Apple iPhone X: Geschätzte Herstellungskosten deuten auf hohe Gewinnmarge

PCGH-Redaktion

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Das neue iPhone X von Apple bringt dem Unternehmen laut Schätzungen von Experten eine sehr hohe Gewinnmarge. Das in den USA ab 999 US-Dollar erhältliche Smartphone soll in der Herstellung inklusive Komponenten und Tests 357,50 US-Dollar kosten. Von Apple gibt es zu diesen Angaben keinen Kommentar.

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Der Autor verwechselt hier Gewinn- und Umsatzmarge (profit margin vs gross margin). Das ist ja auch bei der PCGH nicht anders: Druckkosten von (geraten) 0,50 Euro pro Magazin. Macht bei einem Heftpreis von 4,50 Euro 4 Euro reine Gewinnmarge. Da seid ihr aber ganz schön profitgierig :what::rollen:

Jegliche Entwicklungskosten (bei der PCGH die Redakteure), Marketingkosten, Steuern, etc. müssen von der Gross Margin noch abgezogen werden um zur Profit Margin zu kommen.

Aber das ergibt natürlich nicht so reisserische Artikel.




PS: Und mir ist klar, dass Apple beim iPhone X trotzdem eine gute Gewinnmarge hat.
 
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Genau so wie Google, Amazon und viele Prominente.
Samsung regelt das halt über die Korruptionsabteilung.
 
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Steuern?
Apple zahlt Steuern? :huh: ;)

Ja, wie PCGH. Wahrscheinlich auch ungefähr gleich viel. :haha:

Nein im Ernst - natürlich ist die Gewinnmarge recht hoch bei Smartphones aber hier alles außer die Einzelteil-/Materialkosten rauszulassen ist halt auch grober Unfug.
 
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Steuern?
Apple zahlt Steuern? :huh: ;)
Um die Frage an sich zu beantworten:
Apple gehört zu den Top10 der Firmen, die weltweit (absolut) am meisten Steuern zahlen. Alleine in den USA:
The biggest taxpayer was the most profitable: Apple, which reserved $15.8 billion for income taxes on $59 billion in operating income.

Quelle
In fiscal 2013 Apple paid out $9.1 billion in total cash taxes for an 18.2% rate on its operating income. This increased to $10 billion and an 18.7% rate in fiscal 2014 and $13.2 billion or 18.3% in fiscal 2015. For the first three quarters of fiscal 2016 it has paid just under $9 billion in taxes for an 18.3% rate.

https://seekingalpha.com/article/4005597-much-tax-apple-pay]

http://www.bbc.com/news/business-20197710]


Der Steuersatz an sich ist sehr niedrig. Da brauchen wir nich weiter drüber diskutieren.
 
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AW: Apple iPhone X: Geschätzte Herstellungskosten deuten auf hohe Gewinnmarge

Schön, dass du hier in übergroßen Lettern die angeblich so große Steuertreue der großen Technikgiganten hervorhebst. Vergiss dabei aber bitte nicht, dass Apple außerhalb der USA gut und gerne 250-300 Mrd. Dollar an Barvermögen hortet und dieses nur aus einem Grund nicht ins eigene Land zurückfließen lässt, nämlich der Vermeidung von Steuern.

Die hohe Marge der aktuellen Serie in Kombination mit immer neuen Märkten lässt dieses Vermögen weiter deutlich ansteigen.
 
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Meh, da ist die Formatierung schief gegangen bei Copy & Paste.

Davon abgesehen, hab ich mit keinem Wort die Steuertreue auch nur erwähnt. :schief:

Dass alle grossen Techfirmen zu wenig Steuern zahlen, sehe ich auch so.
 
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Und in wie vielen Ländern zahlen sie gar keine Steuern bzw. nutzen jede erdenkliche Lücke um Steuern zu senken ?
Warum fühlt sich Apple in Irland so wohl ?

Wer Apple Produkte kauft ist selber schuld wenn er sowas unterstützt. Apple ist sogar noch schlimmer als IKEA ;)
 
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Haben die sich auch verdient so gekonnt wie die ihre Shaafherde unter Kontrolle halten.
 
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Heute auf n24 wurde gesagt das die Einzelhändler Angst um das Weihnachtsgeschäft haben,da durch das überteuerte X weniger Geld bei den Leuten übrig bleibt.Jetzt wird sich 1k als Standart bei der Oberliga durchsetzen, wie bei den Grafikkarten! Die Leute raffen es nicht!
 
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Und in wie vielen Ländern zahlen sie gar keine Steuern bzw. nutzen jede erdenkliche Lücke um Steuern zu senken ?
Na in allen. Als börslich gehandelte Aktiengesellschaft sind sie dazu auch verpflichtet. Ist bei uns in der Firma nicht anders. Gerade in den USA kann man als Firma für sowas schnell verklagt werden.

Die Ethik und Moral dahinter hat gar nix mit der obigen Frage zu tun, ob und wieviele Steuern Apple absolut zahlt. Auch nicht ob ich das gutheisse oder nicht.


Warum fühlt sich Apple in Irland so wohl ?
Aus den gleichen Gründen, warum unsere deutschen Mitbürger ihr Geld in die Schweiz oder nach Panama bringen.


Wer Apple Produkte kauft ist selber schuld wenn er sowas unterstützt. Apple ist sogar noch schlimmer als IKEA ;)
Das trifft so auch auf alle anderen grossen Techfirmen zu: Google, Microsoft, Amazon, Facebook, etc.
Und auf Porsche, BMW, Daimler und Volkswagen auch. Die haben nur nicht so viele Möglichkeiten dazu.





Schuld haben die Länder die so was zulassen.
Das was Apple und Co. machen ist ja nichts illegales.
So sieht es aus. Wir alle als Gesellschaft lassen es zu. Da kann sich jeder selber an die Nase fassen. Und mal überlegen, wen er da warum gewählt hat.
 
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Alle Entrüsteten hier tragen Klamotten, die in den Armenhäusern dieser Welt mit noch viel höheren Gewinnmargen und teilweise ganz ohne Steuern hergestellt wurden, also mal ganz ruhig bleiben mit irgendwelchen Bewertungen.
Übrigens: in Red Bull stecken 3 Cent Materialkosten...
 
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Laut Paradies Papers ist Apple schön fleißig auf der Suche nach Steueroasen. Läuft!
 
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Denkt doch nur mal an die Preise, wenn Apple höhere Steuern zahlt?
Dann könnt ihr euch entscheiden: Kaufe ich mir ein dringend benötigtes Auto, um zur Arbeit zu kommen oder nehme ich den Kredit lieber für das neuste Iphone? :D
 
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:gruebel:hmmm Auto oder Handy... Auto oder Handy... ich nehm natürlich das Handy, egal zu welchen Konditionen -> ohne CandyCrush ohne mich :ugly:

Ist doch ganz normal das nur die reinen Herstellungskosten recht tief sind. Aber da fließen noch recht viele andere Dinge mit rein und natürlich bleibt für Apple da noch ein ordentlicher Batzen übrig. Da kann man aber den Leuten nur gratulieren. Jedes andere Unternehmen würde sofort mit Apple tauschen wollen und auf deren Erfolgswelle mitschwimmen :D
 
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Da sieht man ja, dass das Argument "Apple hat sehr hohe Herstellungskosten" nicht zieht!
 
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Schuld haben die Länder die so was zulassen.
Das was Apple und Co. machen ist ja nichts illegales.
Das es ein globales Problem ist, kann man nicht einzelnen Ländern die Schuld geben. Schließlich ist es lokal durchaus nachvollziehbar Investoren Konditionen anzubieten, damit sie sich am gewünschten Standort niederlassen.

MfG
 
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