Titan, Fall! - Digitale Distributionsplattformen sind die Seuche - Die PCGH-Meinung der Woche

Steam ist die einzige Plattform, die ich sofort freiwillig benutzen würde. Origin und uPlay sind beide der letzte Dreck, Steam finde ich mit den ganzen Features und Sales aber echt super.

es ist der gleiche kack in grün... bloss, weil valve uns half-life beschert hat und damit die mod-szene hervorragend unterstützt hat, ist steam kein bischen besser. das ist eher so ein ideologieding wie bei cod und battlefield...
 
Ich denke das Problem ist nicht der Download selbst oder die Art und Weise wie Spiele vertrieben werden, sondern vielmehr die enorm schlechte Telekommunikationspolitik Deutschlands (Telekom).
Durch die Monopolstellung der Telekom, wird jeglicher Wettbewerb verhindert. Auch die Planungen was LTE und den Netzausbau mit Glasfaserkabeln betrifft sind miserabel für ein Exportweltmeister. Schaut auf Österreich, dort läufts doch auch!
 
bei spielen, die auch in der boxed-version ein client wie steam und co. verlangen, könnt ich :kotz:

die großen downloads sind eine sache.
kopierschutz? langsam aber sicher sollten sich die publisher diese mühen sparen.
cloud-dienste zum sichern der speicherstände? optional, bitte. danke.
der häufig damit verbundene "online-zwang" nervt einfach nur. knapp 5 leute in meinem umfeld wollen diablo 3 spielen, können es aber nicht, weil sie kein internet haben.
dann kommt noch der datenschutz an sich ins spiel. lange agb's bei den clients erlauben das, ich nenn' es mal "mitschneiden" der spiele-sessions. man sammelt und sammelt und sammelt und hat dann tolle spieler-profile für die pr-abteilung, JUHU!
diese nutzen diese daten über uns "sklaven" für tolle releases, wie ... ääääh :ugly:

Genauso sieht es aus. Es kommt mir nichts auf die HD, was irgendeinen Online Account als Zwangsvoraussetzung hat. Ob das nun Steam, Uplay oder sonstwie heißt. Mittlerweile fängt das ja auch schon bei den günstigen Games an, die es für ein paar Taler auf der Pyramide gibt. Nun gut...werden die halt jetzt auch liegen gelassen. Hab auch so ne riesige Menge, die man wann und wo man will jederzeit installieren kann, ohne das man sofort gegängelt wird.

Und was Steam & co im Allgemeinen betrifft: Ich kenne keinen komfortableren Weg um meine Spiele zu lagern, updaten und Spielstände zu sichern.

Tja....dann lasse mal den Zeitpunkt kommen, an denen diese Dienste, warum auch immer, mal abgeschaltet werden. Dann siehst du das bestimmt ganz anders !
 
Das sehe ich aber ganz entspannt. Warum sollten diese Dienste jemals (ersatzlos) abgeschaltet werden? Da könnte ich genauso gut Angst haben daß sich plötzlich ein Loch in der Erde auftut und mich mitsamt meinen Spielen verschlingt.:D
 
Das sehe ich aber ganz entspannt. Warum sollten diese Dienste jemals (ersatzlos) abgeschaltet werden? Da könnte ich genauso gut Angst haben daß sich plötzlich ein Loch in der Erde auftut und mich mitsamt meinen Spielen verschlingt.:D

eine etwas naive einstellung, find ich... was ist, wenn der hersteller meint, es wird mal zeit, das neue spiel zu kaufen, und deshalb anfängt, erstmal die onlineserver abzuschalten... "weil das alte dingen spielt doch keiner mehr..."?

oder ganz dumm: was ist, wenn valve sich mal verzettelt und einfach pleite geht?

darum will ich ein spiel OHNE den drecks onlinezwang auf einem DATENTRÄGER... und nicht auf irgendeinem käsigen server.

warum darf ich nicht auf bei mir zuhause vorhandener hardware im vorhandenen lan mit ein paar kumpels gegeneinander ballern? super ping-zeiten, gemeinschaftserlebnis hoch 10 und super stimmung. nee, es muss alles mit gewalt durchs netz gequetscht werden...
 
Wieso naiv? Für alle eventualitäten gerüstet sein kann man sowieso nie. Die meisten Spiele kann man auch mit dem Client im offline Modus spielen. Und ich glaube auch nicht daß ein Server einfach so abgeschaltet wird. Wenn überhaupt, dann wird das sicher rechtzeitig angekündigt und dafür gesorgt, daß das Spiel offline spielbar bleibt. Aktuelles Beispiel: GFWL. Auch nach dessen Abschaltung wird man die Spiele weiter nutzen können. Und man sollte beim ausmalen von Schreckenszenarien auch ein bißchen realistisch bleiben.
 
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