Windows 10: Aufregung um persönliche Verschlüsselungs-Keys auf OneDrive-Servern

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Windows 10 verschlüsselt auf Geräten mit bestimmten Voraussetzungen die Daten eines Nutzers automatisch, um sie abzusichern. Gleichzeitig wird der dafür genutzte Schlüssel auch auf Microsoft-Servern gespeichert. Diese Tatsache sorgt nun nach einem Bericht der Webseite The Intercept für einige Aufregung, obwohl dieses Feature alles andere als neu ist - höchstens recht unbekannt.

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AW: Windows 10: Aufregung um persönliche Verschlüsselungs-Keys auf OneDrive-Servern

Verbrecher oder Edward Snowden müssen da aufpassen was sie machen und werden bestimmt kein MS Produkt einsetzen und auch keine Wolke aber normale Personen (keine Firmen das ist wieder was anderes) haben wohl kaum Daten die Sie in den Knast bringen könnten jedenfalls noch nicht in Eu oder US was in China/Islamischen Ländern oder Rus schon anders sein kann. Aber persönlich verzichte ich lieber auf Wolken aber auch auf Verschlüsselung. Insofern Sack Reis in China umgefallen ist genauso wichtig wie diese Nachricht.
 
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Ich würde ja eher TrueCrypt 7.1a oder VeraCrypt verwenden.
 
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Verbrecher oder Edward Snowden müssen da aufpassen was sie machen und werden bestimmt kein MS Produkt einsetzen und auch keine Wolke aber normale Personen (keine Firmen das ist wieder was anderes) haben wohl kaum Daten die Sie in den Knast bringen könnten jedenfalls noch nicht in Eu oder US was in China/Islamischen Ländern oder Rus schon anders sein kann. Aber persönlich verzichte ich lieber auf Wolken aber auch auf Verschlüsselung. Insofern Sack Reis in China umgefallen ist genauso wichtig wie diese Nachricht.

:schief:
Es soll auch Daten geben für die man nicht in den "Knast" kommt die aber kein anderen was angehen.
 
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Das ist mal wieder typisch.
Eine an sich praktische Funktion, weil Microsoft, in den Dreck ziehen und wilde Unterstellungen schreiben.
Das MS bei solchen Dingen nicht schon längst Briefe von Anwälten verschickt hat, wundert mich ein wenig.
Das ist doch fast schon Rufmord.
 
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Dann rück mal mit der Antwort raus.
Aber bitte keine haltlosen Anschuldigungen ohne jegliche Beweise.
 
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Du findest das gar nicht gefährlich deinen persönlichen Schlüssel in der Cloud abzuspeichern?

Das erinnert mich immer an den Haustürschlüssel im Blumentopf oder unter der Türmatte.
Und wenn du Microsoft verteidigen willst, argumentier mal deren AGB`s für Windows 10.
https://www.microsoft.com/de-de/pri...fde05de8efbdd)(81561)(2130923)(03009qa9kha)()

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die Betreffzeile und der Textkörper einer E-Mail,
den Text oder andere Inhalte einer Sofortnachricht,
die Audio- und Video-Aufzeichnung einer Videobotschaft und
die Audio-Aufzeichnung und Abschrift einer Sprachnachricht, die Sie empfangen oder einer Textnachricht, die Sie diktieren.
 
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Dann rück mal mit der Antwort raus.
Aber bitte keine haltlosen Anschuldigungen ohne jegliche Beweise.

Vielleicht solltest Du Dich mal etwas mit der US-amerikanischen Gesetzgebung
beschäftigen. Dann findest Du die Antworten selbst.
 
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Du kannst in dein OneDrive gehen und den Wiederherstellungsschlüssel löschen.
Problem gelöst.
Wenn ich hier den Wiederherstellungsschlüssel meines Surface posten würde, könntet ihr genau gar nichts damit anfangen.
Dieser Wiederherstellungsschlüssel nützt dir nur was, wenn du die Festplatte vor dir liegen hast. Nur dann kannst mittel einer Recovery-CD die Partition wieder entschlüsseln.
Das ist kein Universalschlüssel um über das Internet auf deine Festplatte zu zugreifen.
Google, Apple, Facebook usw. haben die selbe AGBs, auch diese Firmen nehmen sich raus alles über die zu speichern.
Und schmeißt du jetzt deinen Androiden oder iPhone weg? Löschst du dein Facebook Account? Ich glaube wohl nicht.
Man sollte schon konsequent sein und auch andere Firmen, mit selben AGBs, anschwärzen. Nicht nur Microsoft.
 
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Gott sei Dank hab ich keinen Facebook Account und bei Apple kann man sehr genau festlegen was in der Cloud gespeichert wird. Ganz primitiv ohne tieferes Fachwissen.
Das man den Schlüssel aus der Cloud runterladen kann und offline abspeichern, muss man einem normalsterblichen User mal zutrauen.
So was muss einfach mit simplen Mitteln möglich sein, bzw. nicht automatisiert stattfinden.

Apple und Google sind zwar auch Datenkraken, allerdings deutlich transparenter und einsichtiger als das was Microsoft momentan betreibt.
 
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Du hast die Prozedur noch nie gesehen, sonst würdest du das nicht schreiben.
Aktiviert man die Verschlüsselung wird man explizit gefragt wo dieser Wiederherstellungsschlüssel gespeichert werden soll.
Man kann es in OneDrive speichern, sich ausdrucken lassen oder auf ein USB-Stick speichern.
Auf das zu verschlüsselnde Laufwerk kann es logischerweise nicht gespeichert werden.
Und noch mal: Dieser Wiederherstellungsschlüssel bringt alleine überhaupt nichts. Man braucht lokalen Zugriff auf die Platte. Es öffnet nicht Tür und Tor auf deinen Rechner aus dem Internet.
 
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