Prozessoren 2016: Tops und Flops des Jahres

Aus Zockersicht könnte AMD wirklich die rote Laterne in der Hand haben aber dafür gab es wenigstens keine Riesenlöcher im Zwiebelleder. Intel mag hier den Lorbeerkranz tragen aber das zu stolzen Preisen, von daher im Westen nix Neues. Für mich war nix dabei was ein Highlight hätte sein können wie auch schon das Jahr davor und der Absteiger war auch irgendwie klar.
 
Content Creation ist ja auch eher etwas womit Geld verdient werden und kaum einer, der das als Hobby betreibt wird so ein Monster kaufen. Ebenso ist VR deutlich mehr als bloß Gaming, auch da gibts professionelle Anwendungen - seit Jahren schon.
Es ist nun mal so, dass nicht nur Xeon Prozessoren zum Einsatz kommen in professionellen Workstations. Wie gesagt, mein Fujitsu Laptop hat auch nen i7 drin, aber auch diverse Arbeitsplatzrechner bei uns verwenden z.T. einen i7 statt nem Xeon.

Nochmal, für den normalen Nutzer/Gamer kann es doch völlig schnuppe sein was das für eben den normalen Nutzer/Gamer unnütze Topmodell kostet oder ob der Preis in seinen Augen gerechtfertigt ist. Er kauft das doch eh net, sondern eben das was er sich leisten kann / braucht / will. Wenn die jetzt noch nen 12 Kerner für 3k rausbringen würden, dann wäre das halt so, erst wenn in China noch zusätzlich ein Sack Reis umfällt, dann wirds langsam aufregend.
 
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Also mein Laptop z.B. hat sowohl nen i7, als auch ne Quadro Karte...
Quadro Karten gibt es auch in klein (insbesondere für Laptops). Ich schätze mal, dass gerade bei Business-orientierten Laptop-Marken eher zum Quadro-Modell gegriffen wird, da es eben weniger nach Gaming klingt (also seriöser). Von den Gaming Karten unterscheidet sich dass dann wahrscheinlich nur beim Treiber, wo ein paar mehr Profi-Features freigeschaltet sind und ein paar Gaming-Features wiederum fehlen.

Es ist nun mal so, dass nicht nur Xeon Prozessoren zum Einsatz kommen in professionellen Workstations.
Ja, für günstige Workstations macht ein i7 wahrscheinlich durchaus Sinn. Ob man nun 1700 oder 3500 ausgibt, das macht schon einen Unterschied und die ein oder andere Firma wird da sicherlich schon auf das Sparpotenzial abzielen. Aber wenn es um wirklich viel Rechenleistung geht, und es nicht aufs Geld ankommt, wird eben ein Xeon verbaut. Bei Laptops dürften Xeons ohnehin eine Ausnahmerolle einnehmen, letzendlich muss so ein Laptop halt auch ne einigermaßen gescheite Laufzeit haben, da wäre ein hochgezüchteter 12 Kerner wohl eher kontraproduktiv. Die Xeons, die in Laptops oder auf Desktop-Plattformen (1150..) angeboten werden, sind nichts weiter als umgelabelte Core-CPUs. Auf dem Desktop z.B. unterscheiden sie sich nur durch die fehlende IGP.

Aber egal, ob nun eher für Firmen oder Privatkunden interessant. Das interessiert insbesondere hier doch keinen und ist auch keine Diskussion wert. Fakt ist, der Preis ist einfach ein Mondpreis. Die CPU bietet nicht so viel mehr Leistung, dass sie so einen Aufpreis wert ist und wird damit eher selten in Spiele-Systemen landen.
 
Quadro Karten gibt es auch in klein (insbesondere für Laptops). Ich schätze mal, dass gerade bei Business-orientierten Laptop-Marken eher zum Quadro-Modell gegriffen wird, da es eben weniger nach Gaming klingt (also seriöser). Von den Gaming Karten unterscheidet sich dass dann wahrscheinlich nur beim Treiber, wo ein paar mehr Profi-Features freigeschaltet sind und ein paar Gaming-Features wiederum fehlen.

Nun, es ist ein Fujitsu Laptop, das für Pro/E und CATIA zertifiziert ist. Darauf werden CAD Baugruppen >1GB verarbeitet. Das geht zwar nicht sehr flüssig, wenn wirklich die Hautbaugruppe geöffnet wird, aber es geht ganz gut und für Präsentationszwecke reichts völlig - eine Spielekarte, kann nicht mal das wirklich. Zum Arbeiten habe ich im übrigen eine reichlich leistungsfähigere Workstation zur Verfügung.


Ja, für günstige Workstations macht ein i7 wahrscheinlich durchaus Sinn. Ob man nun 1700 oder 3500 ausgibt, das macht schon einen Unterschied und die ein oder andere Firma wird da sicherlich schon auf das Sparpotenzial abzielen. Aber wenn es um wirklich viel Rechenleistung geht, und es nicht aufs Geld ankommt, wird eben ein Xeon verbaut. Bei Laptops dürften Xeons ohnehin eine Ausnahmerolle einnehmen, letzendlich muss so ein Laptop halt auch ne einigermaßen gescheite Laufzeit haben, da wäre ein hochgezüchteter 12 Kerner wohl eher kontraproduktiv. Die Xeons, die in Laptops oder auf Desktop-Plattformen (1150..) angeboten werden, sind nichts weiter als umgelabelte Core-CPUs. Auf dem Desktop z.B. unterscheiden sie sich nur durch die fehlende IGP.

Ich glaube nicht, das eine seriöse Firma bei ner Workstation wegen ein paar tausend € rummacht. Es geht ja um Effizienz und da ist eine langsame Workstation einfach zu teuer.

Aber egal, ob nun eher für Firmen oder Privatkunden interessant. Das interessiert insbesondere hier doch keinen und ist auch keine Diskussion wert. Fakt ist, der Preis ist einfach ein Mondpreis. Die CPU bietet nicht so viel mehr Leistung, dass sie so einen Aufpreis wert ist und wird damit eher selten in Spiele-Systemen landen.

Warum sollte die Mehrleistung den Mehrpreis nicht rechtfertigen? Wenn man jetzt mal stark vereinfacht einfach annimmt, dass der Leistungssprung von 8 auf 10 Kerne in der fürs Unternehmen relevanten Anwendung 20% entspricht, dann kann man ganz leicht ausrechnen wie schnell sich 700€ armortisiert haben. Wenns bloß 10% sind dauerts halt länger, aber unterm Strich wird sich das immer amortisieren und alleine das zählt. Genutzt wird so ein Rechner dann üblicherweise 2-4 Jahre, je nach Leasingmodell und wenn die Amortisation innerhalb dieser Zeit erreicht wird, dann ist das Ding sein Geld wert.

In Spielerechnern wird das Ding nur bei ein paar Bekloppten landen, da geb ich dir recht, aber darum gehts ja net.
 
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