zufall im Spiel, dass IBM zwei Grünschnäbeln ein eilig zusammengeschustertes Betriebssystem abgekauft hat, das sie garnicht selbst entwickelt haben, sondern Tim Paterson für einen Schnäppchenpreis abgekauft hatten.

Mit den Unzulänglichkeiten von MS-DOS durften wir uns dann über eine Dekade herumärgern!
Ich sage nur "edit autoexec.bat" und "config.sys" :ugly:
Klingt nach typisch deutschem Neid.
 
Das kling aber schon ziemlich nach Selbstbeweihräucherung, wo die Welt doch weiß, dass dieses Stück Code nichts mit den späteren Erfolgsprodukten zu tun hatte.

Es war sehr viel Glück und Zufall im Spiel, dass IBM zwei Grünschnäbeln ein eilig zusammengeschustertes Betriebssystem abgekauft hat, das sie garnicht selbst entwickelt haben, sondern Tim Paterson für einen Schnäppchenpreis abgekauft hatten.

Mit den Unzulänglichkeiten von MS-DOS durften wir uns dann über eine Dekade herumärgern!
Ich sage nur "edit autoexec.bat" und "config.sys" :ugly:

Also wenn ich die Wahl hätte zwischen "Edit" und "Einstellungen"...
 
Zuletzt bearbeitet:
Das kling aber schon ziemlich nach Selbstbeweihräucherung, wo die Welt doch weiß, dass dieses Stück Code nichts mit den späteren Erfolgsprodukten zu tun hatte.

Es war sehr viel Glück und Zufall im Spiel, dass IBM zwei Grünschnäbeln ein eilig zusammengeschustertes Betriebssystem abgekauft hat, das sie garnicht selbst entwickelt haben, sondern Tim Paterson für einen Schnäppchenpreis abgekauft hatten.
Wieso Glück? Das war genau das was IBM gefordert hatte und damals waren die Möglichkeiten sehr begrenzt.
Mit den Unzulänglichkeiten von MS-DOS durften wir uns dann über eine Dekade herumärgern!
Ich sage nur "edit autoexec.bat" und "config.sys" :ugly:
Das hat man genau ein mal gemacht......"Boot Menu" hieß die Magie und war nur für Spiele Notwendig und eigentlich erst dann als die CD-Rom Treiber den Speicher aufgefressen hatten.
 
Wer das mal raus hatte war fast genau so schnell wie heute mit den Einstellungen wo man sich durch viele Menüs und Untermenüs klicken muss.

Also zumindest mit der Autoexec.bat war man sogar um Welten schneller (es gab natürlich auch einige Größenordnungen weniger zu machen). Ich habe diese Woche 20 Minuten damit verbracht, Outlook zum Autostart zu bewegen – und das war mit dem Vorwissen, dass es neben der Einstellungs-App (in dessen Autostartbereich arg wenig auswählbar ist) auch noch irgendwo ein Autostart-Ordner existieren sollte. Mit ner Autoexec hätte man es einfach eingetragen, fertig.

Config.sys war anspruchsvoller, weil man die Optionen halt erst einmal kennen musste. Da bevorzuge ich persönlich GUIs, die einem alles verfügbare zur Auswahl stellen (also das machen, was "Einstellungen" nicht macht). So kann man auch Funktionen finden, bei denen man nur ein grobes Verständnis davon hat, in welchem Dunstkreis sie liegen müssten. Von denen man aber weder den genauen Namen, geschweige denn die möglichen Werte kennt. (Vergl. Startmenü: Als Schnellzugriff waren Verknüpfungen in der Taskleiste – solange es sie gab – immer die bessere Lösung. Aber als Komplettauflösung all dessen, was installiert war, war es nützlich.)
 
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